„Der aktuelle Bericht umfasst Schätzungen der hitzebedingten Sterbefälle im Zeitraum der Kalenderwochen (KW) 15 bis 26/2026″, ein Satz, der die Webpage des RKI ziert, die dem Wochenbericht zur Hitzemortalität in Deutschland gewidmet ist.
Ein Wochenbericht, dessen Gegenstand auf Karl Lauterbach zurückgeht, als dieser seine Spleens noch als Gesundheitsminister durch andere in die Tat umsetzen lassen konnte.
Die Aufgabe des RKI-Hitzemonitorings besteht darin, TOTE zu errechnen, MORTALITÄT zu erschließen, um den Polit-Gaunern und allen anderen, die Schätzungen, Modelle und Simulationen als Realität ausgeben wollen, die Munition zu liefern, mit der sie dann durch die Welt ziehen und Angst und Schrecken verbreiten wollen.
Solche Leute:
Leute wie Volker Quanschning, der geschätzte Werte als Tatsache ausgibt und zudem ein paar Hundert Leichen dazu erfindet, denn das RKI hat keine 5.500 Hitzetoten errechnet, sondern deren 5.120 im Mittel, die einen Wertebereich umfassen, der von 4.410 bis 5.850 reicht, also 710 Tote nach unten und 730 nach oben als Fehlerbereich umfasst. 28% Fehler haften dem Mittelwert von 5.120 geschätzten Toten an, aus denen Quaschning, den ich wegen solcher Desinformation verachte, eben einmal als 5.500 reale Tote ausgibt. Was sind schon ein paar hundert Tote für diesen morbiden Kult, dessen Mitglieder sich freuen, wenn die Zahl der Toten, die sie errechnen, hoch ist.
Ich vermute, wenn man einen klinischen Psychologen damit beauftragen würde, die Persönlichkeit dieser Leute zu durchleuchten, er würde Selbstmord begehen, weil er mit dem, was er dabei erfahren hat, nicht leben kann…
Wie dem auch sei, die Toten aus dem RKI, die „Hitze“ zugeschrieben werden, sie machen derzeit die Runde durch die Shitstream-Medien:
5.120, 5200, was sind schon ein paar Tote mehr in diesem morbiden Spiel der Redaktions-Zombies.
Alle Meldungen beziehen sich auf diese Tabelle, die sich beim RKI findet:
Leicht zu erkennen, dass die angebliche Hitze-Sterbewahrscheinlichkeit mit dem Alter ansteigt, ein alter statistischer Trick, denn die Sterbewahrscheinlichkeit wird mit dem Alter ohnehin höher, ergo ist sehr einfach, ein paar zusätzliche Alte statistisch sterben zu lassen, als diejenigen, deren Tod man gar (noch) nicht erwartet hätte. Das sind alles statistische Spielereien, die auf Korrelationen basieren, die – solange kein theoretischer Pfad gefunden ist, der den in der Korrelation beschriebenen Zusammenhang plausibel und wahrscheinlich macht – keinerlei wissenschaftlichen Wert, aber sehr hohen ideologischen Wert haben.
Vielleicht haben Sie sich über den Wertebereich in eckigen Klammern hinter den Schätz-Mittelwerten gewundert. Die haben eine Ursache: GAM. Die Ergebnisse in der Tabelle entstammen GAMs, Generalized Additive Models, eine Spielart linearer Regressionen, die sich dadurch auszeichnet, dass das, was man nicht weiß, als irgend eine Verteilungsfunktion geschätzt wird, zumeist als Poisson Verteilung. GAMs sind das Model der Wahl für diejenigen, die sich gerne an Zahlen berauschen und sich vormachen wollen, dass man nachdem man das, was man nicht weiß, in eine Funktion gegossen hat, doch etwas weiß…
Aber vielleicht tun wir denjenigen, die Hitzetote errechnet, ja Unrecht. Lesen wir also, wie die Tabelle zustande gekommen ist, auf welcher Methodik die darin veröffentlichten Zahlen basieren. Wie so oft, wenn es ans Eingemachte geht, folgt ein Verweis:
„Für eine detaillierte Beschreibung der Methodik zur Schätzung hitzebedingter Sterbefälle siehe:
Bei allen Unterstützern bedanken wir uns bereits an dieser Stelle sehr HERZLICH!
Winklmayr et al. (2022) berechnen „Hitzetote“ auf Basis der Gesamtmortalität PER Kalenderwoche, für die Altersgruppen der unter 65jährigen, der 65- bis 74jährigen, der 75- bis 84jährigen und der 85+jährigen. Nicht unbedingt eine feinziselierte Einteilung, und natürlich eine Einteilung, mit der eine Steigerung der Wahrscheinlichkeit, zu sterben, einhergeht. Es stirbt sich einfach wahrscheinlicher in einem Jahr, wenn man es mit 85 Jahren beginnt als wenn man es mit 65 Jahren beginnt. Wie die Autoren mit diesem Problem umgehen, ob sie überhaupt damit umgehen, dass ihre Daten rechtszensiert sind, das wissen wir nicht. Denn sie geben keinerlei Anlass zu denken, das Problem sei ihnen überhaupt bekannt.
