Öffentlich-rechtlicher Rassismus: Tyre Nichols, ein “kleiner Schwarzer” aus der Gruppe der ab-Geburt-Opfer in Memphis verstorben
Manchmal muss man die Heuchelei, die sich täglich in Systemmedien abspielt, pointiert auf den Punkt bringen.
Schon um der eigenen Verachtung für diese Kleinrassisten der schwätzenden Klasse in deutschen Redaktionsstuben Ausdruck zu verleihen.
Wann immer ein Schwarzer unter mehr oder weniger spektakulären Umständen in den USA zu einem Opfer von vermeintlicher oder tatsächlicher Polizeigewalt wird, hat die ARD-Tagesschau einen Feldtag. Dann können die vornehmlich weißen Mitglieder der Redaktion ihren latenten Rassismus ausleben, der ihnen dieses Gefühl der Überlegenheit, kraft Weißheit, nicht Weisheit, vermittelt, aus dem heraus sie dann glauben, sich zum Schutzpatron über die kleinen Schwarzen aufplustern zu können, ohne den die armen kleinen Schwarzen in der gewalttätigen Welt der Weißen verloren wären.
Dieses rassistische Spiel wurde sehr erfolgreich mit George Floyd, einem drogensüchtigen Kriminellen aus Minneapolis, der letztlich an Fentanyl, also an seinem Drogenkonsum verstorben ist, aufgeführt. Viele sind mit ihrer angeblichen Wut über den Tod von George Floyd, der, wäre er ein paar Stunden später elendiglich an seiner Überdosis Fentanyl in irgend einer Gosse verreckt, eben einer von vielen geblieben wäre, reich geworden. Der Slogan Black Lives Matter hat sie reich gemacht. Andere haben ihre Liebe zur Zerstörung fremden Eigentums als Sühne für Unrecht, das wieder andere erlitten haben, entdeckt, und eine große Zahl von Aktivisten hat seither den Beruf des Demonstranten ergriffen, ein fremdfinanziertes Dasein hinter dem sich in der Regel die Geldgeber verbergen, die für den größten Teil der Idiotie verantwortlich sind, die sich derzeit in westlichen Staaten abspielt, dort inszeniert wird, um die Gesellschaften dieser Staaten zu zerstören.
Das Drehbuch, das zu unterschiedlichen Zeiten und anlässlich unterschiedlicher Szenen von “Polizeigewalt” durchgespielt wird, ist aktuell in Memphis im Einsatz. Dort ist Tyre Nichols, ein Schwarzer, nachdem er sich seiner Festnahme widersetzt hat, ziemlich rüde behandelt worden und wohl an den Folgen zum Teil massiver körperlicher Gewalt seitens der Polizeibeamten verstorben.
Polizei und ein schwarzes Opfer, das kann, im Gegensatz zu Polizei und einem weißen Opfer für viele, die darauf spezialisiert sind, die entsprechenden Opfer für ihre Sache, ihre Ideologie zu missbrauchen, nur eines sein: Rassismus. Und so sieht man bereits die ersten Demonstranten von Black Lives Matter, die in Memphis skandieren, dem Ort, an dem Nichols von Polizeibeamten, die nach Ansicht ihres Chefs bereits zu Beginn der Konfrontation mit Nichols “aufgewiegelt” waren, so schwer verletzt wurde, dass er drei Tage später in einem Krankenhaus verstorben ist.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht klar, aus welchen Gründen Nichols überhaupt von den Polizeibeamten kontrolliert wurde, aber es ist klar, dass die Konfrontation einen sehr dynamischen Verlauf genommen hat, der Nichols mehrfach flüchten, wieder von Polizeibeamten entdeckt und mit eskalierender Gewalt behandelt sieht. Wir haben zwei Videos, die die Auseinandersetzung zeigen unten in diesem Post.
Zunächst zu denen, die einmal mehr, wie die BLM-Demonstranten im Video oben, versuchen, den Tod von Tyre Nichols für sich zu instrumentalisieren, um in erster LInie die Spendenkasse von BLM zu füllen und in zweiter Linie wohl an fremder Leute Eigentum die Wut auszulassen, die man als Berufs-Aktivist als einzige Qualifikation mit sich herumzutragen scheint.

