Schlagwort: Genderismus

“wild, pervers, behindert, weiblich…”

Wir greifen heute vor. Der Wahl zum Denkbehinderten der Woche. Natürlich wollen wir nicht determinierend in die Wahl eingreifen, aber – nachdem wir das Interview in der taz mit PAULA-IRENE VILLA BRASLAVSKY gelesen hatten, Paula-Irene Villa Braslavsky, die wir der Einfachheit halber PIVB nennen wollen, besetzt in München an der “Eliteuniversität” von Ludwig-Maximilian einen Soziologie-Lehrstuhl

Kadenzen in d-moll: Die traurige Darbietung sozialwissenschaftlicher Solisten in einem Konzert, das kaum mehr jemand hören will

„Als Kadenz im Instrumentalkonzert wird eine musikalische Improvisation eines Solisten, üblicherweise am Ende des Kopfsatzes eines Instrumentalkonzertes, bezeichnet. Die Kadenz gibt dem Solisten die Möglichkeit, seine Virtuosität auf dem Instrument zu entfalten. Üblicherweise enthält die Kadenz mindestens das Hauptthema, bei ausgeprägtem Themendualismus die Themen des Satzes.“ Die Kadenz ist bekanntermaßen ein Teil einer musikalischen Darbietung,

Das Schmarotzen ist der Linken Lust …

das Schmarotzen ist der Linken Lust, das Schmaroootzen. Das muss ein schlechter Linker sein, dem niemals fiel das Schmarotzen ein, dem niemals fiel das Schmarotzen ein, das Schmaroootzen.   Wann immer von Linken ein Vorschlag kommt, von dem behauptet wird, er fördere soziale Gerechtigkeit, komme “der Gesellschaft” oder noch besser: “den Menschen” zugute, ist man

Loriot und die Genderista oder was das DIW in Berlin mit Nudeln gemeinsam hat

Was haben Loriot und Genderismus gemeinsam? Ein kleiner Hinweis: Genderismus ist genauso. Man wird dieses klebrige Zeug einfach nicht los. Egal, wie oft schon gezeigt wurde, dass es KEIN Gender Pay Gap gibt, egal, wie umfrangreich belegt ist, dass Jungen und nicht etwa Mädchen im Rahmen institutionalisierter schulischer Bildung benachteiligt sind/werden, ständig tauchen wieder welche

Universelle Beschränktheit: Feministische Trittbrettfahrer in ukrainischem Krieg

Manche Dinge, zu denen sich diejenigen versteigen, deren geistiger Horizont nicht über die eigene Nasenspitze hinausreicht, sind so opportunistisch und so dumm, dass … man, ob dem offenen Display eigener Blödheit sicherstellen muss, dass das Ganze nicht noch weite Kreise zieht: Das Erbärmliche an solchen Trittbrettfahrern, deren emotionale Fähigkeit nur soweit reicht, die eigenen Motive

Universität oder ideologisches Shithole? Universität Kassel tendiert zu Letzterem

Es ist hinlänglich bekannt, dass das Ergebnis mathematischer Rechnung, wissenschaftlicher Forschung, das Ergebnis eines PCR-Tests, von statistischen Verfahren, das Ergebnis philosophischer Überlegungen, chemischer Experimente, von Beobachtung und qualitativer wie quantitativer Forschung davon abhängig ist, in welcher Sprache die Ergebnisse abgefasst werden. Korrekte Ergebnisse sind geschlechtergerecht formuliert, falsche Ergebnisse in lesbarer Sprache unter Wahrung von Grammatik

Der Irrsinn ist Formular geworden: Die transsexuellen Hunde von Neuenrade

Ich habe mit dem Genozid nichts zu tun. Ich habe nur die Weichen der Züge gestellt. Ich bin kein Mörder, ich habe nur Anweisungen befolgt. Ich habe nichts gegen Sie, aber mein Befehl lautet, sie abzuholen und einzusperren. Die Idealvorstellung von einem Bürger, nicht die Idealvorstellung von Regierungen, die wollen domestizierte Untertänigkeit, nein, die Idealvorstellung

Systematische Zerstörung des Rechtssystems und die Antidiskriminierungsstelle als nutzloser Steuergeldfresser

Erinnern Sie sich noch an unsere letzte Leichenbeschau, die den MCorpus Genderista zum Gegenstand hatte. Die Ewiggestrigen der Brandenburgische Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) haben die Stelle einer MINT-Botschafterin ausgeschrieben, “IN” ist hier als Zusatz notwendig, denn die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an weibliche Bewerber. Ein eklatanter Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, den wir nicht nur

HU-Berlin: Rassische Diskriminerung, um anti-rassistischen Diskrimimierungsberater zu rekrutieren – Nonsense on stilts

Nachrichten aus dem Irrenhaus. Eine “Stellenausschreibung für die studentsiche Antidiskriminierungsberatung (adb) des studentischen Sozialberatungssystems des Referent_innenRats der HU Berlin” ist uns zugeflattert. Um einmal philosophisch zu werden und Jeremy Bentham zu zitieren: Nonsense on stilts, völliger Schwachsinn! Gesucht wird in der Ausschreibung ein Bewerber, der sich bereits von den Normalitäten menschlichen Lebens abgekoppelt hat und

Magd der Ideologie: Ernsthafte Wissenschaftler kehren der institutionellen Wissenschaft den Rücken

Scientia ancilla theologiae – Wissenschaft ist die Magd der Theologie, eine Abwandlung des Spruchs “Philosophia ancilla theologiae”, die Philosophie ist eine Magd der Theologie, beide, Wissenschaft wie Philosophie werden dem religiösen Diktum, dem Glauben unterstellt, der Vernunft werden die Grenzen der Ideologie gesetzt, sie wird de facto zerstört. Das beschreibt die Situation, die wir derzeit erleben,

Zweiter Deutscher Schwachsinn aus aller Herren- und Frauenländer

Bekanntermaßen versuchen die abgedrehten, die sich für “Influencer” halten, weil sie aus öffentlich-rechtlichen Anstalten heraus, ihre Visagen in Kameras halten und nichtsahnende Wohnzimmer penetrieren dürfen, diese Gnade der überflüssigen Existenz dazu auszunutzen, denen, die unbedachter Weise diesem drittklassigen Kino beiwohnen, Gendersprech zu servieren. Ebenso bekannterweise steht die Mehrzahl derjenigen, denen dieser Blödsinn serviert wird, diesem

Deutliche Mehrheit will keinen Gender-Junk

Eigentlich handelt es sich bei vielem, das derzeit durchgesetzt werden soll, um Hirngespinste gelangweilter Narzissten, die mit sich und ihrem Leben nichts anzufangen wissen und deshalb beschlossen haben, anderen auf die Nerven zu gehen. Natürlich gibt es auch die Opportunisten, die sich der Hirngespinste bedienen, um in Positionen zu gelangen, in die sie aufgrund eigener

Armut als Privileg weißer männlicher Jugendlicher: Verheerungen des identitären Gender-Rassismus

Wie wäre es mit ein wenig Geschichte? 2002! Vor nunmehr fast 19 Jahren haben wir einen Beitrag in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht, der überschrieben war mit: “Bringing Boys Back In: Soziale Ungleichheit zwischen den Geschlechtern im Bildungssystem zuungunsten von Jungen am Beispiel der Sekundarschulabschlüsse”. Der Beitrag kann über PeDocs unentgeltlich und in der Vollversion