Wissenschaft benötigt – wie jede Gesellschaft, die funktionieren soll – eine Basis in gesundem Menschenverstand, in Vernunft und Rationalität.
Die linken Identitätspolitiken, die woke Ideologie, der ganze Unfug, der in den letzten Jahren und Jahrzehnten über angeblich von Menschen verursachten Klimawandel, angeblich tödliche Viren, die man nur mit experimentellen Spritzbrühen abwehren könne, angeblich rassistische westliche Gesellschaften, Privilegien weißer Menschen oder angebliche Benachteiligung von Frauen, die Hälfte der Menschheit verbreitet wurde, ist ein einziger Anschlag auf Vernunft, Alltagsverstand, auf die Grundlage von Gesellschaft.
Die Wirkung ist verheerend.
Staatliche Institutionen sind von unparteiischen Akteuren, zu Interessenvertretern bestimmter Cliquen verkommen.
Polit-Darsteller tun sich gemeinhin nur durch emotionale Appelle, das einzige, was ihnen Kraft umfassender Inkompetenz bleibt, hervor.
Vertrauen in Institutionen ist zerstört.
Schlimmer noch: Vertrauen in Mitmenschen wird zunehmend auf die engsten Bekanntenkreise reduziert.
Gesellschaften benötigen Formen von Kooperation, vor allem SPONTANE Kooperation.
Das woke Virus hat diese Grundlage beseitigt.
Man kann sich nicht mehr sicher sein, wie sein (unbekanntes) Gegenüber reagiert, weil Wahrnehmungen in Frage gestellt werden (das sieht zwar aus wie ein Typ ist aber ein Weib), weil die Wahrheit verdreht wird, weil man jeden Tag mit Lügen penetriert wird, deren Zweck darin besteht, Lügengeschichten aufrecht zu erhalten, Bürger an ihrer Wahrnehmung zweifeln zu lassen, Vertrauen zu untergraben und einer kleinen Clique von bösartigen Akteuren das Profitieren am kulturellen, zivilisatorischen und gesellschaftlichen Niedergang zu ermöglichen.
Es herrschen die Psychopathen.
All das Beschriebene ist derzeit exemplarisch in der Berichterstattung über die Ermordung von Henry Nowak zu sehen, eine Tat, über die Shitstream-Medien nur berichten, weil sie durch Berichterstattung in sozialen Medien, vornehmlich, wenn nicht ausschließlich X dazu gezwungen wurden, eine Tat, die Sir Keir Starmer, die Humanattrappte in No. 10, erst für sich entdeckt hat, nachdem ihn Robert Jenrick durch eine entsprechende Stellungnahme im House of Commons dazu gezwungen hat und das, was aus der Verhandlung gegen den Mörder von Henry Nowak, Vickrum Digwa aus dem Crown Court in Southampton nach draußen gedrungen ist, so entsetzlich und verstörend war, dass sich immer mehr Bürger gefragt haben, warum ausgerechnet Sir Keir Starmer, der so schnell dabei war, vor einem Serienkriminellen aus den USA auf die Knie zu gehen, keinen Satz zu Henry Nowak zustande bekommt.
Sie alle, mussten nahezu dazu geprügelt werden, einen entsetzlichen Fall, der nicht in ihre Ideologie passt, den ihre Ideologie vielmehr hervorgebracht hat, überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Und seither versuchen sie mit ihren Reaktionen und ihrer Berichterstattung, den Fall kleinzureden, so zu tun, als sei der Fall „Henry Nowak“ nichts Entsetzliches, nichts Besonderes, nichts für den Zustand der britischen Gesellschaft Bezeichnendes.
Man kann sie alle und allen voran diejenigen, die sich in Shitstream-Medien herumtreiben, nicht genug für ihre Heuchelei und ihre Unfähigkeit, als Mensch zu empfinden, verachten.
Denn:
Vickrum Digwa, ein Psychopath, sticht mit einem 21 Zentimeter (Klingenlänge) langen Messer sechs Mal auf Henry Nowak ein.
Der 18jährige hatte das Pech am Abend des 3. Dezember 2025 den Weg von Digwa zu kreutzen.
Schwerverletzt versucht Nowak seinem Mörder zu entkommen. Der stiehlt sein Telefon und beraubt Nowak der Möglichkeit, Hilfe zu suchen.
Damit nicht zufrieden filmt Digwa minutenlang sein Opfer, wie es langsam stirbt und macht sich über Nowak lustig.
Nachbarn haben zu diesem Zeitpunkt bereits vor mehr als 10 Minuten die Polizei per Notruf alarmiert. Kein Polizist erscheint.
Die Familie von Digwa erscheint. Vater, Mutter, Bruder. Keiner kommt auf die Idee, einen Notarzt zu rufen.
Die Mutter entfernt die Tatwaffe, um ihren Sohn zu schützen.
