Wir sind entsetzt.
In der ARD, der deutschen, politisch-korrekten ARD, steht das Unschreibbare, das Undenkbare, weil Rassistische, dort steht: „Die meisten Haushaltshilfen arbeiten schwarz“.
Schwarz!
Als wäre Blackfacing die Regel für Haushaltshilfen.
Wichtiger erscheint uns: Um den Rassismus in öffentlich-rechtlichen Medien zu bekämpfen, darf er nicht mehr als Kavaliersdelikt durchgehen. Wir fordern für jede Nennung von Schwarzarbeit eine drakonische Strafe, hohe Abgaben und heftige Regulierung, denn nur so, lässt sich die rassistische Rede von Schwarzarbeit eindämmen und ein diverses, gesittetes, anti-rassistisches Deutsch durchsetzen, eines, das von POC-Arbeit (people of color) Arbeit berichtet oder von afro-amerikanischer Arbeit oder von bunter Arbeit (farbig ist auch rassistisch).
Wir leben in einem diversen, toleranten, aufgeschlossenen Deutschland, in dem Rassismus nicht vorkommt. Dafür sorgt schon der Staat, der selbst das Babysitten und das Fensterputzen oder im Garten helfen dann unter Strafe stellt, wenn es nicht in sozialversicherter Position erfolgt, denn: Jeder Babysitter hat einen Anspruch auf 6 Wochen Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und jeder kurzzeitige Helfer im Garten einen Anspruch auf Elternzeit und Schlechtwettergeld.
