Stellen Sie sich vor, Sie wurden in ihrer Kindheit mit einem Präparat behandelt, von dem mittlerweile bekannt ist, dass es nicht nur Creutzfeld-Jacob, sondern auch Alzheimer hervorrufen kann? Sie leben auf Abruf, mit der Angst, eines von beiden zu entwickeln, mit erheblicher Unsicherheit im Hinblick auf ihre eigene Gesundheit. Sofern man ihnen gesagt hat, womit sie behandelt wurden.
hGH steht für human Growth Hormone – menchliches Wachstumshormon. hGH wird in der Hypophyse hergestellt, der Hirnanhangdrüse oder Glandula pituitaria, einer erbsengroßen Hormondrüse an der Basis des Gehirns (im sogenannten Türkensattel), die vom Hypothalamus gesteuert wird. Sie fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen dem Nervensystem und dem endokrinen System, indem sie Hormone produziert, speichert und ausschüttet, die lebenswichtige Körperfunktionen wie Wachstum, Stoffwechsel usw. regulieren. Wachstumsstörungen bei Kindern, Störungen des Metabolismus, Fettleibigkeit, Verlust von Muskelmasse, Knochenschwund, sie alle haben ihre Ursache in einem Defizit an menschlichem Wachstumshormon, ein Defizit, dem in vielen Ländern seit den 1950er Jahren durch eigene Programme, wie das US-amerikanische National Hormone and Pituitary Programme, zuleibe gerückt wurde, indem Wachstumshormon extern produziert und denen, die zuwenig davon haben, zugeführt wurde. Leser aus der DDR mögen sich an Sotropin H erinnern (VEB Arzneimittelwerk Dresden), die DDR-Variante des menschlichen Wachstumshormons, die weite Verwendung, auch als Doping-Mittel, gefunden hat.
Nun wurde der Einsatz von hGH / menschlichem Wachstumshormon im Jahre 1985 abrupt gestoppt. Innerhalb von wenigen Wochen war die US-FDA in der Lage, das National Horomone and Petuitary Programme zunächst zu stoppen, und dann zu beenden. Ein Brief von Raymond L. Hink, damals Professor an der University of Stanford und drei tote US-Amerikaner, die in ihren 20er und 30er Jahren an Creutzfeld-Jacob verstorben sind, haben anscheinend dazu ausgereicht – ganz im Gegensatz zu heute …
Um denen, die ein Defizit des menschlichen Wachstumshormon haben, den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen helfen zu können, wurde eine „sichere und effektive“ Methode entwickelt, die zunächst darauf beruht, Tote auszuschlachten. Wessen Leichnam vor 1985 einer Autopsie unterzogen wurde, der hatte eine gute Chance, seine Hypophyse loszuwerden, denn Hypophysen brachten nicht nur Geld, sie wurden landesweit in den USA und von entsprechenden Unternehmen wie Serono oder Kabi in Europa gesammelt und dazu verwendet c-hGH, cadaveric human Growth Hormone (c-hGH) herzustellen und dann als Medikament zu verabreichen.
Wer sich noch an die Mad Cow Disease erinnert, eine Prionenkrankheit, die bei Kühen durch Futtermittel, in die Leichteile von Schafen eingemalen wurden, ausgelöst wurde, der wird sich wenig darüber wundern, dass die Pools aus Leichenbestandteilen, aus Hypophysen, ein El Dorado für Prionen waren, die in manchen Batches so zahlreich waren, dass sie zu einer iatrogenen Übertragung von Creutzfeld-Jacob, aus der Hypophyse von Verstorbenen ins Gehirn der Empfänger von c-hGH geführt haben.
Hunderte sind im mittleren Erwachsenenalter an den Folgen einer Behandlung, die sie in der Regel in ihrer Kindheit erhalten haben, und als Fall, der in der Statistik als Creutzfeld-Jacob geführt wird, verstorben. Die Hinweise waren so dicht und unwiderlegbar, dass die FDA in wenigen Wochen c-hGH vom Markt genommen hat. Dass ein synthetisches hGH verfügbar war, mag dabei geholfen haben und dass kein großer Konzern an der Produktion von c-hGH beteiligt war, auch.
