Lipide Nanopartikel (LNA) werden in mRNA-”Impfstoffen” genutzt, um die eigentlich aktive Substanz, die mRNA, in Zellen einzuschmuggeln. Das funktioniert offenkundig sehr gut, wie die vielen Nebenwirkungen von mRNA-”Impfstoffen” belegen.
Da mRNA wasserlöslich ist und schnell zerfällt, muss man sie irgendwie schützen, um sie überhaupt in menschliche Zellen zu bringen. LNAs sind die Verpackung, die mRNA-Schütz- und zudem das Transportmittel, das mRNA in menschliche Zellen schleust. Vor allem Muskel- und Immunzellen nehmen die eingespritzte LNA verpackte mRNA auf, und setzen sie in einem Endosom mehr oder minder gefangen. Die Lipide (im Endosom) machen sich zunutze, dass sich der ph-Wert der Endosome nach “Frachtaufnahme” verringert, werden positiv geladen und “brechen” aus dem Gefängnis ins Zellplasma aus. Dort wird die mRNA von Ribosomen gelesen und der Bauplan der mRNA in die darin kodierten Proteine umgesetzt.
Der ganze fragile Prozess ist sehr fehleranfällig und steht ständig in der Gefahr, von körpereigener Abwehr gestört zu werden. Ein Grund dafür, LNPs in “Impfstoffen”, gentechnisch zu verändern und mit unterschiedlichen “Lipiden” aufzumotzen:
“Die in Pfizer/BioNTechs „Comirnaty“ enthaltenen vier Lipide sind (1) das kationische Lipid ALC-0315, (2) das PEGylierte Lipid ALC-0159, das die Opsonierung reduzieren soll, d.h. der Prozess, durch den die Oberfläche von in den Organismus eingedrungenen Fremdzellen mit Immunglobulinen bedeckt wird, (3) DSPC als „Helfer“-Lipid, um die Zellbindung zu befördern, und (4) Cholesterin, um sozusagen die „Lücken“ zwischen den Lipiden zu füllen.
Während die beiden zuletzt genannten Lipide an sich eher unbedenklich sein dürften, kann das von den ersten beiden nicht ohne Weiteres behauptet werden. Segalla (2023) weist darauf hin, dass alle Zutaten zum Injektions-„Cocktail“ von Pfizer/BioNTech im Europäischen Arnzeimittelbuch, dem „European Pharmacopeia“, enthalten sind außer ALC-0315 und ALC-0159, die von der Europäischen Arzneimittelbehörde (bzw. European Medicines Agency, kurz. EMA) als „neuartige Hilfsstoffe“ („novel exipients“) klassifiziert werden, als „nie zuvor in einem Arzneimittel in Europa verwendet“ und „nicht in der EU registriert.““
Das Zitat entstammt einem Beitrag von Dr. habil. Heike Diefenbach, den wir am 1. April 2023 unter der Überschrift: “Ineffektiv und unsicher – schon wegen der Verpackung: Die funktionalen Lipide in Pfizer/Biontechs Comirnaty” auf ScienceFiles veröffentlicht haben. Ein Beitrag, in dem die Risiken, die mit der Verwendung beider Lipide einhergehen, eingehend beschrieben werden.
In einer Vielzahl weiterer Beiträge, haben wir die gesundheitlichen Konsequenzen, die von LNPs ausgelöst werden, beschrieben, zuletzt die erschreckenden Konsequenzen, die Grumelot et al.. (2025) in ihrem Beitrag beschrieben haben:
Grumelot, Shaun, Naseeha Mohammed, Jorge Colonrosado, Seyed Amirhossein Sadeghi, Fei Fang, Kylie Hilsen, Brook Shango et al. (2025). Lipid nanoparticle protein coronas form via lipoprotein fusion rather than shell-like adsorption.</a> bioRxiv.
Grumelot et al. (2025) beschreiben in ihrem Beitrag, dass sich LNPs nicht wie erwartet verhalten. Vor Grumelot et al. (2025) waren manche Forscher der Ansicht, dass dann wenn man Nanopartikel in die Blutbahn eines Opfers spritzt, sich in relativer Kürze eine Proteinkorona um diese Nanopartikel bildet, eine diskrete Proteinhülle entlang der Oberfläche der Nanopartikel formt, die diese Nanopartikel umhüllt. Diese Proteinhülle um die Nanopartikel ist die entscheidende Determinante, die über die Verteilung der Partikel im Organismus, deren Aufnahme in Zellen, die Fähigkeit des Immunsystems, die LNPs zu erkennen, und damit die Möglichkeit, über LNP therapeutische Erfolge zu erzielen, entscheidet.
