Tag: empirische Sozialforschung

BMFSFJ und Europäische Kommission finanzieren Volksverhetzung

Deutschland ist eine rassistische Kloake! Jeden Tag werden Frauen mit Kopftuch bespuckt. Jeden Tag werden Menschen WEGEN ihres muslimischen Glaubens ins Gesicht geschlagen. Jeden Tag wird Frauen der Hijab vom Kopf gerissen. Jeden Tag wird ein Schweinekopf vor eine Moschee gelegt. Jeden Tag wird eine Moschee geschändet. Jeden Tag wird ein Fenster von einem Döner-Imbiss

Politiker-Abneigungs-Skala

Wir wollen heute wieder einmal ein kleines Experiment machen. Politik ist in immer größerem Ausmaß ein emotionales Geschäft geworden. Argumente und Lösungen, die der Empirie gerecht werden, sind schon lange dem Virtue Signalling und dem Versuch gewichen, den politischen Gegner und Kritiker der eigenen Politik zu dämonisieren. Dies wird in vielen Politikbereichen deutlich. Wer Kritik

Bedrohliche Bedrohung: Der Islam, die Medien und die Bertelsmann-Stiftung

Die deutschen Medien und vor allen Twitter haben wieder einen Aufreger: „Viele sehen Islam als Bedrohung“, „Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung“, „Jeder Zweite empfindet den Islam als Bedrohung“. Die Schlagzeilen, über die viele nicht hinauskommen, sie führen linke Zeitgenossen zum moralischen Urteil über die knapp 50% Dummen, die sich vom Islam bedroht fühlen,

Hass in Hass-Studien: Der schleichende Angriff auf unsere Demokratie durch Rechtsextremismus-Gewinnler

Wir haben uns schon heute morgen gefragt, nachdem wir die Ankündigung der Pressekonferenz der von Campact und Amadeu-Antonio-Stiftung gemeinsam verantworteten und vom Amadeu-Antonio-Stiftungs-Ableger „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft“ (IDZ) in Jena wohl ausgewerteten „Studie“ zum #Hass im Netz gesehen haben, wie lange es wohl dauern wird, bis der ARD-Faktenfinder, in dem ehemalige (freie) Mitarbeiter der

Sind 40% „fast die Hälfte“? Rinnsal wird zur Hasswelle gegen Bürgermeister

„Eingeschüchtert, angefeindet und bedroht“, so lautet die Überschrift eines Beitrags auf Tagesschau.de, der von einer Umfrage berichtet, die report München in Auftrag gegeben hat, die also aus Mitteln der Gebührenzahler finanziert wurde. Ausgeführt hat die Umfrage „Kommunal.de“, eine Seite, von der nicht bekannt ist, welche methodischen und statistischen Kenntnisse die dort Versammelten zur Durchführung von

Soziologie als Wissenschaft statt als „trister und obskurer Journalismus“

Samuel A. Stouffer an seinem 119. Geburtstag – aktueller denn je Von Dr. habil. Heike Diefenbach   Von dem U.S.-amerikanischen Soziologen Samuel A. Stouffer stammt die folgende Charakterisierung der Mißstände in der Soziologie: „In a society which rewards quick and confident answers and does not worry about how the answers are arrived at, the social

Peinlich! Sachsen-Monitor: Beirat irgendwie zustande gekommen, konkreter Nutzen nicht angebbar

Stammleser werden sich erinnern, dass wir seit einiger Zeit eine Art „Mediator-Ping-Pong“ mit der Sächsischen Landesregierung spielen. Es geht um den Sachsen-Monitor. Der Sachsen-Monitor ist eine Umfrage, eine, von der man bei der Landesregierung wider alle Empirie immer noch denkt, die damit produzierten Ergebnisse seien repräsentativ. Die Fragen, die im Sachsen-Monitor gestellt werden, sind das,

Sachsen-Monitor: Landesregierung hat 91.366,49 Euro verpulvert

Stammleser werden sich erinnern, dass eine Kritik, die wir vor einiger Zeit zum Sachsen-Monitor geschrieben haben, eine Junk Studie, die sich die Sächsische Landesregierung jedes Jahr rund 91.000 Euro kosten lässt, in eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Karin Wilke (AfD) eingeflossen ist. Zwischenzeitlich hat die Landesregierung die Anfrage beantwortet, und wir nehmen uns im neuen

Stochern im Dunkelfeld: Die ahnungslosen Grünen

Zugegeben, wir haben uns köstlich amüsiert. Machen wir einen Schwenk in die Vergangenheit und erzählen einen Schwank aus dem Leben eines Redaktionsmitglieds, das in den 1990er Jahren mit der Viktimisierungsstudie „Sachsen“ beschäftigt war, die in Chemnitz, Dresden und Leipzig durchgeführt wurde. Viktimisierungsstudie ist ein hochtrabender Begriff für das Stochern im Dunkeln. Dunkel diesmal bitte wörtlich

Leipziger Junk-Studie inszeniert zunehmende Ausländerfeindlichkeit

Der politische Verein der Grünen, der als Heinrich-Böll-STIFTUNG ausgegeben wird, um zu verheimlichen, dass die Stiftung ausschließlich mit Steuergeldern am Leben erhalten wird, hat wieder einmal eine Studie finanziert. Die üblichen Leipziger Verdächtigen um Oliver Decker und Elmar Brähler haben sie durchgeführt und wenig überraschend Ergebnisse gefunden, die sich für Schlagzeilen wie „Studie zeigt: Ausländerfeindlichkeit

Wider den Missbrauch der empirischen Sozialforschung

Die empirische Sozialforschung in ihrer quantitativen Variante ist ein relativ junges Feld, das im Wesentlichen nach dem Zweiten Weltkrieg aus den USA nach Deutschland übergesiedelt wurde, um es hier nutzenbringend einzusetzen. Erste Versuche der Nazis, Demoskopie zu nutzen, wurden dem Vergessen überantwortet und nur manche, die sich intensiv damit beschäftigen, wie der US-Historiker Peter Gay,

Journalismus am Tiefpunkt: Integrationsklima prima, Methode verheerend

Es ist erschreckend, wie leicht es ist, deutschen Journalisten etwas vor die Nase zu setzen, das sie in einer Naivität und Unwissenheit verbreiten, die einem den Atem raubt. Voraussetzung: Es muss etwas politisch Korrektes sein. Wenn man jetzt zum Beispiel Daten zusammenschustert, um zu zeigen, dass Flüchtlinge in Deutschland auf Händen getragen werden oder Migranten

Der standardisierte Deutsche

Der standardisierte Deutsche, das ist der richtige Deutsche, der gesund lebende Deutsche, der sich an die Vorgaben hält, die Ingo Froböse, Bianca Biallas und Birgit-Wallmann-Sperlich gerade im DKV-Report für 2018 veröffentlicht haben. Der Report trägt den Untertitel „Wie gesund lebt Deutschland?“ und schon nach diesem Untertitel kann man wissen, dass im Report nichts Sinnvolles herauskommen

CSU bei 18% bundesweit –Wenn Meinungsforschung falsche Ergebnisse erbringt – dann faktenfindert es wieder

Ist es nicht köstlich? Sie sind die ersten, die das Wort „repräsentativ“ im Munde führen, um damit ihr Kaffeesatzlesen, das gewöhnlich als Meinungsforschung bezeichnet wird, aufzuwerten. Und ausgerechnet diese Apostel der Repräsentativität suchen nun nach einem Haar in der Umfragesuppe von INSA, die zeigt, dass von 2000 „Personen ab 18 Jahren“ die INSA befragt hat,
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