Einen richtigen Skandal gab es in dieser Sache nur in Frankreich. Dort hatte Luc Montagnier bereits Anfang der 1980er Jahre darauf hingewiesen, dass der Herstellungsprozess von c-hGH mehr oder minder Kontaminierung sicherstelle und es aus seiner Sicht sicher sei, dass dabei Viren und Bakterien übertragen würden. Es waren ausgerechnet die von Montagnier erforschten Prionen, die die Schlagzeilen in Frankreich geschaffen haben, aber auch nur, weil Ärzte und Hersteller auch nachdem c-hGH aus dem Verkehr gezogen wurde, vorhandene Bestände noch in das lebende, kindliche Objekt verbracht haben, die Folgen, Tod an Creutzfeld-Jacob damit in Kauf genommen haben. 2008 gab es einen Showdown vor französischen Gerichten, vor denen sich Ärzte wegen Todschlag verantworten mussten.
Es wird unsere Leser nicht verwundern, dass alle, die ihre Finger in diesem dreckigen Spiel hatten, von den Anklagen, die ihnen gemacht wurden, freigesprochen wurden. Die Familien der Opfer wurden mit großzügigen Abfindungen durch die Französische Regierung ruhig gestellt, nicht alle, aber die meisten.
Damit scheint die Geschichte ein Ende gefunden zu haben. Ein Medizinskandal, der außerhalb von Frankreich ohnehin keinerlei Interesse gefunden und Konsequenzen für diejenigen gezeitigt hat, die daran beteiligt waren, war beendet.
Indes, gerade veröffentlichte Forschung aus dem Vereinigten Königreich hat das Potential, den Skandal neu aufzurollen und auszuweiten. Gargi Banerjee et al. haben mittlerweile zwei Beiträge veröffentlicht, in denen sie zeigen, dass c-hGH nicht nur Creutzfeld-Jacob verursacht hat, denn neben den Prionen, die Huckepack mit dem Hormon Menschen verabreicht wurden, haben die Autoren Amyloid-β-„Keime“ in c-hGH gefunden. Amyloid-β ist der Stoff, aus dem Alzheimer ist, der Verantwortliche für fehlgefaltete Proteine, die Hirngefäße verstopfen und Alzheimer auslösen.
SciFi-Supt
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In ihrer Arbeit aus dem Jahre 2024 zeigen Banerjee et al. dass die „Keime / Setzlinge / Auslöser“, die mit c-hGH in menschliche Organismen gelangt sind, in der Lage sind, Amyloid-β nach Bauplan herzustellen und in ihrer gerade erst veröffentlichten Arbeit aus dem Jahre 2026 (die bislang genau einmal zitiert wurde), finden sie auf Basis einer Autopsie bei einem 57jährigen, der nach langjährigem Leiden verstorben ist, ein Stadium von Alzheimer, das nicht nur alle Markenzeichen von Alzheimer (Amyloid-β und tau, neurofibrile Wickel) zeigt, sondern ein Ausmaß erreicht hat, das wenig Zweifel an der Ursache des Verfalls dieses Mannes lässt.
Und damit wir alle wissen, wovon wir reden, hier die Beschreibung des Leidensweges der mit 57 Jahren ein Ende genommen hat (unsere Übersetzung):
PET-Scan
„Erste Symptome traten bei dem Patienten im Alter von 47 Jahren auf. Seine Familie bemerkte, dass er Schwierigkeiten hatte, seine Arzttermine zu organisieren. Im Alter von 49 Jahren erlitt er eine rechtsseitige parieto-okzipitale Hirnblutung, als deren Ursache ein unkontrollierter Bluthochdruck diagnostiziert wurde. Er erholte sich körperlich recht gut von seinem Schlaganfall, konnte aber von diesem Zeitpunkt an sein Haus nicht mehr verlassen und war auf die Hilfe einer Pflegekraft angewiesen.
Im Alter von 54 Jahren verschlimmerte sich seine kognitive Beeinträchtigung; die im Haushalt lebende Pflegekraft stellte fest, dass der Patient zeitlich desorientiert war und Ereignisse aus dem frühen Tagesverlauf vergaß. Aufgrund von Sprachschwierigkeiten wurde er an einen Logopäden überwiesen, der zwar eine flüssige, grammatikalisch einwandfrei gesprochene Sprache feststellte, aber deutliche Schwierigkeiten bei der Wiederholung und beim Abrufen von Wörtern bemerkte.
