Vor allem wird heutzutage gewarnt: Eine neue Jalousie kommt mit dem Warnhinweis: „Young children can strangle in the loop of pull chords“. Plastiktüten können von kleinen Kindern zum Suizid missbraucht werden. Entsprechend wird davor gewarnt. Textilien muss man von offenen Flammen entfernt halten, denn Textilien scheinen zu „spontaneous combustion“ zu neigen. Bei manchen Marmeladen können die Hersteller nicht garantieren, dass keine Nüsse enthalten sind, also wird vor Nüssen gewarnt bzw. davor, dass ihr Vorhandensein nicht ausgeschlossen werden kann.
Warnungen sind überall, und sie sind wichtig, weil man offensichtlich nicht mehr davon ausgehen kann, dass gesunder Menschenverstand in ausreichender Menge vorhanden ist.
So warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung, dass Hackepeter und rohes Mett nichts für Kinder sind, ferner davor, dass man nicht in Wohnungen grillen soll, weil man dabei ersticken könnte und vor allem davor, dass in Metallspielzeugen Nickel, also Metall, enthalten ist, genau wie in Geldmünzen übrigens…
Jeder warnt heute vor irgend etwas, nur Wissenschaftler warnen nicht bzw. Studenten und sonstige Wissenschaftsaspiranten werden nicht gewarnt – eine Auslassung sondersgleichen, die nicht mehr toleriert werden kann. Deshalb haben wir die wichtigsten Warnungen für Wissenschaftler, Hochschulabsolventen, Studenten und Wissenschaftskonsumenten zusammengestellt, um die fehlenden, aber dringend gebotenen Warnhinweise als Service für unsere Leser bereitzustellen.
Wissenschaftliche Warnhinweise
Generelle Warnhinweise für Wissenschaftskonsumenten
Das Lesen wissenschaftlicher Literatur kann erkenntniserweiternd wirken – kann wohlgemerkt, denn im Zeitalter des Genderismus ist die Gefahr, auf Erkenntnis zu stoßen, erfolgreich reduziert worden.
Wissenschaftliche Ergebnisse können Zahlen enthalten.
Zum Verstehen wissenschaftlicher Ergebnisse kann Sachverstand erforderlich sein.
Wissenschaftliche Ergebnisse können Ihren ideologischen Überzeugungen widersprechen.
Wissenschaftliche Ergebnisse können Ihnen die Augen öffnen und in der Folge zu Zynismus führen.
Wissenschaft kann sozialkritisch machen.
Wissenschaft kann Sie zum Denken außerhalb vorgegebener Bahnen anregen.
Warnhinweise für Wissenschaftler
Für weibliche Wissenschaftler:
Die Bewerbung auf eine Ausschreibung im Rahmen des Professorinnenprogramms kann mit Lehrverpflichtungen einhergehen – in besonders krassen Fällen kann die Vorlage eines Curriuclum Vitae und der Nachweis von Leistungen verlangt werden.
Für männliche Wissenschaftler:
Die Bewerbung auf eine Ausschreibung im Rahmen des Professorinnenprogramms hat finanzielle Folgen, sonst keine.
Generell für Personen, die als Wissenschaftler an Universitäten beschäftigt sind bzw. sein wollen:
Wissenschaft kann Zahlen enthalten.
Andere Wissenschaftler können Belege für Ihre Behauptungen verlangen.
Wissenschaftliches Arbeiten kann Überlegung voraussetzen.
Vorsicht: Wissenschaftliche Arbeit ist Arbeit.
Wissenschaftliche Arbeit kann ihre Work-Life-Balance gefährden.
In englischsprachiger Literatur können Ergebnisse enthalten sein.
Wissenschaftliche Ergebnisse können Forschung voraussetzen.
Forschung kann mühselig sein.
Mobiliar und Ausstattung ihres Arbeitsplatzes können antik sein.
Ihre Stelle kann die Erfordernis mit sich bringen, wissenschaftliche Beiträge zu publizieren.
Kenntnisse in Wissenschaftstheorie und Methoden können dazu führen, dass verlässliche Ergebnisse erzielt werden.
Vorsicht bei der Anwendung von Methoden in der eigenen Forschung: Sie kann ideologischen Überzeugungen widersprechen, und es können unerwünschte Ergebnisse produziert werden.
Theorien können Ergebnisse sinnvoll machen und gewollte Wertungen erschweren!
Die Anwendung theoretischer Kenntnisse und methodischer Vorgehensweisen kann Sie in Widerspruch zu politischen Vorgaben bringen.
