Alles Hysterie: CO2 hat gar nichts oder nur sehr wenig mit dem Klimawandel zu tun [Neue Studie]

Haben Sie auch so die Nase voll von allem, was mit der inszenierten Pandemie zu tun hat?

Dann haben wir genau das Richtige für sie, eine 2021 veröffentlichte Studie, die Syun Ichi Akasofu, University of Fairbanks und Hiroshi L. Tanaka, University of Tsukuba, veröffentlicht haben. Sie trägt den Titel “On the importance of the natural components in climate change study: Temperature rise in the study of climate change”. Die Studie kombiniert eigene Forschungsarbeiten der beiden Autoren mit Forschungsergebnissen, die andere Autoren publiziert haben, um den Einfluss am Klimawandel, der auf natürliche Faktoren und eben nicht auf menschliches Tun zurückgeht, zu bestimmen. Das Ergebnis kann man entweder so lesen, dass CO2 und andere Treibhausgase nur einen sehr geringen Einfluss auf den Klimawandel haben oder gar keinen, je nachdem, wie man den Fehler, der sich mit allen Messungen verbindet, gewichten will.

Da die Jünger des Klima-Kults bereit stehen, um wieder aus ihren Löchern zu kommen, um gegen fossile Brennstoffe, also gegen die Grundlage des Wohlstandes moderner Gesellschaften mobil zu machen und man erwarten kann, dass Polit-Darsteller und andere, die von der Klima-Hysterie profitieren, alles unternehmen werden, um über die entsprechende Hysterie Vorteile, materielle und ideologische Vorteile für sich herauszuschlagen, ist es an der Zeit, die Klimaschiene wieder etwas intensiver zu befahren, und der Beitrag von Akasofu und Tanaka bietet sich dazu an.

Die beiden Autoren benutzen lediglich ZWEI Variablen, um die Erzählung vom menschlichen Einfluss auf das Klima so stark ins Trudeln zu bringen, dass sie unter normalen Umständen erledigt wäre. Aber am Klimawandel verdienen sich zu viele dumm und dämlich, als dass man normale Umstände annehmen könnte.

Die beiden Variablen sind:

  • Die letzte kleine Eiszeit, die um 1850 geendet ist.
  • Die Dekaden-Oszillationen von Atlantik (AMO) und Pazifik (PDO), die in zu einer gemeinsamen Oszillation kombiniert wurden: MDO.

Die Argumentation von Akasofu und Tanaka (2021) ist so schlank, so eingängig und so vernichtend für alle, die in Klima-Hysterie unterwegs sind, dass wir sie nunmehr genüsslich vortragen.

Die letzte Eiszeit hat um das Jahr 1850, also in Erdenzeit gerechnet, gerade erst aufgehört. Eine Eiszeit zeichnet sich durch niedrige Temperaturen aus, die post-Eis-ZEIT zeichnet sich zwangsläufig durch steigende Temperaturen aus. Die Temperaturentwicklung, die sich nach der letzten kleinen Eiszeit und bis 2000 eingestellt hat, ist in der folgenden Abbildung zu sehen:

Wie man das erwarten würde, steigen nach einer Eiszeit die Temperaturen, denn stiegen sie nicht, dann wäre die Eiszeit nicht zuende. Die seit 1850 steigenden Temperaturen, sie steigen gleichförmig. Es ist möglich, sie als linearen Trend abzubilden, der 1850 beginnt und sich bis 2000 und vermutlich darüber hinaus fortsetzt. Die industrielle Revolution beginnt um 1800, die CO2 Konzentration in der Atmosphäre nimmt bis ca. 1946 in sehr geringem Umfang zu, steigt nach 1946 schnell an. Wäre CO2 für die Temperatursteigerung alleine verantwortlich, dann müsste man annehmen, dass es den Temperaturanstieg bereits vor 1946 beeinflusst hat, zu einer Zeit, zu der es kaum vorhanden war und sich seither, obschon es in viel höherer Konzentration in der Atmosphäre vorhanden ist, damit begnügt, den exakt selben Einfluss auszuüben, den es vor 1946 ausgeübt hat. Das ist eine reductio ad absurdum, die nur diejenigen nicht bemerken, die so sehr in ihrer Hysterie und dem daraus folgenden Wahn gefangen sind oder so sehr an der Aufrechterhaltung des Goldesels interessiert sind, den sie melken, dass sie für Fakten nicht zugänglich sind.

Rechnet man den Temperaturanstieg, der auf die “Klimanormalisierung” nach Eiszeit zurückzuführen ist, aus dem vom IPCC prognostizierten Höchstwert menschlichen Einflusses heraus, dann muss man pro 100 Jahre 0,3 Grad Celsius abziehen.

Damit nicht genug.

Oszillation.