[…]
Bei diesem Patienten wurde im Alter von 6 Jahren ein idiopathischer isolierter Wachstumshormonmangel diagnostiziert. Er erhielt mehrere Präparate von c-hGH (1974–1985)
[…]
Im Alter von 10 Jahren wurde bei ihm eine sekundäre Hypothyreose diagnostiziert; ansonsten war er als Kind bei guter Gesundheit. Im späteren Erwachsenenalter standen unter anderem Hypokalzämie, chronische Nierenerkrankung, Hypercholesterinämie, nichtalkoholische Steatohepatitis, Gallensteine und komplexe partielle Anfälle im Vordergrund.
Zum Zeitpunkt dieser Untersuchung war der Patient bettlägerig, in Bezug auf Körperpflege und Ernährung vollständig auf Hilfe angewiesen und doppelt inkontinent; seine Sprache beschränkte sich auf einzelne Wörter. Er wies häufige und ausgeprägte myoklonische Zuckungen sowie Anzeichen auf, die auf eine Schluckapraxie hindeuteten [Apraxie = Vorstadium zu Lähmung].
5 Monate später verstarb der Mann.“
Banerjee et al. (2026).
Drei weitere Fälle, die eine schwere Erkrankung an Alzheimer aufweisen und in ihrer Jugend mit c-hGH behandelt wurden, werden von Banerjee et al. (2026) angeführt. Sie alle belegen einen Zusammenhang, der erschreckend ist und bedeutet, dass unter denen, die derzeit und in den letzten Jahren mit Alzheimer diagnostiziert werden / wurden, eine stattliche Zahl von Personen zu finden sein kann, die in ihrer Jugend oder ihrem frühen Erwachsenenleben mit c-hGH behandelt wurden. Die Frage, wer ein Risiko hat, an Alzheimer zu erkranken, muss entsprechend um einen weiteren Faktor, der alle bislang isolierten Faktoren beeinflussen wird, ergänzt werden.
Einmal mehr ist aus „sicher und effektiv“ ein Alptraum für diejenigen geworden, die mit dem „Sicheren und Effektiven“ behandelt wurden.
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Bei uns in der Grundschule (BJ 1969) gab es viele „Schulungen“ für Lehrer (NRW). Sehr viele Eltern haben dann auf Anraten der Lehrer einen Arzt aufgesucht, welcher geflissenhaft dann die Wachstumsförderer verabreicht hatte. Meine Kumpels sind danach unglaublich schnell in die Höhe geschossen. Meine Mom hatte starke Bedenken wegen der Mittel und konnte dem Druck der Lehrer wiederstehen und hat mich davor beschützen können. Danke Mom!
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die von (mit derEinbalsamierung Verstorbener beschäftigten) Bestattern ab Mitte 2021 gehäuft gefundenen, aber vorher nie beobachteten neuartigen „Gerinnsel“ (amyloiden Strukturen).
Diese veranlaßten Dr. James Thorp, einen Experten für mütterlich-fötale Medizin, der Anomalien bei schwangeren Frauen und Föten beobachtet hat, zu folgender Aussage (Zitat):
„Die sehr grossen Blutgerinnsel, die vor und nach dem Tod entfernt werden, sind mit nichts vergleichbar, was wir je in der Medizin gesehen haben… Der Covid-19-Impfstoff lenkt Energie von den physiologischen Prozessen im Körper auf die Produktion des toxischen Spike-Proteins um. Dadurch wird Energie vom normalen Prozess der inneren Verdauung, auch bekannt als Autophagie, abgezogen. Dies führt zur Fehlfaltung von Proteinen und zur Ausbreitung grosser intravaskulärer Blutgerinnsel sowie zu einer Reihe damit verbundener Krankheiten wie der Prionenkrankheit, der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, der Amyloidose sowie Demenzerkrankungen wie Alzheimer und anderen. Es ist zwar möglich, dass die Covid-19-Erkrankung an sich zu diesen Krankheiten beitragen könnte, aber es ist unwahrscheinlich. Und wenn doch, wäre die Wirkung des Impfstoffs 100- bis 1000-mal grösser als die der Covid-19-Erkrankung“.
Ich habe inzwischen resigniert und aufgehört, meine („geimpften“) Freunde vor den gefährlichen bis potentiell tödlichen Nebenwirkungen der bereits erhaltenen und zukünftigen Gentherapien gegen respiratorische Viren zu warnen.
