Tag: Deutschlandfunk

Deutschlandfunkend rassistische Reiz-Reaktions Deppen

Wir bedanken uns bei einem Leser, dass er uns den folgenden Beitrag des Deutschlandfunks geschickt hat, Bullshit beschreibt das, was man beim Deutschlandfunk zu lesen bekommt, wohl am besten. Bringen wir es hinter uns: “Begriffe wie „China-Virus“ schüren Ressentiments Natürlich wissen wir mittlerweile, dass solche regionalen Zuschreibungen in einer Pandemie unweigerlich Ressentiments schüren. Im vergangenen

Gegen nicht-linke Online-Medien: Gezielte Zensur durch Landesmedienanstalten

Dass beim Deutschlandfunk nicht die Créme des deutschen Journalistenfundus arbeitet, sofern dieser Fundus noch eine “Créme” enthält, ist seit langem klar: Zu schlecht recherchiert und zu miserabel geschrieben und zu einseitig sind die meisten Beiträge. Wir haben gerade ein besonders eklatantes Beispiel besprochen. Dass MS-Journalisten heutzutage ihre Aufgabe darin sehen, staatlichen Institutionen bei was immer

DLF-Diffamierungsfunk: Michael Watzke, Corona-Denunziation und Stromstöße

Eine der beeindruckendsten Stellen im Buch “Backing Hitler“, das der kanadische Historiker Robert Gellately geschrieben hat, eine so beeindruckende Stelle, dass sie sich auch im Buch von Laurence Reese “The Nazis: A Warning from History” wiederfindet, spielt in Würzburg. Sie betrifft Denunziation, das anonyme Anschwärzen von Deutschen durch Deutsche bei der Gestapo. Die Gestapo in

Klassisches Eigentor: Deutschlandfunk fällt vom Rassismus-Trittbrett

Die Schreckensmeldung des Tages: Bundesliga-Gremien sind nicht divers. Mit dieser Schreckensmeldung versucht der Deutschlandfunk, das Trittbrett von “BlackLivesMatter” zu fahren und scheitert an der eigenen und der Ahnungslosigkeit der dazu benutzen Schwätzperten: “273 Menschen sitzen in den Führungsgremien der 18 Fußball-Bundesligisten – nur drei davon sind People of Color. Rassismusforscher sagen, dies sei ein Zeichen

Der Deutschlandfunk lehrt uns, richtig zu hassen: Hassen Sie die GEZ, das Jugendamt, das Finanzamt…

Die Frage, ob in öffentlichen Medien Inkompetente, Dumme oder Bösartige versammelt sind, sie ist beantwortet. „Hassen? Ja, aber das Richtige!“ Das ist die Überschrift im „Politischen Feuilleton“ des Deutschlandfunks. Lehnen Sie sich zurück und schwelgen Sie ein wenig in Erinnerung. Hass, Hasskommentare, Hassreden, Hassen, Hasser, Hater, Hatespeech, Hate Networks, ahh, was geifern die politisch-korrekten Gutmenschen,

Deutschlandfunk-Intendant erklärt, wie beim DLF zensiert wird

Der Intendant des Deutschlandfunks, Stefan Raue, gibt heute einen Einblick nicht nur in die Art und Weise, in der beim Deutschlandfunk Zensur betrieben wird, er gibt auch einen guten Einblick in seine eigenen Vorurteile und Animositäten. So sagt er:  „man könne über jedes Thema reden, solange es nicht strafrechtlich relevant sei – es müsse nicht

Deutschlandfunk-Propaganda: Organisierte Korruption zugunsten der Amadeu-Antonio-Stiftung?

Edgar H. Schein, einer der Großen in der Organisationsforschung, hat einen Teil seines Lebenswerks der Frage, wie Propaganda, wie Gehirnwäsche funktioniert, gewidmet. Als Teil eines Psychiatrischen Teams, das US-GIs, die nach Ende des Korea-Krieges aus Chinesischer Gefangenschaft entlassen wurden und dort dem Versuch der „Gehirnwäsche“ unterzogen wurden, begleitet hat, hatte er Gelegenheit, die Frage der

Deutschlandfunk macht Werbung für zivilen Ungehorsam: Klassische Konditionierung

Als Igor Pawlow seinen Hund konditioniert hat, auf dass ihm beim Läuten der Türklingel der Speichel aus dem Mund laufe, hat er vermutlich nicht absehen können, welche Ausmaße seine klassische Konditionierung erst annehmen wird, wenn sie systematisch auf Gutmenschen oder Journalisten-Darsteller in öffentlicher Anstellung übertragen wird. Sagt man zum Beispiel „Trump“ zu einem auf Kosten

Leser manipulieren und belügen. Heute: Deutschlandfunk

„Einen Demokraten erkennt man in erster Linie daran, dass er seine Niederlage in einer Abstimmung akzeptiert“ (Lord Ashcroft). All those marching for a second referendum should heed the words of Paddy Ashdown: “they don’t believe in democracy”. pic.twitter.com/2eCINAkjoZ — Change Britain (@Change_Britain) October 20, 2018 Manche Verlierer der BREXIT-Abstimmung sind keine Demokraten. Seit Monaten nerven

Deutschlandfunk erfindet Nachrichten: Verbitterung und Zuwanderung

Wir sind wieder da! Back to haunt the Fake News Agencies. Zunächst: Vielen Dank für die vielen Hinweise, die sich in unserer Mailbox gefunden haben. Wir konnten sie noch nicht alle sichten und haben uns daher entschieden, dem Hinweis nachzugehen, den wir am häufigsten (viermal in diesem Falle) von verschiedenen Lesern erhalten haben. Den hier:

Bei Rundfunk(gebühren) hört die Demokratie auf!

Wir haben eine Rubrik, die wir intern „spitze Finger Forschung“ nennen. Das sind im Wesentlichen Themen, die im Kontext politischer Korrektheit nicht angefasst werden und wenn, dann mit spitzen, ganz spitzen Fingern. Mit spitzen Fingern hat YouGov eine Befragung zum Thema „öffentlich-rechtlicher Rundfunk“ durchgeführt. Gegenstand: demokratische Teilhabe in Form einer Abstimmung über den öffentlichen Rundfunk

Propaganda für Arme: Deutschlandfunk macht Marketing für Amadeu-Antonio-Stiftung

1928 hat Edward Bernay ein Buch mit dem Titel „Propaganda“ veröffentlicht. Das Buch ist der Blueprint für das, was man heute, wegen der historischen Last des Begriffes “Propaganda”, Public Relation Management nennt, den gezielten Versuch, die öffentliche Stimmung zu beeinflussen, nicht mit Argumenten, sondern mit gezielten Angriffen auf Gefühl und Affekt, deshalb auch öffentliche Stimmung
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