Man kann das, was als Impfstoff fehlbezeichnet wird, weil es sich tatsächlich um eine Gentherapie handelt, die modRNA-COVID-19 Shots, grob in zwei Bestandteile zerlegen: Die (1) Plattform, die eigentliche Übertragungstechnologie, die dafür sorgen soll, dass der Bauplan eines Antigens in eine menschliche Zelle gelangt und den (2) eigentlichen Bauplan, die modRNA, die in Zellen dann zum Bau des Pathogens führen soll.
Bislang haben sich die meisten Autoren auf die Schädlichkeit des Pathogens, das aus dem transportierten Bauplan für das Spike-Protein der Wuhan bzw. neuerdings der XBB.1.5-Variante von Omikron in den Zellen der Gespritzten gebaut wird, konzentriert. Das lag nahe, denn das Spike-Protein ist in vielen Studien als Toxin ausgewiesen worden.
Denn diese Studie hat zu einem Ergebnis geführt, das für die Hersteller von modRNA einen Supergau darstellt. Toxisch, so die Autoren, sei nicht in erster Linie das Spike-Protein, sondern die Transportplattform, aus lipiden Nanopartikeln und Adjuvantien, Hilfsstoffen, die dafür sorgen sollen, dass die modRNA des Spike-Protein in Zellen gelangen und dort Spike-Protein gebaut werden kann.
In der schönen Theorie, die leider nie Praxis geworden ist, ist vorgesehen, dass lipide Nanopartikel ihre Fracht, die modRNA des Spike-Proteins in menschliche Zellen transportieren. Dort soll die modRNA von Ribosomen aufgenommen und das Spike-Protein gebildet werden, dann einerseits zur Bildung von Antikörpern führen, andererseits von Endosomen aufgenommen und geschreddert werden.
Dass diese Theorie eine schöne, aber wirklichkeitsferne Vorstellung ist, haben unter anderem Bansal et al. (2021) gezeigt. Bansal et al. weisen nach, dass Endosome das Spike-Protein nicht schreddern, sondern in Exosome verpacken und diese Exosome aus der Zelle kicken, und zwar direkt in die Blutbahn.
Wer sich eingehender damit beschäftigen will, die Studie von Bansal et al. (2021) haben wir hier besprochen.
Diese Studie ist eine aus einer ganzen Reihe von Studien, in denen insgesamt vier nicht vorgesehene Wege, über die das aus modRNA gebildete Spike-Protein in Aufnahmeorganismen Schaden anrichtet, berichtet werden. Wer diese vier Wege nachlesen will, der kann das hier tun.
Einen fünften Weg, über den Spike-Proteine aus COVID-19 Shots Schaden anrichten, hat der leider verstorbene Arne Burkhardt im Rahmen seiner Autopsien entdeckt und in seinem Vortrag vor dem Europäischen Parlament beschrieben: Eslastische Lamellen, die dafür sorgen, dass z.B. Blutgefäße nicht spröde werden und reißen oder die für jung erscheinende Haut verantwortlich sind. Diese elastischen Lamellen werden durch das Spike-Protein von Pfizer/Biontech und Moderna nachhaltig geschädigt, was zur Folge hat, dass Blutgefäße spröde werden, was wiederum die Gefahr mit sich bringt, dass Blutgefäße reißen, wie im folgenden Bild, das einen tödlichen Riss in der Aorta zeigt.
Das sind Schäden, die COVID-19 Shots über das als Reaktion auf die Invasion von modRNA in Zellen gebildeten Spike-Protein hervorrufen. Es lag also nahe, die vielen Herzbeutel- (Perikarditis) und Herzmuskelentzündungen (Myokarditis), die von den modRNA-COVID-19-Shots von Moderna und Pfizer verursacht werden, nachweislich verursacht werden, ebenfalls auf eine Entzündung, die durch das Spike-Protein verursacht wird, zurückzuführen.
Die Studie von Barmada et al. (2023) zeigt nun, dass dies nicht der Fall ist: Nicht die modRNA, sondern die Plattform, die eigentliche Technologie, mit der modRNA in Zellen transportiert werden soll, ist Ursache der Entzündungen. Ein herber Schlag für diejenigen, die sich mit modRNA in unterschiedlichen Anwendungen ein Riesengeschäft versprochen haben.
Doch der Reihe nach.
Barmada et al. (2023) haben sich 16 Fälle von Personen, die nach COVID-19 Shot an einer akuten Myokarditis erkrankt sind, sie wiesen Kurzatmigkeit, Müdigkeit, Brustschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Fieber auf und wurden in ein Krankenhaus eingewiesen, zunutze gemacht und das Blut der Erkrankten einer eingehenden Analyse unterzogen. Alle Erkrankten passen in das bekannte Profil derjenigen, die bevorzugt Opfer von modRNA-Shots werden: Sie sind in ihrer Mehrzahl männlich, zwischen 13 und 21 Jahren alt, und erleiden ihre Myokarditis mehrheitlich innerhalb der ersten vier Tagen nach dem zweiten COVID-19 Shot. Alle Erkrankten wurden mit BNT162b2/Comirnaty von Pfizer/Biontech krank gemacht.