Es sind aber nicht nur BLM-Profiteure, die versuchen, mit dem Tod von Tyre Nichols ideologische Gewinne und vor allem Kasse zu machen.
Auch deutsche Medien wie die ARD-tagesschau stehen wieder in erster Reihe, wenn es darum geht, die furchtbare Gewalt gegen Schwarze, die von US-Polizeibeamten ausgeübt wird, dazu auszunutzen, den eigenen Rassismus auszuleben, einen Rassismus, der Schwarzen ausschließlich die Rolle von Opfern zugesteht, Opfern, denen diese zumeist weißen Redaktionsmitglieder, die nicht einmal in der Lage wären, sich selbst zu verteidigen, schützend unter die Arme greifen wollen, verbal natürlich, nicht physisch, denn Rassismus ist heute vor allem ein verbales Unterfangen, ein verbales Geschäft. Und wenn es um Schwarze geht, dann sind die Zeilen im Drehbuch, die man auswendig gelernt haben muss, sehr einfach:
Schwarze sind Opfer.
Weiße sind Rassisten.
Eine der Umsetzungen finden sie derzeit bei der ARD-tagesschau.
Ein paar Auszüge daraus:
“Die Bilder, die zur besten Sendezeit auf allen amerikanischen TV-Kanälen zu sehen waren, sind nur schwer zu ertragen. Sie zeigen, wie Polizisten am 7. Januar versuchen, einen Mann mit Tränengas und einer Taser-Pistole zu Boden zu bringen. Ihr Opfer kann zunächst flüchten, die Beamten rennen hinterher. Sie zeigen weiter über viele Minuten hinweg, wie die fünf Beamten ungehemmt den Mann verprügeln. Sie dreschen mit einem Schlagstock auf ihn und treten auf den am Boden Liegenden. Sie richten ihn auf, nur um ihm immer wieder mit der Faust ins Gesicht zu schlagen.
Die fünf Polizisten, die Nichols brutal nieder knüppelten, sind bereits aus dem Dienst entlassen und inhaftiert. Sie wurden unter anderem wegen Mord zweiten Grades, schwerer Körperverletzung und Kidnapping angeklagt.
Der Tod von Nichols sorgt in den USA schon seit Tagen für Empörung – wieder ein Fall von Polizeigewalt gegen Schwarze. Nach der Veröffentlichung des Videos protestierten in Memphis Dutzende Menschen gegen Polizeigewalt. Sie skandierten unter anderem “Ohne Gerechtigkeit kein Frieden” und “Sagt seinen Namen! Tyre Nichols!”.
Wer auch immer für diese Passage veranwtortlich ist, der sollte, schon wegen der Schilderung des Verlaufs der Festnahme, vor allem seiner verbalen Ausschmückungen “dreschen”, “richten ihn auf, nur um ihm wieder mit der Faust ins Gesicht zu schlagen” einen Psychiater aufsuchen. Er muss offensichtlich verbale Kompensation für vorhandene Gewaltphantasien betreiben.
Fehlt Ihnen in diesem Text etwas?
Bereits in der ersten Zeile des Berichts der ARD werden sie darüber informiert, dass das Opfer schwarz ist. Das ist wichtig. Die sieben ersten Worte des Beitrags: “Nach dem Tod des Schwarzen Tyre Nichols …”. Noch einmal die Frage: Fehlt Ihnen etwas?
Noch ein Hinweis aus einem ARD-Beitrag, der im Zuge der Heiligsprechung von George Floyd geschrieben wurde:
“Der Schwarze Floyd war am Montag vergangener Woche gestorben, nachdem ein weißer Polizist sein Knie minutenlang auf dessen Hals gedrückt hatte.”
Das Knie von Derek Chauvin war nicht ursächlich für den Tod von Floyd, Fentanyl in Überdosis genossen, war verantwortlich, wie man im Autopsiebericht nachlesen kann, aber das nur nebenbei.
Noch ein Beitrag zu George Floyd in der ARD-tagesschau:
“George Floyd war bei einer Festnahme in Minneapolis gestorben. Ein weißer Polizeibeamter hatte sein Knie fast neun Minuten lang in den Nacken des am Boden liegenden Floyd gedrückt.”
