Was ist faul im Staate Deutschland?

Es knirscht im demokratischen Getriebe Deutschlands: Meinungsfreiheit steht zur Disposition, Zuwanderung ist ein Thema, über das viel gesprochen und dennoch nicht geredet wird, Parteien gewähren sich üppige Budgets aus den Taschen der Steuerzahler, wir sind mit einer Vielzahl so genannter Studien fragwürdiger Qualität konfrontiert, die dem Ziel dienen, Bürger auf die politisch korrekte ideologische Linie zu bringen, die Anzahl derer, die ihr Geld mit sozialen Dienstleistungen verdienen, sie wird immer größer, ebenso wie die Zahl derer, die an der demokratischen Substanz Deutschlands zu zweifeln beginnen.

SurveyNETshotUnd in all diesem Tohuwabohu schwimmen Medien und Meinungsforschungsinstitute und machen ihre Arbeit nicht: Medien werden nicht einmal ansatzweise ihrer Aufgabe, Informationen zur Kontrolle von Regierung und Parteien bereitzustellen, gerecht. Im Gegenteil: Sie sehen ihre Aufgabe zunehmend darin, Bürger zu beleidigen und auszugrenzen.

Meinungsforschungsinstitute, die Bürgern eine Stimme geben könnten, die erforschen könnten, was Bürger in Deutschland bewegt, sie gefallen sich als Mundschenk der Parteien und liefern verquirlten Befragungssaft, der aus den immer selben Zutaten erstellt wurde und auf der Ansicht basiert, man habe es bei Bürgern mit unmündigen Gegenständen von Erziehung zu tun, die zu keiner selbständigen Einschätzung des politischen Geschehens in der Lage sind, so dass man ihnen die politisch korrekten oder gewünschten Antworten auf die immerselben Fragen quasi in den Mund legen muss.

Wir wollen das ändern.

Auf unserem Befragungsportal „Survey.NET„, haben wir bereits eine Befragung zum Thema Extremismus durchgeführt, an der sich bis heute mehr als 1.700 Personen beteiligt haben. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank.

Ermuntert durch diesen Erfolg, 1.700 Befragte in nicht einmal vier Tagen, haben wir eine neue Befragung online gestellt, mit der wir wieder neue Wege gehen:

Parteien, Demokratie und Freiheitsrechte

Hat Sie schon einmal jemand gebeten, die Qualität der Serviceleister „Parteien“ einzuschätzen, die im Bundestag von sich behaupten, sie würden den Willen der Bürger repräsentieren?

Nein?

Wir ändern das und erfragen genau diese Qualität der von Parteien erbrachten Serviceleistungen, und zwar mit einem eigens entwickelten Befragungsinstrument.

Nicht nur das:

Wir geben Ihnen Gelegenheit, ihre Einschätzungen dazu kund zu tun, wie es in Deutschland um bürgerliche Freiheiten bestellt ist, ermöglichen es Ihnen, ihre Ansicht zu Arten und Weisen der Organisation des bürgerlichen Lebens zu geben und haben noch ein weiteres kleines Schmankerl: Ein Parteiendifferenzial, das die Möglichkeit bietet, Parteien so zu bewerten, wie Sie ihnen wirklich vorkommen.

Wir freuen uns auch dieses Mal auf hoffentlich viele Teilnehmer!

Hier noch einmal der Link zur Befragung.

 

 

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11Comments

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  1. 2
    rothbardian11

    Etwas umständlich die ersten paar Seiten zu den Parteien. Musste so oft „stimme überhaupt nicht zu“ anklicken. Es fehlt ein „alle als X markieren“.

  2. 4
    guidoknapp

    „Geld mit sozialen Dienstleistungen verdienen“ sind damit die zwangsprostituierten gemeint von dem deutschland warscheinlich mehr als jedes andere EU land hat..?

  3. 5
    Ochmonek

    „In der Partei X gibt es Politiker mit Eigenschaft Y.“ Einer solchen Existenzaussage stimme ich eher zu, fast unabhängig von der genannten Eigenschaft.

    Genauso würde ich aber der Aussage „In der Partei gibt es Politiker, die nicht über die Eigenschaft Y verfügen.“ eher zustimmen.

  4. 8
    Roland

    Ich fühle mich als Die Partei Wähler nicht ordentlich repräsentiert durch die Umfrage. Dennoch kann ich die Auswertung kaum abwarten.

    Herr Klein würde es ihnen etwas ausmachen aus dem Nähkästchen zu plaudern, wieviel Zeit sie im Schnitt in die Erstellung und Auswertung einer solchen Umfrage investieren müssen?

  5. 10
    Ralle

    … ähm, ändert sich etwas durch diese Umfrage, gibt es eine neue Partei „Bürger, Volker“?
    … ich meine, eher nicht! ;-(( vG Ralf

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