Tag: Freiheit der Wissenschaft

Rassistische Denkstrukturen: Goethe wäre heute an seiner Uni in Frankfurt nicht erwünscht

Gut, das Johann Wolfgang von Goethe bereits tot ist. Wäre er nicht tot, er wäre unerwünscht; Persona non grata; und zwar ausgerechnet an der Universität, die seinen Namen trägt. Dort haben sich „rund 60“ Personen, Laiendarsteller, die an öffentlichen Bildungseinrichtungen aus nicht nachvollziehbaren Gründen geduldet werden, als aufgeklärter Diskurs etabliert. Von hieraus bekämpfen sie alles,

Universitäten heute: Horte der ideologischen Kleingeister – Gotteskrieger und Terroristen

Einst waren Universitäten Horte des freien Denkens. Heute sind sie Horte der kleingeistigsten aller Ideologen. Rainer Wendt ist an der Goethe Universität in Frankfurt unerwünscht. Der Chef der Polizeigewerkschaft habe sich „wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert“, habe sich „offensiv“ für die „rassistische Polizeipraxis“ Racial Profiling eingesetzt, habe selbst, „rassistische Denkstrukturen“. Das zitiert die Welt

Wissenschaftliche Freiheit als Feindbild – DGB bekämpft Autonomie von Hochschulen

Beim Lesen dieses Interviews von DGB-Chef Michael Sommer, hat mich ein kalter Schauer durchfahren. Die geballte Feindschaft gegenüber der Autonomie von Wissenschaft, der Freiheit von Wissenschaft offenlegt, ist einfach nur erschreckend. Sicher, Gewerkschaften und allen voran Gewerkschaftsfunktionäre verdienen ihr Geld damit, die Interessen derer, die sie für ihre Klientel halten, gegenüber denen, die sie für
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