Wolfsburger Killer: Studie lastet Volkswagen mindestens 59 vorzeitige Tode an

“If only everything in life was as reliable as a Volkswagen.”
“It’s not a car, it’s a Volkswagen!”

Mit diesen Slogans hat Volkswagen im angelsächsischen Ausland seine Fahrzeuge beworben. Zeitweise hat sich Volkswagen in seinen Werbespots einen richtig witzigen und ganz und gar undeutschen “touch” gegeben.

used VwDoch das könnte alles für die Katz’ gewesen sein, denn Volkswagen steht neuerdings für Betrug, dafür, dass mit Hilfe von Software Abgaswerte vorgegaukelt werden, die nicht vorhanden sind, um die entsprechenden Grenzwerte virtuell, wenn schon nicht materiell zu unterschreiten.

Der Betrug ist zwischenzeitlich aufgeflogen und Volswagen sieht sich mit der Notwendigkeit konfrontiert, alleine in den USA rund 482.000 Dieselfahrzeuge zurückzurufen und umzurüsten.

Die Kosten für die Umrüstaktion sowie die zu erwartende Strafe durch die US-amerikanische Environmental Protection Agency werden das Defizit von 3,5 Milliarden Euro im Dritten Quartal 2014 weiter steigen lassen, und ob die 6,7 Milliarden Euro ausreichen, die VW zurückgelegt hat, um die Kosten zu decken, die aus dem Abgas-Betrug entstehen werden, ist fraglich.

Und als wäre dies nicht schon genug, kommt nun noch eine Studie von MIT und der Harvard University dazu, eine Studie, die Steven Barrett, Raymond L Speth, Sebastian D. Eastham, Irene C. Dedoussi, Akshay Ashok, Robert Malina und David W. Keith in den Evironmental Research Letters veröffentlicht haben.

Die Studie trägt den Titel “Impact of the Volkswagen emissions control defeat device on US public health“. Und es ist eine gut gemachte Studie – das gleich vorweg.

Ausgangspunkt sind drei Variablen:

  • Durch den Betrug hat VW rund 482.000 Autos in den USA abgesetzt, die rund 40Mal so viel Stickoxid, Ozon und letztlich Feinstaub produzieren, wie gesetzlich erlaubt ist.

Die zusätliche Belastung durch Feinstaub haben die Autoren mit

  • Verkaufszahlen von VW für die Zeit von 2008 bis 2015 kombiniert
  • sowie mit einer Schätzung der Kilometerzahl, die ein VW im Verlauf eines Jahres durchschnittlich zurücklegt.

Auf Grundlage dieser Variablen wurden dann im nächsten Schritt die zusätzliche Belastung mit Feinstaub für Regionen der USA und auf Grundlage lokaler Verkaufszahlen berechnet und mit bekannten Daten zum Gesundheits- bzw. Todesrisiko, das von der Feinstaubbelastung ausgeht, ins Verhältnis gesetzt.

Rund 59 zusätzliche Tote durch die Feinstaubbelastung, die VW mit seinem Betrug verursacht hat, sind das Ergebnis der Berechnung. 59 Personen werden als Folge der höheren Belastung mit Feinstaub im Durchschnitt ein bzw. zwei Jahrzehnte früher sterben als sie ohne die höhere Belastung mit Feinstaub gestorben wären.

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Figure 1. Annual excess VW light duty diesel vehicle NOx emissions in kilotonnes (million kg). Results from 2008 through 2015 (blue) are estimates of actual excess emissions. Results from 2016 onward (red) are forecast based on the existing in-use vehicle fleet assuming no new sales of non-compliant vehicles from September 2015 and no retrofitting (used to calculate the benefit of a return to compliance). The shaded region indicates the 95% confidence interval. The discontinuity is due to the difference in the baseline for past (based on FTP-75 drive cycle measurements) and future (based on a return to regulatory limit) emissions. Barrett et al. (2015).

“We estimate that ~59 early deaths will be caused by 2008–2015 excess emissions with a monetized cost of ~$450m. (…) Morbidity impacts include ~31 cases of chronic bronchitis, ~34 hospital admissions, ~120 000 minor restricted activity days, ~210 000 lower respiratory symptom days, and ~33 000 days of increased bronchodilator usage.”

