Tag: Wissenschaft

Universität Hildesheim finanziert ideologische Tankarbeiter

Ein Geständnis zum Anfang: Wir lesen Pi-News. Es gibt ja Leute, die sich freiwillig von Informationen abschneiden und lieber im eigenen Saft braten, als dass sie zur Kenntnis nehmen würden, was andere tun, andere, deren ideologische Überzeugung oder auch wissenschaftliche Position sie vielleicht nicht ganz oder überhaupt nicht teilen. Wir gehören nicht dazu. Und so

Ungarn entfernt Gender Studies von Universitäten

HVG.hu, Heti Világgazdaság, berichtet von einer gemeinsamen Initiative des ungarischen „Ministry of Human Capacities“ (Ministerium für menschliche Fähigkeiten – gibt es wirklich!) und des ungarischen Ministeriums des Innern. Ziel der Initiative sei es, Gender Studies von ungarischen Universitäten zu entfernen. Davon betroffen sind zwei Universitäten, nämlich die Eötvös Loránd University (ELTE) und die von George

#StopTheStupid – Wissenschaftliche Fakten sind nicht verhandelbar – Demokratie meint nicht die Herrschaft der Dummen

Das ganze Unglück hat mit dem Auszug des Konstruktivismus aus der Anstalt, in der er gepflegt wurde, in die Öffentlichkeit begonnen. Die fehlgeleitete Idee, man könne über die Realität diskutieren und aushandeln, was Fakt und was Fiktion ist, hat nicht nur die Grundlage dafür geschaffen, dass Wissenschaften erheblich an Ansehen verloren haben, sie ermöglicht es

Wie konnte sich der wissenschaftliche Betriebsunfall “Gender Studies” ereignen?

ScienceFiles-Breakfast-Club (Diskussion vom 30. September 2015). Was uns immer wieder beschäftigt, das ist die Frage, wie war es möglich, dass sich Gender Studies an Universitäten ausbreiten? Wie konnte dieser wissenschaftliche Betriebsunfall geschehen, dessen Folgen unabsehbar sind? Wie ist es möglich, dass sich Ideologen ohne erkennbares Forschungsprogramm, ohne vorhandene Methode und Methodologie, ohne wissenschaftliche Grundkenntnisse, deren

Lasst uns doch mit Eurer politisch korrekten Forschung in Ruhe

Ein entnervter Kommentar. Es reicht. Es reicht uns wirklich. Wir haben genug von politisch korrekter Forschung. Gender, Familie, Kinder, Rassismus, sexuelle Orientierung wir können es nicht mehr hören. Kein Tag, an dem nicht irgendein möchtegern Wissenschaftler eine ganz besonders interessante Entdeckung macht, die außer ihm niemand interessant findet. Kein Tag, an dem wir nicht überschwemmt

Genderisten sind wie kleine Kinder

Dr. habil. Heike Diefenbach hat sich mit der uns schon seit langem beschäftigenden Frage: “Warum sind Genderisten so versessen darauf, als wissenschaftlich zu erscheinen?”, auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist erhellend und erheiternd. Viel Spaß! Wissenschaft ist EINE gute Sache (“gut”, weil sie systematischen Wissenszugewinn und Wissensweitergabe durch intersubjektive Mittteilbarkeit ermöglicht). Notdienste und die Freiwillige Feuerwehr sind

“Die Wissenschaft stirbt langsam”

Ungewohnte Töne von Wissenschaftlern: “Die Verwaltung stranguliert die Wissenschaft!” “Die Wissenschaft stirbt langsam. Der massive Anstieg der Ignoranz wird von den Medien und der Regierung unterstützt. Wir waren auch überrascht! Dennoch: Diese Töne sind Orginalzitate von Wissenschaftlern. Und doch sind sie so ungewohnt, dass sich viele fragen werden: Wie ist es möglich, dass Wissenschaftler plötzlich den Mund

Jetzt gilt’s: 30 Fragen an die Gender-Empörten Hark und Villa

Sabine Hark und Paula Villa haben sich gerade damit hervorgetan, dass sie im Berliner Tagesspiegel einen Beitrag, der mit “Das dubiose Gender” überschrieben ist, platziert haben. In diesem Beitrag inszenieren sie sich als Vertreter der Gender Studies, die als Fach vermeintlichen Diffamierungen ausgesetzt seien, denen die Wissenschatflichkeit abgesprochen werde und die als Ideologie bezeichnet würden. Nun sind es gerade Vertreter

Das Ende der Zukunft? Noch ein Gender Gap

Das Supplement der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie enthält einen recht gut gemachten Beitrag, den wir hier zum Anlass nehmen wollen, um die gesellschaftlichen Folgen der Durchgenderung der deutschen Gesellschaft zu prognostizieren. Zunächst zum Beitrag. “Modernization and the Gender Gap in Religiosity: Evidence from Cross-National European Surveys”, so lautet der Titel des Beitrags von David

Warnhinweise für Wissenschaftler

Vor allem wird heutzutage gewarnt: Eine neue Jalousie kommt mit dem Warnhinweis: “Young children can strangle in the loop of pull chords”. Plastiktüten können von kleinen Kindern zum Suizid missbraucht werden. Entsprechend wird davor gewarnt. Textilien muss man von offenen Flammen entfernt halten, denn Textilien scheinen zu “spontaneous combustion” zu neigen. Bei manchen Marmeladen können

Politiker haben nun einmal ein Interesse an Manipulation

Gerade hat Gert G. Wagner, der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung mit einer erstaunlichen Entdeckung aufwarten können: “Regierungsberichte können niemals unabhängig sein”, so sagt er und stellt als Konsequenz seiner Erkenntnis Fragen: “Wie sinnvoll sind eigentlich derartige Regierungsberichte? Also Berichte, die einen Sachverhalt kritisch darstellen sollen. Wie etwa der Armuts- und Reichtumsbericht, aber auch

Wissenschaft gibt es nur in freien Märkten

von Dr. habil. Heike Diefenbach und Michael Klein Im Beitrag “Ohne Liberalismus keine Wissenschaft” haben wir dargelegt, warum ein Wissenschaftler eine liberale Grundhaltung, ein open mind, haben muss, um überhaupt dazu befähigt zu sein, Wissenschaft zu betreiben. Wir haben darüber hinaus gezeigt, dass ein Wissenschaftler sich nicht als Apostel der Objektivität in seinem Elfenbeinturm einsperren darf,
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