Die CDC, das US-amerikanischen Centre for Disease Control schlägt Alarm. Krankheiten wie die Syphilis, die fast ausgerottet waren, sind wieder auf dem Vormarsch. Je nachdem, in welchem Stadium Syphilis diagnostiziert wird, schaffen Antibiotika, sofern keine entsprechende Resistenz vorliegt, Abhilfe. Je später Syphilis diagnostiziert wird, desto wahrscheinlicher sind jedoch ernsthafte Folgen, die von Missbildungen, Schädigungen des Gehirns über das Erblinden bis zum Tod reichen.
Syphilis im sekundären Stadium
Die Ursache dafür, dass die Syphilis-Erkrankungen zunehmen, in Deutschland von 5.724 Neuinfektionen2014 auf 6.834 Neuinfektionen 2015, ist eine, die man weder bei der CDC in den USA noch beim Robert-Koch-Institut in Berlin gerne offen benennt, wenngleich sie sich demjenigen, der in die Daten schaut, förmlich aufdrängt.
Zunächst ist Syphilis eine Krankheit, an der vornehmlich Männer erkranken.
Darstellung von Syphilis im tertiären Stadium
Doch nicht alle Männer haben dasselbe Risiko. MSM, wie es beim Robert-Koch-Institut heißt, also Männer, die mit Männern Sex haben, schwule Männer, haben ein deutlich höheres Risiko als heterosexuelle Männer:
„Angaben zum Infektionsrisiko lagen 2015 für 75,6% der Meldungen vor. Bei Meldungen mit einer solchen Angabe betrug der Anteil der Fälle, die vermutlich über sexuelle Kontakte zwischen Männern übertragen wurden, 84,7% und blieb damit im Vergleich zum Vorjahr stabil. Der Anteil heterosexueller Übertragungen lag bei 15,0% und damit ebenfalls stabil zum Vorjahr.“
Die Vielfalt der sexuellen Orientierungen, die bereits in Schulen beworben wird, sie bringt eine ganz neue Vielfalt der Infektionskrankheiten mit sich und führt dazu, dass Krankheiten, die seit dem 15. Jahrhundert ihre Opfer in Europa gesucht und gefunden haben und die Mitte der 1960er Jahre als nahezu ausgerottet galten, eine Renaissance erleben.
Die nächsten Generationen, die in Deutschland so gerne bemüht werden, sie werden es den Kämpfern für die Vielfalt danken, vor allem, wenn sie mit einer konnatalen Syphilis geboren wurden.
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Interessant. Vorallem weil ich aufgrund der Massenimmigration zwischen 2014-15 einen deutlichen bzw. ungewöhnlich hohen Anstieg erwartet hätte, da gerade in afrikanischen/mittelöstlichen Ländern die Syphilisrate signifikant höher als in unseren Breiten liegt. Da wir es allerdings mit vorwiegend sehr jungen, männlichen Immigranten zu tun haben, könnte das vielleicht auch schlicht auf mangelnden sexuellen Kontakt schon vor der Emigration zurückführen zu sein.
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