Kategorie: Harold Garfinkel

Harold Garfinkel zum neunten Todestag: Die Realität sozialer Ordnung

– und nein, die Ethnomethodologie beschäftigt sich nicht mit der Interpretation von Zeichen von Dr. habil. Heike Diefenbach Der amerikanische Soziologe Harold Garfinkel, der am 21. April 2011 im Alter von 93 Jahren verstorben ist, ist Sozialwissenschaftlern verschiedener Disziplinen und Interessengebiete bekannt als Vater der Ethnomethodologie im Sinne von Erfinder und Begründer der Ethnomethodologie. Die

„Terroranschlag in Mannheim“ – Ein Terrorakt in fünf Aufzügen

Eine Geschichte um Angst, Voyeurismus und Selbstgerechtigkeit Prelude „Niemand hätte im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert geglaubt, dass das Treiben auf der Erde scharf und genau von Wesen beobachtet wurde, die intelligenter waren als die Menschen und doch nicht minder sterblich; dass die Menschen bei allem, was sie so emsig betrieben, akribisch überwacht und erforscht wurden, vielleicht

Babys zu verkaufen: 5.000 Euro für die Commodity

Manche Meldungen eignen sich bestens, um wissenschaftliche Methoden und Theorien vorzustellen, z.B. die Methode des Erschütterungsexperiments – u.a. von Harold Garfinkel entwickelt, um tiefsitzende kulturelle Selbstverständlichkeiten offen zu legen, Einstellungen, Werte und Überzeugungen, die so selbstverständlich sind, dass man sie kaum mehr bemerkt, es sei denn: sie werden in Frage gestellt. 5.000 Euro und dieses

Gelebter Faschismus: @blockempfehlung

Soziale Netzwerke sind für Soziologen und Sozialpsychologen sehr interessant, denn nirgends kann man mehr über Eigenschaften und Charaktere von Menschen erfahren, über ihre Persönlichkeit oder ihr Selbstbewusstsein, als auf Twitter, Facebook, LinkedIn oder Xing. Wer über einen Korpus an soziologischen und sozialpsychologischen Theorien verfügt, für den sind soziale Netzwerke eine wahre Fundgrube. Eine Reihe von

Genderphantasien – Jedem seine eigene Pathologie

Erving Goffman (Goffman & Helmreich, 2007) und Harold Garfinkel (1996) gehören zu den ersten Soziologen, die sich mit Patienten in geschlossenen Anstalten beschäftigt haben, zu den ersten, die versucht haben, die Welt, in der die entsprechenden Patienten leben, zu verstehen. Um einen Einblick in diese Welt zu erhalten, so hat Goffman am Ende einer Reihe

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