Den Daten der Gesamtmortalität, also der in einer Kalenderwoche woran auch immer Verstorbenen gesellen die Helden des RKI Temperaturdaten bei, die sie an 52 Wetterstationen gesammelt haben. Angesichts von gut 1.800 Wetterstationen, an denen der Deutsche Wetterdienst die Temperatur nehmen lässt, wäre es interessant gewesen, die Gründe für die Auswahl von genau 52, also 2,9% der Wetterstationen zu erfahren. Indes: Abermals erfährt man nichts.
Die Temperaturdaten werden stündlich erhoben, so berichten die Autoren, die aus den stündlichen Temperaturdaten Durchschnittswerte für den Tag berechnen, um dieselben dann in durchschnittliche Temperaturen PRO KALENDERWOCHE zu aggregieren, so dass man sich fragt, warum sie überhaupt stündliche Temperaturmessungen zum Ausgangspunkt nehmen. Sicher ist ihnen bewusst, dass mit jeder Durchschnittsbildung viel Information verloren geht und wenn man am Ende mit EINEM TEMPERATURWERT für EINE Kalenderwoche, also sieben Tage endet, dann grenzt die Vorgehensweise der Autoren an eine Art mathematische Selbstbestrafung, ein Masochismus, der sich nur dann erklärt, wenn man den Autoren unterstellt, sie wollten mit dem Verweis auf stündliche Temperaturmessungen eine Präzision gaukeln, die ihre Daten nicht einmal entfernt erreichen.
Auf Basis von Geamtmortalität pro Kalenderwoche und Durchschnittstemperatur pro Kalenderwoche [aberwitzig], errechnen die Autoren dann unter Zuhilfenahme eines Langzeittrend [das sind Temperaturdaten pro Kalenderwoche für 10 Jahre am Stück], saisonaler Muster [eine weitere Absurdität, da die Autoren Herbst und Winter nicht berücksichtigen, ihre Berechnungen auf das Sommerhalbjahr begrenzen] und einer nicht näher bezeichneten „Expositions-Wirkungskurve“, einen „Temperaturdurchschnittswert“, dessen Überschreiten den statistischen Hitzetod bedeutet. Und wie es der Zufall so will, enden all diese umfangreichen Berechnungen mit einem glatten Wert: 20 Grad Celsius. Ist es in einer Kalenderwoche im Durchschnitt wärmer als 20 Grad Celsius, sagen wir, 20,1 Grad Celsius, dann sind alle Toten, die sich oberhalb einer erwarteten Sterblichkeit ansammeln, Hitzetote“
Kein anderer Grund ist denkbar.
Nur Hitze.
Und das ganze sieht dann so aus:
Was Sie in der Abbildung sehen, hat mit der Realität nichts zu tun.
Es ist das Ergebnis einer mathematischen Spielerei, von der sich die Autoren, weil sie das wollten oder weil sie keine Ahnung haben, überzeugt haben, dass sie etwas über die Anzahl der Hitzetoten aussagt. Tatsächlich sagt sie überhaupt nichts über die Anzahl der Hitzetoten aus. Da die „modellierte Mortalität“ auf der Annahme basiert, dass dann, wenn die Durchschnittstemperatur in einer Kalenderwoche über 20 Grad Celsius liegt, die Hitzetoten nur so anfallen, ist es kein Wunder, dass die Daten, die auf Basis dieser Annahme strukturiert wurden, genau das zeigen. Würde man sich darüber wundern, es käme der Verwunderung gleich, dass der Kaltwasserhahn in der Dusche die Temperatur des Wassers auf Gänsehautnievau reduziert.
Um zu zeigen, was für einen BS die Leute um Winkelmayr hier als Ergebnis verkaufen wollen, eine kleine Analogie, die wir bei Peter Morfeld und Thomas C. Erren gefunden haben, die unsere Ansicht, es bei der Berechnung von Hitzetoten mit Bullshit, mit einem Scam, der veranstaltet wird, um leichtgläubige Menschen in die Irre zu führen, zu tun zu haben, teilen:
30 Schüler erhalten die Ergebnisse eines Tests.
Der Notendurchschnitt liegt bei 3,0.
Wie viele Schüler haben eine 5 erhalten?
