Schlagwort: Wohlfahrtsstaat

Solidarsystem: Die Lizenz zur Ausbeutung?

Solidarität kommt in zwei Formen als geübte Solidarität und als eingeforderte Solidarität. Eigentlich ist geübte Solidarität eine individuelle Handlung, die auf einer entsprechenden Entscheidung beruht. Das englische Wort „charity“ – Wohltätigkeit oder Mildtätigkeit fast diesen Aspekt von Solidarität. Ausgehend von dieser Zuschreibung von Bedeutung hat sich Solidarität verändert, wurde Solidarität zunächst zu einem Begriff des

Wohlfahrtsstaat vernichtet sich selbst: G20-Krawall als Konsequenz

Normen sind zentral für Gesellschaften, denn sie regeln das Zusammenleben. Strafrechtliche Normen, die Sicherung von Eigentum, die Straßenverkehrsordnung, Anstandsformen, Reziprozitätserwartungen, sie alle sind die Grundlage von Kooperation und machen Gesellschaft als solche erst möglich. Ausschreitungen, wie die während des G20 in Hamburg, sind ein Zeichen dafür, dass geteilte gesellschaftliche Normen erodieren. Die Zerstörung von privatem

Nutznießer-Spirale: Wohlfahrtsstaaten sind der Anfang vom Ende

Eine witzige und interessante Arbeit zum Thema “Wohlfahrtsstaat” kommt aus Frankreich. Verfasst haben sie Yann Algan, Pierre Cahuc und Marc Sangnier. Die Arbeit ist witzig, weil sie eine Thematik behandelt, die die meisten politisch korrekten und institutionalisierten Wissenschaftler sich nicht anzufassen trauen, und sie ist interessant, weil sie auf einfach Art und Weise zeigt, dass

Sind Sie glücklich, und wenn ja, sind Sie das, obwohl Sie in einem “Wohlfahrtsstaat” leben?

Glücksforschung oder happiness research ist der neue Hype in der internationalen Sozialforschung. Und es sind längst nicht nur Psychologen, die sich mit dem Glück der Anderen befassen und die Bedingungen, Ursachen und Folgen von “Glück” untersuchen. Zu den am häufigsten untersuchten Fragen zählen der Zusammenhang materieller Dinge oder mehr profan, der Zusammenhang von Geld, zumeist

Freiheit vom Wohlfahrtsstaat

Richard Thaler und Cass Sunstein waren bereits Gegenstand auf diesem Blog, und zwar mit ihrem Versuch, den Eingriff in die Freiheitsrechte Einzelner durch angeblich gutgemeinte Interventionen von Regierung und Regierungshelfern zu legitimieren. Das Ergebnis vermeintlich “liberalen Paternalismus'”, den Thaler und Sunstein predigen, ist demokratischer Despotismus, wie Alexis de Tocqueville dies genannt hat, die Diktatur der

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