Die Hautfarbe von Opfer und Täter sind extrem wichtig für die Rassismus-Erzählung, die hier gesponnen werden soll: weißer Polizeibeamter für Tod eines schwarzen von Geburt-an-Opfers verantwortlich. Ursache: Rassismus. Rassismus ist immer dann am Werk, wenn Schwarze Opfer von vermeintlicher “Polizeigewalt” werden. Rassismus ist die Quelle aller Polizeigewalt und nebenbei die Quelle aller Einnahmen der Legionen, die von der angeblichen Prävention von Rassismus leben, solche Unternehmern zum Beispiel. Seltsamerweise fehlt im gesamten Bericht der ARD ein Hinweis auf die Hautfarbe der Polizisten, der fünf Polizisten, die für den Tod von Nichols verantwortlich sein sollen.
Man fragt sich, warum und kennt schon während man das fragt, die Antwort:
Hier die Bilder der fünf Polizeibeamten, die mittlerweile vom Dienst suspendiert wurden:
Deshalb finden Sie im Bericht der ARD keinen Hinweis darauf, dass ein weißer Täter das schwarze Opfer getötet hat. Denn: Es findet sich kein weißer Täter. Und vor allem finden Sie keinen Hinweis darauf, dass alle vermeintlichen Täter schwarz sind. Alle Polizeibeamten sind schwarz und das ist für die Ideologie, die doch sagt, Schwarze seien grundsätzlich Opfer und nie Täter, weil sie in einer Gesellschaft, die vom Rassismus der Weißen geprägt ist, leben, misslich, nein falsifizierend. Die entsprechende Ideologie wird als das entlarvt, was sie ist: Kruder Rassismus, auf dessen Grundlage sich zumeist weiße angehörige der schwätzenden Klasse ein Auskommen erschleichen wollen oder den sie in Medien ausleben, um ihre Minderwertigkeitskomplexe zu bearbeiten.
Aber es führt kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass Schwarze gar nicht die kleinen Schwarzen sind, die die schwätzende Mittelklasse infantilisiert und benutzt, um sich selbst mindestens mit Tugend zu schmücken und ein Auskommen zu verschaffen. Schwarze können auch Täter sein, denn Schwarze sind ganz normale Menschen, und genau diesen Status als ganz normaler Mensch wollen diejenigen, die an der Inszenierung von Rassismus verdienen, denen, die sie instrumentalisieren, seien es Schwarze oder Andersfarbige, verweigern.
Die folgenden beiden Videos zeigen Teile dessen, was oben so blumig beschrieben wurde. Die Warnung vor dem ersten der beiden Videos ist angebracht.

Memphis liegt nicht nur in der Spitzengruppe der US-Städte mit den höchsten Mordraten [Platz 6 mit 28,5 Morden auf 100.000 Einwohner], rund die Hälfte aller Morde in Tennessee werden in Memphis verübt,
Memphis war auch die Heimat von Ronald Terry, dem Chef des “Memphis-Ablegers” einer kriminellen Bande besser: Mafia mit Hauptsitz in Chicago [Vice Lords]. Terry war am 10. Januar 2023 [der Tag, an dem NIchols im Krankenhaus verstorben ist] in Memphis mit Kopfschuss exekutiert worden. Offenkundig gibt es in Memphis einen Bandenkrieg. Es wird immer komplexer, denn Terry ist als Krimineller nicht nur schwarz, er ist auch gleichzeitig Opfer und war Täter.
Die Welt, die richtige Welt, ist viel komplexer und bunter, als es diejenigen, deren einzige Reaktion, die sie wie der Hund von Pawlow zu zeigen im Stande sind, “Polizeigewalt und Rassismus” ist, andere glauben machen und selbst wohl wahrhaben wollen.
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Die Kommentare unter dem Tagesschauartikel sind auch interessant:
T: “Also handelt es sich Ihrer Meinung nach trotzdem um “Rassismus”? Auch wenn Täter und Opfer in diesem Fall beide Afroamerikaner sind/waren?”
A: “Ja. Es kann trotzdem Rassismus sein. Um was es sich im konkreten Fall handelt, wissen weder Sie noch ich im Moment. Wie ich schon schrieb, die überproportionale Polizeigewalt gegen Schwarze ist keine Frage der Hautfarbe der Polizisten. Die spielt dabei keine Rolle. Auch in den Statistiken nicht.”
https://archive.is/3dTJr#selection-399.0-413.296
Das ist ja echt der Brüller.
