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Das „anti-„Rassismus Virus: Das Vereinigte Königreich ist im Schockzustand

Vickrum Digwa, auf den bereits ein Blick ausreicht, um zu sehen, dass man es mit einem Psychopathen zu tun hat.

Wer uns folgt und regelmäßig liest, der hat schon von Henry Nowak gehört, einem 18jähringen Studenten, der am 3. Dezember 2025 von Vickram Digwa mit einem rituellen Messer, das eine Klingenlänge von 21 Zentimeter aufweist, in Southampton ermordet wurde.

Von Beginn an waren die Umstände der Tat etwas, das mit Reaktionen, die mit Ungläubigkeit begonnen haben und bei Entsetzen enden verbunden war, denn die ganze Geschichte hat sich als ein Dokument einer in Teilen durch Indoktrination verblödeten Gesellschaft entpuppt, in der Polizisten Dienst tun, die so voller wokem BS sind, dass ihnen das, was behauptet wird, mehr gilt als das, was sie mit eigenen Augen sehen können, das, was ist.

Die Markenzeichen einer ideologischen Verblödung, wie wir sie definieren: Leute sehen nicht mehr, was ist, streiten, was sie beobachten, was sie erfahren ab, weil es nicht zur Ideologie passt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Woke Ideologie, eine Variante von Kollektivismus, der wohl mit weitem Abstand bösartigsten und zerstörerischen Ideologie, im Vereinigten Königreich unter der Bezeichnung DEI, Diversity, Equality, Inclusion, vertrieben, ist im Fall von Henry Nowak als das exponiert, was sie ist, eine zerstörerische, Gesellschaften spaltende, Akteure handlungsunfähig, desinteressiert oder schlicht verblödet zurücklassende Ideologie.

Spielen wir durch, was sich in Southampton am 3. Dezember aus Sicht der Polizei erreignet hat.

Das erste, was die Polizei in Southampton vom Fall „Henry Nowak“ erfährt, ist ein Notruf (999 call), abgesetzt von Gurpreet Digwa, dem Bruder des Täters Vicksam Digwa, in dem er sich darüber beklagt, von einer weißen Person gemeinsam mit dem Rest seiner Familie (we) RASSISTISCH ANGEGRIFFEN (racially attacked) worden zu sein.

Racially Attacked ist eines der Buzzwords, das Polizeibeamten, im Gegensatz zu, mein Laden wird gerade ausgeraubt, mein Telefon wurde gestohlen, mir folgen mehrere Migranten, in Bewegung setzt. Ergo sind, nach allem was man bislang weiß, drei Polizeibeamte [ein Beamter, zwei Beamt“innen“, also genau die Mischung, die man sich als Opfer nicht wünscht … Die Identität eines der Beamten, den man hört, wurde wohl mittlerweile gelüftet, ist aber noch nicht bestätigt…] zum Tatort eines angeblichen „rassistischen Angriffs“ gefahren.

Ihnen hat sich, wie wir seit gestern Abend, nachdem ein Teil der Bodycam Aufnahmen der Beamten veröffentlicht wurden, diese Szene geboten:

Das ist das erschütterndste Dokument von ideologischer Verblödung, das ich in den letzten Jahren gesehen habe.

Dokumentiert ist hier ein 18jähriger, der vor den Augen der Polizeibeamten verstirbt, der ihnen mit in Blut erstickter Stimme NEUNMAL sagt, er könne nicht atmen (I can’t breath), der viermal darauf hinweist, dass ihm Stichwunden zugefügt worden seien, was ihm den lakonischen Kommentar einbringt: „I don’t think you have, mate“ (Ich glaube nicht, dass Du mit einem Messer verletzt wurdest, Kumpel) und die Beamten nicht daran hindert, ihm Handschellen anzulegen.

Nowak, der weil die Behauptung einer verlogenen Bande aus vier Familienmitgliedern, sie seien „racially attacked“ worden für die Beamten offenkundig mehr wiegt, als die deutlich sichtbare Verletzung von Henry Nowak, der Blutlachen hinterlässt, wenn er bewegt wird, spricht mit bluterstickter Stimme und wird schließlich bewusstlos, was in wenig alarmierten dem Kommentar „his pupils aren’t even reacting“ (seine Pupillen reagieren nicht mehr) mündet und dazu führt, dass der mittlerweile wohl bewusstlose Nowak über seine Rechte als TATVERDÄCHTIGER, der nun festgenommen wird, belehrt wird.

