Tag: Rassismus

Neues von Merkels Antifa-Quelle: Wer Araber anzeigt, ist ein Rassist

„Wahn – Paranoia, Krankheitszustand, der durch Wahnideen gekennzeichnet ist. Wahnideen sind pathologisch verfälschte Bewusstseinsinhalte (Kognitionen), die ‚einer Berichtigung durch Beweisgründe nicht zugänglich sind‘ (…) Man unterscheidet den echten Wahn (primärer Wahn), der fast nur bei Schizophrenen vorkommt, vom Erklärungswahn (sekundärer Wahn), der bei allen Psychosen und seltener bei anderen psychischen Störungen vorkommen kann. Zwischen dem

„Rituale des Schmerzes“: Von Schwarzfahrern, Schneewittchen, schwarzgelockten Bischöfen und verbalen Geißelungen

von Dr. habil. Heike Diefenbach Wir alle sind es seit vielen Jahren gewohnt, einer Spracherziehung im Zuge politischer Korrektheit unterworfen zu werden. Dabei ist die Phantasie der zur korrekten Sprache Erziehen-Wollenden überraschend beschränkt, nämlich auf sehr wenige Symboliken beschränkt, die für die „Erzieher“ offensichtlich eine besondere psychologische Bedeutung haben – eine psychologische Bedeutung, die so

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel verbreitet rassistische Ausschreibungstexte

Wenn eine Universität heutzutage einem potentiellen Bewerber mitteilen will, dass sie eine ganz tolle, eine prima Universität ist, dann verweist sie nicht auf hervorragende Forschungsergebnisse, top Ausstattung oder bekannte Koryphäen von Wissenschaftlern, die an ihr lehren, nein, dann gibt es dafür eine Formel: „Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen in Forschung

War Theodor W. Adorno ein rechtsextremer Rassist?

Vor 50 Jahren ist Theodor W. Adorno gestorben. Das ist nicht lang genug her, als dass er nicht von Linken, die auf dem Kriegspfad gegen alles sind, was nicht in ihr Hirn geht, also gegen nahezu alles, instrumentalisiert werden könnte. Dr. habil. Heike Diefenbach hat gestern darauf hingewiesen, wie bedauernswert wenig die Journalista über den

Der „absolute Gipfel politischer Blödheit“ aus der Bundeszentrale für politische Bildung

„Dieser Text ist der absolute Gipfel an politischer Blödheit“, so schreibt ein Leser. „Petitio principii“ und ein „logisches Adynaton“ als logische Fehler hat er in jenem Text der Bundeszentrale für politische Bildung gefunden, den er uns geschickt hat. Dabei handelt es sich um eine Veranstaltungsankündigung, die mit dem wirklich dämlichen Titel „Von Blicken und Brandbomben“

Gegen Wissenschaftsfreiheit – für Rufmord: Spiegel stürmt voran

Menschen sind unterschiedlich. Versuchen Sie einen Menschen mit Schuhgröße 45 in Schuhe der Größe 38 zu quetschen und Sie sehen, dass wir recht haben: Menschen sind unterschiedlich. Manche Unterschiede zwischen Menschen kann man zu Gruppenunterschieden zusammenfassen. Verabreichen Sie Japanern Milch in großen Mengen und tragen Sie die Folgen davon. Manche Gruppenunterschiede äußern sich in gruppenspezifischen

„Tod dem weißen deutschen Mann“: Identitäre Bewegung Schwaben reklamiert Grünen Wahlkampfhilfe für sich

Was Sie vielleicht nicht vermutet haben: Die vermeintlichen Grünen-Plakate, die so viel Empörung hervorgerufen haben, weil auf Ihnen u.a. „Tod dem weißen deutschen Mann“ gefordert wird, sie sind eine Kunstaktion. In Zeiten, in denen man sich das Gesicht mit Ruß beschmieren, Pappklötze vor Häusern missliebiger Politiker oder Fake-Büros betreiben kann, die sich die Zerstörung individueller

Rufen Grüne zur Ermordung weißer Männer auf!?

Die Frage, wie tief man moralisch und menschlich sinken kann, hätte eine neue, eine grüne Dimension. In ihrem Bemühen, der Diversität Rechnung zu tragen, der Toleranz zum Durchbruch zu verhelfen und für die Akzeptanz von anderen Menschen zu streiten, hätten die Grünen jede Grenze von Anstand hinter sich gelassen und wären zu neuen Tiefen vorgedrungen,

Schule der Indoktrination

Ein Lob der Zufallsverteilung. Wenn das politische Engagement von Schülern zufällig verteilt wäre, dann müsste man erwarten, dass die Menge der engagierten Schüler ungefähr der Menge entspricht, die man in der Gesamtbevölkerung findet, dass die Ausrichtung ihres Engagement ungefähr der Ausrichtung entspricht, die man in der Gesamtbevölkerung findet, zuzüglich eines Naivitätsbonus natürlich, der Schüler für

Faschismus: Die nächste Welle – Demokratiefortbestandssicherungsgesetz

Zuweilen sind selbst wir sprachlos. Den folgenden Netzfund publizieren wir hier ohne Kommentar. Er spricht für sich. Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Dann unterstützen Sie bitte das private Blog ScienceFiles! ScienceFiles-Spendenkonto Weitere Möglichkeiten, ScienceFiles zu unterstützen Anregungen? Hinweise? Kontaktieren Sie ScienceFiles ©ScienceFiles

Die Nazis sitzen heute im AStA-Bremen

Historische Parallelen drängen sich auf. Sie wären wohl die ersten gewesen, die Mitbürger an die Inquisition verraten, denn wo kämen wir hin, wenn Menschen, die nicht an Christus glauben, unbehelligt leben könnten? Sie wären wohl die ersten gewesen, die Juden an die Nazis verraten hätten, denn um den Volkskörper vor der jüdischen Gefahr zu retten,

„Wir sind Chemnitz“: Die Technische Universität Chemnitz macht sich zum Gespött

Man sagt, einen schlechten Wissenschaftler erkennt man daran, dass er weitschweifige, inhaltsleere und dumme Antworten auf Fragen gibt, die ihm niemand gestellt hat. Harold Garfinkel hat dies in einer Weise an das Tageslicht befördert, die ihm den Hass nicht weniger seiner akademischen Zeitgenossen eingebracht hat. Wer lässt sich schon gerne als der Spruchbeutel vorführen, der

Tagesschau-Agenda: Deutsche sind Menschen zweiter Klasse

Die Ideologie der Herrenrasse ist in Deutschland nicht tot, sie lebt und hat eine überraschende Wendung genommen. Erinnern Sie sich noch an den Allgemeinmediziner Joachim Tüncher? Er wurde von einem Asylbewerber aus Somalia erstochen. Damals hat die ARD-Tagesschau NICHT berichtet. ARD-Chefredakteur Kai Gniffke hat dies damit begründet, dass von einzelnen Morden oder Gewalttaten nur dann

Menschenfeindlichkeit: Die Rassisten sind in Thüringen Landesbeauftragte!

Gerade gefunden: „Ich denke an eine Schulklasse. Eine neue Schülerin aus Syrien kommt hinzu. Wie wird sich der Klassenverband ihr gegenüber positionieren? “Wir sind die wahren Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b! Keine Migrantin kann dazu gehören!” Oder: “Nein zur Ausgrenzung der neuen Schülerin! Ja zum Miteinander in der Schule!” Die Antwort hat viel mit
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