Stadt Dortmund: Hier tweeten geistig Behinderte oder Menschenfeinde

Was passiert, wenn sich Vertreter von Körperschaften öffentlich produzieren und zeigen wollen, dass sie besonders gute Menschen sind, die sich durch besondere moralische Integrität und besondere Menschenfreundlichkeit auszeichnen, kann man derzeit am Beispiel eines Tweets der Stadt Dortmund bewundern, der wegen seiner abgrundtiefen Dummheit fast schon ausgezeichnet werden müsste. Er zeigt deutlich, warum man nicht vorgeben kann, etwas zu sein, was man nicht ist. Wer bestimmten Menschen keine Menschenrechte zugestehen will, der kann eben nicht aus seiner Haut:

 

Menschenrechte statt rechter Menschen, so tweetet die Stadt Dortmund einen offenkundigen logischen Widerspruch.

Menschenrechte, also Rechte aller Menschen, und Menschen, die als rechts qualifiziert werden, sind im Tweet in einen Gegensatz zu einander gebracht, so dass man entweder annehmen muss, dass die Stadt Dortmund, also der Oberbürgermeister Ulrich Sierau, SPD, und seine Administration der Ansicht sind,

  • rechte Menschen seien keine Menschen, denen man Menschenrechte zugestehen müsste,

Oder

  • rechte Menschen seien keine Menschen.

Oberbürgermeister Sierau und seine Administration, die für die Stadt Dortmund stehen, sie können es sich aussuchen, ob sie als Menschen angesehen werden wollen, die andere als unwerte Menschen als Nicht-Menschen bezeichnen, weil ihnen deren ideologische Ausrichtung nicht passt oder ob sie als geistig Behinderte angesehen werden wollen, die nicht in der Lage sind, einen offenkundigen Widerspruch in einem Tweet von weniger als 140 Zeichen zu entdecken.

Beides, Menschenfeindlichkeit und geistige Behinderung sind Gründe, aus denen man eigentlich seinen Hut nehmen müsste.

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