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Gendergerechtes Schwitzen: Die ARD hat die extremsten ideologisch Verblödeten

Dieser Text findet sich heute in der Tagesschau:

Ich habe keine Lust, mich diesem BS länger zu widmen und Ihre Zeit länger als notwendig in Anspruch zu nehmen.
Machen wir es also kurz.

Gestern haben wir in einem Post gezeigt, dass die Berechnung der Hitzetoten durch das RKI Humbug ist. Wer es nachlesen will, der kann das hier tun.

Indes, Leute wie Laura Gerstner (wir hätten gewettet, so eine Schlagzeile kann nur von irgend einer Laura kommen) vom SWR leben in ihrer eigenen Welt, die von statistischen Kenntnissen oder gar der Fähigkeit, das, was andere behaupten, kritisch zu hinterfragen, ungetrübt bleibt.

Bleiben wir also in der artifiziellen Welt, in der Zahlen aus Modellen mehr Realität haben, als der Nachbar, der gerade lautstark seinem Rasenmähhobby nachgeht, in der Welt, in der man Zahlen für Sterblichkeit willkürlich berechnen und als Realität verkaufen kann. Solche Zahlen:

Das ist der Bericht, von dem Laura gehört hat. Das sind die Ergebnisse des Berichts, die Laura offenkundig nicht versteht, denn verstünde sie die Ergebnisse, sie würde ihren femnistischen Scheiß nicht anbringen. Wir haben es mit Ergebnissen linearer Modelle zu tun, die man, damit sie überhaupt etwas aussagen, auf die ANZAHL DER IN DER JEWEILIGEN ALTERSGRUPPE NOCH LEBENDEN standardisieren muss.

Übertragen auf die gewöhnungsbedürftige Darstellung der Ergebnisse eigener Modellrechnung durch das RKI bedeutet das, wir bewegen uns in der letzten Spalte und beziehen uns auf die Ergebnisse ab Zeile 6. Vergleicht man nun die Werte in der letzten Spalte für die jeweiligen Altersgruppen zwischen Männern und Frauen, dann stellt sich durchweg eine HÖHERE STERBLICHKEIT bei Männern ein.

Auf Basis der Ergebnisse des RKI kann man die bescheuerte Frage, die Laura denjenigen zumutet, die sich auf die Seite der Tagesschau verirren NICHT STELLEN, denn die Daten zeigen eindeutig, dass Männer häufiger als verstorben berechnet werden als Frauen.

Sorry.

War nix mit dem feministischen, bleiben wir in der Sprache der linken Aktivisten: Kackscheiss.


 

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