Was hat Ernst-Moritz-Arndt mit der Stasi zu tun? Einblicke in den Gender-Sumpf

Seit wir das Gender Trash Ranking veröffentlicht haben und seit wir zur Finanzierung eines Forschungsprojekts mit dem Ziel, das wahre Ausmaß des Gender-Nepotismus an deutschen Universitäten herauszufinden, aufgerufen haben, erhalten wir viele Hinweise auf den Gender Sumpf. Heute wollen wir anhand eines Hinweises, der die Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald zum Gegenstand hat, aufzeigen, wie die Grenzen zwischen dem Politischen, wie Ulrich Beck es genannt hat (bei ihm wurde das Politische noch erfunden) und Universitäten immer mehr verwischt werden. Das Ziel besteht offensichtlich darin, Universitäten mit politischen Aktivisten zu durchsetzen, die über eine Vernetzung in den außer-Universitären Bereich verfügen, um dort als Handlanger politischer Kampagnen und Vorgaben zu dienen.

So gibt es an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität seit 1996 das „Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung“. Es befindet sich an der Philosophischen Fakultät, wird von derselben und dem Ministerium für Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie der Stiftung des Alfried Krupp-Wissenschaftskollegs Greifswald finanziert.

Die Alfried-Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung als Träger des Kollegs ist eine Ausgründung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, in die Grundstücke und Gebäude des Landes und der Universität Greifswald eingeflossen sind. Das Finanzkapital stammt „zu gleichen Teilen vom Land Mecklenburg-Vorpommern und der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald“.

Die Finanzierung des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung erfolgt auf vierfache Weise aus öffentlichen Quellen, also aus Steuermitteln:

  • Einmal aus Steuermitteln des Ministeriums für Integration und blabla des Landes Mecklenburg-Vorpommern,
  • einmal aus Steuermittel die an die Universität Greifswald gehen und von dieser an die Philosophische Fakultät durchgereicht werden,
  • einmal aus Steuermitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern, die über die Alfried-Krupp Stiftung zum Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung gelangen und
  • einmal über Steuermittel, die von der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald an die Alfried-Krupp-Stiftung und von dort aus an das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald verschoben werden.

Das ist klassische Geldwäsche.

Korruption muss angesichts dieser Form der Netzwerkbildung neu definiert werden.

Aber damit sind wir noch nicht fertig.
Das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung ist am Projekt „un_sichtbar“ beteiligt, das wiederum eine von ihm gesehene, erfundene, behauptete – jedenfalls nicht empirisch gemessene „Homo- und Transfeindlichkeit“ „mit einem landesweiten Modellprojekt zu den Lebenserfahrungen von Schwulen, Lesben und Trans* in Geschichte und Gegenwart ändern“, will.

Die Verbindung zwischen einem an der Universität nach eigener Aussage „installierten“ interdisziplinären Zentrum und politischem Aktivismus gepaart mit Lobbyismus, ist damit hergestellt, die Grenze zur Wissenschaft beseitigt, tatschlich wird Wissenschaft auf diese Weise aufgegeben zum willigen Vasallen staatlicher Indoktrination umfunktioniert. Von einer Unabhängigkeit der Wissenschaft kann keine Rede mehr sein. Wissenschaft steht im Dienste der Marotten, die Politiker gerade entwickeln und finanzieren.

So wird „un_sichtbar“ u.a. vom Bundesministerium für FSFJ, also dem Ministerium, das die Gleichschaltung von Wissenschaft im Dienste des politischen Aktivismus wie kein anderes Ministerium vorantreibt, finanziert, was dazu führt, dass die oben dargestellten Kanälen auf denen Steuergelder in die Kassen des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung gespült werden, um einen weiteren ergänzt werden.

Wer bis hier noch einen Zweifel daran hat, dass das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald nichts mit Wissenschaft und alles mit politischem Aktivismus und politischer Dienlichkeit zu tun hat, dessen Zweifel versetzen wir nunmehr einen Todesstoß:

„Das IZfG versteht sich als eine wissenschaftliche und (hochschul-) politische Einrichtung. Geschlecht soll als handlungsleitende Erkenntniskategorie in den Bereichen der Forschung, Lehre und (Wissenschafts-) Politik verankert werden.“