Die wollen das trotz (oder wegen?) akademischer Bildung gar nicht wissen und tun mich diesbezüglich heute noch als Schwarzseher und Spinner ab. Da will ich ihnen ihren Lebensabend nicht noch damit vermiesen, dass ich ihnen das Wissen darüber aufzwinge, was für ein Damoklesschwert bereits über ihnen hängt.
Ich registriere nur noch stillschweigend, wenn sie sich untereinander über plötzliche Todesfälle, Schlaganfälle, Herzinfarkte, neue oder erneut aufflammende Krebserkrankungen, Hauterkrankungen usw. aus ihrem eigenen (natürlich ebenfalls „geimpften“) Bekanntenkreis austauschen, die in den letzten Jahren gehäuft auftreten.
Begründung: „Ist halt das Alter“ oder „Es kann jeden treffen“…(je nach Alter).
Es gibt dazu auch ein passendes ein Sprichwort: „Die Unwissenden leben glücklicher“
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Bei uns in der Grundschule (BJ 1969) gab es viele „Schulungen“ für Lehrer (NRW). Sehr viele Eltern haben dann auf Anraten der Lehrer einen Arzt aufgesucht, welcher geflissenhaft dann die Wachstumsförderer verabreicht hatte. Meine Kumpels sind danach unglaublich schnell in die Höhe geschossen. Meine Mom hatte starke Bedenken wegen der Mittel und konnte dem Druck der Lehrer wiederstehen und hat mich davor beschützen können. Danke Mom!
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die von (mit derEinbalsamierung Verstorbener beschäftigten) Bestattern ab Mitte 2021 gehäuft gefundenen, aber vorher nie beobachteten neuartigen „Gerinnsel“ (amyloiden Strukturen).
Diese veranlaßten Dr. James Thorp, einen Experten für mütterlich-fötale Medizin, der Anomalien bei schwangeren Frauen und Föten beobachtet hat, zu folgender Aussage (Zitat):
„Die sehr grossen Blutgerinnsel, die vor und nach dem Tod entfernt werden, sind mit nichts vergleichbar, was wir je in der Medizin gesehen haben… Der Covid-19-Impfstoff lenkt Energie von den physiologischen Prozessen im Körper auf die Produktion des toxischen Spike-Proteins um. Dadurch wird Energie vom normalen Prozess der inneren Verdauung, auch bekannt als Autophagie, abgezogen. Dies führt zur Fehlfaltung von Proteinen und zur Ausbreitung grosser intravaskulärer Blutgerinnsel sowie zu einer Reihe damit verbundener Krankheiten wie der Prionenkrankheit, der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, der Amyloidose sowie Demenzerkrankungen wie Alzheimer und anderen. Es ist zwar möglich, dass die Covid-19-Erkrankung an sich zu diesen Krankheiten beitragen könnte, aber es ist unwahrscheinlich. Und wenn doch, wäre die Wirkung des Impfstoffs 100- bis 1000-mal grösser als die der Covid-19-Erkrankung“.
Ich habe inzwischen resigniert und aufgehört, meine („geimpften“) Freunde vor den gefährlichen bis potentiell tödlichen Nebenwirkungen der bereits erhaltenen und zukünftigen Gentherapien gegen respiratorische Viren zu warnen.
Die wollen das trotz (oder wegen?) akademischer Bildung gar nicht wissen und tun mich diesbezüglich heute noch als Schwarzseher und Spinner ab. Da will ich ihnen ihren Lebensabend nicht noch damit vermiesen, dass ich ihnen das Wissen darüber aufzwinge, was für ein Damoklesschwert bereits über ihnen hängt.
Ich registriere nur noch stillschweigend, wenn sie sich untereinander über plötzliche Todesfälle, Schlaganfälle, Herzinfarkte, neue oder erneut aufflammende Krebserkrankungen, Hauterkrankungen usw. aus ihrem eigenen (natürlich ebenfalls „geimpften“) Bekanntenkreis austauschen, die in den letzten Jahren gehäuft auftreten.
Begründung: „Ist halt das Alter“ oder „Es kann jeden treffen“…(je nach Alter).
Es gibt dazu auch ein passendes ein Sprichwort: „Die Unwissenden leben glücklicher“