Wer gestern bei der BBC, der Daily Mail oder dem Guardian vorbeigesehen hat, bekam eine erstaunliche Erkenntnis vermittelt: „Museum behauptet: Schwarze Frauen hatten wegen „strukturellem Rassismus“ eine höhere Wahrscheinlichkeit an der Pest im mittelalterlichen London zu sterben“ [als wer auch immer] (Daily Mail), bzw. „Schwarze Frauen die wahrscheinlichsten Opfer der Pest im mittelalterlichen London, behautet ein Museum (BBC) bzw. Frauen schwarzer Herkunft hatten im mittelalterlichen London ein größeres Risiko an der Pest zu sterben (Guardian).
Das Museum, aus dem diese abstrusen Behauptungen, die es dessen ungeachtet, in das, von dem diejenigen, die dazu beitragen, der Überzeugung sind, es sei „Qualitätspresse“ geschafft hat, ist das Museum of London, das bereits auf den ersten Blick seltsame Schwerpunkte einer Stadt, die das Zentrum des British Empire war, setzt:
Die Studie, die nicht nur gezeigt haben soll, dass schwarze Frauen unter denen, die an Pest verstorben sind, häufiger zu finden waren, sondern auch, dass dieses vermeintlich häufigere Sterben ein Ergebnis von „postmodernem strukturellem Rassismus“ war, geht auf Rebecca Redfern zurück, die am Museum of London beschäftigt ist und diese Beschäftigung offenkundig ideologisch auslebt.
Angeblich, so behaupten es unisono der Guardian und die Daily Mail, sei diese Studie in der Zeitschrift „Bioarcheology International“ erschienen. Indes, eine Suche in der Zeitschrift erbringt nur einen einzigen Treffer für Rebecca Redfern, der nichts mit schwarzen Frauen und Black Death zu tun hat:
Mit anderen Worten, hier wird von den üblichen Verdächtigen wieder einmal ideologischer Bullshit lanciert, der vor jeder Form von Nachprüfung geschützt werden soll. Indes, der eigentliche Text ist gar nicht notwendig, um zu sehen, dass wir es offenkundig mit ideologisch angeleiteter Junk Science zu tun haben.
Die vermeintlichen Ergebnisse basieren auf Knochen, die vornehmlich auf dem Friedhof von East Smithfield gefunden wurden, ein Notfriedhof, der von 1348 bis 1350 für diejenigen, die man als Opfer der Pest angesehen hat, betrieben wurde. 145 Gebeine von Verstorbenen haben die Forscher auf diesem Friedhof ausgebuddelt, 49 davon sind an der Pest verstorben, 96 an etwas anderem. Vermutlich handelt es sich hier um die pre-moderne Unterscheidung zwischen „an Pest“ und „mit Pest“ oder so etwas. Bei 9 der 49 Pestopfer wollen die Forscher eine afrikanische Herkunft festgestellt haben, und zwar dadurch, dass sie Schädel vermessen bzw. begutachtet haben, u.a. die Form der Gesichtsknochen bzw. die Form des Bereichs um die Augen.
„.. ihr Auge ist klein, unruhig, oft schielend, die Brauen gefältet und stoßen zusammen, die Nase ist krumm oder stumpf, das Haar seltener dicht, die Stirn fast immer klein und fliehend, das Ohr sehr oft henkelförmig abstehend…“
Das Zitat stammt von Cesare Lombroso, der von 1835 bis 1909 gelebt hat. Er beschreibt darin Diebe.