Die Berechnungen machen deutlich, wie wichtig es für Volkswagen sein wird, die 482.000 Volkswagen, die in den USA die Abgasnorm nicht erfüllen, so schnell wie möglich umzurüsten, um zusätzliche Kosten zu vermeiden:

“If no recall is made we estimate that the existing affected vehicles will cause ~140 early deaths from 2016, with a monetized cost of ~$910m. However, if the vehicles are recalled and brought into compliance by the end of 2016 then 93% of these deaths and 92% of the costs can be avoided. … , this means that bringing the vehicles into compliance in 2016 can avert 66% of total early deaths and 62% of monetized costs.”

Die Schätzung von Kosten in Höhe von 910 Millionen US-Dollar, Kosten, die durch den vorzeitigen Tod von Personen entstehen, sollten Volkswagen Beine machen, denn die in den USA notorisch hohen Schadensersatz- und Schmerzensgeldzahlungen sind darin noch gar nicht enthalten, und man kann sicher sein, dass findige Anwälte, die auf der Suche nach einem hohen Einkommen sind, die Angehörigen von vorzeitig an Bronchitis oder sonstigen Erkrankungen der Atemwege, die auf Feinstaub zurückgeführt werden können, Verstorbenen zusammentrommeln werden, um eine Sammelklage gegen VW anzustrengen – und das wird dann richtig teuer.

Barrett, Steven R. H., Speth1, Raymond L., Eastham2, Sebastian D., Dedoussi, Irene C., Ashok, Akshay, Malina, Robert & Keith, David W. (2015) Impact of the Volkswagen emissions control defeat device on US public health.

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17 Responses to Wolfsburger Killer: Studie lastet Volkswagen mindestens 59 vorzeitige Tode an

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  2. Chaeremon says:

    Was denn für Feinstaubbelastung? doch nicht etwa die “Belastung” welche an Baustellen in der Stadt gemessen werden damit “zu hohe” Werte von einem neuen Ressort im Ministerium mit neuen Beamten und teuren “Experten”, gut versorgt, herunter-reguliert werden können?

    Und überhaupt: meiner Frau und mir sind in der jüngsten Vergangenheit die Eltern verstorben. Da Ein Eltern nicht als Mathematischer Bruch stirb (oder? liebe Studenten bei MIT und Havard? vielleicht wenn man annimt sie sind sphärisch?), sind zwangsläufig nachträglich rechnerisch mindestens 1/4 unserer Eltern am VW Btrug gestorben. Das ist nicht nur pietätlos sondern hahnebüchender Unsinn.

    – die Fakten zum Umstand des Todes sind auf der ärztlichen Urkunde eingetragen

    MIT und Harvard sollen mindestens 10% empirische Fälle belegen damit das ganze nicht nur lächerliche VeraXXchung ist, ‘halt die üblichen Rufmordkampagnen mit denen man seine Aktien an den Börsen auf Kurs hält (vor und nach dem Verkaufen, versteht sich).

    Und, seit wann weiss eine willkürlich festgelegte, unberechenbare Feinstaubschwelle dass sie jetzt Menschen töten soll? warum nicht Hauskatzen? warum nicht Wildschweine? warum nicht Stallesel? warum nicht das Spagettimonster? was frag’ ich eigentlich, wir sind doch hier bei ScienceFiles, oder.

    • Die Ergebnisse der Studie gefallen Ihnen nicht, das habe ich verstanden. Haben Sie auch ein Argument oder eine Idee davon, was die Autoren überhaupt gemacht haben? Oder ist dieser Kommentar einfach nur hanebüchen?

      • Chaeremon says:

        Ich “studiere” grundsätzlich keine “Studie” die pro/kontra börsennotierte Unternehmen angefertigt wurde. Kommt es jedoch zur Anklage vor Gericht dann akzeptiere ich 50:50 war was ‘dran.

        Je nach Ausgang des Verfahrens werden dann die empirischen Belege im Urteilsspruch und/oder Sensationsmedien genannt.

        Bleibt die Anklage aus (oder fällt sie flach) dann ist die “Studie” empirisch zwecklos verpufft.

        Nochmal: warum Menschen töten? warum nicht Hauskatzen? warum nicht Wildschweine? warum nicht Stallesel? warum nicht das Spagettimonster?

        • Ah, für Sie ist also der Richterspruch Ausgeburt der Wahrheit. Da können wir die empirischen Wissenschaft auch zumachen und Richter richten lassen, über die Wirklichkeit. Aber stimmt natürlich, dass die Studie anthropozentrisch ist und die Auswirkungen der über Grenzwert Emissionen auch auf Tiere bestimmt werden müssen … Wir leiten den Vorschlag an die Autoren der Studie mit Verwei auf Sie weiter und als logische Konsequenz freuen wir uns schon auf ihre logisch nachfolgende Forderung, das Kindergeld zu streichen oder durch ein Haustiergeld zu ergänzen.