Nicht vorhandene Kenntnisse in wissenschaftlichen Methoden und Theorien wirken sich zwar positiv in manchen Bereichen (Sozialismus, Genderismus) aus, können aber dazu führen, dass man sich lächerlich macht. Wenngleich diese Gefahr durch den Advent des Professorinnenprogramms und die Verschulung der Universitäten sowie deren Auflösung im Bologna Prozess immer geringer wird.
Für Studenten
Ihr Professor kann weniger Kenntnisse von einem Fachbereich haben als sie selbst.
An manchen Universitäten können (noch) Kenntnisse in Rechtschreibung vorausgesetzt werden.
Das Erbringen von Leistungen kann an die Stelle des Schleimens treten.
Die wissenschaftliche Ausbildung kann mit ihren Freizeitinteressen in Konflikt geraten.
Die Öffnungszeiten des Kindergartens orientieren sich möglicherweise nicht an den Vorlesungszeiten.
Wissenschafliche Ausbildung kann die Work-Life-Balance gefährden.
Das Besuchen mancher Seminare kann zu geistiger Demenz führen.
Ein Studium kann auf dem Arbeitsmarkt enden (Graduiertenkollegplätze sind nur begrenzt vorhanden).
Ein Studium kann zu Erkenntnis führen.
Das ist unsere bisherige und sicher noch nicht vollständige Liste der Warnhinweise. Da, wie gesagt, Warnhinweise in der heutigen Zeit immer wichtiger werden, und zwar umgekehrt proportional zum sich reduzierenden gesunden Menschenverstand, sind alle Leser aufgerufen, ihre wissenschaftlichen Warnhinweise beizutragen. Damit unsere Welt für heute lebende Generationen und vor allem für zukünftige Generationen sicher und lebenswert (Warnung: zu intensives Leben kann mit Tod enden) wird.
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In nicht allzuferner Zukunft wird unseren netten „Studierenden“ wohl die Möglichkeit eingeräumt werden, ihre Abschlüsse in Form von „Handy-Steno“ einzureichen. Das ermöglicht ein schnelleres Bearbeiten durch aus dem „Professorinnenprogramm“ geförderte „Profinnen“ und trägt zur Verwirklichung ihrer „W-L-B“ bei. Das wäre am Ende sogar noch „ökologisch sinnvoll“, da kein Papier mehr verschwendet wird. Zumal sich dadurch der zusätzliche Vorteil einstellt, kritische oder wissenschaftliche Arbeiten aufgrund ihres Umfangs und ihrer korrekten Orthographie zu identifizieren und einfach zu löschen.
Also: Warnung vor „Studierenden“, die mit Stift und Papier umgehen können! Diese sind wegen ‚mangelndem ökologischen Bewußtstein‘ von der Universität zu verweisen.
Warnung :-0 der folgende Text enthält wissenschaftliche Argumente und Verweise 😀 die nicht mit 140 Zeichen oder Handy-Steno oder Emoticons abgefasst wurden 😛 für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann daher keine Haftung übernommen werden 😉 Lesen und Verstehen erfolgt auf eigene Gefahr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen 🙁
Auf der Tüte eines Bücherladens fand ich mal den ( Reklame-) Hinweis ( eines Verlages, glaube ich ):
„Lesen gefährdet Ihre Dummheit!“
( aber nicht zwangsläufig, meine ich )
Ich hab hier nur kurz was zu klugscheißern: Die Warnung die im letzten Satz enthalten ist, führt zu einem völlig falschem Denken. Suggeriert es doch dem Gewarntem er könne, wenn er nicht zu sehr lebt, ewig leben. Das ist aber ein gerne gehegter Irrtum. Leben führt unweigerlich zum Tot, egal womit man es ausfüllt.
Der GLAUBE, daß mit dem „Tod alles vorbei“ sei, TRÄGT; d.h. es wird so geschehen.
Denn dieser Glaube ist typisch für die – „untere“- Ebene / Dimension von Bewußtsein, die mit dem Tode ERLISCHT, denn sie besteht aus „materiegebundener“ Energie.
Wer nach dem „Tod“ weiterleben will, muß in die „höhere“ Ebene / Dimension von Bewußtsein, die NICHT erlischt – weil sie aus NICHT-materiegebundener, freier, kosmisch-universeller, Energie besteht; es handelt sich dabei um die – „göttliche“ – Seele.