Die Beschreibung findet sich in der englischen Übersetzung von „L’uomo delinquente“ [Criminal Man und wir haben sie ins Deutsche übertragen] und weist Lombroso als Vertreter der positivistischen Schule der Kriminologie aus, der physische Merkmale von Menschen als Indikatoren für ihre Inklination, sich kriminell zu verhalten oder nicht ansieht. Lombroso ist aus vielen Gründen ein sehr interessanter Mann. Er hat nicht nur den Begriff „Kriminologie“ geprägt und die Kriminologie begründet, er hat auch die Psychiatrie als Fach an die Universität, in seinem Fall die Universität Turin gebracht. Zu seiner Professur in Kriminal-Anthropologie, die er ab 1906 an der Universität Turin inne hatte, hat Lombroso eine Professur in forensischer Medizin und Hygiene [ab 1878] sowie in Psychiatrie [ab 1896] an eben dieser Universität gesellt. Seine breite Ausbildung, er war Kriminologe, Forensischer Mediziner, Anthropologe und Arzt, hat ihm dies ermöglicht. Und seine Vortätigkeiten als Militärarzt, Direktor einer Irrenanstalt in Pesaro haben sicher ihren Teil zu dem beigetragen, was Lombroso der Nachwelt als sein intellektuelles Erbe hinterlassen hat. Darunter, neben L’uomo delinquente noch L’uomo di genio, in der englischen Übersetzung von Walter Scott als „The Man of Genius“ betitelt, eine Übersetzung, die Lombroso Weltruhm verschafft hat.
Die Woken und andere Feinde der Erkenntnis bekommen regelmäßig einen Anfall, wenn sie von Lombroso und seinen Versuchen, über die Schädelform das kriminelle Potential eines Menschen zu bestimmen, hören. Indes, wenn es darum geht, anhand der Schädelform und anderer negrider Merkmale, Menschen zu bestimmen, denen man einen Nachteil oder eine Benachteiligung andichten kann, dann ist an dieser Methode nichts auszusetzen. Heuchelei ist zentraler Bestandteil linker Ideologie.
Wie dem auch sei, die Tatsache, dass die Schädel von 9 aus 49 Pestopfern bei den „Forschern“ den Eindruck erweckt haben, afrikanischer Herkunft zu sein, dies aber nur für 8 aus 88 nicht Pestopfern der Fall ist, die den „Forschern“ in die Hände gefallen sind, hat die „Forscher“ zu der unumstößlichen Erkenntnis gebracht, dass 1347 bis 1351, als die Pest in London wütete, nicht nur das Backterium Yersinia pestis eine besondere Vorliebe für schwarze Menschen entwickelt haben soll, sondern diese Vorliebe von strukturellem Rassismus, nein, von pre-modernem strukturellem Rassismus verursacht worden sei.
Das muss man sich dann wohl so vorstellen, dass das Gesundheitsministerium im mittelalterlichen London schwarzen Menschen die Pest besonders an den Hals gewünscht hat und das Verteidigungsministerium mit seinen Soldaten dafür gesorgt hat, dass schwarze Menschen in schwarzen Menschen Kolonien zusammengepfercht wurden, um dort gemeinsam an Pest zu versterben. Es kann natürlich auch sein, dass der premoderne National Health Service im London des 14. Jahrhunderts die Behandlung von schwarzen Pestopfern auf Kosten der weißen Mehrheit abgelehnt hat. Welche Form der Strukturelle Rassismus des Mittelalters angenommen hat, das wissen die „Forscher“ nicht, sie wissen nur, dass es ihn gab, aus der Vermessung von Schädeln.
Indes, bislang sind wir nur bei 9 Schädeln, die den Forschern wie Schädel von Schwarzen vorkommen, die an der Pest verstorben sind. Die Behauptung lautet aber: Schwarze Frauen, also eine Teilmenge der 9 Opfer, seien besonders wahrscheinlich an Pest verstorben, und zwar wegen dem pre-modernen strukturellen Rassismus im pre-modernen NHS oder so. Wie kommt man von 9 schwarzen Schädeln zu einer höheren Wahrscheinlichkeit für schwarze Frauen, im 14. Jahrhundert in London an Pest zu versterben, und zwar wegen pre-modernem strukturellen Rassismus?
Nun, wo ein Wahnsinn ist, ist ein Weg, indes einer, den man suchen muss, wie die Stecknadel im Heuhaufen. Es ehrt den Guardian, dass er den Weg zum Ergebnis zumindest angesprochen hat.
„Further analysis based on mathematical modelling suggests females thought to have Black African heritage had a greater risk of dying of plague compared with white individuals of similar ages.“
Die Herrschaften haben also ein Modell gerechnet, eines, in das sie ihre gesamten Vorurteile als Ausgangsbedingungen gesteckt haben, und am Ende des Modells haben sie sich dann ihre eigenen Vorurteile bestätigt. Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Dieser Junk bringt Wissenschaft in Verruf.