          • Chaeremon says:

            Ich liess jeden Zweig meiner Darstellung mit empirisch enden, und mehr können wir beide als Aussenstehende nicht heranziehen.

      • Chaeremon says:

        For the record (zu: an den Haaren herbeimathematisierte “Studien” versus Empire):
        https://www.nas.org/articles/nas_letter
        siehe dort Punkt 2 “… air pollution … and its relationship to mortality”.

  3. Pete says:

    3t-grösster Anteilseigener an der Volkswagen AG ist meines Wissens nach übrigens Katar, also einer jener Staaten die sich besonders durch lupenreine Demokratie und ein westliches Wertesystem auszeichnen. *cynism intesifies*

  4. fdominicus says:

    Man stelle sich vor die VWs wären gar nicht auf die Straße gekommen. Wieviele Tote hätte man sich da sparen können.?
    Nach Wikipedia: 183,171,882 als rund 183 Mio Autos so im Sinn von den Personenwagen. Nehmen wie das mal als Basis
    dazu
    http://www.zukunft-mobilitaet.net/7310/verkehrssicherheit/verkehrstote-weltweit-unfaelle/verkehrstote-in-den-usa/

    Also ungefähr 35 000 – 40 000 Tote jährlich und dazu rund 3 Mio an Verletztes
    Tun wir mal so es wären alles nur Autos dann macht der Anteil von VW am Gesamtbestand um den es geht, dann beträgt der ungefähr 0,3 %, oder 120 Tote durch VW dazu tatsächlich 9000 Verletzte. Damit steigert sich die Todesrate noch mal um rund 59 / 10 ungefähr 6 oder 59 / 20 ungefähr 3 Tote / Jahr. Der Anstieg durch VW Getötete steigt also von 120 auf 123 oder 125 /Jahr also 2 – 4% Ja eine enorme Steigerung der Gefährlichkeit von Autos.

    Man fragt sich auch, wie kann eine so besorgter Staat wie die USA es zulassen das 180 MIo Todesgeräte bei ihnen rumschwirren….. Ich bin sehr dafür die USA rufen zum Kampf gegen das Auto allgemein und Kampf gegen VW speziell auch wegen des CO2 Problems auf…..

    Und außerdem ist nur kein VW auf den Straßen der USA ein gute VW. Wie war das noch? Es darf nur einen geben – das soll wohl dann ein GM sein.

    Und klar es gibt sowieso nur eine Möglichkeit warum diese Leute sterben, durch die Abgase von Autos die einen Anteil von gerade mal 0,3% entsprechen. Ja, das ist schon beeindruckend….

    Noch eine nette Spielerei Kosten für die Toten ungefähr 6,7 Mrd (im besten oder schlechtesten Fall, mag jeder für sich entscheiden)

    Ergo ist ein Menschenleben getötet durch die Abgase von VWs in den USA ca 6 700 000 000 / 60
    111 666 666.66. Also rund 112 Mio wert. Ich bin ja da mal auf die Überweisungen auf die Konten der Hinterbliebenen des nächsten durch Staaten angezettelten Kriege gespannt. Ich muß zugeben, ich sehe da eine gewisse Diskrepanz zu den vermuteten Kosten und möglichen Strafe, aber wahrscheinlich habe ich die “menschenfreundliche” Logik irgendwie verpasst.

    Wenn ich das mal grob auf den 2 ten WK hochrechne, haben wir dort verursachte Kosten durch vorzeitige gewolltes Ableben ca 6 700 020 000 000 000 also “schlappe” 7 Billiarden.

    Keine Ahnung ob ich mich bei den ganzen 0 an allen möglichen Stellen verhaspelt habe. Aber zumindest das kann man nachrechnen. Es sei denn ich füge da irgendwo was mit Gendergerechtigkeit ein, dann ist das nicht mehr nötig. Denn dann habe ich sowieso immer recht.

  5. Roland S. says:

    Wenn es wirklich auf die paar Toten drauf an kommt, müsste man in den USA auch Medikamente, GMO und Hamburger zurückrufen.

  6. Gereon says:

    Das mit dem Feinstaub ist sowieso eine große Lüge um die effizienteren Diesel zu diskreditieren. Der Feinstaub kommt nämlich vom Reifenabrieb, sowohl vom Diesel als auch von den Reifendurchdrehfreudigen Benzinern. Deren Benzolverbindungsemmissionen natürlich nicht auf Weiterungen und Schädlichkeit untersucht werden. Sollen sie doch Freie Energie freigeben, wenn denen wirklich etwas daran liegt. Die Pläne können bei der Ölindustrie angefordert werden, dort sind sie vergraben. Die haben Patente auf Eis gelegt und Funktionierendes verschwinden lassen, oft inkl. des Ablebens des Erfinders. Das ist ein Krieg und es geht in diesem nicht um das Wohl der Menschen. Die Studie ist Teil des Krieges.

