Tag: Rassismus

Die Nazis sitzen heute im AStA-Bremen

Historische Parallelen drängen sich auf. Sie wären wohl die ersten gewesen, die Mitbürger an die Inquisition verraten, denn wo kämen wir hin, wenn Menschen, die nicht an Christus glauben, unbehelligt leben könnten? Sie wären wohl die ersten gewesen, die Juden an die Nazis verraten hätten, denn um den Volkskörper vor der jüdischen Gefahr zu retten,

„Wir sind Chemnitz“: Die Technische Universität Chemnitz macht sich zum Gespött

Man sagt, einen schlechten Wissenschaftler erkennt man daran, dass er weitschweifige, inhaltsleere und dumme Antworten auf Fragen gibt, die ihm niemand gestellt hat. Harold Garfinkel hat dies in einer Weise an das Tageslicht befördert, die ihm den Hass nicht weniger seiner akademischen Zeitgenossen eingebracht hat. Wer lässt sich schon gerne als der Spruchbeutel vorführen, der

Tagesschau-Agenda: Deutsche sind Menschen zweiter Klasse

Die Ideologie der Herrenrasse ist in Deutschland nicht tot, sie lebt und hat eine überraschende Wendung genommen. Erinnern Sie sich noch an den Allgemeinmediziner Joachim Tüncher? Er wurde von einem Asylbewerber aus Somalia erstochen. Damals hat die ARD-Tagesschau NICHT berichtet. ARD-Chefredakteur Kai Gniffke hat dies damit begründet, dass von einzelnen Morden oder Gewalttaten nur dann

Menschenfeindlichkeit: Die Rassisten sind in Thüringen Landesbeauftragte!

Gerade gefunden: „Ich denke an eine Schulklasse. Eine neue Schülerin aus Syrien kommt hinzu. Wie wird sich der Klassenverband ihr gegenüber positionieren? “Wir sind die wahren Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b! Keine Migrantin kann dazu gehören!” Oder: “Nein zur Ausgrenzung der neuen Schülerin! Ja zum Miteinander in der Schule!” Die Antwort hat viel mit

Weißer „struktureller“ Rassismus und individuelle Dummheit

Wochenende! Zeit, die Idiotie, die uns seit Tagen in die Mailbox verfolgt, ein für alle Mal auf ScienceFiles zu erledigen. Weiße können nicht Gegenstand von Rassismus sein, so behaupten besonders Dumme, die von der Verwendung von Konzepten so wenig Ahnung haben, wie von der Bedeutung von Begriffen. Rassismus beschreibt die Abwertung in verbaler und tatsächlicher

Fußball-Weltmeisterschaft als Gutmenschen-Non-Event [Amadeu-Antonio-Stiftungsanhängsel]

Sechs Tage hat es gedauert (kurze Rückfrage in der Redaktion: Ist heute der sechste Spieltag? … Gähnen, … Achselzucken, Nicken (Einwurf: „England hat gewonnen!“…), okay, also: Sechs Spieltage hat es gedauert, bis wir auf die Fußball-Weltmeisterschaft zu sprechen kommen. In Russland. Im Reich Putins. Fußball-Weltmeisterschaft. Es gibt unterschiedliche Arten damit umzugehen. Man kann sie weitgehend

Tag gegen Rassismus – Tag der moralischen Erleichterung

Heute ist nicht nur Tag des Waldes, internationaler Tag der Hauswirtschaft und Tag der Poesie, heute ist auch Tag gegen Rassismus, ein Tag, an dem jeder, dem danach ist, seine moralische Reinheit signalisieren kann, durch Sätze wie: Die Zivilgesellschaft muss sich gegen Rassismus zur Wehr setzen oder: Wir müssen jeden Tag die Demokratie gegen den

Drei-, vierjährige Rassisten und Sexisten: 1.225.137,24 Euro für „Frühprävention im Vorschulalter“

In den 1970er und 1980er Jahren, während unseres Studiums und auch noch danach, haben wir uns regelmäßig über die sozialistischen Intellektuellen amüsiert, die meinten, man könne eine Gesellschaft am Reißbrett planen, könne eine Bevölkerung zur idealen Bevölkerung erziehen. Sozialtechnologen oder Sozialklempner haben wir sie genannt. Nicht einmal Nicolae Ceaușescu ist die Sozialklempnerei gelungen, und in

Schwarzer Nationalsozialismus

An deutschen Hochschulen treiben sich derzeit Viertelgebildete herum, die der Ansicht sind, Rassismus sei etwas, was nur vorkomme, wenn Weiße Täter seien. Im Einklang mit diesem Unsinn können Schwarze oder Andersfarbige dann zwangsläufig nur Opfer sein. Einerseits belegt dieser Unsinn, dass man heute an Hochschulen sein kann, obwohl man nicht konzeptionell denken kann, andererseits zeigt

Früchte des Wahnsinns: Rassismusjäger im Kindergarten

Dass die Hysterie der Gutmenschen bereits im Kindergarten beginnt, haben wir gerade im letzten Post geschrieben, da erreicht uns ein Hinweis auf einen Beitrag, den Frank Cebulla in seinem SchreibBlog veröffentlicht hat. Frank ist nämlich der Vater einer Tochter, die es mit ihren drei Jahren bereits zum Rassisten und Ausländerfeind gebracht hat.  Wer den in

Bericht aus Bremen: Der neo-linke Rassismus

  Liebe Wissenschaftler von ScienceFiles, ich bin in Bremen mal wieder auf eine Perle linken Irrsinns gestoßen, bei der George Orwell vermutlich im Grab rotieren wird. Sein Ministerium für Wahrheit scheint dabei nämlich Vorbild gewesen zu sein: Revidieren wir die Vergangenheit und damit ihre Vermittler (Zeitungsartikel, Bücher, Filme, Denkmäler usw.), sodass die Partei des realexistierenden
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