Zunächst waren die Autoren darüber überrascht, was sie nicht gefunden haben. Sie haben weder Anzeichen für eine hypersensible Reaktion auf die Spritzbrühen von Pfizer/Biontech/Moderna gefunden, noch Belege für eine autoimmune Reaktion als Folge der COVID-19 Shots. Im Gegenteil war das Niveau der als Reaktion auf die COVID-19 Shots gebildeten Antikörper eher moderat bis gering.
Die Suche nach der Ursache musste demnach in eine andere Richtung gehen. Zytokine, Proteine, die als Botenstoff eine Reaktion von T- und B-Zellen auslösen, waren das nächste Analyseziel der Autoren, und hier wurden sie fündig. Alle von Myokarditis Betroffenen wiesen erhöhte Werte von Zytokinen und von als Reaktion darauf entstehenden zytotoxischen T-Zellen und B-Zellen auf. Erhöhte Troponin-Level hatten zuvor bestätigt, dass das Ziel der zellularen Aufmerksamkeit im Herzen zu finden ist, die Entzündung, die bekämpft werden soll, also eine des Herzens ist. Indes war die Antwort oberhalb dessen, was als normale Reaktion auf eine Entzündung angesehen werden kann, es war, wie die Autoren schreiben, vielmehr eine „highly inflammatory response“, eine sehr umfangreiche Reaktion.
„In summary, our results point to the effector immune populations in vaccine-associated myopericarditis, consistent with published biopsy reports demonstrating a predominate macrophage and lymphocytic immune infiltrate of affected heart tissue. “
Aber was war die Ursache?
Quelle. Barmada et al. (2023). Zwischen den Aufnahmen links/rechts liegen im ersten Fall 191 im zweiten 82 Tage. In beiden Fällen zeigen die gelben Pfeile an der Stelle vorheriger (acute) Entzündung einen verbleibenden Schaden.
Letztlich zeigen die Autoren mit ihren Studien, dass die Plattform, die Übertragungstechnologie für modRNA, der Komplex aus lipiden Nanopartikeln und Hilfsstoffen für die umfangreiche und erhebliche Entzündung von Herzmuskel und/oder Herzbeutel verantwortlich sind, und zwar im Zusammenspiel mit Schäden, die vom aus modRNA-gebildeten Spike-Protein ausgehen. Es ist, wenn man so will, eine unheilvolle Verbindung aus Antigen und Übertragungstechnologie, die modRNA für viele Gespritzte in gesundheitliche Schäden transferiert hat, Schäden, die nach Monaten im Fall der 16 Probanden von Barmada et al. (2023) noch vorhanden sind. Das ist das nächste erschreckende Ergebnis der Autoren: Nicht nur weisen sie die schädliche Wirkung von Adjuvantien und Lipiden Nanopartikel nach, sie zeigen auch, dass Schäden am Herzen noch Monate später vorhanden sind.
Ein Fiasko.
Indes keines, das sich bislang in auch nur einem Beitrag in einem Systemmedium niedergeschlagen hätte. Soweit wir sehen sind wir die ersten und bislang einzigen, die von dieser Studie berichten.
„Although the LNP [lipid nanoparticle] component of the vaccine alone was found to be highly inflammatory, such responses centered on IL-6 [Interleukin] and IL-1β. IL-1β was elevated in our cohort of patients and together with upstream NLRP3 [Nucleotide-binding oligomerization domain] inflammasome activation and associated cytokines may play a role in the pathogenesis of myocarditis. However, IL-1β induction by lipid-formulated RNA vaccines, which can then stimulate various proinflammatory cytokines, was also shown to be dependent on both the RNA and lipid formulation in human immune cells . Thus, a compound role of the adjuvant delivery platform in synergy with vaccine-vectored antigens is more likely the driver of an exaggerated immune cytokine response driving cardiac pathology after vaccination in susceptible individuals. What causes certain individuals, notably adolescent and young adult males, to be more susceptible to these cardiac-related adverse events is not clear but likely not unique to vaccine-induced pathogenesis. A bias toward younger males is similarly seen in community-acquired myocarditis/pericarditis, where many large-scale epidemiological and clinical studies have demonstrated that patients are much more frequently males (65 to 84% of patients) and significantly younger than female patients, potentially suggesting heightened immune and/or inflammatory responses in these demographic groups.“
Nun ist die Schädlichkeit der Nanopartikel keine neue Erkenntnis, wenngleich es neu ist, dass sie in Arbeiten von institutionalisierten Akademikern zum Gegenstand gemacht wird. Im Gegensatz dazu haben wir bereits zum 1. April 2023 ausführlich über die Schädlichkeit der lipiden Nanopartikel, die den Zulassungsbehörden bekannt ist, berichtet:
Die neue Studie belegt, was vorhersehbar war und rundet das Bild einer schädlichen Technologie ab, die in ihrer Wirkung nicht kontrollierbar und nunmehr aus zwei Komponenten besteht, Plattform (Übertragungstechnologie) und Antigen, die nachweislich gesundheitsschädlich sind. Indes sind derartige Nachrichten für manche, die der Ansicht sind, noch nicht genug Schaden angerichtet zu haben, offenkundig nichts, was sie zu einem Überdenken ihrer in nun mehreren Jahren gelebten Idiotie bewegt.