Mit welcher Art von Ideologen wir es zu tun haben, kann am Besten entlang des Beitrags im Guardian dargelegt werden:
„While nothing specific is known about the individuals’ lives, the team say many women of colour would have worked in domestic service and experienced race and sex-based discrimination. As a result they would have faced significant hardships and greater risk of disability, which would have made them more vulnerable to disease.“
Wir wissen nichts darüber, über das spezifische Leben, das Menschen im Mittelalter geführt haben, aber die Forscher wissen, obschon sie nichts wissen, ganz genau, dass schwarze Frauen als Hausangestellte beschäftigt und als solche Diskriminierung basierend auf Rasse und Geschlecht ausgesetzt waren. Deutlicher kann man die eigene Besessenheit mit den eigenen Vorurteilen, in denen ein Rassismus gegenüber schwarzen Menschen zum Ausdruck kommt, der sich gewaschen hat, nicht zum Ausdruck bringen. Aber natürlich muss das so sein. Menschen mit Schädel, wie sie die Forscher vermessen haben, schwarze Menschen, weibliche schwarze Menschen können nur underdogs gewesen sein, kleine Schwarze eben, die den weißen Herren zuwillen sein müssen, als Sklave oder als sonstiger Nutzgegenstand. Das Schlimmste an diesen „Forschungen“ sind die Vorurteile der „Forscher“, die dabei zum Vorschein kommen.
Aber damit nicht genug.
Wenn Eiferer am eifern sind, dann wird geeifert:
Wohl entgegen ihrer Erwartung haben die „Forscher“ keinerlei Misshandlung der Pestopfer, die sie für Afrikaner halten festgestellt. Indes, was ein richtiger Ideologie ist, dem es darum geht, seine Vorurteile zu bestätigen, der lässt sich von derart kleinen Misslichkeiten nicht aus der Ruhe bringen. Und so lesen wir dieses Mal in der Daily Mail:
Skeletons from the East Smithfield cemetery that were examined in a previous study carried out by Dr Redfearn found that none of the plague victims with Black African or mixed heritage had been maltreated in death.
The experts could see that their bodies had been placed in the graves with ‚care and respect.‘
However, the examination of the remains of one woman of African descent found that she had osteoarthritis in her spine and a diseased shoulder joint.
Both conditions were caused by manual repetitive labour and are likely to have caused pain, Dr Redfearn and Dr Hefner said in 2021.
The woman also had arthritis in her jaw bone, meaning she could have experienced pain when eating and speaking.
Die Daily Mail schreibt fast durchgängig von Redfearn, wer weiß, welche Assoziationen mit dem Autoren durchgegangen sind. Redfearn heißt aber Redfern. Dessen ungeachtet haben sie hier den Beleg für strukturellen Rassismus im 14. Jahrhunder in London, denn Osteoarthritis, eine Krankheit, die sich bei körperlicher Belastung besonders häufig einstellt, weshalb sie sich als Berufskrankheit u.a. bei Bergarbeitern sehr häufig findet, ist dessen ungeachtet eine Krankheit, die vornehmlich, wenn nicht ausschließlich, schwarze Frauen, die an der Pest sterben werden, oder nicht, die sich als Haushaltshilfen verdingen müssen, oder nicht, bzw. die, wie bekannt, im 14. Jahrhundert in Bergwerken nach Eisenerz und Kohle gegraben haben, befällt.
McMillan, G. and Nichols, L., 2005. Osteoarthritis and meniscus disorders of the knee as occupational diseases of miners. Occupational and environmental medicine, 62(8), pp.567-575.
Und weil Osteoarthritis sich vornehmlich wenn nicht ausschließlich bei schwarzen Frauen, die im Mittelalter die gesamte Last der körperlichen Arbeit auf ihren Knochen getragen haben, einstellt, deshalb ist das eine weibliche Skelett aus einem Friedhof in London, bei dem die Forscher der Ansicht sind, es habe einen afrikanisch anmutenden Schädel und außerdem Osteoarthritis, der gesuchte Beleg für PREMODERNEN STRUKTURELLEN RASSISMUS.
