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Wenn im öffentlichen Rundfunk aus einer Invasion zahlreiche Migranten werden – Ceuta wird gerade überrannt

Hier ist der Reichssender Köln.
Heute, am 6. Juni 1944, haben uns Berichte erreicht, nach denen zahlreiche Menschen, es ist von Hunderten Menschen die Rede, in der Normandie versuchen, an Land zu gehen, vermutlich, um Verfolgung zu entkommen …

By US Coast Guard, photo 26-G-2517[1],p012623 at flickr,26-G-2517 at Navsource:USS LST-310,12003973 at National Archives, Public Domain, Link
Irgendwie hat man den Eindruck, eine solche Meldung wäre dem, was sich an D-Day ereignet hat, nicht ganz gerecht geworden.

Unbeeindruck von solchen Divergenzen zwischen Erzählung und Realität berichtet die ARD-tagesschau gerade Folgendes:

Zahlreiche Migranten seien nach Ceuta, eine spanische Exklave an der nordafrikanischen Küste mit direkter Grenze zu  Marokko, gekommen, überwiegend schwimmend seien sie angekommen. Hunderte Menschen hätten in den vergangenen Stunden Ceuta erreicht.

In Zeiten des Internets versuchen die Lügner vor der ersten Reihe nach wie vor ihre Erzählung von den armen Verfolgten aufrecht zu erhalten, die sich unter Einsatz ihres Lebens nach Spanien gerettet haben, in der Hoffnung, zu denen zu gehören, die in der nächste Welle der Verschenkung von europäischen Aufenthaltsgenehmigungen, die freie Reise innerhalb der EU bescheren, in den entsprechenden Genuss kommen.

Pedro Sánchez hat gerade Personen, die sich illegal in Spanien aufhalten, vor dem ersten Januar 2026 nach Spanien gekommen sind und mindestens fünf Monate im Land herumvagabundiert sind, eine zunächst befristete Aufenthaltsgenehmigung versprochen, ohne Rückfragen, einfach so, eine Aufenthaltsgenehmigung, die vermutlich in der Hoffnung vergeben wird, die neugenehmigten EU-Aufenthaltsberechtigten nach Frankreich, Deutschland und ins Gelobte Königreich weiterwandern zu sehen. Rund eine Million Ilegale haben sich als Anwärter auf die versprochene Genehmigung gemeldet.

Ein spanisches Geschenk an alle Bürger der EU.

Politiken wie die von Sánchez schaffen natürlich ein Anreizsystem, das illegalen Grenzübertritt befeuert und sind die Hauptursache für Invasionen, wie diejenige, die sich heute, zur Stunde, gerade in Ceuta ereignet. Genießen Sie die Bilder, auf denen die zahlreichen „Menschen“ aus der Berichterstattung der ARD-Tagesschau zu sehen sind, die sich über das Meer nach Ceuta flüchten:

Und falls Sie es nicht gesehen haben, es sind keine Frauen und Kinder, die in die Sicherheit westlicher Sozialsysteme strömen, wie gerade von Sánchez behauptet. Und wenn sie es wären, dann wäre es dennoch illegal und eine Straftat. Die meisten, wenn nicht alle Invasionen kamen ohne Frauen und Kinder aus.

Und es soll niemand sagen, das wäre nicht alles von langer Hand geplant und politisch abgesegnet:

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