Mit anderen Worten: Erkenntnis wird eine andere, wenn man sie durch eine „Geschlechter“-Brille betrachtet. Wer derartigen Unsinn schreibt, der kann kein Wissenschaftler sein, schon weil ihm noch nie aufgefallen ist, dass der Gegenstand von z.B. Sozialwissenschaften, soziale Handlungen zum Beispiel, vollkommen unabhängig vom Geschlecht als das erscheint, was er ist, z.B. ein Einkauf beim Bäcker, eine Diskussion im Fernsehen, eine Kaffeefahrt mit Heizdeckenverkauf. Lediglich Bewertungen können durch für die Erkenntnis irrelevante Variablen wie Geschlecht beeinflusst werden. Dies ist eine deskriptive Aussage, zu der wir aufgrund der vielen Beispiele dafür, dass Genderisten, die ja mehrheitlich weiblich sind, Wahrnehmungsstörungen (man denke nur an das behauptete Gender Pay Gap) und Erkenntnis- und Verständnisprobleme haben (wir sagen nur: Mathematik), kommen müssen.

Und noch ein Todesstoß (für eventuell vorhandene Zweifel):

Im Projekt un_sichtbar, das keinerlei wissenschaftlichen, sondern ausschließlich politischen Wert für die Interessenvertreter und Lobbyisten entsprechender Ausrichtung hat, kooperiert das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität mit der Amadeu-Antonio-Stiftung.

Man kann viel über die Amadeu-Antonio-Stiftung sagen. Was man mit Sicherheit nicht sagen kann, ist dass die AAS-Stiftung irgend etwas mit Wissenschaft zu tun hätte. Tatsächlich behaupten das nicht einmal die AAS-Mitarbeiter. Die AAS-Stiftung ist ausschließlich dem politischen Aktivismus und Lobbyismus gewidmet. Es geht bei der AAS-Stiftung nicht darum, Erkenntnis zu gewinnen, sondern darum, die AAS-Wahrheit denen, die nicht an die AAS-Wahrheit glauben, mit Löffeln abzufüllen. Entsprechend hat die Kooperation mit der AAS-Stiftung keinerlei Bezug zu Wissenschaft.

Was übrig bleibt ist die Erkenntnis, dass das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung ein Trojaner ist, ein trojanisches Pferd das politische Aktivisten in Universitäten einschleust, damit sie in Universitäten ihr Vernichtungswerk antreten und außerhalb als vermeintlich akademischer Legitimationsbeschaffer dienen können.

Das ist eine perfide Form der Zersetzung von Universitäten.

Bleibt noch die Frage in der Überschrift zu beantworten: Ernst-Moritz-Arndt, der Namensgeber der Universität Greifswald wird über das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung mit der AAS-Stiftung verbunden, die bekanntermaßen von einer ehemaligen Mitarbeiterin der Stasi geleitet wird. Wie gut, dass Arndt nicht mehr lebt.

Eine kleine Recherche, ausgelöst durch einen Hinweis, den uns ein Leser gegeben hat, hat abermals nepotistische Netzwerke zu Lasten der Steuerzahler aufgedeckt, die nur erahnen lassen, wie sehr die – natürlich bildlich gesprochen: Gendermaden sich am Steuerzahlerspeck laben. Vor diesem Hintergrund wird eine systematische Aufarbeitung der Gender-Infiltration immer dringlicher.

Wir sind die einzigen, die eine solche Aufarbeitung beabsichtigen. Wir haben dazu ein Forschungsprojekt konzipiert und unsere Leser aufgerufen, es zu finanzieren. Sie können sich daran beteiligen und mit Ihrer Spende ein Projekt ermöglichen, das Genderista und Ministerien in Bund und Ländern gerne verhindern würden.

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Die guten Menschen von Marburg: Gender-Irrsinn an Universitäten

Wir fördern
Frauen,
Frauen mit Kindern,
Frauen in Teilzeit und
Behinderte,
und zwar genau in dieser Reihenfolge.

Bei gleicher Eignung werden Frauen mit Kindern, die behindert sind, also die Frauen, nicht die Kinder, und die in Teilzeit arbeiten wollen, bevorzugt eingestellt. Wir suchen eigentlich auch niemanden, der den Job, den wir ausgeschrieben haben, macht. Eine „Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich“. Denn: Uns geht es darum zu demonstrieren, dass wir regelwütigen Genderisten in den Hintern kriechen und uns ansonsten bei den Vorgaben des Staatsfeminismus andienen.

Wir sind die guten Menschen der Philipps-Universität in Marburg.

