Normalisierung von Wahnsinn: In Deutschland werden logische Fehler zum Standard

Dass es mit einer Gesellschaft bergab geht, das merkt man auch daran, dass der öffentliche Diskurs zunehmend von den Ideologen übernommen wird, also von Dummen, die kein Interesse daran haben, Argumente zu tauschen und über die richtige Interpretation von Fakten zu streiten, sondern daran, das, was sie sich als ihre Wahrheit einbilden, allgemeinverbindlich zu machen. Einschüchterung von Kritikern, der Versuch, Kritik zu unterdrücken oder zu verunmöglichen, sie zum Sakrileg zu stigmatisieren, sind die Mittel, die die entsprechenden Ideologen in der Regel dann wählen, wenn sie noch nicht zu offener Gewalt übergegangen sind oder noch nicht zu offener Gewalt übergehen können.

Deutschland befindet sich noch im Vorstadium zur offenen Gewalt. Die Unterdrückung von Meinungen, die Hexenjagd auf Kritiker und diejenigen, die Kritik aufnehmen, die Verfolgung von ideologischen Gegnern, sie stehen derzeit hoch im Kurs.

Dabei zeigt sich die Dummheit der Ideologen daran, dass sie sich ohne mit der Wimper zu zucken, als denkunfähig ausweisen. In diesem Zusammenhang wird der Fehlschluss ad hominem, der Angriff auf die Person immer bedeutsamer.

Die ihn begehen, sind der irrigen Ansicht, die Richtigkeit einer Aussage hänge davon ab, wer sie macht. Dieser Fehlschluss kommt in zwei Varianten, jede davon ist auf ihre Weise Ausdruck geistiger Behinderung.

Variante 1 liegt vor, wenn nicht die Aussage, sondern der Aussagende abgelehnt wird. Wenn z.B. ein Mitglied der AfD sagt, dass die Sonne im Osten aufgeht, dann wird diese Aussage diskreditert, weil sie von einem AfD-Mitglied gesagt wurde.

In Variante 1 wird immerhin noch der Inhalt der Aussage berücksichtigt. Aber zwangsläufig machen sich diejenigen, die korrekte Aussagen nur deshalb ablehnen, weil sie von den aus ihrer Sicht Falschen gemacht wurden, über kurz oder lang lächerlich, da sie inhaltlich nichts zu sagen haben.

Deshalb wird in Variante 2 der Inhalt gleich ganz gestrichen.
Nun wird nur die Quelle betrachtet und deren Nutzung bekämpft. Variante 2 ist ein Mittel totalitärer Systeme, das sich Zensur nennt und heute ausgerechnet von denen, die sich für tolerant halten, angewendet wird, was sie wiederum als autoritäre Persönlichkeiten identifiziert.

So hat sich Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) einem Shitstorm durch autoritäre Persönlichkeiten ausgesetzt gesehen, weil er es gewagt hat, die Epoch Times zu verlinken bzw. einen Tweet der Epoch Times zu teilen. Der Inhalt dessen, was Haseloff geteilt hat, spielte dabei zu keinem Zeitpunkt eine Rolle. Der Mob der mental Retardierten und der Logik Unkundigen ist über Haseloff wegen Epoch Times, nicht wegen dem, was Epoch Times geschrieben haben, hergefallen. Haseloff hat sich schnell entschuldigt und Abstinenz von der Epoch Times für alle Zeiten gelobt.

 

Offensichtlich fehlt Herrn Haseloff die Courage, sich gegen den Ansturm der Dummen zu stellen und offensichtlich fehlt ihm das Rückgrat, um zu seiner Meinung und seinen Prinzipien zu stehen.

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