Schlagwort: Gewalt

Herz-Schmerz-Gesülze ersetzt keinen Journalismus: Waffengewalt in New York und Informationen, die die ARD unterschlägt

“New York ruft Katastrophennotstand aus.” Genießen Sie diesen Titel, der einem Beitrag von “Antje Passenheim, ARD-Studio New York” vorsteht, denn es ist die einzige Information, die der gesamte Beitrag enthält. Wer erinnert sich nicht gerne an die Zeit, als Frau Antje noch Käse aus Holland gebracht hat und somit immerhin etwas Nützliches getan hat. Heute

Joe Biden ist eine Kandidaten-Attrappe

Es nimmt langsam groteske Züge an. Joe Biden, der von seinem Wahlkampfteam seit Monaten im Keller seines Hauses versteckt und nur gelegentlich herausgelassen wird, um vorgefertigte Statements zu verlesen und als Rede auszugeben oder Interviews, zu dem ihm die Antworten auf die vorbesprochenen Fragen eingetrichtert wurden, zu geben, hat es wieder getan. Er hat eine

Krieg in Leipzig [vorab Veröffentlichung]

Bevor wir dazu etwas schreiben, hier ein Video der Polizei in Leipzig, das die Menschenverachtung derer zeigt, die als Linke doch eigentlich die besseren Menschen zu sein beanspruchen.  Das am Freitag geleakte Video stammt aus dem Jahr 2015 (12. Dezember 2015), dürfte das, was die Antifa ausmacht, wie man zwischenzeitlich in Berlin (jeden Tag) und

Neuzüchtung der Bürger – Stromstöße und Willfährigkeitswissenschaftler

„Gene für Intelligenz gefunden!“ Die ZEIT hat es gerade erst vermeldet. Forscher haben Gene gefunden, von denen sie denken, sie hätten etwas mit Intelligenz zu tun. „Electrical brain stimulation may help reduce violent crime in future”, so vermeldet der Guardian die Ergebnisse einer Untersuchung von Olivia Choy, Adrian Raine und Roy H. Hamilton. Wir haben

Attac! “erpresst” Epoch Times zu genehmer Berichterstattung

Manche Leser werden sich noch an den Attac!-Protestreader erinnern, den uns ein Leser zugeschickt hat. Den Protestreader, in dem unverhohlen zur Gewalt aufgerufen wurde, haben wir aus einer Reihe von Informationsmaterialien, die unser Leser am Stand von Attac! in Hamburg und während des G20 gesammelt hat, zusammengestellt. Es handelt sich also um Material, das mit Billigung

Linksextremisten: Mord ist ein Mittel des „politischen Kampfes“

Da derzeit versucht wird, linke Gewalt als gar nicht vorhanden oder als Betriebsunfall darzustellen, haben wir eine kleine Serie gestartet, in der wir nichts anderes tun werden als öffentlich zugängliche Quellen zu zitieren, aus denen das symbiotische Verhältnis, das linke Extremisten zur Gewalt haben, deutlich hervorgeht. Dazu ist es zunächst einmal notwendig zu klären, was

Hamburger Verfassungsschutz: Rote Flora hat Ausschreitungen bei G20 von langer Hand geplant

Es rächt sich, dass die Ergebnisse, die jährlich in einem Verfassungsschutzbericht veröffentlicht werden, soweit sie Linksextremistmus betreffen und nicht benutzt werden können, um sich z.B. wie die Amadeu-Antonio-Stiftung als Nutznießer am Wirtsprogramm “Demokratie leben!” im dort finanzierten Kampf gegen den Rechtsextremismus zu verdingen, von Politikern schlicht ignoriert werden. Man kann wohl mit einiger Sicherheit sagen,

Von anderen leben: Perfektioniertes Nutznießertum in Hamburg

Seit Tagen wird in Hamburg demonstriert, zerstört, beschädigt, verletzt. Berufsdemonstranten scheinen die Stadt zu ihrem dauerhaften Lager gemacht zu haben. Wer bezahlt diese Berufsdemonstranten? Wer finanziert die Infrastruktur, die zur Durchführung von Protestaktionen notwendig ist? Wer ist für die Anmeldung der Veranstaltungen wirklich verantwortlich? Wer finanziert die Materialien, die bei den Demonstrationen zum Einsatz kommen,

Sind wir alle Terroristen?

Jan Philipp Reemtsma hat ZEIT Wissen ein Interview gegeben – in der neuen Ausgabe. Die Highlights dieses Interviews, die Passagen, die man bei der ZEIT für die Highlights hält, sind bereits vorab veröffentlicht, quasi als Compress-Version. Wir haben die Compress-Version gelesen, und seitdem zweifeln wir, am Verstand, an unseren Mitmenschen, an Jan Philipp Reemtsma, am Leben, dem Universum

Der ganz alltägliche Genderfaschismus

Die Friedrich-Ebert Stiftung hat wieder einmal eine „Expertise“ herausgegeben. Dieses Mal hat sich Dr. Ester Lehnert in den Dienst der “guten” Sache gestellt und eine Expertise zum Thema „‘Gender und Rechtsextremismusprävention‘“ geschrieben. Das klingt wie „Fahrrad“ und Kartoffelernte und man fragt sich unwillkürlich, was „Genderismus“ im Hinblick auf die Prävention von Rechtsextremismus leisten kann. Die

ScienceFiles-Betrieb

Was uns am Herzen liegt ...

 

Ein Tag ScienceFiles-Betrieb kostet zwischen 250 Euro und 350 Euro.


 

Wenn jeder, der ScienceFiles liest, uns ab und zu mit einer Spende von 5, 10, 20, 50 Euro oder vielleicht auch mehr unterstützt, vielleicht auch regelmäßig, dann ist der Fortbestand von ScienceFiles damit auf Dauer gesichert.


Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützen!


ScienceFiles-Spendenkonto

Vielen Dank!

Holler Box