Die Überschrift mag deutlich sein, aber sie ist das, was ich zunehmend empfinde, wenn ich das, was in deutschen Medien über den Tod von Henry Nowak und die nachfolgenden Kundgebungen geschmiert wird, lese.
Und die Zeiten, in denen ich gedacht habe, man könne einen Blumentopf gewinnen, wenn man sachlich bleibt, die sind lange vorbei. Wenn man den institutionellen Lügnern, die Lügen zu ihrem Beruf gemacht haben, weil sie sich davon „Status“ versprechen, nicht deutlich sagt, was man von ihnen hält, ihre Camouflage als z.B. Journalist zerstört, dann wird sich in absehbarer Zeit nichts ändern.
„Heute, im Juni 2026, rufen im britischen Southampton Protestierende wieder „I can’t breathe“. Doch die Situation ist eine andere. Die Menschen, die hier zu hunderten auf die Straße gehen und sich brutale Auseinandersetzungen mit der Polizei liefern, stehen politisch hauptsächlich rechts – da mischen sich „besorgte Bürger“ und Menschen, die den Hitlergruß zeigen [Eine Lüge].
Auslöser dieser Proteste war der Tod von Henry Nowak. Der 18-Jährige wurde im vergangenen Dezember vom 23-jährigen Vickrum Digwa erstochen. Digwas Bruder erzählte der Polizei, Nowak hätte Vickrum rassistisch angegriffen. Die Polizei nahm den zu diesem Zeitpunkt noch lebenden Nowak fest, der dann vor Ort starb.“
Am 2. Juni gab es bei den „brutalen Auseinandersetzungen“, von denen Delling hier fantasiert, 2, IN WORTEN ZWEI Verhaftungen, elf Polizisten und ein Polizeihund wurden leicht verletzt. Die Menschen, die Delling, die man nur abgrundtief verachten kann, hier zu diskreditieren sucht, nicht ohne Verweis auf „Tommy Robinson“ im weiteren Verlauf ihres schmierigen Textes, sind ganz normale Einwohner von Southampton, denen es schlicht und ergreifend reicht.
Hier ein paar Impressionen der „brutalen Auseinandersetzungen“:
Die Polizei ist in Southampton in „Riot Gear“ aufgetaucht. Die Beamten kommen immer dann, wenn ganz normale Bürger demonstrieren, in Vermummung, mit Helm, Schild und Prügel, während sie dann, wen linksextremer Mob London in Schutt und Asche legt, gemeinhin in ihrer normalen Uniform vor Ort präsent sind.
Two Tier Policing.
Dessen Zweck offensichtlich ist, wie sich im folgenden Video zeigt, eines, das belegt, dass tatsächlich Gewalt, brutale Gewalt in Southampton angewendet wurde:
Der alte Mann, der hier von einem offenkundig aufgeputschten Haufen schlagwütiger Leute von der Mauer gezerrt wird, hat sich des Vergehens, „Sitzen auf der Mauer“ schuldig gemacht. Eine Pose, die er nicht schnell aufgeben konnte, weil er Veteran, dekorierter Veteran ist, der sich ein mit vielen Nägeln geschientes Bein aus seinem Einsatz für sein Land und den Mob, der hier über ihn herfällt,mitgebracht hat.
Im übrigen kann ich an dieser Stelle nur das anfügen, was Delling in ihrem Bemühen, den Ärger und die Wut von Leuten wie mir über die Behandlung von Henry Nowak zu diskreditieren, UNTERSCHLÄGT:
Vickrum Digwa, ein Psychopath, sticht mit einem 21 Zentimeter (Klingenlänge) langen Messer sechs Mal auf Henry Nowak ein.
Die Tatwaffe, die die Mutter von Vickram Digwa versteckt hat.
Der 18jährige hatte das Pech am Abend des 3. Dezember 2025 den Weg von Digwa zu kreutzen.
Schwerverletzt versucht Nowak seinem Mörder zu entkommen. Der stiehlt sein Telefon und beraubt Nowak der Möglichkeit, Hilfe zu rufen.
Damit nicht zufrieden filmt Digwa minutenlang sein Opfer, wie es langsam stirbt und macht sich über Nowak lustig.
Nachbarn haben zu diesem Zeitpunkt bereits vor mehr als 10 Minuten die Polizei per Notruf alarmiert. Kein Polizist erscheint.
Die Familie von Digwa erscheint. Vater, Mutter, Bruder. Keiner kommt auf die Idee, einen Notarzt zu rufen.
Die Mutter entfernt die Tatwaffe, um ihren Sohn zu schützen.
Der Vater versucht, Nowak aufzurichten, um eine Lügengeschichte, die man wohl verabredet hat, zu unterfüttern.
Der Bruder alarmiert die Polizei mit einem Notruf, in dem er lügt, er und sein Bruder seien „rassistisch angegriffen“ worden.
Mittlerweile sind rund 30 Minuten vergangen.