Tatsächlich sind auch die meisten Gewalttäter in den USA schwarz – auch bei Übergriffen der Polizei auf Schwarze sind die Cops schwarz.
Tatsächlich finden 90% aller Tötungsdelikte in wenigen % der Fläche der USA statt: in einschlägigen Stadtteilen einschlägiger großer Städte mit Bandenkriminalität.
Das aber falsifiziert ja wiederum die Rassismus-Erzählung…
Tucker Carlson hatte gestern Jason Whitlock als Gast. Dieser hatte eine interessante Perspektive zu Tyre Nichols und den 5 schwarzen Polizisten. Diese Interview findet man leider nicht bei den Ausschnitten die Fox direkt auf YouTube stellt, es gibt aber einige, die die ganze Sendung mit Original Ton aber verändertem Bild ins Internet stellen.
(It’s) young black men and their inability to treat each other in a human way … looked like gang violence to me … it looked like what young black men do, when they are supervised by a single black woman and that’s what they got going on in the Memphis police department, they put a black woman in charge of the police force, … and we are getting the same kind of chaos, disunity and violence that we see in a lot of this cities run by single mothers …
Naja, das Opfer hat sich dämlich verhalten, aber er hat, soweit ich das sehe, nicht die Polizisten angegriffen. Einer der Polizisten hingegen hat das auf dem Boden liegende Opfer mit mehreren Tritten gegen den Kopf (Schläfengegend?) angegriffen.
Wieso soviel Polizisten für die Festnahme eines Mannes? Wieso wurden keine Handschellen angelegt, dann wäre die Sache schnell vorüber? Wieso Tritte gegen den Kopf? Tasereinsatz wäre da doch wohl sinnvoller.
Sorry lieber Fredy,
aber da scheint ein Missverständnis vorzuliegen.
Weder das Zitat von Whitlock noch meine Idee davon, sucht zuerst den Fehler beim Opfer. Klar sollten die Polizisten nicht zuschlagen, wenn es nicht absolut notwendig ist.
Aber auch in diesem Fall muss die Frage erlaubt sein, warum Tyre anscheinend mehrfach der Polizei davonlief? Genau das „nicht-akzeptieren der Polizeiautorität“ isr es, das in diesem Fall wie es scheint zur Eskalation führte.
Mit einem breiten Pinsel gemahnt:
Genau das spricht Whitlock in dem Interview an. Über 70% der schwarzen Kinder wachsen bei Alleierziehenden (so sie das nicht der Straße überlassen) Müttern auf, kennen oft den eigenen Vater nicht, haben daher nie wirklich gelernt, mit Autoritäten umzugehen und die Gafehr, diese zu provozieren, einzuschätzen (Floyds Kinder sahen die Bilder, haben aber nach Berichten erst von der Mutter erfahren, dass das ihr Vater sei.)
Diese vaterlosen Teens lachen die verzweifelt um Autorität bemühten Mütter aus und adoptieren schlimmstenfalls den Boss der Gang als Ersatzvater.
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In einem der Videos hört man zB einen Polizisten zB ziemlich heftig schnaufen.
freddy anstelle von Fredy
Neun tote Palästinenser scheinen auch weniger Schlagzeile wert zu sein als 7 tote Israelis. Aber das mehr für Russland kämpfende Soldaten auf dem Schlachtfeld sterben sollen als für die Ukraine kämpfende Soldaten sterben, das ist dann laut Propaganda in Ordnung. -Man kann doch die Schizophrenie dieser Meldungen nicht mehr ertragen.
Wie man an der Reaktion der pepper-sprayenden und schlagstockenden Polizisten deutlich merkt, ist das wohl eher nicht harmlos.
Dem Typen ist das aber wohl eher egal; analog der Taser zehn Minuten früher.
Was mag das wohl erklären? Meth? Ja – Meth würde das erklären (soweit ich weiß).
Zudem ist in (Ihr Video 1) zu keinem Zeitpunkt zu sehen, dass der Mann zumindest seine beiden Hände in Handschellen hat. Ganz im Gegenteil; man sieht, wie die Polizisten ringen, um ihn halbwegs unter Kontrolle zu bringen.
