Tag: Anti-Feminismus

Uni-Marburg Diffamierungsprojekt beschäftigt den Bundestag

Die meisten fundamentalistischen Religionen teilen die Eigenschaft, Kritik zu kriminalisieren und die Kritiker entweder zu diffamieren oder, wie z.B. in der Sowjetunion Stalins, einzusperren und zu ermorden. Fundamentalistische Religionen erkennt man daran, dass sie nicht auf die Kritik, den Gegenstand und Inhalt der Kritik reagieren, sondern auf das Kritisiert-Werden, das sie als Häresie ansehen. Sie

Judaslohn: Eine Million Euro für Gender-Junk – Steuergelder vom BMBF

Eine wissenschaftliche Disziplin wird kritisiert. Sie wird harsch kritisiert. Es werden Fragen nach ihrer Epistemologie, ihrem Erkenntnisinteresse, ihrem wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen gestellt. Die theoretische Basis der wissenschaftlichen Disziplin wird angezweifelt. Es wird festgestellt, dass die wissenschaftliche Disziplin keinerlei Beitrag zu einem wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt geleistet hat. Es wird gezeigt, dass die Disziplin in manchen Bereichen

Ende der Kemperista: HB-Stiftung entschuldigt sich für Agentin.org

Das Projekt ruht! Der Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung nimmt Stellung zu „Agentin.org“. „Barbara Unmüßig und Dr. Ellen Ueberschär, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, erklären: In Abstimmung mit der Redaktion des Projekts hat der Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung das Online-Lexikon „Agent*In“ vom Netz genommen. Die öffentlich und intern geübte Kritik am Format der „Agent*In“ hat uns deutlich gemacht, dass dieser

Das Letzte: Anti-Feminismus hat zu BREXIT geführt

Ein „feministischer Zwischenruf“ hat unsere Mailbox gefunden, gleich dreimal. Danke für den Hinweis! Vielleicht auch kein Dank, denn der feministische Zwischenruf, den eine Heide Oestreich im Gunda-Werner Institut der von Steuerzahlern ausgehaltenen Heinrich-Böll-Stiftung hat erschallen lassen, er ist das bislang Dümmste, was wir zum BREXIT gelesen haben und das will einiges heißen. „Es wird kalt in

“Der Kampf gegen Feminismus ist ein praktischer, kein rhetorischer Kampf”

Seit ich vor einigen Jahren nach England ausgewandert bin, gehört das Staunen über das, was man als “Civic Society” bezeichnen kann, zu meinem täglichen Begleiter. Kaum ein Tag vergeht, an dem mir kein Beispiel dafür begegnet, wie ein Einzelner den Kampf gegen die Institutionen aufgenommen, seine private Initiative gegründet, die Initiative nach kurzer Zeit schon
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