Schon zu Beginn des Videos sieht man den Bruder des Mörders, wie er Nowak an der Wand des Hauses aufrichtet, weil sich der Junge nicht aus eigener Kraft aufrecht halten kann. Ein deutlicher Hinweis an die Beamten, dass hier etwas nicht stimmt, denn gemeinhin erwartet man, dass dann, wenn jemand attackiert wird, der Attackierte Verletzungen aufweist, nicht der angebliche Täter. Indes, die Polizeibeamten in ihrer anti-rassistischen Indoktrination ignorieren alle Hinweise darauf, dass Henry Nowak das Opfer und nicht der Täter ist. Dass Nowak weiß ist und eine verlogene Bande in Farbe gegen sich hat, dürfte dabei eine großer, wenn nicht die Rolle gespielt haben.

Sein Sohn, Henry Nowak, so hat dessen Vater gestern nach der Urteilsverkündung vor dem Crown Court in Southampton, vor dem Digwa zu einer lebenslangen Haftstrafe, die mindesten 21 Jahre umfassen muss, [Juristerei ist der Gipfel der Absurdität] verurteilt wurde, sein Sohn sei unmenchlich und erniedrigend behandelt worden („The way he [Henry Nowak] was treated was inhumane an degraded“) und das letzte, was er in diesem Leben gehört habe, sei seine Rechtsbelehrung als Täter.

Die gesamte Stellungnahme des Vaters von Henry Nowak:

Das Videomaterial der Bodycam der Beamten hat weite Teile der Bevölkerung im Vereinigten Königreich in einen Schockzustand versetzt. Call in shows wie Talk sind voller Anrufer, die ihr Entsetzen und ihren Ärger zum Ausdruck bringen.

Der Ärger richtet sich auf Leute wie die Digwas, die die Rassismuskarte, die ihnen als „Get out of Jail-Blankoscheck“ von den woken Idioten der Linken überreicht wurden, nutzen, um Mord zu kaschieren, auf die Polizeibeamte, die ihre eigenen Wahrnehmungen hinter der Behauptung, man sei „rassistisch attackiert“ worden, zurückstehen lassen und einen offenkundig verletzten und kaum mehr bei Bewusstsein sich befindenden Henry Nowak als den Täter aussondern, der sich einer Sprachtat und der Entfernung eines Turbans schuldig gemacht haben soll, während er vor ihren Augen verblutet.

Und der Ärger richtet sich gegen die „Anti-Rassismus-Industrie“, die Horden von Nutznießern, die Hass auf alles, was britisch und weiß ist, säen, um sich zu inszenieren, mit ihrer Tugend zu wedeln und sich damit und vor allem die Taschen mit dem Geld der Steuergelder zu füllen.

Die Tatwaffe, die die Mutter von Vickram Digwa versteckt hat.

Und natürlich richtet sich der Ärger gegen die Heuchler von Labour, allen voran, Keir Starmer, der sich beeilt hat, vor einem Serienkriminellen aus den USA namens George Floyd, dessen Worte „I can’t breathe“ von Leuten wie Starmer wieder- und wiedergekäut wurden, auf die Knie zu gehen, während er im Fall von Henry Nowak vor allem mit Schweigen aufgefallen ist, Schweigen, das er gestern brechen MUSSTE, weil Sir Lindsay Hoyle, der Speaker of the House, es nicht mehr mit ansehen konnte und den Fall von Henry Nowak auf die Tagesordnung des House of Commons gesetzt hat. Um nicht als empathieloses Monster zu erscheinen, hat sich Starmer die folgende Spruchsammlung zusammenklauben lassen:

Starmer zu Henry Nowak (weißer 18jähriger)
Starmer zu George Floyd (schwarzer Serienkrimineller)

Jede KI wäre zu mehr Empathie fähig, als diese Travestie auf einen PM.

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