Diese Aufgabe ist identisch mit der Aufgabe, die sich Winkelmayr gestellt haben, auf Basis zweier Durchschnittswerte (Tote = Schüler und Temperatur = Benotung) auszurechnen, wie viele Tote an Temperatur gestorben sind. Irgendwie kommen Winkelmayr et al. bei einer Formel zur Berechnung der Temperatur-Toten an, und wir kommen ebenfalls bei einer willkürlichen Formal en, etwa der Formel, die besagt, dass der Anteil der Schüler die eine Fünf erhalten haben, aus der Formel Notendurchschnitt * Schüler / 10 errechnet werden kann. Warum das so ist, spielt keine Rolle, wichtig ist, das Ergebnis liegt in diesem Fall bei 9, neun Schüler haben eine fünf, wenn wir in Analogie zur willkürlichen Formel von Winkelmayer et al. unsere willkürliche Formel einsetzen. Fehlen noch die Vertrauensbereiche: Einen Notendurchschnitt von 3,0 kann man erreichen, wenn 15 Schüler eine 2, 15 Schüler eine 4 erhalten haben. Man kann ihn erhalten, wenn 15 Schüler eine 1 und 15 Schüler eine 5 erreicht haben. Wir wissen somit, das Ergebnis liegt irgendwo zwischen 0 Fünfen und 15 Fünfen. Das entspricht dem Vorgehen, das Winkelmayer et al. benutzen, um die vermeintlich präzise Zahl der Hitzetoten zu errechnen, dem Verfahren, das beim RKI Anwendung findet.
Mit der Realität hat das alles nichts zu tun.
Man fragt sich, was dieser Unfug soll und warum sich das RKI dafür hergibt.
Die Antwort kann aus einer Korrelation der Begriffe „Gaslighting“ und „virtue signalling“ gewonnen werden.
Abschließend noch der Stand der Forschung zu Hitze- und Kältetoten.
Ordnen wir die Todestahlen zunächst ein, denn zwar gibt es in der Tat einen Zusammenhang zwischen hohen Temperaturen und Erkrankung bzw. Tod, aber der Zusammenhang ist ein Witz, wenn man ihn mit dem Zusammenhang vergleicht, der zwischen Kälte und Erkrankung und Tod besteht.
Da man beim Statistischen Bundesamt entsprechende Daten vergeblich sucht (schon deshalb glauben wir, dass Lauterbach seine Zahlen frei erfunden hat), sind wir zunächst zum Office for National Statistics (ONS) im Vereinigten Königreich ausgewichen und dort fündig geworden, unter anderem mit dieser Abbildung:
In der für das ONS typischen Weise, muss man hier mit der Hand um den Kopf greifen, um die Logik der Darstellung zu verstehen, die sich aus der gewählten Methode ergibt:
„We calculated the average number of deaths over the 20-year period on warm days (over 13.8 degrees Celsius) and cold days (under 6.4 degrees Celsius) (thresholds calculated from the central England average daily maximum and minimum temperature 1990 to 2000). These temperature thresholds were then applied to the average daily maximum and minimum temperatures in the period 2001 to 2020. We derived the mean difference over the 20-year period in the number of events per health condition per day associated with higher or lower than average temperature, and the change from the period 1990 to 2000.“
Berechnet wird also die Zahl der kalten (weniger als 6,4 Grad Celsius) und warmen Tage (mehr als 13,8 Grad Celsius) für den Zeitraum von 1990 bis 2000. Auf dieser Basis wird die zu erwartende Anzahl der Erkrankungen bestimmt, die sich an kalten oder warmen Tagen eingestellt haben und als Grundlage genutzt, um für den Zeitraum von 2001 bis 2020 eventuelle Abweichungen zu berechnen. Wie man sieht, ist egal, welche Erkrankung zur Grundlage genommen wird, der Einfluss kalter Tage auf die Anzahl der entsprechend Erkrankten viel höher als der Einfluss warmer Tage. Mit anderen Worten, kaltes Wetter ist für die Gesundheit gefährlicher als warmes Wetter. Nun mag es den ein oder anderen Schlaumeier geben, der denkt, der Rückgang in den entsprechenden Erkrankungen im Zeitraum 2001 bis 2020, die sich als Folge von kaltem Wetter einstellen, sei der Tatsache geschuldet, dass es wärmer ist, eine Meinung, der wir hier in aller Entschiedenheit mit den Ausführungen des ONS widersprechen:
„Cold-related health impacts have declined over the last century. There is evidence that factors other than climate change may have driven reductions in cold-related mortality. Some evidence suggests that improvements in socioeconomic circumstances, health infrastructure and behavioural adaption have reduced vulnerability to cold, however, the attribution of causality remains complex.“
Verbesserungen in der Gesundheitsversorgung, sozioökonomische Verbesserungen, z.B. die Unterbringung von Wohnsitzlosen im Winter in beheizten Räumen haben den in der Abbildung oben gezeigten Rückgang zu verantworten.