Früher haben wir an der Philipps-Universität in Marburg Wissen vermittelt und Studenten ausgebildet. Heute bekennen wir uns zu „den Zielen der familiengerechten Hochschule“. Die Ziele sind wichtiger als Erkenntnis und Wissen und universitäre Lehre. Überhaupt existieren Universitäten wie die Philipps-Universität nur noch, um Genderismus, Staatsfeminismus und andere Spielarten des Sozialismus umzusetzen und sich als Speerspitzen im Kampf der verfassten Frauenschaft für das Gute, Reine und Richtige einzusetzen. Wer interessiert sich, wenn es um das Gute, Reine und Richtige geht, noch für Wissen, Erkenntnis oder Wissenschaft?

Nein, das Buckeln vor dem Diktat des Staatsfeminismus, das Andienen bei staatlichen Regulativen bestimmt die Universität von heute, die der Verwaltung Gelegenheit gibt, die dort Beschäftigten mit der Reinheit ihres Tuns zu adeln, andererseits Studenten die Gelegenheit gibt, die Reinheit der Lehre vom Guten und vom Gender gegen die bewährten Strukturen der Wissensvermittlung durchzusetzen.

Unter den Talaren, das Wissen von mehr als 1000 Jahren!

Niemand braucht dieses Wissen. Niemand muss heute noch etwas wissen. Es ist sowieso alles konstruiert. Nichts ist wirklich. Alles, was wir denken und zu wissen glauben, wird durch die Sprache und den Rahmen, den wir sozialen Handlungen geben, bestimmt. Deshalb ist es so wichtig, dass man als Guter und Reiner erscheint. Man muss es nicht sein. Man muss nichts Sinnvolles tun. Man muss nichts Nützliches tun. Man muss nur den Vorschriften auf dem Weg zur Seligkeit gerecht werden, und schon wird man selig.

Selig in der Gleichstellung. Selig in der Standardisierung und Gleichförmigkeit der Ununterscheidbaren, die alle nach der Technik des Gender Mainstreaming angepasst und ohne Rücksicht auf Vernunft, Realität oder Folgen gleichgeschaltet werden.

Bei uns in Marburg reicht die Gleichschaltung bis zu den Geringsten unter den Geringsten, den Geringverdienern. Manche werden sich noch an ihre Studienzeit erinnern. Manche waren vielleicht sogar studentische Hilfskraft: Ein paar Euro, damals noch DM dafür einstreichen, dass man Bücher entleiht und zurückbringt, kopiert, Daten erfasst, kopiert, praktische Kenntnisse in der Beseitigung von Papierstau entwickelt, kopiert, Seminarapparate einrichtet, kopiert, Daten erfasst, Ausdrucke sortiert, kopiert usw.

Wichtige Tätigkeiten wie das Bedienen von Kopierapparaturen, die früher per Fresszettel an der Tür des Lehrstuhls ausgeschrieben wurden, haben wir in Marburg und nicht nur in Marburg aufgewertet. Nicht die Tätigkeit, nein die Verwaltungstätigkeit: Die Ausschreibung erfolgt nun mit dem Kopf der Universität. Sie umfasst viele Sätze, vermittelt den Eindruck, dass hier etwas unglaublich Wichtiges an Tätigkeit ausgeschrieben wird. Kopieren ist ja auch in der Tat eine unglaublich wichtige Tätigkeit. Denken Sie an ihren Ärger, als die studentische Hilfskraft die 500 Seiten umfassende Kopie eines Standardwerks aus dem letzten Jahrhundert zurückgebracht hat, ohne Kopfzeile, ohne Seitenzahl und im Rand gebogen, also unlesbar. Kopieren ist eine wichtige Tätigkeit. Eine, die auch entsprechend entlohnt werden muss.

Deshalb zahlen wir an der Universität Marburg 8,50 Euro pro Stunde für eine studentische Hilfskraft ohne Abschluss. Bei 30 Stunden im Monat oder 40 Stunden im Monat sind das immerhin 255 Euro bzw. 340 Euro – brutto wie netto. Es gilt die Grenze des geringfügigen Verdienstes: 400 Euro. Privatversicherte Studenten nehmen wir übrigens auch gerne. Dann entfallen für uns die 13% Krankenversicherungsabgaben, privatversicherte behinderte weibliche Studenten mit Kind, versteht sich.

Wie gesagt, wir sind gut und familienfreundlich und fördern Frauen an der Philipps-Universität in Marburg. Unsere Ausschreibungen dienen dazu, das deutlich zu machen, also dass wir gut sind, familienfreundlich sind, Frauen fördern und Behinderte, Behinderte natürlich.

 

Sehen Sie selbst.
Ausschreibung für eine studentische Hilfskraft (30 Stunden, 255 Euro, 12 Monate):

“Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreundlichen Hochschule. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt.”