Der Wechsel von der einen zur anderen Ebene / Dimension soll eigentlich bis zur Pubertät oder in der Pubertät vollzogen werden. Dieser Prozeß wird „Übergangsritual“ oder „Initiation“ („Einweihung“) genannt, und besteht aus mehreren Elementen / Schritten, die in dem Beitrag „Wahre Heilung“ auf http://www.Seelen-Oeffner.de zu finden sind.
Die „Entfremdung“ der zivilisierten Gesellschaft, die „Kollektive Neurose“ oder „Krankheit der Gesellschaft“ besteht zum wesentlichen Teil in/aus der Entfremdung von dem „Übergangsritual“ vom Kind zum Erwachsenen. Deshalb sagte z.B. Erich Fromm zu Recht, daß die Erwachsenen der modernen Gesellschaft nicht (wirklich) erwachsen seien.
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Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
Vielleicht hat sich der eine Leser oder die andere Leserin schon gefragt, wie lange es dauern würde, bis wir in unserer Serie über pflanzliche Heilmittel auf Möglichketen der Vorbeugung oder Bekämpfung von Harnwegsinfektionen zu sprechen kommen würden, denn „Unkomplizierte Harnwegsinfektionen (HWI) gehören […]
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Saugut! Zum Totlachen!
In nicht allzuferner Zukunft wird unseren netten „Studierenden“ wohl die Möglichkeit eingeräumt werden, ihre Abschlüsse in Form von „Handy-Steno“ einzureichen. Das ermöglicht ein schnelleres Bearbeiten durch aus dem „Professorinnenprogramm“ geförderte „Profinnen“ und trägt zur Verwirklichung ihrer „W-L-B“ bei. Das wäre am Ende sogar noch „ökologisch sinnvoll“, da kein Papier mehr verschwendet wird. Zumal sich dadurch der zusätzliche Vorteil einstellt, kritische oder wissenschaftliche Arbeiten aufgrund ihres Umfangs und ihrer korrekten Orthographie zu identifizieren und einfach zu löschen.
Also: Warnung vor „Studierenden“, die mit Stift und Papier umgehen können! Diese sind wegen ‚mangelndem ökologischen Bewußtstein‘ von der Universität zu verweisen.
Warnung :-0 der folgende Text enthält wissenschaftliche Argumente und Verweise 😀 die nicht mit 140 Zeichen oder Handy-Steno oder Emoticons abgefasst wurden 😛 für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann daher keine Haftung übernommen werden 😉 Lesen und Verstehen erfolgt auf eigene Gefahr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen 🙁
Auf der Tüte eines Bücherladens fand ich mal den ( Reklame-) Hinweis ( eines Verlages, glaube ich ):
„Lesen gefährdet Ihre Dummheit!“
( aber nicht zwangsläufig, meine ich )
Ich hab hier nur kurz was zu klugscheißern: Die Warnung die im letzten Satz enthalten ist, führt zu einem völlig falschem Denken. Suggeriert es doch dem Gewarntem er könne, wenn er nicht zu sehr lebt, ewig leben. Das ist aber ein gerne gehegter Irrtum. Leben führt unweigerlich zum Tot, egal womit man es ausfüllt.
Der GLAUBE, daß mit dem „Tod alles vorbei“ sei, TRÄGT; d.h. es wird so geschehen.
Denn dieser Glaube ist typisch für die – „untere“- Ebene / Dimension von Bewußtsein, die mit dem Tode ERLISCHT, denn sie besteht aus „materiegebundener“ Energie.
Wer nach dem „Tod“ weiterleben will, muß in die „höhere“ Ebene / Dimension von Bewußtsein, die NICHT erlischt – weil sie aus NICHT-materiegebundener, freier, kosmisch-universeller, Energie besteht; es handelt sich dabei um die – „göttliche“ – Seele.
Der Wechsel von der einen zur anderen Ebene / Dimension soll eigentlich bis zur Pubertät oder in der Pubertät vollzogen werden. Dieser Prozeß wird „Übergangsritual“ oder „Initiation“ („Einweihung“) genannt, und besteht aus mehreren Elementen / Schritten, die in dem Beitrag „Wahre Heilung“ auf http://www.Seelen-Oeffner.de zu finden sind.
Die „Entfremdung“ der zivilisierten Gesellschaft, die „Kollektive Neurose“ oder „Krankheit der Gesellschaft“ besteht zum wesentlichen Teil in/aus der Entfremdung von dem „Übergangsritual“ vom Kind zum Erwachsenen. Deshalb sagte z.B. Erich Fromm zu Recht, daß die Erwachsenen der modernen Gesellschaft nicht (wirklich) erwachsen seien.