Danach kommt das lamppost-Video. Da wird er geschlagen und getreten. Unschön, freilich. Was wäre denn die Alternative? Ob er da unter Kontrolle war, lässt sich halt so nicht sagen. Insofern ist es hier keinesfalls offensichtlich, dass die Polizeigewalt unnötig war. Übertrieben, freilich, weil ggf. fahrlässige Tötung. Aber einen fairen Prozess wird es hier auch nicht geben.
“Ganz im Gegenteil; man sieht, wie die Polizisten ringen, um ihn halbwegs unter Kontrolle zu bringen.”
Richtig, und da frage ich mich, wie kann das sein? 4 starke, trainierte, ausgebildete, erfahrene Männer sind nicht in der Lage (oder überhaupt gewillt?) einem Einzelnen, der schon am Boden liegt, Handschellen anzulegen? Das wirkt alles wahnsinnig amateurhaft, unkonzentriert, planlos.
Auch hier die Frage, waren Drogen im Spiel?
Unter Drogeneinfluß ändern sich die Spielregeln…
Übrigens: Die Anklage gegen Derek Chauvin hat nicht mal versucht, ihm Rassismus zu unterstellen, das wäre nämlich aussichtslos gewesen. Er kam dennoch in den Bau.
Wenn der herauskommt, dann gibts vermutlich eine dicke Entschädigung. Immerhin.
„Auf den Machtlosen herumzuhacken, um sich bei den Mächtigen einzuschmeicheln, ist das, was in elitären Kreisen als Zivilcourage bezeichnet wird; wenn es sich bei den Machtlosen auch noch um die „eigenen Leute“ handelt, um so besser.“ Norman G. Finkelstein
Wir sollen uns schuldig fühlen, für das, was in Amerika zu einer anderen Zeit vorgefallen ist.
Wir Deutschen haben aber keine Afrikaner als Sklaven gehalten, und wir sind auch nicht in Afrika eingefallen. Es ist wohl umgekehrt, Afrika und der Orient fallen bei uns ein?
Die ARD ist ein übles Belehrungsinstrument und schlimmer noch als die Nachrichten, sind Filme wie Nord bei Nordwest. Die Frauen sind immer die Opfer und dürfen als Polizisten auch schon mal in James Bond Manier mit dem Schießprügel ein Geständnis erpressen. Racheengel drüfen Morden, wenn sie jemanden für schuldig halten, und kein Hahn kräht danach.
Unschuldig sind auch die Mörder, wenn sie als Homosexuelle im Affekt jemanden töten, der ihnen die Fußballkarriere versaut, weil der sie mit ihrem Sex erpresst.
Die Phrasen, Stereotype und Behauptungen sind lediglich unter Ausschaltung des Verstandes zu verstehen. Der typische ARD-Kunde lebt in einem Wahngebilde aus Film, emotionaler Desintegration und Vorurteilen, der darf sich über das Gesetz erheben, weil Affekte neuerdings nicht mehr lügen.
Solche Propaganda-Unterhaltung wird dann von denselben Leute mit Preise überhäuft.
“Die oberen und die unteren 20 Prozent der Bevölkerung kontrollieren ideologisch heute die 60 Prozent der Mitte.” Emmanuell Todd
Grad ein Statement der zuständigen Polizeichefin gehört: https://www.youtube.com/watch?v=jpD2FDjBBr8
Gut, sie sucht die Öffentlichkeit und übernimmt offenbar Verantwortung, das ist nicht schlecht. Ihr Statement ist auch “carefully worded”, könnte man sagen und schon geeignet, erstmal den Druck rauszunehmen aus der ganzen Sache. Insgesamt aber in Politikersprech gehalten, wohlklingende Phrasen, “ticking the right boxes”. Was ich darin überhaupt nicht erkennen kann, sind irgendwelche Hinweise darauf, wie man dahin kommt, dass
a) Verdächtige in Zukunft die Autorität der Polizei angemessen respektieren und
b) Polizisten in Zukunft die Autorität der Polizei angemessen durchsetzen.
Und wäre das nicht das, worauf es ankommt, damit sich solche Fälle nicht wiederholen?
Mit irgendeinem Rassismus von Einzelnen hat das Ganze jedenfalls nichts zu tun. Da zeigt sich nur wieder, was für minderbemittelte Geisterfahrer bei den ÖR unterwegs sind.