Da haben Sie es.
So einfach und beschränkt ist die ideologische Welt, die woke Gutmenschen, also Rassisten, bewohnen.
Diese Forschung ist einer der Fälle, in denen man keinen Intelligenztest benötigt, um zu wissen, mit welchen Intelligenzbolzen von „Forschern“ man es zu tun hat.
Das London Museum ist aufgrund seiner vielen römischen Artefakte eigentlich ein lohnendes Ziel. Aber in Zeiten von Sadiq Khan, in denen für jeden Furz die ethnische Herkunft analysiert wird, um aus der Furzhäufigkeit eine Benachteiligung schwarzer Frauen konstriuieren zu können, ist das London Museum wohl eher ein Platz, den man meiden sollte.
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Es kann noch viel einfacher sein: Vorausgesetzt, alles stimmt, dann hatten die einen gravierenden Vitamin-D-Mangel, als Hausangestellte oder Bergarbeiter sowieso, wenn man kaum an die Sonne kommt – und Schwarze nehmen ohnehin weniger auf.
,,Bei 9 der 49 Pestopfer wollen die Forscher eine afrikanische Herkunft festgestellt haben, und zwar dadurch, dass sie Schädel vermessen bzw. begutachtet haben, u.a. die Form der Gesichtsknochen bzw. die Form des Bereichs um die Augen.“
So, so, Afrikaner bzw. Schwarze sind biologisch anders gebaut. Es gibt also Rassenunterschiede. Uiuiuiui!
Das ist ja Rassismus pur, was die Forschelnden da getrieben haben.
In so ein Museum bzw. so eine dämliche Stadt geht man nicht, es gibt sinnvollere Reiseziele.
Auch wenn ich bezweifle, daß es damals überhaupt Schwarze in London in dieser Zahl gegeben hat. Nicht einmal Westasiaten waren vermutlich dort.
Überall fehlt das Geld für sinnvolle Dinge, die Menschen helfen würden. Stattdessen wird es von den Verantwortlichen lieber in solche bullshit-Geschichten oder in die Kriegsmaschinerie gesteckt. Finde den Fehler…
Ich habe noch einmal im „Kapital“ Bd. 1 nachgeschaut – Neger (K. M.) benutzt dieses Wort noch) kommen als Ausgebeutete im England des 14. Jh. nicht vor. Wie und woher sollten sie auch in vorkolonialen Zeiten auf die feuchtkalte Insel gekommen sein? Arme Weiße („deplorables“ nach H. Clinton) gab es ohnehin genug, die jede Arbeit annehmen mussten, um zu überleben.
Der Herr, der „Das Kapital“ schrieb, der muß da genau Bescheid gewußt haben. Er hatte keine Knete und hat stattdessen von den Gaben seines Gönners (wer wohl?) gelebt und dieser (samt dem Herrn Marx) von der Ausbeutung seiner weißen Arbeiter.
Also hat schon der erste Marxist von der Ausbeutung anderer gelebt, indirekt zwar, dafür aber zu 100%. Da hat sich echt nicht viel dran geändert.
Der werte Herr Marx und sein Kompagnon haben auch sehr direkt schmarotzt, worauf etliche seiner Briefe hinweisen. Familie, Freunde, Bekannte – da war dieser Bazille nichts heilig. Daran hat sich nie etwas geändert und das wird es wohl auch nie – Sozialismus und all seine Spielvarianten sind vom Kern her parasitär.
Davon ab und wie schon gesagt: das Schwarze zu der Zeit auf der Insel waren ist mehr als unwahrscheinlich. Darum gehts ja auch nicht. Der Schwarze wurde immer und zu allen Zeiten rein ausschließlich vom weißen Mann mißbraucht.
Demnächst kommt noch irgend ein Depp auf die Idee, dass die Abwesenheit von grünhäutigen Ausserirdischen der Beweis dafür ist, dass diese eine Sterblichkeitsquote von 100% bei Durchfall im Mai 1944 hatten. Dafür gibt’s dann wohl auch noch Forschungsgelder.