Ausschreibung für eine studentische Hilfskraft (40 Stunden, 340 Euro, vier Monate):

“Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familiengerechten Hochschule. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.”

Ausschreibung Meister/Meisterin für Heizungsbau:

“Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frau-en unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreundlichen Hochschule. Die Teilung von Vollzeitstellen (§ 9 Abs. 2 Satz 1 HGlG) sowie eine Reduzierung der Arbeitszeit sind grundsätzlich möglich. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt.”

Ausschreibung Energieanlagenelektronikerin / Energieanlagenelektroniker als Kesselwärter/-in und Handwerker/ -in

“Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreund-lichen Hochschule. Die Teilung von Vollzeitstellen (§ 9 Abs. 2 Satz 1 HGlG) sowie eine Reduzierung der Ar-beitszeit sind grundsätzlich möglich. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt.”

Beachten Sie vor allem das „-in“ bei Kesselwärter oder bei Handwerker. Natürlich finden wir keine Kesselwärterin und keine Handwerkerin. Darum geht es auch nicht. Es geht darum zu zeigen, dass wir voller Gutheit, voller reiner Motive und voller Gender Trash sind, so voll, dass wir nicht einmal merken, wenn wir uns lächerlich machen, so voll, dass es uns wichtiger ist, uns bei der Genderista anzudienen und Brownie-Points bei Staatsfeministen zu gewinnen, als dass wir uns auch nur eine Sekunde an der Wirklichkeit stören würden, der Wirklichkeit, in der es kaum eine Handwerkerin gibt, noch viel weniger behinderte Handwerkerinnen und schon gar keine Alleinerziehende, die sich die Hände als Kesselwärter schmutzig machen wollen, ganz zu schweigen von alleinerziehenden, behinderten Kesselwärterinnen-Anwärterinnen mit Kind und in Teilzeit.

Es ist alles Show.
Die Welt ist konstruiert.
Nichts ist wirklich.
Aber wir in Marburg, wir sind gut.
Wirklich!
Nicht konstruiert.
Nein, wirklich.

Natürlich gibt es die unkonstruierten guten Menschen nicht nur in Marburg. Es gibt sie an vielen Universitäten. Wie vielen, das weiß niemand. Deshalb wollen wir ein Forschungsprojekt durchführen, um herauszufinden, wie sehr sich der Genderismus als immaterielles Ergebnis einer Vernachlässigung neuronaler Betätigung bereits an deutschen Universitäten verbreitet hat. 

Wer dieses Forschungsprojekt, das erste privat von Menschen, die ein Interesse an der Durchführung des Forschungsprojektes haben, finanzierte Forschungsprojekt, mit seinem Geld unterstützen will, für den haben wir hier nähere Informationen bereitgestellt.

Anregungen? Hinweise? Kontaktieren Sie ScienceFiles

Frauenbevorzugung an Universitäten: Ungeahntes Ausmaß

Nach nur zwei Tagen haben wir mit unserem Aufruf zur Forschungsförderung bereits knapp 6.000 Euro und damit fast die Hälfte der für Phase I benötigten Mittel über Spenden erhalten. Diese Resonanz hat uns fast überwältigt. Wir bedanken uns bei allen, die mit ihrer Spende (die Spendenbeträge reichen von 5 Euro bis 500 Euro) dazu beitragen, dass wir dem ersten rein privat finanzierten Forschungsprojekt in Deutschland einen großen Schritt näher gekommen sind.

Dass das Forschungsprojekt wichtig ist, um das Ausmaß des Gender-Sumpfes, das Ausmaß der Frauenbevorzugung, das an deutschen Universitäten normal geworden ist, offenzulegen, wollen wir am Beispiel der Universität Rostock zeigen. Wir bedanken uns ausdrücklich für Hinweise eines Lesers, die uns die Recherche erheblich erleichtert haben.

Regelmäßige Leser wissen, dass wir des öfteren vom Professorinnenprogramm berichten, das Bund und Länder gemeinsam mit inzwischen 500 Millionen Euro betreiben, um Frauen an Universitäten einen Vorteil gegenüber männlicher Konkurrenz zu verschaffen. Dass dabei geltendes Recht verletzt und Männer arglistig getäuscht werden, soll jetzt nicht unser Thema sein. Wer sich dafür interessiert findet auch ScienceFiles mittlerweile sehr viele Beispiele für die entsprechende Betrugsmasche.

