Tag: RKI

dpa-Corona-Faktenchecker: wer gesund ist, ist dennoch krank – Irrsinn mit System

Uns fehlen die dpa-Faktenchecker. Die dilettierende Art und Weise, in der sie sich an unseren Texten versucht haben, hat uns erheblichen Anlass zur Heiterkeit verschafft. Und wir haben diese Heiterkeit auch immer wieder gerne mit unseren Lesern geteilt. Und dann haben die dpa-Wichtel, wie wir sie liebevoll genannt haben, ob ihrer Versuche, obschon intellektuell kleinwüchsig,

Daten-(W)Restle (r): Die Lockdown-Verschwörungsideologie

Passen Daten zum linken Weltbild, dann sind Linke, vielleicht spricht man auch besser von Linksextremen, Feuer und Flamme für die Forschung, die Ergebnisse, die Umfragen, die angeblich z.B. gezeigt haben, dass “extremes Gedankengut, […] vom rechten Rand bis weit in die Mitte der Gesellschaft verankert ist”. Beim ARD-Monitor steht diese Behauptung, die auf den Befragungs-Junk

Lockdown, Kontaktbeschränkung, eingesperrt: nutzlose Maßnahmen zur Erreichung von Hirngespinsten

Bundeskanzler und Ministerpräsidenten, also Personen, die in der Verfassung gehalten sind, sich ihre Beschlüsse von Parlamenten absegnen zu lassen, haben eigenhändig entschieden, die Deutschen wieder wegzusperren. Wir nehmen dies zum Anlass, um auf der Basis der Forschung des Robert-Koch-Instituts die Wirksamkeit der Versuche, das Virus “unter Kontrolle” zu bringen, zu analysieren. Zunächst die Grusel-Daten: Wie

Verlässliche COVID-19-Daten für Deutschland: Informiertes Vorgehen anstelle des RKI-ad-hoc-Patchwork

Im letzten Post haben wir die deftige Kritik dargestellt, die Rainer Schnell und Menno Smid an der Art und Weise üben, wie beim Robert-Koch-Institut versucht wird, einen Überblick über die tatsächliche COVID-19-Situation in Deutschland zu gewinnen, um Fragen zu beantworten wie:  Wie weit ist das neue Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland tatsächlich verbreitet? Wie viele Menschen

Herbe Kritik am Robert-Koch-Institut: Heimlichtuer, die der Aufgabe nicht gewachsen sind?

Wir haben selten Gelegenheit, auf gute Arbeiten deutscher Soziologen hinzuweisen. Heute haben wir diese Gelegenheit. Rainer Schnell, ein empirischer Sozialforscher – mit dem distinkten Stallgeruch von Hartmut Esser -, der heute den Lehrstuhl für Empirische Sozialforschung an der Universität Duisburg-Essen innehat und Menno Smid, Soziologe und seit 2009 Vorstandsvorsitzender der infas holding, geben uns diese

Kausalitätsfetischismus – Die Illusion der TodesURSACHE

Es gibt keine Kausaltät. Shocking, isn’t it? Nein, wir sind nicht zu radikalen Konstruktivisten geworden. Wir sagen nur, was seit dem 18. Jahrhundert, seit David Hume seine Zerstörung induktiver Theoriebildung mit dem Titel “An Enquiry concerning human understanding” [Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand] veröffentlicht hat, als bekannt vorausgesetzt werden kann: Kausalität gibt es in

Berechnung von Influenzatoten: Exzessmortalität – eine mathematische Spielerei

In den letzten Wochen werden wir regelrecht mit Verweisen darauf, dass COVID-19 angeblich nicht schlimmer als die Influenza sein soll, bombadiert, die meisten davon, offensichtlich in konzertierter Aktion von Cyber-Troops oder freiwilligen Spamern, die ihre IP-Adresse wechseln, um denselben Kommentar gleich mehrfach absetzen zu können (in unterschiedlichen Threads). Wenige Leser haben sich auch per eMail
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