Category: Betrug

Kauf Dir einen wissenschaftlichen Beitrag in einer Fachzeitschrift

Die Welt der wissenschaftlichen Zeitschriften ist schon lange nicht mehr in Ordnung. Behauptete Peer Reviews finden nicht statt. So ziemlich jeder Junk, der eingereicht wird, wird auch veröffentlicht (es sei denn, er wird bei Rationality and Society eingereicht und Dr. habil. Heike Diefenbach ist der Gutachter). Veröffentlichte Artikel müssen zurückgezogen werden, weil sich herausstellt, dass

Sexuality-Pay-Gap: Arglistige Täuschung, Junk Science, DIW – kommt zusammen, was zusammen gehört?

Unglaublich. Es ist wirklich unglaublich. Zweierlei ist unglaublich. Es ist unglaublich, wie es der Lobby von Schwulen und Lesben gelungen ist, ernsthafte und relevante Themen, wie z.B. die Auswirkung der Position in der Sozialstruktur auf die Lebenschancen und die Lebenserwartung fast vollkommen von der Agenda angeblich wissenschaftlicher Forschung zu verdrängen. Wen juckt es, dass Männer,

Forscher belegen Betrug durch gesetzliche Krankenkassen

Die Analyse, deren Ergebnis wir nun berichten, muss man auf sich wirken lassen. Die Analyse stammt von deutschen Wissenschaftlern, die am Center for Global Development in Washington, in der Staatskanzlei von Nordrhein-Westfalen, im Bundesversicherungsamt und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München beschäftigt sind (noch). Sie wurde unter dem Titel „Plan Responses to Diagnosis-Based Payment: Evidence from

Dresden-Marketing: Mit Lug und Trug gegen Pegida?!

Der Pegida-Effekt, er geht immer noch durch die Medien. Begierig wird die Meldung aufgenommen, die Pegida würde zu einem Rückgang der Übernachtungszahlen in Dresden führen. Wie wir gestern bereits gezeigt haben, ist die Behauptung, die Pegida sei Ursache des 2015 in Dresden im Vergleich zu 2014 zu verzeichnenden Rückgangs von Übernachtungen nicht haltbar. Sie ist nichts anderes

Es war wieder keiner – ob sich Geschichte nicht doch wiederholt?

Am 2. November haben wir auf eine Ausschreibung der Universität Koblenz-Landau hingewiesen, die dem Zweck dient, männliche Bewerber zum einen zu täuschen und zum anderen als Feigenblatt zu missbrauchen, um den mit der Ausschreibung einhergehenden Rechtsbruch zu verdecken. Dabei ging es um zwei Stipendien, die aus dem Professorinnenprogramm finanziert werden. Die Ausschreibung für beide Stipendien

Wolfsburger Killer: Studie lastet Volkswagen mindestens 59 vorzeitige Tode an

“If only everything in life was as reliable as a Volkswagen.” “It’s not a car, it’s a Volkswagen!” Mit diesen Slogans hat Volkswagen im angelsächsischen Ausland seine Fahrzeuge beworben. Zeitweise hat sich Volkswagen in seinen Werbespots einen richtig witzigen und ganz und gar undeutschen “touch” gegeben. Doch das könnte alles für die Katz’ gewesen sein,

Ministerialer Betrug: Der Zweck heiligt die Mittel

Es gibt etwas zu feiern im Bundesministerium, das sich angblich Bildung und Forschung widmet: “Professorinnenprogram fördert 400. Berufung” Das ist im BMBF ein Grund zum Feiern, nicht nur, weil nach Ansicht der derzeitigen Ministerdarstellerin, Wanka, die 400 Professorinnen, die per Professorinnenprogramm in Positionen gehievt wurden, “[b]esondere Rollenvorbilder für Studentinnen und Studenten” seien (dazu unten mehr). Nein.
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