Die großzügige Finanzierung von Deppen durch Blöde, die ja seit einigen Jahren grassiert, führt zu ungeahnten, bizarren Ergebnissen, die jede Vorstellungskraft normaler Menschen übersteigt. Ich vermute, das war eine Steilvorlage, die ein neues linksblödes und ansonsten unbrauchbares Forschungsteam durchfüttern könnte.
Also eigentlich ist es doch ganz einfach.
Wozu denn all die Friedhofs-Buddelei nach nicht vorhandenen Schwarzarbeitern und die rassistische Knochenforschung?
Schließlich heißt die Pest auch der „Schwarze Tod“
Dann isses halt so. Das ist der Pest ihre Sache. So what.
Im England und Europa des 14. Jahrhunderts liefen so gut wie ausschließlich Weiße herum. Wenn also vom strukturellen Rassismus im mittelalterlichen Europa die Rede ist und dafür irgendein angeblicher Befund an irgendwelchen Skeletten sprechen soll,, die angeblich von Schwarzen stammen, ist eigentlich gemeint, dass es in Europa schon immer Scharen von PoC gab, dass Masseneinwanderungen der historische Normalfall seien und dass die weißen Europäer sich nur ja nicht einbilden sollen, indigen zu sein. Das ist die Aussage, auf die es ankommt, der Rest ist Gelegenheitsunsinn, der jederzeit durch den nächsten Gelegenheitsunsinn ersetzt werden kann.
Yep.
Wie bei vielen anderen Gelegenheiten soll das Abnormale, das Unnormale, gar das Perverse und alles was sonst in die linksgrüne international-sozialistische Agenda paßt, als „normal“ und „schon immer so gewesen“ – nunmehr im Auftrag den Globalisten – eingeschleimt werden, damit der Dödel nicht irritiert ist.
Ein kleiner Trost dabei ist, dass unsere besten und allerbesten Freunde, die uns umzingeln, mittlerweile auch schon so verblödet sind.
Die Freunde (unseres Geldes) im Osten tun sich da etwas schwerer aber der seit 2014 laufende Krieg und seine rießigen Chancen auf satte Gewinne haben die Sache immerhin etwas vorwärts gebracht.
Noch eine – formale – Bemerkung von einem gelernten Mathematiker (Diplom Uni Saarbrücken 1961). Ich habe mit den im obigen Beitrag angegebenen Daten für die beiden Variablen „Afrikanische Abstammung“ und „Tod an der Pest“ (Nominalskalen) den Chi-Quadrat Test gemacht. Ergebnis = 3.16. Das ist kleiner als der für 5% Signifikanz (m.W. in den Sozialwissenschaften üblich) kritische Wert von 3.84. Das bedeutet, dass die „Nullhypothese“ – die beiden Variablen sind statistisch unabhängig – nicht widerlegt ist. Schlussfolgerung hieraus: Aus dem Sample, mit dem die Forsch*Innen gearbeitet haben, lassen sich keine irgendwie gearteten Schlüsse im Zusammenhang Afrika/Pesttod ziehen. Für die ganze Arbeit gilt „Love’s labour lost.“
Sollte ich einen Denk- oder Rechenfehler gemacht haben, bitte ich um Korrektur.
Die pseudowissenschaftlichen Ergüsse dieser Dame haben es bereits zuvor zu trauriger Berühmtheit gebracht – das wirklich erschütternde daran ist daß ein staatsfinanziertes Museum eine derart inkompetente Fanatikerin nicht nur alimentiert sondern auch noch seinen guten Namen mißbrauchen lässt.
Die genannte „Studie“ ist tatsächlich noch idiotischer als beschrieben, da von einem der angeblich schwarzen Skelette ein verwertbares DNA Sample genommen und untersucht wurde. Inkompetent wie diese Leute nun einmal sind wurde aber nicht alles untersucht sondern nur das Mitochondriale Erbgut, was die Untersuchung des Großteils ihrer Aussagekraft beraubt. Die Ermittlungen ergab dabei einen Typus der bei 40% der Schwarzen Bevölkerung vorkommt und in Zentralasien Dominant ist und daraus wurde dann eine gemischtrassische Herkunft mit afrikanischen Vorfahren konstruiert. Verschwiegen wurde dabei allerdings dass dieser Typus in Europa so verbreitet ist dass ihn so gut wie jeder hat und nur deshalb in Zentralasien vorkommt weil er während der Indoeuropäischen Migration dorthin verschleppt wurde.