Ein Gesundheitsminister, der ungeachtet der immensen Zahl belegter Schäden, die durch die angeblichen Impfstoffe verursacht werden, angesichts des miserablen Wirkungsprofils und unbeeindruckt davon, dass die neuen, dieses Mal auf XBB.1.5 angepassten Spritzbrühen, weder klinisch getestet noch bislang zugelassen sind, Großbestellungen auslöst, um noch mehr Leute, denen es gesundheitlich ohnehin nicht gut geht, zu schädigen, ist unter normalen Umständen nicht tragbar – aber wer, in der Regierung, in westlichen Regierungen, wäre unter normalen Umständen schon tragbar.
Insofern ist die Abweichung das neue Normal, je dümmer, korrupter und verderbter ein Polit-Darsteller, desto besser.
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Zitat: “Es lag also nahe, die vielen Herzbeutel- (Perikarditis) und Herzmuskelentzündungen (Myokarditis), die von den modRNA-COVID-19-Shots von Moderna und Pfizer verursacht werden, nachweislich verursacht werden, ebenfalls auf eine Entzündung, die durch das Spike-Protein verursacht wird, zurückzuführen.
Die Studie von Barmada et al. (2023) zeigt nun, dass dies nicht der Fall ist: Nicht die modRNA, sondern die Plattform, die eigentliche Technologie, mit der modRNA in Zellen transportiert werden soll, ist Ursache der Entzündungen. ”
Nein, s o w o h l das Produkt der eingeschleusten modRNA ( die toxischen, körperfremden Spike Proteine in den Zellen des Impflings ) als a u c h die “Träger” der mRNA Gentherapeie, sprich Nanopartikel lösen die schweren Entzündungen in diversen Geweben bzw. Organen der dafür Empfänglichen hervor. Steht ja auch in der zitierten Arbeit.
” Thus, a compound role of the adjuvant delivery platform in synergy with vaccine-vectored antigens is more likely the driver of an exaggerated immune cytokine response driving cardiac pathology after vaccination in susceptible individuals”.
Es gilt somit das im Artikel als Resümee Geschriebene:
“Die neue Studie belegt, was vorhersehbar war und rundet das Bild einer schädlichen Technologie ab, die in ihrer Wirkung nicht kontrollierbar und nunmehr aus zwei Komponenten besteht, Plattform (Übertragungstechnologie) und Antigen, die nachweislich gesundheitsschädlich sind.”
Wegen der Produktion der toxischen Spike Proteine (in der Plattform dann andere toxische Proteine) welche mit ebenso toxischen Vehikeln (Nanopartikel) transportiert werden müssen, ist die die mRNA Impfung generell ein Schuss ins Knie, prinzipiell (immunologisch vollständig begründet ) o b s o l e t , für viel zu Viele ein tödlicher und schwer krank machender Irrweg.
@Studienergebnis zeigt Schädlichkeit der modRNA Plattform
das war aber vorher bekannt – deshalb die Experimente, um Möglicherweise eine Lösung zu finden!
Und als die WHO die Definition änderte, um die Gen-Therapie in „Impfung“ umzubenennen, wurde daraus ein Verbrechen, eine Kombination aus Betrug, Körperverletzung und in meinen Augen als gefallener Engel aus der Hölle aus Mord durch die edlen Lichtgestalten – und die WHO und ihre angeschlossenen Organisationen wie EU, RKI und wie sie alle heißen im weltweiten Verbund, zu Verbrecherorganisationen!
Und wenn die jetzt darüber räsonieren dürfen, dann hat das nur einen Grund – die Versuche sind gescheitert – die Oligarchen haben das Ziel nicht erreicht! Sie müssen jetzt einen neuen Weg suchen – wieder zurück um Stein der Weisen, dem Jungbrunnen und der schwarzen Magie !
Zum ersten Satz: Nicht nur die Bezeichnung „Impfstoff” ist falsch, sondern auch der Terminus „Gentherapie” ist unzutreffend. Eine „Therapie” ist die Behandlung und wenn möglich Heilung einer Krankheit. Hier wird aber nichts behandelt und schon gar nicht geheilt, sondern es wird versucht gegen etwas zu immunisieren. Dieser Versuch zur Immunisierung ist in den allermeisten Fällen fehlgeschlagen. Die Bezeichnung „Gen- Manipulation” statt Gentherapie wäre richtiger.
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Volle Zustimmung zu den letzten zwei Sätzen, was ist schon noch normal hier.
Danke für die immer neuen, spannenden Informationen!
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