Die Polizei „Hants Police“ erscheint in Gestalt von wohl drei Polizisten, der Notruf von Digwas Bruder, das darin enthaltene Wort „racist“, hat sie in Bewegung gesetzt und mit dem entsprechenden Vorurteil dahingehend, was sie vor Ort vorfinden werden, ausgestattet.
Vor Ort finden Sie Vater „Digwa“, der seine missglückten Versuche, Nowak aufzurichten, damit begründet, dass Nowak „Blut im Mund“ habe.
Nowak selbst kann zu diesem Zeitpunkt noch mit relativ vernehmlicher, wenngleich offenkundig durch Flüssigkeit im Mund erstickter Stimme angeben, dass er nicht atmen könne und durch Messerstiche verletzt worden sei.
„Ich glaube nicht, dass Du verletzt bist“, ist der lakonische Kommentar eines menschenverachtenden Polizisten.
Anstatt sich um Nowak zu kümmern, WAHRZUNEHMEN, dass der Junge blutet und eine Blutspur hinterlassen hat, anstatt ihn auf die von ihm behaupteten Messerstiche hin zu untersuchen, eine eher einfache Tätigkeit, deren Ausführung schon aufgrund der Offensichtlichkeit man auch vom größten Idioten in Uniform erwarten können sollte, anstatt seine panische Aussage, er könne nicht atmen, ERNST zu nehmen, nehmen die „Beamten“ Nowak fest.
Sie zerren ihn über einen Weg voller Kieselsteine und drehen ihn auf den Bauch, um ihm Handschellen anzulegen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hat Nowak 4 Mal darauf hingewiesen, durch Messerstiche verletzt zu sein und rund 9 Mal darauf, dass er nicht atmen könne. Eine Folge des Stiches, der seine Lunge penetriert hat und diese nun mit Blut füllt.
All das alarmiert diese Humanattrappen in Uniform nicht. Im Gegenteil: Sie erklären Nowak, dass er das Recht habe, zu schweigen und alles, was er nun sage, als Beweis gegen ihn verwendet werden könne.
Aber Nowak hat keine Absicht noch etwas zu sagen. Er ist zu diesem Zeitpunkt mindestens bewusstlos und vermutlich tot.
„Seine Pupillen reagieren nicht“, stellt ein weibliches Etwas in Uniform fest und lässt weitere Minuten verstreichen, ehe sich in den in welcher Form auch immer vorhandenen Windungen ihres von woker Indoktrination verstümmelten Hirns die Idee einstellt, man könne einen Notarzt verständigen.
Die Idee, wird dann formuliert und tatsächlich umgesetzt.
Der Notarzt, der mit einem Hubschrauber vor Ort erscheint, kann nur noch den Tod von Nowak feststellen.
All die Zeit befindet sich ein Notfallzentrum des NHS in 10 Minuten Fussmarsch-Entfernung. Ob Henry Nowak noch leben könnte, wenn er nicht das Pech gehabt hätte, an Polizeibeamte zu geraten, deren Empathie- und Wahrnehmungsfähigkeit in einer Weise verstümmelt ist, die die Frage, ob man es bei ihnen noch mit voll funktionsfähigen Menschen zu tun hat, aufdrängt, ist ungewiss.
Allein, dass die Möglichkeit besteht, macht fassungslos und wütend.
Nach diesem Ablauf gibt es Schmierfinken im Shitstream-Medien und den Britischen PM, ein Mann mit den Qualitäten eines Psychopathen, die der Ansicht sind, man müsse diese Geschichte aufbauschen, könne erst in extremer Weise verärgert, wütend und bestürzt sein, wenn Leute wie Nigel Farage von sich sagen, dass sie mit kalter Wut auf die Geschichte von Henry Nowak reagieren.
Wer nach dem geschilderten Ablauf a) der Ansicht ist, ein normaler Mensch sei erst dann in der Lage, mit Wut und Entsetzen zu reagieren, wenn die Geschichte „aufgebauscht“ werde,
wer b) denkt, das eindrückliche Dokument einer durch den woken Virus tief gespaltenen Gesellschaft, die Attrappen auf Humanität hervorbringt, die lieber einer Anschuldigung folgen, die das Wort „racist“ enthält als auf das zu reagieren, was sie MIT IHREN EIGENEN AUGEN sehen, werde erst dadurch zum Belege von two-tier policing, wenn man darauf hinweise, dass es sich um two tier policing handele und ergänzt, dass Digwa zu keinem Zeitpunkt in Handschellen gepackt wurde und sehr zuvorkommend auf der Polizeiwache behandelt wurde, während man Henry Nowak vollkommen a-empathisch, ohne jedes Mitleid begegnet ist,
wer c) offenkundig, weil er so etwas behauptet, keinerlei emotionale Reaktion zeigt und entsprechend, wie der britische PM eine Art Humanhülle ohne menschliche Regung zu sein scheint, der hat KEINERLEI Berechtigung auf Teilnahme an einer menschlichen Gesellschaft und sollte sich selbst aus der Öffentlichkeit entsorgen.
Verachtung, Abscheu, Ekel, I am running on empty, ich habe keinerlei Kategorie mehr, um Leute wie Delling zu klassifizieren.
