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Tag: Genderismus

Frauenförderung schreckt Frauen ab.

Studien zeigen: Die spezifische Ansprache von Frauen in Stellenausschreibungen oder Werbebroschüren schreckt Frauen ab von Dr. habil. Heike Diefenbach   Wenn es um die Erhöhung des Frauenanteils in gut bezahlten Schreibtisch-Tätigkeiten geht und nicht in schmutzigen, gefährlichen oder schlecht bezahlten Tätigkeiten, in denen der Frauenanteil weniger als 50 Prozent beträgt, werden für die Politik der

Schmarotzende Dämlichkeit

Die Genderista widmet sich so gerne dem, was sie “toxische Männlichkeit” nennt. Wir haben gestern die “schmarotzende Dämlichkeit” dagegen gesetzt, um den Blick für Zusammenhänge zu öffnen, die verloren gehen, wenn man sich auf das einlässt, was die Genderista gerne vorgeben würde: Eine Diskussion über toxische Männlichkeit. Es geht letztlich um etwas ganz anderes als

Männerhass bei UN und CDU – Von der Beschränktheit der Denkversuche

100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland. Ein Grund zum Feiern, für die Frauenunion. Wir warten im Übrigen immer noch auf die wissenschaftliche Arbeit, in der untersucht wird, wie sich die Qualität politischer Entscheidungen nach Einführung des Frauenwahlrechts von 1918 verändert hat. Bislang scheint selbst eine solche Fragestellung noch jenseits des denkbaren Bereiches für viele zu liegen.

Institutionalisierte Klatschbasen: Genderista vergiften das Klima

Sie sind Gegenstand der Weltliteratur: Die Klatschbasen. Jane Austen hat ihnen nicht nur in Emma ein Denkmal gesetzt.  Jedes Dorf kennt die Orte, an denen die Klatschbasen zusammentreffen, um die neuesten Gerüchte auszutauschen und nicht selten: in die Welt zu setzen. Sie sind eine feste Institution im Unterbau jeder Kommune und oftmals diejenigen, die über

Bücherverbrennung: Hochschulen sind Brutstätten von Intoleranz und Anti-Intellektualismus

Intoleranz hat nicht Universitäten erfasst, Intoleranz kommt aus Universitäten Für die, die sich postmodern geben, sind Erzählungen besonders wichtig. Erzählungen, so verbreiten z.B. die Vertreter von Gender, Queer oder anderen „Studies“, gesellschaftliche Erzählungen, seien immer Ausdruck von Machtgefügen in einer Gesellschaft, sie gäben Aufschluss darüber, welche Ausbeutungsverhältnisse in einer Gesellschaft herrschen würden. Sie wissen schon,

Queerfeministische Klimagerechtigkeit

Queerfeministisch ist ein Begriff, der uns mehrfach erreicht hat. Er findet sich nicht nur in Veröffentlichungen des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung, also der Parteistiftung der Grünen, er hat nun, ergänzt um die Klimagerechtigkeit, Prominenz auf dem Parteitag der „Grünen Jugend“ erhalten. Doch: Was bedeutet queerfeministische Klimagerechtigkeit Na, dann wollen wir mal für Klarheit sorgen: Queer, zuweilen

Professorinnenprogramm: Hamburger Unis auch bei Bewerbertäuschung vorne mit dabei

Dieses Mal geht es um die HAW, die Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg, eigentlich eine Fachhochschule, aber heute ist ja alles Universität und angesichts der Vorgänge an der Universität Hamburg, kann man die Unterscheidung zwischen Universität und Fachhochschule sowieso streichen und durch eine Bezeichnung ersetzen, die die Institutionalisierung von Boshaftigkeit, Intoleranz und ideologischer Säuberungsmentalität

On Popular Demand: Unser Gender Trash Ranking

Ein Zitat zum Einstieg: „Kann der hohe finanzielle Aufwand, den die Steuerzahler für Gender-Professuren zu tragen haben, durch eine hohe Nachfrage nach ‚Gender Studies‘ auf Seiten von Studenten gerechtfertigt werden? Soweit entsprechende Daten vorliegen, muss man diese Frage eindeutig negativ beantworten. So hat die schriftliche Anfrage Nr. 18/12929 vom 12. Dezember 2017 über „Gender Studies

Langeweile mit System: Monotonie in Diversität

Soziologie war einst ein spannendes, interessantes Fach: Konkurrierende Theorien, quantitative Methoden, geprüfte und falsifizierte Hypothesen, Streit auf Soziologentagen, Kritik, Erklärung gesellschaftlicher Phänomene vom Suizid bis zum Einbruchsdiebstahl, von der institutionellen Diskriminierung bis zur Transmission von Scheidung, politische Soziologie, Bildungssoziologie und vieles mehr. Soziologie war auf dem Sprung in die Kuhnsche Normalwissenschaft, mit einem festen Korpus

Gesinnungs-Sklaventum: Warum die institutionalisierten Sozialwissenschaften sterben – und warum es gut ist.

Arne Hoffmann, emsiger Streiter in Sachen Männerrechte, betreibt seit Jahren (Jahrzehnten?) eine Informationsquelle, die es sich lohnt, zur Kenntnis zu nehmen. Heute findet sich bei Arne Hoffmann ein Verweis auf einen Beitrag, den Jutta Almendinger, Präsident des Wissenschaftszentrums Berlin, und Harald Wilkoszewsko, dort für „Kommunikation“ zuständig, im Berliner Tagesspiegel veröffentlicht haben. Er steht unter der

Feministischer Fußball

Wenn Genderisten etwas auszeichnet, dann dass sie überhaupt nichts Eigenes beizutragen haben, ein Merkmal, das Dr. habil. Heike Diefenbach schon seit Jahren fasziniert. Sie haben weder eigene Ideen noch eigene Leistungen. Genderismus bedeutet im Wesentlichen, Leistungen, die in aller Regel von Männern erbracht werden, Institutionen, die von Männern geschaffen wurden, für ganz furchtbar und patriarchalisch

Bundesregierung: Im Verteidigungsfall kann man sich auf Frauen nicht verlassen

Heute ist unser Tag der seltsamen Gesetze und Regelungen, von denen es in Deutschland sehr viele gibt. Nehmen wir zum Beispiel das Thema „Gleichstellung“, das der Bundeswehr so wichtig ist, dass es gleich ein ganzes Gesetz zur „Gleichstellung von Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr“ gibt, dessen erster Paragraph an Pathos nichts vermissen lässt: „(1)

Frauen können noch nicht alleine laufen: Gehhilfe aus dem Ministerium

Bestimmt haben unsere Leser schon Beiträge zum Genderismus-Leiden, dem Feld, auf dem neben dem Klimawandel das meiste Hysterie-Potential vorhanden ist, vermisst. Wir wollen Sie nicht länger warten lassen: Hier ist er, direkt aus dem niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit [!sic] und Gleichstellung: “Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung 30.08.19 Nr. 130/19 Mentoring-Programm „Frau.Macht.Demokratie.” gestartet
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