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Show CommentsEs kann noch viel einfacher sein: Vorausgesetzt, alles stimmt, dann hatten die einen gravierenden Vitamin-D-Mangel, als Hausangestellte oder Bergarbeiter sowieso, wenn man kaum an die Sonne kommt – und Schwarze nehmen ohnehin weniger auf.
Vitamin D ist rassistisch.
Ist dem aber egal.
Dem Vitamin D
,,Bei 9 der 49 Pestopfer wollen die Forscher eine afrikanische Herkunft festgestellt haben, und zwar dadurch, dass sie Schädel vermessen bzw. begutachtet haben, u.a. die Form der Gesichtsknochen bzw. die Form des Bereichs um die Augen.“
So, so, Afrikaner bzw. Schwarze sind biologisch anders gebaut. Es gibt also Rassenunterschiede. Uiuiuiui!
Das ist ja Rassismus pur, was die Forschelnden da getrieben haben.
In so ein Museum bzw. so eine dämliche Stadt geht man nicht, es gibt sinnvollere Reiseziele.
Auch wenn ich bezweifle, daß es damals überhaupt Schwarze in London in dieser Zahl gegeben hat. Nicht einmal Westasiaten waren vermutlich dort.
Immer so, wie man’s gerade braucht !
Überall fehlt das Geld für sinnvolle Dinge, die Menschen helfen würden. Stattdessen wird es von den Verantwortlichen lieber in solche bullshit-Geschichten oder in die Kriegsmaschinerie gesteckt. Finde den Fehler…
Ich habe noch einmal im „Kapital“ Bd. 1 nachgeschaut – Neger (K. M.) benutzt dieses Wort noch) kommen als Ausgebeutete im England des 14. Jh. nicht vor. Wie und woher sollten sie auch in vorkolonialen Zeiten auf die feuchtkalte Insel gekommen sein? Arme Weiße („deplorables“ nach H. Clinton) gab es ohnehin genug, die jede Arbeit annehmen mussten, um zu überleben.
Der Herr, der „Das Kapital“ schrieb, der muß da genau Bescheid gewußt haben. Er hatte keine Knete und hat stattdessen von den Gaben seines Gönners (wer wohl?) gelebt und dieser (samt dem Herrn Marx) von der Ausbeutung seiner weißen Arbeiter.
Also hat schon der erste Marxist von der Ausbeutung anderer gelebt, indirekt zwar, dafür aber zu 100%. Da hat sich echt nicht viel dran geändert.
Der werte Herr Marx und sein Kompagnon haben auch sehr direkt schmarotzt, worauf etliche seiner Briefe hinweisen. Familie, Freunde, Bekannte – da war dieser Bazille nichts heilig. Daran hat sich nie etwas geändert und das wird es wohl auch nie – Sozialismus und all seine Spielvarianten sind vom Kern her parasitär.
Davon ab und wie schon gesagt: das Schwarze zu der Zeit auf der Insel waren ist mehr als unwahrscheinlich. Darum gehts ja auch nicht. Der Schwarze wurde immer und zu allen Zeiten rein ausschließlich vom weißen Mann mißbraucht.
,,Er hatte keine Knete …“. Doch, ein bisschen schon. Die hat er aber an der Börse verjuxt. Ich glaube mit Eisenbahnaktien, bin mir aber nicht sicher.
Demnächst kommt noch irgend ein Depp auf die Idee, dass die Abwesenheit von grünhäutigen Ausserirdischen der Beweis dafür ist, dass diese eine Sterblichkeitsquote von 100% bei Durchfall im Mai 1944 hatten. Dafür gibt’s dann wohl auch noch Forschungsgelder.
Die großzügige Finanzierung von Deppen durch Blöde, die ja seit einigen Jahren grassiert, führt zu ungeahnten, bizarren Ergebnissen, die jede Vorstellungskraft normaler Menschen übersteigt. Ich vermute, das war eine Steilvorlage, die ein neues linksblödes und ansonsten unbrauchbares Forschungsteam durchfüttern könnte.
