Von anderen leben: Perfektioniertes Nutznießertum in Hamburg

Seit Tagen wird in Hamburg demonstriert, zerstört, beschädigt, verletzt. Berufsdemonstranten scheinen die Stadt zu ihrem dauerhaften Lager gemacht zu haben.

Wer bezahlt diese Berufsdemonstranten?
Wer finanziert die Infrastruktur, die zur Durchführung von Protestaktionen notwendig ist?
Wer ist für die Anmeldung der Veranstaltungen wirklich verantwortlich?
Wer finanziert die Materialien, die bei den Demonstrationen zum Einsatz kommen, vom Banner bis zum Faltblatt?

Wer organisiert den „schwarzen Block“?
Damit sich 1000+ Personen zur richtigen Zeit, in der richtigen Uniform, mit der richtigen Bewaffnung und mit der richtigen Aggression am richtigen Ort einfinden, ist Organisation notwendig. Wer leistet sie?
Anreise: Wer sammelt sie ein und fährt sie nach Hamburg
Logistik: Wer fährt die ortsunkundigen Täter zum Tatort?
Verpflegung: Wer sorgt für das leibliche Wohl der 1000+ Kriminellen?
Unterkunft: Wer gibt ihnen wo Unterkunft?
Wer profitiert von den Ausschreitungen?

Das alles sind Fragen, die wir in deutschen Medien noch nie gestellt gesehen haben. Mainstream-Medien gefallen sich derzeit eher darin, abzuwiegeln, zu relativieren und der Polizei eine „Mitschuld“ zu geben. Sicher, ein Juwelier, der beraubt wird, der hat eine Mitschuld. Warum hat er auch teure Juwelen in seiner Auslage?

Aus Sicht von Linken ist jeder, der etwas hat, mitschuldig, wenn er beraubt wird.

Die linke Lebensweise, sie hat das Nutznießen in einer Weise perfektioniert, die man nur verstehen kann, wenn die Fragen oben beantwortet sind. Nicht nur, dass viele Linke auf Kosten der Allgemeinheit leben, sie haben auch eine perfekte Methode gefunden, um die Schäden, die Linke anrichten, auf die Allgemeinheit abzuwälzen. Nur eines kommt ihnen nie in den Sinn: Die Täter für den Schaden, den sie angerichtet haben, bezahlen zu lassen.

Bei der deutschen Welle hat man herausgefunden, dass die ausgebrannten Autos, vor deren Karosserieskeletten die Besitzer heute standen, gar nicht so schlimm sind. Alles kein Beinbruch, wie die Deutsche Welle meldet:

“12.03 Uhr – Was tun, wenn das Auto zerstört wurde? Einige Folgen der Krawallen lassen sich nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft durch Versicherungen abfedern. Ausgebrannte Autos könnten zum Beispiel über die Teilkaskoversicherung reguliert werden. Vandalismusschäden an Autos etwa durch Steinwürfe deckt die Vollkaskoversicherung ab. An Häusern entstandene Beschädigungen durch Brandsätze werden durch die Wohngebäude- und Hausratversicherung ausgeglichen. Dagegen sind etwa durch Steinwürfe beschädigte Außenfassaden nicht automatisch mitversichert.”

Das nennt man perfektes Nutznießen. Selbst die Schäden der eigenen Existenz können der Allgemeinheit, in diesem Fall der Allgemeinheit der Versicherungsnehmer aufgeladen werden: Ein linker Gesellschaftsentwurf, der allerdings nur solange funktioniert, wie die Allgemeinheit die höheren Beiträge aufgrund der von Linken verursachten Schäden auch zu tragen bereit (oder fähig) ist.

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