Wenn man eine kurze Beschreibung der PDO und der AMO sucht, dann bietet es sich an, im Buch von Fritz Vahrenholt und Sebastin Lüning “Unwerwünschte Wahrheiten” nachzulesen. Die beste Quelle, um schnell wieder auf dem Stand der Wissenschaft und der Nomenklatur zu sein, die wir kennen.

Unter “Pazifischer Dekaden-Oszillation” (PDO) findet sich dort:

“Die PDO beschreibt Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen im nördlichen Pazifik von einem mittleren Normalzustand. Wenn sich das Meer an der nordamerikanischen Westküste ungewöhnlich aufheizt und der Nordwestpazifik im Gegenzug abkühlt, befindet sich die PDO in einer positiven Phase (PDO+). Wenn sich die Verhältnisse umdrehen, liegt eine negative Phase (PDO-) vor.”

Und unter Atlantischer Multidekaden Oszillation (AMO) steht zu lesen:

“Die AMO ist das Pendant zur PDO. Der AMO-Index beschreibt Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen von einem mittleren Normalzustand im Nordatlantik, wobei die Langzeiterwärmung bereits abgezogen ist. In Zeiten, wenn der Nordatlantik wärmer als üblich ist, befindet sich die AMO in ihrer positiven Phase (AMO+), bei kühleren als normalen Temperaturen liegt eine negative AMO vor (AMO-).”

Die Amplituden beider Oszillationen liegen jeweils zwischen 60 und 70 Jahren auseinander. Und beide Oszillationen haben Akasofu und Tanaka zu einer Multidekaden Oszillation (MDO) verrechnet. Das Ergebnis über Zeit ist in der folgenden Abbildung zu sehen:

Eine stetig steigende Temperaturanomalie der kombinierten PDO und AMO fällt genau in den Zeitraum des bislang berichteten stärksten Anstiegs der globalen Temperatur zwischen 1975 und 2000. Die Erderwärmung, die auf Temperaturschwankungen in Pazifik und Atlantik zurückzuführen ist, beträgt 0,4 Grad für den beschriebenen Zeitraum. Der beobachtete Temperaturanstieg für diese Phase beträgt 0,5 Gard Celsius, rechnet man die 0,3 Grad Celsius pro 100 Jahren für die normale post-Eis-Zeit Erwärmung noch hinzu (also 0,075 Grad Celsius), dann bleiben noch knapp 0,025 Grad Celsius für den menschengemachten Klimawandel übrig, zu wenig, als dass man ihn außerhalb des statistischen Fehlers ansiedeln könnte.

Nun sind PDO und AMO Prozesse, von denen niemand so wirklich weiß, was sie verursacht. Sie sind so mysteriös, dass sie in den so akkuraten Klimamodellen keine Berücksichtigung finden, man verrechnet sich eben gerne zu seinen Gunsten in den Kreisen der Anfacher der Klima-Hysterie. Indes gibt es eine Arbeit mit dem Titel “On the trend, detrending and variability of non-linear and nonstationary time series”, in der ein Zusammenhang zwischen den Zyklen der PDO und AMO und der – surprise, surprise SONNENSTRAHLUNG, moderiert über den ALBEDO, hergestellt wird.

Wu, Zhaohua, Norden E. Huang, Steven R. Long, and Chung-Kang Peng (2007). On the trend, detrending, and variability of nonlinear and nonstationary time series.” Proceedings of the National Academy of Sciences 104(38): 14889-14894.

ALBEDO, das Rückstrahlvermögen der Erde, das Maß, in dem Sonnenstrahlung reflektiert wird, es variiert, schwankt, verändert sich in der Größenordnung von 1%-Abweichung vom Mittelwert, und zwar in einem Zyklus, der mit den Zyklen von AMO und PDO in Übereinstimmung gebracht werden kann:

“Thus, the result is interesting in that the change in planetary albedo can be one of the possible causes of the multi-decal variability in global mean temperature, and thus the variability caused by planetary albedo can also be considered as a proof of natural change [in climate].”(Akasofu & Tanaka, 2021: 75).

In der Abbildung oben geben die Pfeile und die blaue Fläche den Wandel im Albedo wieder.

Nach alle dem, was im Beitrag von Akasofu und Tanaka an Belegen für einen auf natürliche Faktoren, auf Faktoren jenseits der menschlichen Kontrolle zurückgehenden Klimawandel zusammengetragen wird, ist mehr als Zweifel  daran angebracht, dass CO2, die 3-4% atmosphärischen CO2 menschlichen Ursprungs für den Klimawandel verantwortlich sind oder auch nur einen Einfluss darauf haben.

Es ist ohnehin ein lächerlich anthropozentrischer Kult, der um den Fetisch der in Potsdam zu findenden Stellschraube am Weltklima aufgeführt wird. Zeit, ihn zu verschrotten.


Akasofu, Syun Ichi & Tanaka, Hiroshi L. (2021). On the importance of the natural components in climate change study: Temperature rise in the study of climate chnagen. Physics and Astronomy International Journal 5(2): 73-76.



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