Tag: ad hominem

Der „Schuld-durch-Assoziation-Fehlschluss“ (Reihe: Politische Korrektheit)

Im letzten Post unserer kleinen Reihe „Politische Korrektheit“ haben wir die psychotische Argumentation dargestellt. Deren Charakteristikum ist es, dass keinerlei Bezug auf Inhalte genommen wird. Vielmehr attackiert der psychotisch Argumentierende das, was er hinter einem Argument, einer Meinung vermutet. Psychotisch Argumentierende sind nicht in der Lage, zwischen dem, was Gesagt wurde und ihrer Bewertung dessen,

Indikatoren einer Krankheit: Psychotische Argumentation (Reihe: Politische Korrektheit)

In den nächsten Tagen und Wochen wollen wir in unregelmäßigen Abständen eine kleine Serie zusammenstellen, in der wir die Hauptfehler, Unfähigkeiten und Missverständnisse der politisch Korrekten, die in ihrer Gänze ein psychologisches Syndrom ergeben, das aus unserer Sicht eine Krankheit darstellt, zusammenstellen. Sehr hilfreich dabei ist das kleine Büchlein „The Retreat of Reason. Political Correctness

Normalisierung von Wahnsinn: In Deutschland werden logische Fehler zum Standard

Dass es mit einer Gesellschaft bergab geht, das merkt man auch daran, dass der öffentliche Diskurs zunehmend von den Ideologen übernommen wird, also von Dummen, die kein Interesse daran haben, Argumente zu tauschen und über die richtige Interpretation von Fakten zu streiten, sondern daran, das, was sie sich als ihre Wahrheit einbilden, allgemeinverbindlich zu machen.

Der Fehlschluss ad impressum

Nach unserer Beobachtung ist Deutschland eines der Länder, in denen der Fehlschluss blüht. Journalisten, die ihren Selbstwert u.a. aus dem täglichen Versuch ziehen, den US-Präsidenten als dumm darzustellen, bedienen sich gerne der Fehlschlüsse ad hominem, ad auctoritatem oder des Fehlschlusses der Bejahung des Konsequens. Der Fehlschluss ad hominem erlebt eine geradezu stürmische Verbreitung, zuletzt vornehmlich

Rechte sind die neuen Juden: In der FAZ stürmert’s

Doktortitel für Juden. Wenn der Professor das arische Auge zudrückt. An der Universität Greifswald wurde ein Jude promoviert. Wusste der Professor davon? Seine eigene Vita lässt an einem Versehen zweifeln, hatte der Professor doch schon in der Vergangenheit Kontakt mit Juden. So kann man sich Zeitungstexte vorstellen, die nach der Machtergreifung der Nazis in den

“Selbsternannte (Hass-)Prediger”

“[S]elbst ernannte  wissenschaftsferne (Hass-)Prediger, die beliebig festlegen wollen, was ‘unwissenschaftlich’ sein soll”, hat Ilse Lenz entdeckt. Wir fragen uns: Was könnte dieser Satz bedeuten? Welcher (Hass-)Prediger sagt von sich, er sei ein (Hass-)Prediger? Also: “Hey, wollt Ihr mal so richtigen Hass gepredigt bekommen. Kommt zu mir, dem einzig wahren (Hass-)Prediger!” Wem einer bekannt ist, bitte

Ad hominem – weit verbreitete persönliche Diskreditierung

Er ist allgegenwärtig, der Fehlschluss ad hominem: “Britischer Rechtspopulist Farage gewinnt Fernsehduell”, “Putin, der Polit-Macho in Moskau, ist schwer berechenbar”, “Das Institut der Wirtschaft hat halt auch seine eigene Agenda. Ich kennen da auch andere Zahlen…”, Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass diese Seite einen kommerziellen Hintergrund hat. Zumindest wird hier versucht Geld zu verdienen”. Jemand, der nicht

Anonymität und das Betreiben von Blogs

Eigentlich ist heute ein Tag, an dem man es sich gut gehen lassen sollte, und das werden wir auch, wenn dieses Post veröffentlicht ist und wir “on the road” sein werden, tun. Es ist ein Tag, wie aus dem Bilderbuch. Im Südosten sieht man den Gower, im Nordosten tauchen gerade die Brecon Hills aus dem
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