Kälte ist, das kann man bis hier feststellen, um Längen problematischer für die menschliche Gesundheit als Hitze, eine Aussage, mit der man sich bei Klimawandelfanatikern nicht beliebt macht, schon weil man, selbst wenn man ihnen Erwärmung in relevantem Ausmaß zugestehen könnte, ihnen vorhalten müsste, dass sie huntertausende Tote, die durch Erwärmung des Planten vermieden werden könnten, in Kauf nehmen, vom Tisch wischen, um ihrer seltsam morbiden Ideologie eines in Flammen aufgehenden Planten zu frönen.
Und obschon das Thema nicht populär ist und denjenigen, der es anpackt, unter den Klimawandel-Jüngern nicht populär macht, haben wir einen wissenschaftlichen Beitrag zu diesem Thema gefunden, diesen hier:
Gasparrini, Antonio, Yuming Guo, Masahiro Hashizume, Eric Lavigne, Antonella Zanobetti, Joel Schwartz, Aurelio Tobias et al. (2015). Mortality risk attributable to high and low ambient temperature: a multicountry observational study.“ The lancet 386(9991): 369-375.
Die Autoren haben für 384 Orte von Australien über Südkorea, Spanien bis ins Vereinigte Königreich und die USA Temperaturdaten und Sterbedaten gesammelt und auf Basis von Poison-Modellen für Zeitreihen, also per Regressionsanalyse berechnet, welchen Effekt kalte Tage und warme Tage auf die Sterblichkeit an den entsprechenden Orten haben. Das Ergebnis ist eindeutig:
Quelle: Gasparrini et al. (2015).
7,7% der Gesamtsterblichkeit in den berücksichtigten Ländern ist auf die Temperaturen zurückzuführen, 7,29% auf Kälte, 0,42% auf Hitze. Die Mortalität, die durch Kälte verursacht wird, ist somit um das 17fache höher als die Mortalität, die auf Hitze zurückzuführen ist. Selbst in warmen Ländern wie Australien, Brasilien, Spanien oder Italien ist das Verhältnis eindeutig: Kälte ist ein größerer Killer als Hitze. Indes, die Kampagnen, die im Winter vor den Gefahren kalten Wetters warnen, in denen Menschen Ratschläge darüber erteilt werden, wie sie sich im Winter warmhalten und vermeiden, dass sie an Atemwegserkrankungen oder Herzkreislauferkrankungen versterben, sie sind nicht ansatzweise in dem Ausmaß und getragen von der Hysterie zu finden, wie das bei der Hitzeberichterstattung der Fall ist.
Warum dem so ist, das ist leicht erklärt: Kältetote passen nicht in die Erzählung einer globalen Erwärmung, eines von Menschen gemachten Klimawandels, der uns alle dem Hitzetod nahebringt. Deshalb gibt es keine entsprechenden Berichte, deshalb werden die Kälteerkrankten und -toten verschwiegen und niemand kommt auf die Idee, dass globale Erwärmung letztlich für Menschen ein Segen wäre, wenn es sie denn geben würde, denn mit weniger kalten Tagen reduziert sich die Anzahl der Kälterrkrankten und Kältetoten, ganz zu schweigen von besseren Ernten. Aber soviel Empathie hat man als Klimahysteriker natürlich nicht. Was ein richtiger Klimahysteriker ist, der sorgt dafür, dass fossile Energie teuer wird, damit die Kältetage für viele zahlreicher werden und damit die Gefahr einer Kälteerkrankung und eines Kältetodes steigt.
Klimahysteriker bringen faktisch Menschen um, in derselben Weise, in der COVID-19 Shot-Fanatiker Menschen umgebracht haben. Das mag das Lauterbachsche Engagement erklären.
Ein typischer Sterbeverlauf in einem Jahr, sieht übrigens wie folgt aus:
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Sobald man sich überlegt, wie wohl ein Land in den Tropen „Hitzetote“ definiert und wo dieses dann (willkürlich) die Durchschnittstemperatur ansetzt, oberhalb derer alle „Übersterblichen“ (nicht Unsterblichen) als Hitzetote definiert werden, merkt man schon, was für ein Humbug das Ganze ist.
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Sobald man sich überlegt, wie wohl ein Land in den Tropen „Hitzetote“ definiert und wo dieses dann (willkürlich) die Durchschnittstemperatur ansetzt, oberhalb derer alle „Übersterblichen“ (nicht Unsterblichen) als Hitzetote definiert werden, merkt man schon, was für ein Humbug das Ganze ist.
Der „klinische Psychologe“, s.o., könnte auch zu folgender Antwort greifen: Goethe, 3.4:
https://youtu.be/awOPflsg-Rk?t=46
Das Zitat paßt zu 99% aller Themen!
Meine 86jährige Mutter zieht sich noch bei 25 Grad und mehr eine Jacke über – ihr ist es schlichtweg zu kalt.