  7. Hm – so kann man also rein rechnerisch VW in die Pfanne hauen. Mal sehen, die Tester arbeiten sich gerade durch sämtliche europäische und asiatische Autohersteller durch. Bin gespannt, wann sie das bei den amerikanischen machen und was dabei heraus kommt. Aus informierten Kreisen höre ich nämlich, daß die US-Autobauer genau so tricksen …

  8. F. Hoffmann says:

    Habe die Originalstudie kurz! überflogen. Sie bezieht sich ja auf andere Studien(ergebnisse) als Berechnungsgrundlage. Bei den zu Beginn zitierten kommt der Begriff estimations also Schätzungen sehr häufig vor. Bei den später zitierten u.a. der EPA kommt oft der Begriff correlations vor. Begegnen mir diese Begriffe in meinem Fach, der Medizin, gehen die Alarmglocken an. Nur mal so… Alarmglocke Nr.3 wird durch “relatives Risiko” ausgelöst ( kürzlich bei Zitieren einer NOx-Studie in einem österr. Fernsehsender von einer “Expertin” als absolutes Risiko verkauft). Euro4 und Euro5, damit tuckern die meisten Diesel-PKW bei uns herum, erlauben einen 6x höheren NOx-Ausstoß als die US-Werte. Die wiederum einen höheren CO2-Ausstoß als die Euro-Normen erlauben. = weil wenige Diesel-PKW in den USA und weniger Otto-PKW in der EU. Bei den LKW schenken sich beide nichts. Da gehen in EU und USA die NOx-Werte, verglichen mit den PKW durch die Decke. Als reziproke “estimation” müsste LKW-NOx gesünder sein als PKW-NOx 😉
    Die EPA sehe ich mittlerweile sehr kritisch, seit sie in der Klimadebatte, nach meiner Meinung, reichlich “biased science” betreibt.

  9. rote_pille says:

    Ich versuche es aus libertärer Sicht zu beurteilen: Man könnte man sagen, dass VW schuldig ist seine Kunden betrogen zu haben, obwohl das ohne die Vorschriften vielleicht nicht passiert wäre. Damit wäre VW aber nicht schuld an allen Folgekosten, da der Feinstaub nicht alleine von VW-Fahrzeugen verursacht wird. Die Opfer sind ein Produkt der Feinstaubbelastung und nicht der Missachtung von Vorschriften und müssten explizit festgestellt werden, Feinstaub müsste als Todesursache/ Gesundheitsbeeinträchtigung sicherstehen und wenn dann VW dafür zur Rechenschaft gezogen wird müssten folglich ALLE Feinstaubemittenten anteilsmäßig bezahlen.

  10. Uranus says:

    Es wird interessant sein zu verfolgen, ob und wie der geschätzte (estimated) und in die Zukunft prognostizierte vorzeitige Tod von 59 Menschen dazu verwendet werden wird, jetzt, also in der Gegenwart, die Schadensersatzforderungen gegen Volkswagen in schwindelerregende Höhen zu treiben.

  11. Wenn ein Flugzeug in einer Stunde 3 Tonnen Kerosin verbrennt, dann bleiben dank hocheffizienter Verbrennung mittels Mantelstrom-Bypass-Turbinen nur klägliche 100 Gramm Feinststaub übrig! Die haben es aber in sich, obwohl sie nur in Nanopartikelgröße emittiert werden. Weltweit summiert sich das dann enorm. 2014 hatten wir fünf Milliarden Flugpassagiere die wohl eine knappe Milliarde Tonnen Kerosin verbrannt haben. Dazu kommt die Schwerölverbrennung durch die Schiffe.

    Die fünf größten Kreuzfahrtschiffe erzeugen so viel CO2 wie der gesamte deutsche Autoverkehr!

    Aber hier arbeiten effektive Lobbyisten, die es immer wieder schaffen, diese Sauerei aus dem Fokus zu nehmen, besonders bei den großen Umweltschutzorganisationen oder “Weltklimakonferenzen”, bei welchen die Strategen ja gerne den Luftraum durch die anfliegenden “Privatjets” überfüllen.

    Man könnte nur noch lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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