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Diese Katharina Delling hat mit ihrem Artikel regelrecht auf die Leiche des Studenten gekotet. Das sollte Konsequenzen haben. Nach meinem Empfinden zeugt das Verhalten der Polizisten mit ihrer tödlichen „Festnahme“ eines Schwerverletzten, weil sein Mörder „Rassist“ ins Nottelefon gesagt hat, vom selben Mindset wie bei dieser Delling von NTV. Und selbstverständlich war es ein Mord aufgrund von Rassenhass, den Figuren wie diese Delling seit Jahren medial u. im Bildungssystem gegen Weiße schüren. Das sind die wahren neuen Nazis. Ich bekomme grad eine ungesunde Wut….man sollte diese Hetzerin solange bloßstellen, bis sie ihrem Leben ein Ende setzt. Pranger für sowas, sonst geht dieses Karussell im Überbieten von ideologisch getriebener Gehässigkeit immer weiter
Delling gehört zu den nützlichen Idioten. Sei es Selbsthass, Minderwertigkeitsgefühle oder gar der Drang, diese zu kompensieren, indem sie sich zur Schutzherrin anderer aufschwingt–das Resultat ist und bleibt dasselbe.
Diese nützlichen Idioten sind geistige Kamikazes. Auch sie werden ernten, was sie zu säen geholfen haben.
Ein X-User, der von sich behauptet sich mit Notfallversorgung auszukennen (wie immer schwer zu prüfen…) behauptet, eine Wunde die das Opfer nach 30 Minuten noch ansprechbar zurücklässt, wäre bei einer Behandlung nach 10 Minuten (erster Notruf) höchstwahrscheinlich nicht tödlich gewesen. Das klingt für mich plausibel.
Demnach hätte auch der Patologe gelogen, der der Polizei einen Persilschein ausstellte, wonach die Wunden auf jeden Fall tödlich waren und demzufolge die Polizei auch bei fehler- / rassismusfreier Arbeit den Tod nicht verhindert hätte.
Das System schützt sich selbst, alle lügen mit um sich gegenseitig zu decken.
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Show Comments„Odi profanum volgus et arceo.“ -Horaz.
Frau Dellings Vater war im letzten Jahr auch häufig in den Schlagzeilen.
[…] Source : Lire l’article original […]
K. Delling mit ausgeprägtem Stürmer mindset, hätte in jeder vergangenen sozialistischen Diktatur ganz groß Karriere gemacht, so wie jetzt!!!
Die Regierungspolitiker und dazu gehörigen Leitmedien – polit-mediales Kartell- lügen ständig – wir wissen dass sie lügen- sie wissen dass wir wissen dass sie lügen und — sie lügen trotzdem weiter — weil — es gibt sehr viele Wahllemminge die den Abfall schlucken was diese Politiker und die von ihnen kontrollierten Medien erzählen — Hirntote- the walking dead –
Diese Katharina Delling hat mit ihrem Artikel regelrecht auf die Leiche des Studenten gekotet. Das sollte Konsequenzen haben. Nach meinem Empfinden zeugt das Verhalten der Polizisten mit ihrer tödlichen „Festnahme“ eines Schwerverletzten, weil sein Mörder „Rassist“ ins Nottelefon gesagt hat, vom selben Mindset wie bei dieser Delling von NTV. Und selbstverständlich war es ein Mord aufgrund von Rassenhass, den Figuren wie diese Delling seit Jahren medial u. im Bildungssystem gegen Weiße schüren. Das sind die wahren neuen Nazis. Ich bekomme grad eine ungesunde Wut….man sollte diese Hetzerin solange bloßstellen, bis sie ihrem Leben ein Ende setzt. Pranger für sowas, sonst geht dieses Karussell im Überbieten von ideologisch getriebener Gehässigkeit immer weiter
Delling gehört zu den nützlichen Idioten. Sei es Selbsthass, Minderwertigkeitsgefühle oder gar der Drang, diese zu kompensieren, indem sie sich zur Schutzherrin anderer aufschwingt–das Resultat ist und bleibt dasselbe.
Diese nützlichen Idioten sind geistige Kamikazes. Auch sie werden ernten, was sie zu säen geholfen haben.
Hoffe nur, sie werden zur Rechenschaft gezogen.
Ein X-User, der von sich behauptet sich mit Notfallversorgung auszukennen (wie immer schwer zu prüfen…) behauptet, eine Wunde die das Opfer nach 30 Minuten noch ansprechbar zurücklässt, wäre bei einer Behandlung nach 10 Minuten (erster Notruf) höchstwahrscheinlich nicht tödlich gewesen. Das klingt für mich plausibel.
Demnach hätte auch der Patologe gelogen, der der Polizei einen Persilschein ausstellte, wonach die Wunden auf jeden Fall tödlich waren und demzufolge die Polizei auch bei fehler- / rassismusfreier Arbeit den Tod nicht verhindert hätte.
Das System schützt sich selbst, alle lügen mit um sich gegenseitig zu decken.