Tag: Gleichheit

Gleichberechtigung braucht nur, wer vom Staat in Unfreiheit gehalten wird

Menschen sind frei geboren. Bis hierhin gehen die meisten mit. Weil Menschen frei geborgen sind, haben sie weitgehend dieselben Startbedingungen. Hier gibt es schon die ersten Einwände von denen, die denken, das Schicksal in eine reiche Familie geboren zu werden, sei in jedem Fall der Arbeiterfamilie vorzuziehen. Weil Menschen die gleichen Startbedingungen haben, deshalb unterliegen

BMFSFJ: Debile oder Bösartige, Minderbemittelte oder Lügner?

Schon Joseph Goebbels hat kaum eine Gelegenheit ausgelassen, um seine politischen Slogans ins Privatleben der Deutschen zu tragen und jede Sekunde einer deutschen Existenz zu einer Sekunde zu machen, die mit einer ideologischen Meldung verbunden war. Ganz in dieser Tradition versäumt auch das BMFSFJ keine Gelegenheit, um seine Propaganda zu verbreiten und keine Gelegenheit, um

(Soziale) Gleichheit als Mittel von Unterdrückung und Unfreiheit

Wenn es in den Gesellschaften, die sich für demokratisch halten, einen Fetisch gibt, an dem niemand zu rühren wagt, dann ist es die Gleichheit. Gleichheit bleibt nicht Gleichheit vor dem Gesetz oder Gleichheit der Stimmen, zwei mehr oder weniger sinnvolle Formen von Gleichheit. Nein, Gleichheit bzw. deren Herstellung wird zum gesellschaftlichen Auftrag: Angleichung der Lebensverhältnisse,

Grüne sind dümmer als der Durchschnitt …

vielleicht sind sie auch nur die Speerspitze anti-intellektueller Isomorphie, die politische Kader erfasst hat. Das folgende Fundstück stammt aus einer kleinen Anfrage der Abgeordneten Volker Beck (Köln), Luise Amtsberg, Cem Özdemir, Monika Lazar, Katja Keul, Renate Künast, Irene Mihalic, Dr. Konstantin von Notz, Hans-Christian Ströbele und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN; Bundestagsdrucksache 18/11897. In der

Heiko Maas und Philosophie: Zwei Welten, nichts Gemeinsames

Heiko Maas twittert wieder. Dieses Mal hat er eine philosophische Erkenntnis getwittert, die ihm wohl auf der Toilette gekommen ist: Wir sind zwar nicht alle gleich, aber alle gleich viel wert. #Gleichbehandlung sichert #Zusammhalt und #Vielfalt. #AGG10 — Heiko Maas (@HeikoMaas) September 27, 2016   Wir sind zwar nicht alle gleich. Aber wir sind alle

Gleichwertig Gleiches für gleiches Gleichwertiges

Wir räumen gerade unsere eMail-Accounts auf und sind auf die unsägliche Pressemeldung des BMFSFJ angesichts des rituellen Genderfestes “Equal Pay Day” gestoßen. Die Pressemeldung ist überschrieben mit: Gerechte Arbeitswelt braucht gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit. Mehr muss man gar nicht lesen, um zu wissen, da schreibt oder redet ein Politikdarsteller Unsinn. Fragen wir stattdessen doch lieber: Warum

Gerechtigkeit? Gleichheit? Gleichstellung? Idiotentest für Verteilungsfragen

Der Pro Quote Regie Unsinn hat uns den Rest gegeben. Wir haben nun wirklich genug von all den Aktivisten, die mit Begriffen um sich werfen, deren Gehalt und Sinn sich ihnen nicht einmal entfernt erschließt. Deshalb haben wir uns entschlossen, sozusagen einen Idiotentest für alle diejenigen, die sich in der Öffentlichkeit zu Fragen der Gerechtigkeit oder Gleichheit

ScienceFiles Aphorismen: Ohne Ungleichheit stirbt die Gesellschaft

Soziale und geschlechtliche Gleichmacherei feiert derzeit einen Hysterie-Hype nach dem nächsten. Gestern war es der paritätische Wohlfahrtsverband, der wieder einmal mit der relativen Armut Schindluder getrieben hat, heute ist einem, der davon vermutlich einen Nutzen nießen kann, aufgefallen, dass es in Deutschland fünf Filme mit männlichen Regisseuren auf einen Film mit einem weiblichen Regisseur gibt, und das

Die Mutation der Moral

Orginaltitel: Moral Mutation Aus dem Englischen übersetzt von Michael Klein, sciencefiles.org Mutation der Moral von Nigel Farage Mit dem Aufkommen der Europäischen Diktaturen im 19. und 20. Jahrhundert – am markantesten im post-revolutionären Frankreich, im Dritten Reich und in der UdSSR – ging Pflege der und Aufsicht über die öffentliche Moral von religiösen Institutionen auf

Soziale Ungleichheit: Nicht mehr als ein “In-Begriff” der Linken

Soziale Ungleichheit ist für manche eine Geißel der Menschheit, wobei der religöse Impetus dieser Formulierung den Vertretern einer Gesellschaft der Gleichen durchaus gerecht wird. So behauptet Günter Buchholz in einem Interview mit Alexander Ulfig, dass die “politische Linke i.w.S. Gleichheit positiv bewertet”, bei der Frankfurter Rundschau weiß man, dass Gleichheit Glück ist, womit auf einen

Macht Sozialismus glücklich?

Bei bestimmten Büchern kann man die Rezeptionsgeschichte quasi vorher sagen. Als Richard Wilkinson und Kate Pickett (übrigens in genau der Autorenreihenfolge und nicht etwa umgekehrt, wie Liana Fix in einem Anfall von Genderismus  meint) ihr Buch “The Spirit Level” veröffentlicht haben, in dem Belege zusammengetragen sein sollen, die zeigen, “dass eine … Gesellschaft, in der
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