Wir wollen heute den Blick auf den Teil des Professorinnenprogramms richten, den wir normalerweise nicht berücksichtigen, weil wir nur die Besetzung von Professuren behandelt haben. Das ist aber nur ein Teil dessen, was im Rahmen des Professorinnenprogramms als Frauenbevorzugung betrieben wird.

So gibt es an der Universität Rostock zunächst einmal eine „Mitarbeiterin des Professorinnenprogramms“, deren Aufgabe darin besteht, Informationen zum Professorinnenprogramm und Bewerbungen um Fördermittel zu bearbeiten und an die Kommission für Chancengleichheit und Vielfalt der Universität Rostock durchzureichen, die zwar Chancengleichheit im Namen führt, aber ausschließlich dazu da ist, Frauen Vorteile im inner-universitären Wettbewerb mit Männern zu verschaffen. Mit der Vielfalt hat es auch nicht viel auf sich. Das Wort ist ein Euphemismus dafür, dass Einfalt und Frauenbevorzugung praktiziert werden.

Das wirre Verständnis von Chancengleichheit, das in dieser Kommission, der unter anderem Professoren, Angestellte der Verwaltung und Mitglieder des AStA angehören, zeigt sich z.B. darin, dass die Kommission ein Mentorenprogramm unter ihren Fittichen hat, das ausschließlich weiblichen Doktoranden, Post-Doktoranden und Junior-Professoren zu Gute kommt. Sie werden quasi den Karriereweg entlang getragen, während männlich Doktoranden, Post-Doktoranden und Juniorprofessoren auf sich selbst gestellt sind.

Die Leistungen des Mentorenprogramms umfassen z.B.:

„Die Mentoring-Beziehung Zentraler Bestandteil des Programms ist die Beziehung zwischen der Mentee und einer Mentorin/einem Mentor. Bei der Auswahl (dem Matching) und dem Aufbau der Mentoringbeziehung, dem sogenannten Tandem, werden die Mentees durch das Programm unterstützt. Wesentlich sind dabei ein hierachiefreier Erfahrungsaustauch mit der Mentorin/dem Mentor, Impulse für die eigene Karriere, informelles Wissen zu Spielregeln der zukünftigen Tätigkeitsfelder und strategische Kontakte in die Scientific Community.

Das hochwertige Seminarprogramm ist auf den spezifischen Karriereweg von jungen Wissenschaftlerinnen zugeschnitten, thematisiert geschlechtsspezifische Strukturen des Wissenschaftsbetriebes und bereitet gezielt auf zukünftige Leitungsfunktionen durch folgende Themen vor:

  • Karriereplanung
  • Kommunikation- und Konfliktmanagement
  • Selbstmarketing
  • Strategische Netzwerkanalyse
  • Personalführung
  • Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben

Mentees treffen andere junge Wissenschaftlerinnen und geladene Gäste und tauschen sich mit diesen zu karriererelevanten Fragestellungen aus.”

Hier werden weiblichen Doktoranden, Post-Doktoranden und Juniorprofessoren also auf Kosten der mehrheitlich männlichen Steuerzahler handfeste Wettbewerbsvorteile verschafft, u.a. dadurch, dass ihnen Informationen und Kenntnisse auf dem Teller serviert werden, die männliche Doktoranden, Post-Doktoranden und Juniorprofessoren sich in mühevoller Eigenleistung zusammensuchen müssen. Das hat mit Chancengleichheit so viel zu tun wie Mord mit lebenserhaltenden Maßnahmen. Der Missbrauch des Begriffs „Chancengleichheit“ dient dazu, die wahre Intention, die darin besteht, Männer zu diskriminieren und Frauen aus der Mittelschicht zu bevorzugen, zu verschleiern.

Das Mentorenprogramm für weibliche Doktoranden, Post-Doktoranden und Juniorprofessoren wird unterstützt durch Stipendien, die aus den Mitteln des Professorinnenprogramms finanziert werden. Hier werden Stipendien in Höhe von 1.500 Euro monatlich für weibliche Post-Doktoranden bzw. von 1.200 Euro monatlich für weibliche Doktoranden vergeben, und zwar für die Dauer von drei Monaten.

Die Förderung dient z.B. der Finanzierung der Erstellung von Projektanträgen, mit denen u.a. Drittmittel für ein Forschungsprojekt oder ein Stipendium für ein Dissertationsvorhaben eingeworben werden sollen. Während männliche Doktoranden, die sich um ein Stipendium bemühen, ihre entsprechenden Anträge entweder nach der Arbeitszeit oder im Zustand der Erwerbslosigkeit schreiben müssen, werden weibliche Doktoranden finanziert.