Wie ich “unsere” Propagandasender kenne, wird spätestens in ein paar Monaten erzählt, weiße Polizisten hätten Tyre Nichols aus rassistischer Motivation heraus
ermordet.
Prototypen des Flitzers liegen vor: Ein paar Monate, nachdem die Story von den Chemnitzer Hetzjagden und der angeblich gemeinsamen Demo von AfD und rechter Szene geplatzt war, “stimmten” beide Märchen wieder und gehören heute zur “Zeitgeschichte”. Nächster Fall: Nach dem Hanauer Massaker konnte man zwar nicht verschweigen, dass der Täter aus einem Verfolgungswahn heraus gehandelt hatte, man erklärte den Fall aber dafür umso lauter zu rechtsextremem Terrorismus, wobei man aus der “Zeitgeschichte” löschte, dass Tobias Rathjen zuletzt seine eigene Mutter erschossen hatte. Ein Muttermord passt nicht zu politischem Terrorismus, der musste aus der öffentlichen Darstelllung verschwinden. Um so krachender zeigte man die nützlichen Idioten, die “AfD hat mitgeschossen” skandierten. Und so weiter. Noch´n Fall: Jetzt, wo man einmal mehr den entsetzlichen Hans-Georg Maaßen als Ablenkung von allen wirklichen Problemen nutzt, wird nicht nur Maaßens eigene Vergangenheit umgeschrieben, sondern auch die Vergangenheit weiterer Akteure in einem “Fall Maaßen”.
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Auch der Tod von George Floyd wurde unter anderem als Ablenkung genutzt, und zurzeit gibt es einiges, wovon die Propaganda-Abteilung des Regimes ablenken muss., z.B., dass Klein-Trampelchen Russland den Krieg erklärt hat, ohne zurückgetreten zu werden. Was Klein-Trampelchens mutmaßlicher Führungskader Jennifer Morgan von der Sache hält, ist unbekannt. Den Tod von Tyre Nichols wird man vermutlich nicht sofort und nicht so heftig wie den Tod von George Floyd zum Vorwand einer eigenen, abstrusen “Politik” machen, aber doch ab und zu als Beleg für den Rassismus der weißen USA und des weißen Deutschlands einsetzen.
Deutsche Welle hat von dem Mord an Tyre Nichols durch Polizisten berichtet, jedoch weder Namen genannt noch Fotos gezeigt, wie es in den USA ueblich ist.
Typisches Framing, Verdrehen und Verschweigen, wie in Buntland ueblich, wenn die Taeter nicht ins Konzept passen.
Im lokalen Bereich ob TV oder Zeitung werden voller Name, Alter und Adresse veroeffentlicht auch wenn es nur sich “nur” um Diebstaehle , Koerperverletzung, Betrug, Drogendelikte oder betrunkenes Fahren handelt, bei Vergewaltigungen oder Kinderpornographie sowieso.
Man kann auch auf einer Webseite nachschauen, ob verurteilte, Vergewaltiger und Kinderbelaestiger in der Naehe wohnen, den die muessen nach Absitzen ihrer Strafe ihren Wohnsitz und jeden Wechsel bei der Polizei melden.
Die Demonratten, wollen dass jetzt aendern und haben bereits ein NO Bail Gesetz herausgebracht, um “Armen zu helfen”
So kommt es, dass Gewaltaeter, die bereits eine ellenlange Straftaten Liste haben , sogar Vergewaltiger, Tofdschlaeger und Leute die bewaffneten Raubueberfall veruebten nach Stunden wieder freigesetzt werden und munter weiter machen z.B. NYC
Es gab kaum Proteste und keinerlei gewaltaetige Proteste, angezuendete Geschaefte, Polizeistationen und Pluenderungen von BLM und Antifa, wie sonst ueblich wen ein weiser Polizist involviert ist.
Wenn Schwarze andere Schwarze ermorden, 95% der Morde an Farbigen, werden von Farbigen veruebt, dann ist dass nicht sonderlich interessant, geschieht ja fast jeden Tag.
Letztes Jahr z.B wurden ueber 40 Kinder Opfer von Schiessereien der Gangs in Shitcago. Es soll dort um die 100 000 Mitglieder farbiger und lateinamerikanischer Gangs geben, dass die keine legalen Waffen haben und oft Teenager sind, ist klar
In 2021 gab es in der 70 Meilen entfernt liegenden 130 000 Einwohnerstadt 20 Morde, 19 davon, von Farbigen veruebt.
