Gleichstellungsbeauftragte sind unglaublich wichtig – wofür auch immer -, unglaublich kenntnisreich – in was auch immer – und sehr mobil, und zwar auf Kosten der Steuerzahler.
723.161,11 Euro haben die Gleichstellungsbeauftragten nur der Bundesministerien (und nachgeordneter Behörden) im Jahr 2017 verpulvert, um in der Weltgeschichte herumzureisen. Insgesamt 2.136 Dienstreisen haben die Gleichstellungsbeauftragten „angezeigt“, und pro Dienstreise damit Kosten in Höhe von 338,55 Euro produziert. Der durchschnittliche Reisekostenverbrauch der Gleichstellungsbeauftragten, von denen man sich fragen muss, was außer auf Kosten der Steuerzahler zu reisen, sie sonst noch tun, entspricht übrigens sieben Nächten in Dubai, gebucht über Thomas Cook.
Der Bund unterhält 14 Ministerien, Bundeskanzleramt und Bundestag. Rechnet man noch die 62 Bundesbehörden hinzu und geht davon aus, dass es die Genderista geschafft hat, überall eine Gleichstellungsbeauftragte zu installieren, dann ergeben sich 78 Gleichstellungsstellen und 27 Dienstreisen pro Stelle und Jahr. Ein Monat auf Dienstreise, eineinhalb Monate im Urlaub und den Rest der Arbeitszeit für nichts anwesend. Und alles auf Kosten der Steuerzahler.
Dass Gleichstellungsbeauftragte ihre Position dazu ausnutzen, um herumzureisen und Steuerzahler zu schröpfen, ist übrigens kein Wunder, denn wie die Bundesregierung weiter schreibt, müssen Gleichstellungsbeauftragte ihre Dienstreisen „nur anzeigen“, nicht aber genehmigen lassen (im Gegensatz zu z.B. Universitätsprofessoren). Das öffnet dem Missbrauch Tür und Tor und ist eine Einladung zum Opportunismus, den die Gleichstellungsbeauftragten des Bundes wohl nur zu gerne annehmen. Schließlich zahlen die (mehrheitlich männlichen) Steuerzahler.
Deutschland leistet sich damit die teuersten Kaffeekränzchen weltweit.
Bitte nicht zu laut darüber ärgern, der Bund der Steuerzahler könnte aus seinem Schönheitsschlaf erwachen.
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Zitat: „Bitte nicht zu laut darüber ärgern, der Bund der Steuerzahler könnte aus seinem Schönheitsschlaf erwachen.“
Doch, lachen aus vollem Halse, oder eher vor Wut heulen. Bei einem BdSt-Präsidenten wie Herrn Reiner Holznagel braucht niemand zu befürchten, schon gar nicht zu hoffen, daß seitens dieses Vereins irgend etwas unternommen werden könnte, das Treiben der Grün-Rot-Schwarzen Genderisten in diesem Staate ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen, etwas zu korrigieren oder dieses sogar zu unterbinden.
Der Verein BdSt ist offensichtlich seit Jahren zu einer gehorsamen NGO verkommen, dessen originärer Auftrag und die erbrachte tatsächliche Leistung wohl nur noch höchst peripher in seinem Namen zum Ausdruck kommen. Die Ausführungen auf WIKIPEDIA lassen diesen Schluss durchaus als begründet zu.
Gerade vor kurzem beim BdSt ausgetreten, war irgendein Kommentar über mehr Steuern für Ausländer, da war dann Ende der Fahnenstange für mich erreicht. Ja, der BDSt lebt nicht schlecht vom dt. Steuersystem.
„Dass Gleichstellungsbeauftragte ihre Position dazu ausnutzen, um herumzureisen und Steuerzahler zu schröpfen, ist übrigens kein Wunder, denn wie die Bundesregierung weiter schreibt, müssen Gleichstellungsbeauftragte ihre Dienstreisen „nur anzeigen“, nicht aber genehmigen lassen (im Gegensatz zu z.B. Universitätsprofessoren).“
Wer Ideologien, die dem Staat heilig sind, unterstützt, kriegt Sonderrechte und schöne Karrieremöglichkeiten, während unsere wahren Probleme nie gelöst werden.
Gestern kam wieder Genderpropaganda im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. (Planet Wissen im WDR). Der Staat lässt Kritik an der Genderideologie auf Facebook zensieren, auch solche von Biologen und auch wenn sie sehr sachlich ist.
Dann der Propaganda-Unterricht auf der Schule… – es ist zum Kotzen, in einem Land zu leben, in dem der Staat Ideologien mitträgt.
Hier jedenfalls eine garantiert genderfreie Analyse der beiden Geschlechter bei Tier und Mensch:
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OT: Tommy Hansen von Free21 ist am 18.08. verstorben. Die Zeitung wird es weiterhin geben.
Zitat: „Bitte nicht zu laut darüber ärgern, der Bund der Steuerzahler könnte aus seinem Schönheitsschlaf erwachen.“
Doch, lachen aus vollem Halse, oder eher vor Wut heulen. Bei einem BdSt-Präsidenten wie Herrn Reiner Holznagel braucht niemand zu befürchten, schon gar nicht zu hoffen, daß seitens dieses Vereins irgend etwas unternommen werden könnte, das Treiben der Grün-Rot-Schwarzen Genderisten in diesem Staate ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen, etwas zu korrigieren oder dieses sogar zu unterbinden.
Der Verein BdSt ist offensichtlich seit Jahren zu einer gehorsamen NGO verkommen, dessen originärer Auftrag und die erbrachte tatsächliche Leistung wohl nur noch höchst peripher in seinem Namen zum Ausdruck kommen. Die Ausführungen auf WIKIPEDIA lassen diesen Schluss durchaus als begründet zu.
Gerade vor kurzem beim BdSt ausgetreten, war irgendein Kommentar über mehr Steuern für Ausländer, da war dann Ende der Fahnenstange für mich erreicht. Ja, der BDSt lebt nicht schlecht vom dt. Steuersystem.
„Dass Gleichstellungsbeauftragte ihre Position dazu ausnutzen, um herumzureisen und Steuerzahler zu schröpfen, ist übrigens kein Wunder, denn wie die Bundesregierung weiter schreibt, müssen Gleichstellungsbeauftragte ihre Dienstreisen „nur anzeigen“, nicht aber genehmigen lassen (im Gegensatz zu z.B. Universitätsprofessoren).“
Wer Ideologien, die dem Staat heilig sind, unterstützt, kriegt Sonderrechte und schöne Karrieremöglichkeiten, während unsere wahren Probleme nie gelöst werden.
Gestern kam wieder Genderpropaganda im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. (Planet Wissen im WDR). Der Staat lässt Kritik an der Genderideologie auf Facebook zensieren, auch solche von Biologen und auch wenn sie sehr sachlich ist.
Dann der Propaganda-Unterricht auf der Schule… – es ist zum Kotzen, in einem Land zu leben, in dem der Staat Ideologien mitträgt.
Hier jedenfalls eine garantiert genderfreie Analyse der beiden Geschlechter bei Tier und Mensch:
http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de