Die Förderung dient weiter dazu, Frauen, die ihre universitäre Karriere der Produktion von Nachwuchs geopfert haben, ein „Wiedereinstiegsstipendium“ zu gewähren. Dies ist ein so eklatanter Bruch von Chancengleichheit, dass man nur konstatieren kann, dass die Abgründe der Morallosigkeit in Rostock sehr tief sind.

Schließlich wird der Abschluss von Promotionen und Habilitationen an der Universität finanziert, was abermals einen erheblichen Vorteil gegenüber männlichen Promovenden oder Post-Doktoranden bedeutet, die ihre Promotion oder Habilitation neben ihrer Lehrtätigkeit oder nach der Arbeit fertigstellen müssen.

Und weil das alles noch nicht reicht, gibt es für weibliche „(Nachwuchs-)Wissenschaftler“ noch eine „Förderlinie Sachmittel“. Zu den Sachmitteln, die in einer Höhe von bis zu 1000 Euro pro Antrag (Mehrfachanträge sind möglich) gewährt werden, gehören „studentische Hilfskräfte“, Reisekosten, Tagungsbeiträge, Forschungsaufenthalte und sonstige Sachmittel. Abermals wird weiblichen „(Nachwuchs-)Wissenschaftlern” ein erheblicher Wettbewerbsvorteil gegenüber männlichen Wissenschaftlern verschafft, am deutlichsten wird dies wohl am Beispiel der Sachmittel „studentische Hilfskräfte“. Wer hat, während er seine Doktorarbeit geschrieben hat, nicht davon geträumt, auf jemanden zugreifen zu können, der Literatur recherchiert, der das mühselige Geschäft der Ausleihe und Rückgabe von Büchern in Bibliotheken übernimmt, der qualitative oder quantitative Daten erfasst, der all die zeitraubenden Tätigkeiten ausführt, die als Zuarbeit für die Doktorarbeit notwendig sind? Nun, weibliche Doktoranden, Post-Doktoranden oder „(Nachwuchs-)Wissenschaftler” bekommen die entsprechenden Sachmittel „studentische Hilfskräfte“ finanziert.

Die Zusammenstellung, die bereits ein erschreckendes Ausmaß der Wettbewerbsverzerrung und Frauenbevorzugung zeigt, ist Ergebnis einer kurzen Recherche. Was kommt wohl dabei heraus, wenn wir systematisch suchen und zusammenstellen, was wir finden?

Die meisten in Deutschland (wir eingeschlossen) haben vom wahren Ausmaß, in dem unter dem Missbrauch des Begriffs der Chancengleichheit, die Bevorzugung und Besserstellung von Frauen gegenüber Männern an Hochschulen betrieben wird, keine auch nur ansatzweise akkurate Vorstellung.

Es ist an der Zeit, dies zu ändern.

Sie können mit ihrer Spende dazu beitragen, dass wir das wahre Ausmaß der Bevorzugung von Frauen an den 82 deutschen Universitäten systematisch aufarbeiten und u.a. die Kosten dieser staatlich produzierten Ungleichheit, dieser Diskriminierung von Männern ihrem Nutzen (und Schaden) gegenüberstellen.

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Drittes Geschlecht? Biologische Fakten und postfaktische Fiktionen

Ein Kommentar von Prof. Ulrich Kutschera

Mit Verwunderung konnte man vor einigen Tagen in den Leitmedien, wie der FAZ, der Süddeutschen Zeitung, Der Spiegel usw. lesen, es gäbe demnächst ein „Drittes Geschlecht“, welches im Geburtenregister eingetragen werden darf. Diese Schlagzeilen vermitteln der Allgemeinbevölkerung den irrigen Eindruck, man hätte jetzt endlich die schon lange von Vertretern der Gender-Ideologie geforderte „Überwindung“ des binären „Mann-Frau-Denkens“ vollzogen – die sowieso nur sozial konstruierte Zweigeschlechtlichkeit sei jetzt um eine dritte Option erweitert, könnte man annehmen. In verschiedenen Kommentaren wurde bereits auf die Widersinnigkeit dieser Begriffsbildung und deren Implikationen hingewiesen. Nachfolgend möchte ich auf biologische Hintergründe eingehen, die leider in den o. g. Medien falsch dargestellt sind.

Worum geht es hierbei?

Der Fall Vanja – weder Mann noch Frau?

