Tag: Mortalität

Doppelt so hohe Mortalität: Intensivmediziner in Deutschland bringen mehr ECMO-Patienten um die Ecke als anderswo

ECMO – Extracorporeal membrane-oxigenation sieht so aus: Im Wesentlichen beschreibt ECMO eine Methode, Blut von Patienten abzulassen, mit Sauerstoff und Heparin (= Blutverdünner, damit es nicht gerinnt), anzureichern und über eine Halsschlagader wieder in den Patienten einzuführen.  Auf diese Weise soll die Funktion von Herz und Lunge bei Patienten unterstützt werden, die von einem aktuten

Einstürzende Lügengebäude: Die COVID-Inszenierung bröckelt weiter

Am 21. April 2021 haben wir uns geoutet! Wir hören das Gras wachsen! Damals hat die britische Regierung verkündet, COVID-19 in Zukunft medikamentös behandeln zu wollen und zukünftige Ausbrüche von SARS-CoV-2 in einer der Influenza vergleichbaren Weise behandeln zu wollen. Die britische Regierung versucht, aus dem Loch, in das sie sich mit ihrer überzogenen Reaktion

Alles nur ein Hoax? Von mit und an COVID-19 Verstorbenen (Leseraktion)

Rund ein Drittel der als COVID-19 Tote Gezählten, sind nicht AN COVID-19 gestorben. Die Todesstatistik, die von Polit-Darstellern so gerne genutzt wird, um Panik zu verbreiten, sie ist unbrauchbar, denn sie gibt keine akkuraten Daten wieder, unbrauchbar für diejenigen, die sich ein Bild über die tatsächliche Lage verschaffen wollen. Indes, für Ideologen und andere Personen,

Nach Impfung: 48% erhöhte Wahrscheinlichkeit für Alte, an COVID-19 zu erkranken [neue Studie]

Manche Studien machen ärgerlich. Die Studie mit dem Titel “Early Effectiveness of COVID-19 Vaccination with BNT162b2 mRNA Vaccine and ChadOx1 Adenovirus Vector Vaccine on Symptomatic Disease, Hospitalisations and Mortality in Older Adults in England“, sie ist eine solche Studie. Verantwortlich für diese Studie sind Jamie Lopzet Bernal, Nick Andrews, Charlotte Gower, Julia Stowe, Chris Robertson,

560.000 Tote durch Lockdown in Deutschland vermieden – Neue Studie

Die Diskussion darüber, ob der Lockdown, die so genannten “non-pharmaceutical Interventions” dazu geführt haben, dass SARS-CoV-2 nicht in dem Maße durch die Gesellschaft gehen konnte, wie dies ohne den Lockdown der Fall gewesen wäre, dauert weiterhin an, schon weil es nun, nachdem die Anzahl der Toten in Deutschland deutlich hinter den Befürchtungen zurückgeblieben ist, leicht

Altersverteilung der an COVID-19 Verstorbenen in 13 Ländern Europas

Der systematische Vergleich ist die vielleicht grundlegendste aller wissenschaftlichen Methoden und nicht nur der wissenschaftlichen Methoden, denn ohne einen Vergleich weiß man in der Regel nicht, wo man steht. Die Anzahl der Mörder für Deutschland sagt wenig aus, wenn man sie nicht mit der Anzahl der Straftaten, der Anzahl der Bevölkerung oder der anderer Länder

Facebook: Friedhof der Nutzerprofile / Facebook: Book of the Dead

“Are the dead taking over Facebook? A Big Data approach to the future of death online”, so der Titel eines gerade in Big Data & Society erscheinen Beitrags, für den Carl J. Öhman und David Watson von der University of Oxford verantwortlich zeichnen. Mit Mortalitätsraten der WHO und Daten zu Nutzerprofilen von Facebook sagen die

Killer-Bakterien: Zahl der Toten durch Antibiotika-Resistenz steigt

Sie haben so appetitliche Namen wie Escherichia coli, Staphylococcus aureus, Enterococcus faecalis und Enterococcus faecium, Streptococcus pneumoniac oder Acinetobacter spp. Und sie sind moderne Killer, die immer mehr Menschen dahinraffen. Sie sind erfolgreich, weil sie resistent gegen Antibiotika sind. Allein in der EU und den Staaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft ist die Zahl der Toten, die

Feinstaub-Hysterie: Wie funktioniert die Berechnung der Toten?

Wir sind belustigt. Angesichts der Art und Weise, in der in Deutschland über die Anzahl der Toten diskutiert wird, die man auf Feinstaub zurückführen können soll, eine Zahl, die niemand kennt, kann man nur belustigt sein. Aber halt: Das Umweltbundesamt hat sie berechnet, die Toten: Jährlich sterben nach Ansicht des Umweltbundesamts 44.900 Menschen an Folgen,

Männer sterben früher als Frauen. Warum? Eine überraschende Antwort

Ein Junge, der heute geboren wird, hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 78,3 Jahren. Ein Mädchen, das heute geboren wird, lebt durchschnittlich gut 5 Jahre länger, nämlich 83,2 Jahre. Dieser Life-Expectancy-Gap, der bislang noch nicht zu hysterischem Aktivismus der Genderista geführt hat, wurde in der Forschung lange Jahre darauf zurückgeführt, dass Männer ein alles in allem
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