Also eigentlich ist es doch ganz einfach.
Wozu denn all die Friedhofs-Buddelei nach nicht vorhandenen Schwarzarbeitern und die rassistische Knochenforschung?
Schließlich heißt die Pest auch der „Schwarze Tod“
Dann isses halt so. Das ist der Pest ihre Sache. So what.
[…] Quelle Link […]
Im England und Europa des 14. Jahrhunderts liefen so gut wie ausschließlich Weiße herum. Wenn also vom strukturellen Rassismus im mittelalterlichen Europa die Rede ist und dafür irgendein angeblicher Befund an irgendwelchen Skeletten sprechen soll,, die angeblich von Schwarzen stammen, ist eigentlich gemeint, dass es in Europa schon immer Scharen von PoC gab, dass Masseneinwanderungen der historische Normalfall seien und dass die weißen Europäer sich nur ja nicht einbilden sollen, indigen zu sein. Das ist die Aussage, auf die es ankommt, der Rest ist Gelegenheitsunsinn, der jederzeit durch den nächsten Gelegenheitsunsinn ersetzt werden kann.
Yep.
Wie bei vielen anderen Gelegenheiten soll das Abnormale, das Unnormale, gar das Perverse und alles was sonst in die linksgrüne international-sozialistische Agenda paßt, als „normal“ und „schon immer so gewesen“ – nunmehr im Auftrag den Globalisten – eingeschleimt werden, damit der Dödel nicht irritiert ist.
Ein kleiner Trost dabei ist, dass unsere besten und allerbesten Freunde, die uns umzingeln, mittlerweile auch schon so verblödet sind.
Die Freunde (unseres Geldes) im Osten tun sich da etwas schwerer aber der seit 2014 laufende Krieg und seine rießigen Chancen auf satte Gewinne haben die Sache immerhin etwas vorwärts gebracht.
Noch eine – formale – Bemerkung von einem gelernten Mathematiker (Diplom Uni Saarbrücken 1961). Ich habe mit den im obigen Beitrag angegebenen Daten für die beiden Variablen „Afrikanische Abstammung“ und „Tod an der Pest“ (Nominalskalen) den Chi-Quadrat Test gemacht. Ergebnis = 3.16. Das ist kleiner als der für 5% Signifikanz (m.W. in den Sozialwissenschaften üblich) kritische Wert von 3.84. Das bedeutet, dass die „Nullhypothese“ – die beiden Variablen sind statistisch unabhängig – nicht widerlegt ist. Schlussfolgerung hieraus: Aus dem Sample, mit dem die Forsch*Innen gearbeitet haben, lassen sich keine irgendwie gearteten Schlüsse im Zusammenhang Afrika/Pesttod ziehen. Für die ganze Arbeit gilt „Love’s labour lost.“
Sollte ich einen Denk- oder Rechenfehler gemacht haben, bitte ich um Korrektur.
Die pseudowissenschaftlichen Ergüsse dieser Dame haben es bereits zuvor zu trauriger Berühmtheit gebracht – das wirklich erschütternde daran ist daß ein staatsfinanziertes Museum eine derart inkompetente Fanatikerin nicht nur alimentiert sondern auch noch seinen guten Namen mißbrauchen lässt.
Die genannte „Studie“ ist tatsächlich noch idiotischer als beschrieben, da von einem der angeblich schwarzen Skelette ein verwertbares DNA Sample genommen und untersucht wurde. Inkompetent wie diese Leute nun einmal sind wurde aber nicht alles untersucht sondern nur das Mitochondriale Erbgut, was die Untersuchung des Großteils ihrer Aussagekraft beraubt. Die Ermittlungen ergab dabei einen Typus der bei 40% der Schwarzen Bevölkerung vorkommt und in Zentralasien Dominant ist und daraus wurde dann eine gemischtrassische Herkunft mit afrikanischen Vorfahren konstruiert. Verschwiegen wurde dabei allerdings dass dieser Typus in Europa so verbreitet ist dass ihn so gut wie jeder hat und nur deshalb in Zentralasien vorkommt weil er während der Indoeuropäischen Migration dorthin verschleppt wurde.