Eine Person, genannt Vanja, die korrekt als „Intersexuelle“ gekennzeichnet ist, hat gefordert, eine positiv besetzte Bezeichnung ihrer subjektiv gefühlten Geschlechtsidentität, neben männlich-weiblich, eintragen lassen zu können – sie fühle sich weder als Mann noch als Frau. Wie die SZ berichtet, hat Vanja über eine Chromosomenanalyse erfahren, dass sie den Karyotyp 45 X0 trägt – korrekt dargestellt – sie verfügt über 44 Autosomen (A) und nur ein Geschlechtschromosom, somit 44 A X0, pro Körperzelle. Jeder Mensch trägt das Erbgut seiner Mutter und des Vaters im Genom (22 Autosomen, X von der Mutter, und 22 A, X oder Y vom Vater; doppelter Chromosomensatz pro Zelle). Fertile, ausgereifte Männer sind 44 A XY-, Frauen demgegenüber 44 A XX-Menschentypen, definiert als Spermien- bzw. Eizellen-Produzenten. Das ist der im Verlaufe der Evolution herausgebildete Sexual-Dimorphismus unserer Spezies, eine belegte Tatsache. Da etwa 99 % aller neugeborenen Babys eindeutig männlich oder weiblich sind, erkenntlich an den noch unreifen Kopulationsorganen Penis bzw. Vagina, plus den oben genannten Chromosomensätzen, funktioniert die zweigeschlechtliche Reproduktion, genannt sexuelle Fortpflanzung (Kurzform Sex), seit Jahrmillionen recht gut. Wir existieren, weil sich unsere heteronormalen Eltern sexuell fortgepflanzt haben: Innere Befruchtung, Spermien-Eizellen-Fusion, Zygote, Baby, Kind.

Turner-Syndrom: Klinische Daten für die Evolutionsforschung.

Bei Vanja liegt eine Chromosomenanomalie vor, die ich in meinem Fachbuch Das Gender-Paradoxon, 2016 im Detail dargestellt habe – es handelt sich um eine Intersex-Frau, die das Turner-Syndrom aufweist. Diese natürliche genetische Variation kommt mit einer Häufigkeit von 1 zu 5000 Lebendgeburten in europäischen Populationen vor. Und da sind wir schon beim Punkt.
Nahezu 99 % der vorgeburtlich festgelegten 44 A X0-Turner-Föten werden vom Mutterkörper abgestoßen, Stichwort Fehlgeburt; die wenigen lebend geborenen entwickeln sich dann später zu einem Mädchen. Während der Jugend treten typische Symptome, wie verdickter Hals, kleiner Wuchs oder geschwollene Füße auf. Oft kommen dann später Herz- und Skelettprobleme dazu; wegen dem mangelhaften Estrogen-Pegel – Ovarien bleiben unterentwickelt – sind die allermeisten Turner-Frauen, die keinen Menstruationszyklus ausbilden, fortpflanzungsunfähig, d. h. steril. In der Evolutionsforschung werden Menschen mit Turner-Syndrom analysiert, um den stammesgeschichtlichen Ursprung des Sexual-Dimorphismus, das Mann-Frau-Sein, d. h. die Ausbildung der beiden Geschlechter, zu verstehen (s. Crespi, B.: Turner syndrome and the evolution of human sexual dimorphism. Evolutionary Applications1, 449–461, 2009). In der klinischen Praxis versucht man, durch Estrogen-Ersatztherapien den betroffenen Turner-Frauen ein besseres Leben zu ermöglichen. Die AA X0-Turner-Personen werden als Intersex- Menschen bezeichnet, weil eine geschlechtliche Ausreifung zu einer fertilen, fortpflanzungsfähigen Frau, bedingt durch die Chromosomenanomalie, unterbleibt – ob man hier von einer Entwicklungsstörung oder einem evolutionären Design-Fehler sprechen sollte, ist eine Frage, die nicht diskutiert werden soll.

Weder Frau noch Mann – daher die juristische Kategorie Inter

Soviel zur Biologie – was folgt daraus? Der Person Vanja sollte man, bei gefühlter Inter-Geschlechtlichkeit, die Option einräumen, sich nicht als dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugehörig definieren zu müssen – ihr Körper produziert (wie alle 44 A X0-Personen) in jungen Jahren, weder Spermien (m), noch Eizellen (w). Neben den zwei Geschlechtern männlich und weiblich – die Evolution hat im Verlaufe der letzten 500 Millionen Jahre kein weiteres Geschlecht hervorgebracht – sollte es daher die juristische Kategorie „Inter“ geben.