Der Vater versucht, Nowak aufzurichten, um eine Lügengeschichte, die man wohl verabredet hat, zu unterfüttern.
Der Bruder alarmiert die Polizei mit einem Notruf, in dem er lügt, er und sein Bruder seien „rassistisch angegriffen“ worden.
Mittlerweile sind rund 30 Minuten vergangen.
Die Polizei „Hants Police“ erscheint in Gestalt von wohl drei Beamten, der Notruf von Digwas Bruder, das darin enthaltene Wort „racist“, hat sie in Bewegung gesetzt und mit dem entsprechenden Vorurteil dahingehend, was sie vor Ort vorfinden werden, ausgestattet.
Vor Ort finden Sie Vater „Digwa“, der seine missglückten Versuche, Nowak aufzurichten, damit begründet, dass Nowak „Blut im Mund“ habe.
Nowak selbst kann zu diesem Zeitpunkt noch mit relativ vernehmlicher, wenngleich offenkundig durch Flüssigkeit im Mund erstickter Stimme angeben, dass er nicht atmen könne und durch Messerstiche verletzt worden sei.
„Ich glaube nicht, dass Du verletzt bist“, ist der lakonische Kommentar eines menschenverachtenden Beamten.
Anstatt sich um Nowak zu kümmern, WAHRZUNEHMEN, dass der Junge blutet und eine Blutspur hinterlassen hat, anstatt ihn auf die von ihm behaupteten Messerstiche hin zu untersuchen, eine eher einfache Tätigkeit, deren Ausführung schon aufgrund der Offensichtlichkeit man auch vom größten Idioten in Uniform erwarten können sollte, anstatt seine panische Aussage, er könne nicht atmen, ERNST zu nehmen, nehmen die „Beamten“ Nowak fest.
Sie zerren ihn über einen Weg voller Kieselsteine und drehen ihn auf den Bauch, um ihm Handschellen anzulegen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hat Nowak 4 Mal darauf hingewiesen, durch Messerstiche verletzt zu sein und rund 9 Mal darauf, dass er nicht atmen könne. Eine Folge des Stiches, der seine Lunge penetriert hat und diese nun mit Blut füllt.
All das alarmiert diese Humanattrappen in Uniform nicht. Im Gegenteil: Sie erklären Nowak, dass er das Recht habe, zu schweigen und alles, was er nun sage, als Beweis gegen ihn verwendet werden könne.
Aber Nowak hat keine Absicht noch etwas zu sagen. Er ist zu diesem Zeitpunkt mindestens bewusstlos und vermutlich tot.
„Seine Pupillen reagieren nicht“, stellt ein weibliches Etwas in Uniform fest und lässt weitere Minuten verstreichen, ehe sich in den in welcher Form auch immer vorhandenen Windungen ihres von woker Indoktrination verstümmelten Hirns die Idee einstellt, man könne einen Notarzt verständigen.
Die Idee, wird dann formuliert und tatsächlich umgesetzt.
Der Notarzt, der mit einem Hubschrauber vor Ort erscheint, kann nur noch den Tod von Nowak feststellen.
Allein, dass die Möglichkeit besteht, macht fassungslos und wütend.
Nach diesem Ablauf gibt es Schmierfinken im Shitstream-Medien und den Britischen PM, ein Mann mit den Qualitäten eines Psychopathen, die der Ansicht sind, man müsse diese Geschichte aufbauschen, könne erst in extremer Weise verärgert, wütend und bestürzt sein, wenn Leute wie Nigel Farage von sich sagen, dass sie mit kalter Wut auf die Geschichte von Henry Nowak reagieren.
Wer nach dem geschilderten Ablauf a) der Ansicht ist, ein normaler Mensch sei erst dann in der Lage, mit Wut und Entsetzen zu reagieren, wenn die Geschichte „aufgebauscht“ werde,
wer b) denkt, das eindrückliche Dokument einer durch den woken Virus tief gespaltenen Gesellschaft, die Attrappen auf Humanität hervorbringt, die lieber einer Anschuldigung folgen, die das Wort „racist“ enthält als auf das zu reagieren, was sie MIT IHREN EIGENEN AUGEN sehen, werde erst dadurch zum Belege von two-tier policing, wenn man darauf hinweise, dass es sich um two tier policing handele und ergänzt, dass Digwa zu keinem Zeitpunkt in Handschellen gepackt wurde und sehr zuvorkommend auf der Polizeiwache behandelt wurde, während man Henry Nowak vollkommen a-empathisch begegnet ist,
wer c) offenkundig, weil er so etwas behauptet, keinerlei emotionale Reaktion zeigt und entsprechend, wie der britische PM eine Art Humanhülle ohne menschliche Regung zu sein scheint, der hat KEINERLEI Berechtigung auf Teilnahme an einer menschlichen Gesellschaft und sollte sich selbst aus der Öffentlichkeit entsorgen.
