Tag: Identitätslinke

Nutzlos-Studienfächern und Aktivisten geht es nun auch an Britischen Universitäten an den Kragen

Rund 13 britische Universitäten, so schätzt das Institute of Fiscal Studies, kommen als Folge der COVID-19-Krise in erhebliche finanzielle Bedrängnis, so sehr, dass sie wohl Mittel der Regierung benötigen, um überleben zu können. Der britische Bildungsminister Gavin Alexander Williamson hat nun die Bedingungen festgezurrt, unter denen die britische Regierung bereit ist, Steuermittel in Universitäten zu

Hexenjagd: Zeitschrift “Angewandte Chemie” wird stalinistischer Säuberung unterzogen

Wissenschaft lebt von Kritik. Wird Kritik eingeschränkt oder gar vollständig unterdrückt, dann geht Wissenschaft nicht mehr voran, dann degeneriert Wissenschaft. Bislang hat der Ansturm der Identitätslinken, die versuchen, ihre kollektiven Phantasien gegen die Realität durchzusetzen, vor allem die Sozialwissenschaften zerstört. Nun erfolgt der Frontalangriff auf die Naturwissenschaften. Das erste wissenschaftliche Journal, das lieber mit den

Institutionalisierte Klatschbasen: Genderista vergiften das Klima

Sie sind Gegenstand der Weltliteratur: Die Klatschbasen. Jane Austen hat ihnen nicht nur in Emma ein Denkmal gesetzt.  Jedes Dorf kennt die Orte, an denen die Klatschbasen zusammentreffen, um die neuesten Gerüchte auszutauschen und nicht selten: in die Welt zu setzen. Sie sind eine feste Institution im Unterbau jeder Kommune und oftmals diejenigen, die über

„Albernheit der Ein-Faktor-Erklärung“. Dr. habil. Heike Diefenbach zerstört linke Identitätspolitik

Identitätslinke, das sind Personen, die sich links im politischen Spektrum verorten und ihr ganzes Trachten darauf richten, eine Politik zu vertreten, die sie bereichert und gesellschaftliche Gruppen, Frauen, Migranten, Flüchtlinge, Homosexuelle, Transsexuelle zunächst homogenisiert, sie dann zu Opfern erklärt, um ihnen schließlich zur Hilfe eilen zu können, und zwar mit dem vermeintlichen Ziel, sie anderen
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