Vor 2 Wochen wurde ein 11jaehriges Maedchen auf dem Heimweg vom Einkauf bwaehrend Gang Rivalitaeten erschossen. Die Taeter 15/16/ 18 Jahre alt.
70% der farbigen Kinder werden ausserhalb der Ehe geboren und wachsen bei alleinerziehenden Muettern, ohne Vater oder maennliches Vorbild auf.auf.
Thomas Sowell, farbiger Schriftsteller,Soziologe, Philosoph hat interessantes ueber die Krise un den Zerfall der schwarzen Community geschrieben.
Denzel Washington:” If the streets raise you, then the judge becomes your mother and the prison becomes your home.”
Epochtimesartikel, die Kommentare sind lesenswert.
https://www.theepochtimes.com/mkt_app/update-on-5-ex-memphis-police-officers-charged-in-tyre-nichols-death_5018443.html?utm_source=Goodevening&src_src=Goodevening&utm_campaign=gv-2023-01-29&src_cmp=gv-2023-01-29&utm_medium=email&est=oHxhAN2NCnXdPDHKmb20My07oYyhDQwYxvyJUuLz64a82gSg4%2BwxRnVI2fYebaavoA%3D%3D
Wenn man sich das so durchließt, ist das, was in den Gettos staffindet, genau dasselbe, was die Armee im Ausland praktiziert? Die Gangs haben Bezirke genau wie die Großen, nur heißen die da Militärbasen.
Am 04.06.20 haben die Faktenchecker des dpa-Presseportals einen Post von Donald Trump überprüft, der eine angebliche Kriminalstatistik enthält und belegen soll, dass Schwarze deutlich häufiger töten, als Weiße.
https://web.archive.org/web/20151122200803/https:/twitter.com/realdonaldtrump/status/668520614697820160
Die Statistik wirkt nicht allzu seriös und die Quellenangabe scheint auch erfunden zu sein. Interessant ist aber die Grafik (https://www.ncjrs.gov/ovc_archives/ncvrw/2017/images/en_artwork/Fact_Sheets/2017NCVRW_Homicide_508.pdf) die als Gegenargument verwendet wurde.
“Nach Angaben des FBI wurden 2015 in den USA genau 13 455 Morde begangen. Demnach haben schwarze Männer im Jahr 2015 rund 36 Prozent aller Morde verübt, weiße Männer 30 Prozent. 52 Prozent der Mordopfer waren schwarze Männer, der Anteil weißer Männer lag bei 43 Prozent.”
Diese Werte stehen nicht als Diagramm in der Grafik, sondern in dem kleinen Fenster “Did you know?” oben rechts.
Was auf den ersten Blick den Eindruck vermittelt, der Unterschied von 6% sei marginal, wird beim zweiten Blick interessanter, wenn man die Mordraten in ein Verhältnis zum Bevölkerungsanteil setzt. Schwarze machen ca. 13,5 % der Bevölkerung aus, Weiße, zu denen auch Hispanics und Indianer zählen, dementsprechend 86,5 %. Wenn wir annehmen, dass ungefähr die Hälfte weiblich ist, bleibt folgende Statistik stehen:
7% (schwarze Männer) = 36% aller Morde
43% (weiße Männer) = 30% aller Morde
Wenn ich das richtig interpretiere, morden also Schwarze 7 mal häufiger als Weiße?
Ich weiß nicht, wie zuverlässig die Grafik ist und ob überhaupt alle Morde darin aufgeführt wurden, aber immerhin beziehen sich diverse Websites und deren Faktenchecker darauf. Vielleicht lese ich die Daten auch vollkommen falsch und die Wahrheit sieht ganz anders aus, wenn es aber stimmt, finde ich es erschreckend, dass diese Statistik nicht thematisiert wird. Ich glaube nicht, dass Menschen auf Grund ihrer Hautfarbe oder Rasse krimineller sind als andere oder eher zum Morden neigen. Wenn aber Rassismus in einer Gesellschaft eine so große Rolle zu spielen scheint, frag ich mich, warum eine solch eklatante Aussage vollkommen ignoriert wird. Oder was in den Köpfen der Faktenchecker vorgeht.