Das Londoner Adam-Smith-Institut hat einen Index, einen globalen Index, mit dem die Sicherheit der Energie-/Stromversorgung abgebildet werden kann, erstellt. Für 187 Länder haben die Mannen beim Adam-Smith-Institut bestimmt, wie sicher die jeweilige Energie-/Stromversorgung ist.
Vier Indikatoren haben sie dazu herangezogen:
Einsatzfähigkeit – Wie groß ist der Anteil des Stroms, der auf Nachfrage und unabhängig vom Wetter erzeugt werden kann?
Diversifizierung – Wie verteilt sich die Stromversorgung auf die fünf Energieträger, Öl, Gas, Kohle, Kernenergie und „Erneuerbare“ Energie?
Wie abhängig ist das jeweilige Land von Strom-Importen?
Wie solvent ist das jeweilige Land, wenn es um das Begleichen der Stromrechnung geht?
Alle vier Indikatoren gegen gleichberechtigt in einen Gesamtindex ein.
Und dieser Gesamtindex, der sieht Deutschland unter 187 Ländern im Hinblick auf die Sicherheit der Stromversorgung auf Platz 67!
Dem Wetter ausgeliefert, von Stromimporten abhängig, aber noch in der Lage, Stromrechnungen zu bezahlen.
So kann man die deutsche Situation zusammenfassen. Jahre des Net Zero-Wahns, den Klimagläubige immer frenetischer ausleben, haben dazu geführt, dass eine Exportnation, ein Land mit industrieller Basis, dessen Wohlstand auf Energiesicherheit aufbaut, auf dem Weg zum Entwicklungsland, mit Blackouts, unzuverlässiger Stromversorgung und hohen Energiekosten ist.
Damit ist das Gegenteil eines erfolgreichen Industriestandorts beschrieben.
All denjenigen, die als Folge der unverantwortlich dummen Energiepolitik der letzten Regierungen (offenkundig alles Ansammlungen von ideologisch Verblödeten oder Bösartigen) arbeitslos werden, im Dunkeln sitzen, ihrer Lebensperspektive beraubt wurden, wird es sicher dabei helfen, ihre Situation zu akzeptieren, wenn sie wissen, dass sie selbst dann, wenn man den Katechismus der Klimawandeljünger glaubt, einen Anteil zur Rettung des Planeten geliefert haben, der so gering ist, dass man ihn erst hinter dem Komma und nach mehreren Stellen finden kann.
Deutschland findet sich, was die Energiesicherheit betrifft, von so illustren Staaten wie Ägypten, dem Irak, Kamerun, Thailand, der Republik Kongo, Mozambique, Südafrika, Venezuela, Algerien, Botswana, Peru und Lybien überrundet und zurückgelassen. Merkel, Scholz, Habeck, Merz, nur vier Namen, die sich mit dem Prädikat „Zerstörer eines Wirtschaftsstandorts“ ausstatten können.
Die Plätze 1 bis 3 der Energiesicherheit – der Vollständigkeit halber – gehen an
Norwegen,
die USA
und Kanada
Das Problem, das dem Letzten in Deutschland blüht, besteht also mit hoher Wahrscheinlichkeit darin, dass er kein Licht mehr findet, das er ausmachen kann.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Könnte auch wichtig sein: Am Donnerstag, dem 22. Oktober, wird vor dem Gericht Noord-Nederland in Leeuwarden erstmals inhaltlich über ein Corona-Verfahren verhandelt, das seit mehr als drei Jahren läuft. Ab 12.30 Uhr müssen sich der niederländische Staat und 16 weitere Beklagte – darunter Bill Gates, der ehemalige Ministerpräsident Mark Rutte und Pfizer-Chef Albert Bourla – mit den Vorwürfen der Kläger auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen Entscheidungen während der Corona-Pandemie und deren Folgen für Bürger. Mit Live-Streamübertragung.
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Könnte auch wichtig sein:
Am Donnerstag, dem 22. Oktober, wird vor dem Gericht Noord-Nederland in Leeuwarden erstmals inhaltlich über ein Corona-Verfahren verhandelt, das seit mehr als drei Jahren läuft. Ab 12.30 Uhr müssen sich der niederländische Staat und 16 weitere Beklagte – darunter Bill Gates, der ehemalige Ministerpräsident Mark Rutte und Pfizer-Chef Albert Bourla – mit den Vorwürfen der Kläger auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen Entscheidungen während der Corona-Pandemie und deren Folgen für Bürger. Mit Live-Streamübertragung.