Für LIPIDE NANOPARTIKEL gelte dieselbe Form von Aufnahme und Verbreitung, so die Annahme. Die LNPs werden von einer Proteinhülle eingeschlossen und gezielt in den Zellen abgeladen, für die sie vorgesehen sind. Die Annahme war bis zum Beitrag von Grumelot et al. (2025) genau das, eine Annahme, eine, die sich als falsch herausgestellt hat, denn Lipide Nanopartikel werden nicht von Proteinen eingehüllt, sie VERSCHMELZEN mit diesen Proteinen, in erster Linie mit APOE, was erhebliche Konsequenzen mit sich bringt.
APOE, Apolipoprotein ist ein Gen das Informationen zur Erstellung eines Proteins enthält (mit dem selben Namen), dessen Aufgabe darin besteht, Cholesterol im Körper zu transportieren, dahin, wo es gebraucht wird, also z.B. ins Gehirn. APOE ist für Reparatur beschädigter Zellen und die Beseitigung von Amyloid von besonderer Bedeutung und steht entsprechend im Zusammenhang mit Alzheimer also der Krankheit, bei der die Beseitigung von “amyloiden Abfallstoffen” im Gehirn nicht gelingt.
Man kann sich APOE als eine Art schnelle Eingreiftruppe, die in ein Logistikunternehmen integriert ist, vorstellen, ein wichtiges Protein im Organismus von Menschen.
Durch die Fusion von LNPs und Lipoproteinen entsteht eine neue biologische Einheit, mit einer veränderten Zusammensetzung der Membrane und veränderten Eigenschaften, was die Einfachheit der Verbreitung, die Beständigkeit und die Fähigkeit, von Zellen aufgenommen zu werden, betrifft. Durch die Fusion mit Apolipoproteinen werden LNPs nicht mehr als „fremd“ erkannt, vielmehr als natürliche Lipoproteine in die vorhandene körpereigene Logistik eingebaut, was bei Apolipoproteinen dazu führen kann, dass LNPs in Gehirnzellen, für die sie nicht vorgesehen waren, landen oder in der Leber kumulieren (Liver Tropism), denn in der Leber befinden sich zahlreiche Rezeptoren, Low-Density Lipoprotein Rezeptoren, die dazu gedacht sind, als Betandteil eines normalen Cholesterol-Metabolismus die Lipoproteine aus der Blutbahn zu filtern.
Welche konkreten Leber- und Gehirnschäden von diesem unvorhergesehenen Verhalten der LNPs ausgehen, ist derzeit noch – wie so vieles – eine offene Frage. Keine offene Frage ist dagegen ein ebenfalls von uns in einer großen Zahl von Beiträgen, die wir zuletzt zu unseren Krebs-Files zusammengefasst haben, dokumentierter Zusammenhang zwischen m(od)RNA-Spritzbrühen und KREBS. Angesichts der in den Krebs-Files zusammengetragenen Belege dafür, dass m(od)RNA-Spritzbrühen Krebs auszulösen im Stande sind, ist es nicht verwunderlich, das nun immer mehr Studien veröffentlicht werden, die diesen Zusammenhang bestätigen, zuletzt von Wang et al. (2026):
Wang, Binhan, Ying Hao, Weiqi Hong, Ziyi Bai, Furong Qin, Jiayuan Ai, Jian Liu et al. (2026). Lipid nanoparticle used in mRNA vaccine promotes tumor metastasis in mouse model via mtDNA-induced neutrophil activation and NETosis. Nano Today 69: 103039.
Wang et al. stellen so etwas, wie die chinesische Antwort auf Moderna und Pfizer dar, staatlich extrem gut eingebundene Wissenschaftler, die an alternativen LNPs forschen. Dieselben Autoren finden sich auf vielen wissenschaftlichen Beiträgen, die im Kontext von SARS-CoV-2-mRNA- und Proteinimpfstoffen und der Erforschung besserer (also weniger schädlicher) LNAs angesiedelt sind. Xiawei Wei und Yuquan Wei halten Patente zu ionisierbaren Lipiden zum Transport von Nukleinsäure in Organismen, und das West China Hospital / Sichuan University an dem die Autoren tätig sind, ist ein nationales Schwerpunktzentrum für Biotherapie und hat eigene COVID-”Impfstoffe” entwickelt und über Notfallzulassung in China in Verkehr gebracht.
Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und die chinesische Konkurrenz hat einen Weg beschrieben, über den die LNPs der westlichen Konkurrenz KREBS auslösen:
Als Ergebnis der “Impfung”, stellt sich eine Entzündung in Muskelzellen ein [mRNA wird in Muskelgewebe gespritzt] – ausgelöst von LNPs. Die Muskelzellen sterben (Nekrose), aber nicht “ordentlich”, sie sterben unkontrolliert und können nicht entsorgt werden. Jede Zelle umfasst ein “Kraftwerk”, Mitochondrien, in denen wiederum DNA gespeichert ist. Zerfallen Zellen, dann gelangt mitochrodriale DNA [mtDNA] z.B. in die Blutbahn, eines der Gefahrensignale [oder DAMPs – damage-associated molecular pattern]. Ein solches Signal aktiviert Neutrophile, Fress-/Abwehrzellen im Blut. Die aktivierten Neutrophiile sammeln sich vor allem in der Lunge und bilden dort Neutrophilen-Extrazelluläre Fallen (NETs – bestehend aus DNA und Eiweißen). In NETs sind Histone, Eiweiße, die dazu gedacht sind, DNA zu verpacken, enthalten. Nach Ansicht von Wang et al. (2026) geben diese Histone Krebszellen, die sich an die Innenwand der Blutgefäße anheften wollen, Hilfestellung, eine Art Startrampe für Metastasen und befördernd dadurch Krebs.
Das ist, in aller Kürze der Wirkmodus, den Wang et al. in ihrem “Mausmodell” gefunden haben wollen. Wann immer ich Mausmodell lese, platzt mir der Kragen ob dieses Euphemismus, der erfunden wurde, um gutzureden, dass Forscher ihre Forschung auf dem Rücken anderer Lebewesen, in der Regel mit dem Tod dieser anderen Lebewesen vorantreiben. Ein ethisches Problem, das mit dem Wort “Missbrauch” verbunden ist.
Lungenmetastasen ist, was Wang et al. (2026) in den Mäusen beobachtet haben, denen sie einen Pfizer/Biontechs Lipiden Nanopartikeln, die in Comirnaty enthalten sind, identischen Cocktail gespritzt haben. Gleichzeitig wurden die Mäuse mit Tumorzellen versorgt, um herausfinden zu können, ob die Ansiedlung der Tumorzellen in der Lunge durch Pfizer/Biontechs LNPs befördert wird. Und um zu kontrollieren, ob das tatsächlich der Fall ist, wurden Knockout-Mäuse als Kontrollgruppe eingesetzt, also Mäuse, denen ein bestimmtes Gen “ausgeschaltet” wurde. Hier wurden Mäuse ohne Tlr9, MyD88 oder Sting missbraucht. Damit sind drei Alarm-Schaltkreise des Organismus ausgeschaltet, über die mitochondriale DNA Neutrophile aktiviert. Bei diesen Knockout-Mäusen blieb die metastasenfördernde Wirkung der LNP aus, woraus die Autoren mit einiger Berechtigung schließen, dass LNPs die Ursache der Krebsansiedlung bei den anderen Mäusen sind und somit krebsfördernd.
Das ist ein weiterer Schlag für die LNPs, die derzeit im Umlauf sind. Er kommt, nachdem Biontech gerade gezwungen war, ein klinisches Trial im Rahmen von Phase II abzubrechen, weil die Todesfälle in der Interventionsgruppe ein Ausmaß angenommen haben, das jede statistische Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg der mRNA-Behandlung nahe Null reduziert. An sich nichts, was selten vorkommt, aber im Zusammenhang mit einer mRNA-Technologie, die so effektiv und sicher ist, dass man sie per Notfallverordnung zulassen und in Milliarden Oberarme verspritzen konnte, eher unerwartet, vielleicht sogar – für manche – irritierend.
Auch die Jubelmeldungen, die gerade durch MS-Medien getrieben wurden, weil Moderna/Merck ohne auch nur rudimentäre Daten anzugeben, behauptet haben, ihr auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittener mRNA-Cocktail gegen Hautkrebs “intismeran autogene (früher mRNA-4157 / V940)” sei “wirksam” und natürlich: “sicher”, könnten ein nicht ganz so euphorisches Ende finden. Zwar nutzen Merck/Moderna für ihren mRNA-Krebs”Impf”stoff ein etwas anderes Lipid als es Pfizer/Biontech und Wang et al. (2026) benutzt haben, nicht ALC-0315 sondern SM-102 [(heptadecan-9-yl 8-((2-hydroxyethyl)(6-oxo-6-(undecyloxy)hexyl)amino)octanoate)], aber zwischen beide Lipide passt nicht viel Papier: Beide Lipide sind verwandte, biodegradierbare ionisierbare Esterlipide, was bedeutet, man kann nicht ausschließen, dass die krebserregenden Probleme, die Wang et al. (2026) für ALC-0315 in Pfizers/Biontechs LNPs gefunden haben, auch für den Verwandten SM-102, den Moderna nutzt, bestehen.
Krebsbekämpfung mit krebserregenden Therapien.
Öfter mal was Neues…

