Vorschau auf eine Studie, die wir morgen besprechen
226 Millionen Jahre lang hat sich die Antarktische Oszillation (AAO) in ihrem Zyklus wie ein Uhrwerk verhalten. Phasen der Erwärmung folgten Phasen der Abkühlung. Und weil dem so ist, steht uns eine ABKÜHLUNG, keine Erwärmung ins Haus.
Das ist die Kernaussage aus einem Beitrag, den Jackson W. Davis verfasst hat, und den wir morgen ausführlich besprechen. An dieser Stelle wollen wir zwei Ergebnisse vorwegnehmen, die mit der “Menschen-machen-Klimawandel-Erzählung” in keiner Weise in Einklang zu bringen sind.
Die Ergbnisse sind in den folgenden beiden Abbildungen visualisiert. Beide Abbildungen werden wir morgen eingehend würdigen, ebenso wie den Einwand, dass menschliche CO2-Emissionen das natürliche Gleichgewicht im CO2-Zyklus aus dem Lot gebracht haben und deshalb für die Erwärmung, die exakt zum AAO-Zyklus passt, verantwortlich sein sollen.
Bis dahin zwei Abbildungen:
Die erste Abbildung zeigt eine Rekonstruktion von Temperatur und CO2-Konzentration für die letzten 425 Millionen Jahre, wie man sie erhält, wenn man die einschlägigen Datenquellen, aus denen sich auch die Klimawandel-Adepten bedienen, nutzt:
Falls es einen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2-Konzentration gibt, so ist er nicht offensichtlich. Um ihm auf die Spur zu kommen, hat Davis jeden Datenpunkt aus dem Verlauf für die Temperatur mit dem entsprechenden Datenpunkt für die CO2-Konzentration in Zusammenhang gebracht und eine Regressionsgerade errechnet, um die Art des Zusammenhangs zu verdeutlichen.
Das Ergebnis sieht so aus:
Je höher die CO2-Konzentration in der Atmosphäre, desto geringer die Temperatur auf dem Planeten.
Das ist nun wirklich misslich für die Leugner eines natürlichen Klimawandels, die darauf bestehen, wie dies Carsten Schneider gerade in atemberaubender Dummheit getan hat, der Steuerhebel, um die Temperatur des Planeten zu regeln, befinde sich in der Hand deutscher Irrer:
Haben diese Leute am Ende lange Jahrmillionen in die falsche Richtung geregelt?