Fazit: Die in den Medien dargestellte Wundergeschichte vom vermeintlichen „Dritten Geschlecht“, verbunden mit dem Personenstandsrecht, sollte korrigiert werden. Es gibt Spermien und Eizellen, eine dritte Gameten-Form hat die Evolution in Jahrmillionen nicht hervorgebracht – daran ändert auch ein Beschluss des Bundesverfassungsgerichts nichts. Postfaktische Fiktionen, wie die hier dargelegte „Vanja-als-Drittes-Geschlecht-Story“, haben in einer auf Naturwissenschaft und Technologie basierenden Gesellschaft keinen Platz – sie passen gut in die Esoterik-Ecke, wo auch andere derartige Absurditäten (Homöopathie, Kreationismus etc.) ihre Daseinsberechtigung haben.

Mehr zum Thema:

 

Hier wird Geschichte gemacht! Der Sumpf nähert sich der Trockenlegung

Unser Aufruf zur Forschungsförderung stößt auf ein großes Echo.

Die Aufarbeitung des Gender-Sumpfs rückt mit jedem Tag einen Schritt näher.

Unser Aufruf, unsere beabsichtigte Forschung finanziell zu unterstützen, ist auf ein Echo gestoßen, das wir nicht zu hoffen gewagt hatten. Nach knapp 24 Stunden sind bereits 2.200 Euro zusammengekommen. Wir sind also schon ein sehr gutes Stück auf dem Weg zu 12.500 Euro, die für die erste Phase notwendig sind, vorangekommen.

Offensichtlich gibt es viele, die gerne wüssten, wie viele Steuereuros für was im Zusammenhang mit Gender vergeudet werden.

Wir sind übrigens dabei, Geschichte zu schreiben.
Noch nie in der Geschichte der Wissenschaft der Nachkriegs-Ära ist ein Forschungsprojekt auf Grundlage privater Förderung über Crowdsourcing zu Stande gekommen. Unseres wäre das erste. Ein kleiner Schritt für alle Spender, ein großer Schritt für die Wissenschaft und das transparent Machen der Steuervergeudung.

Welche Spendenbeträge bei uns ankommen, haben wir in der folgenden Abbildung graphisch dargestellt. Am häufigsten sind Spenden in der Höhe von 50 Euro, gefolgt von Spenden in Höhe von 10 Euro, 20 Euro und 100 Euro. Allen bisherigen Spendern sagen wir ein herzliches Dankeschön.

Im Zusammenhang mit unserer Forschungsförderung haben uns eine Reihe von Fragen erreicht, die wir gerne beantworten:

Frage: Gibt es eine Spendenquittung?
Antwort: Nein. Wir sind im Gegensatz zur Amadeu-Antonio-Stiftung nicht gemeinnützig. Wir haben auch keine ehemaligen Stasi-Mitarbeiter in unseren Reihen.

Frage: Was passiert mit den Ergebnissen?
Antwort: Alle Ergebnisse, die im Rahmen unseres Forschungsprojekts anfallen, werden von uns publiziert, und zwar in der Blauen Reihe. Jeder kann sie entsprechend herunterladen. Wir wollen zudem ein Universitäts-Ranking erstellen, das für alle 82 Universitäten den Grad der Infiltration mit Gender Studies auf Grundlage einer Vollerhebung darstellt. Ein Meilenstein in der Aufarbeitung des Genderismus.

Frage: Wie seid ihr auf die Höhe der Kosten gekommen?
Antwort: Wir haben einige Erfahrung damit, Projektanträge zu schreiben bzw. zu begutachten. Wir haben die gerundeten Kosten eingesetzt, die für zwei Mitarbeiter innerhalb von sechs Monaten in einem DFG-Projekt angesetzt werden würden. Das heißt, wir subventionieren das Projekt auch, beteiligen uns also an den Kosten, denn die Mitarbeiterkosten, die wir veranschlagt haben, liegen deutlich unter unseren monatlichen Verdiensten.

Da wir von dem Widerhall, den unser Förderprojekt gefunden hat, richtig beschwingt sind, zum Schluss noch ein Aufruf an alle, die bislang noch nicht gespendet haben:

Beteiligen Sie sich!

Hier wird Geschichte geschrieben – mit dem ersten wissenschaftlichen Forschungsprojekt, das ausschließlich von Privatleuten finanziert wird, die ein Interesse an den Ergebnissen des Projekts haben.

So etwas hat es bislang in Deutschland noch nicht gegeben.

Wer Geschihte schreiben und die Finanzierung unterstützen will, der kann dies entweder über eine Spende bei Paypal tun oder durch eine Überweisung auf unser ScienceFiles-Konto bei der Tesco-Bank.

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