Tag: Genderismus

Queerfeminsten hassen Israel oder lieben Israel – Queerfeministischer Mist

Das folgende Fundstück sagt alles, über den Zustand der deutschen Sozialwissenschaften. Betroffenheitsforschung galt früher als eine der Todsünden der Sozialforschung. Heute ist es unter denen normal, deren Wissenschaftskenntnisse über einen „*“ und ein „innen“ nicht hinausgehen, denen man erzählt hat, wenn sie ein Schwätzchen mit Gleichgesinnten halten und das Ganze dann als qualitatives Interview bezeichnen,

Noch ein wenig Gender-Irrsinn zum Wochenende

Ha, Sie haben wohl gedacht, wir entlassen Sie ohne eine Brise Wahnsinn ins Wochenende. Nein, so ungeschoren kommen Sie uns nicht davon. Druckfrisch aus den Katakomben des Genderismus haben wir für Sie ein Beispiel für die Verschwendung von finanziellen und – jetzt sind wir ganz optimistisch: Humanressourcen an der Universität Osnabrück. Wir zitieren: “Debattenreihe „Zukunftsdiskurse“

Kleine Fiesheiten erhalten die Boshaftigkeit: Statistisches Bundesamt

Es gibt viele Formen der Manipulation. Man kann suggerieren, also Schlussfolgerungen nahelegen, die falsch sind. Man kann auslassen, nur einen Teil berichten, um eine bestimmte Deutung nahezulegen. Man kann künstliche Dichotomien schaffen, etwas generell positiv, etwas anderes generell negativ darstellen, obwohl beide Dinge weder vollständig positiv noch negativ sind und versuchen, auf diese Weise zu

Der Tag, an dem die Erde stillstehen wird

Vergessen Sie alle Horrorszenarien, die Sie bislang gehört haben. Der Einschlag eines Meteoriten, der Ausbruch des Supervulkans unter dem Yellowstone-Nationalpark, die Zerstörung der elektronischen Infrastruktur durch einen heftigen Sonnensturm, die Invasion von Aliens, der Klimawandel, der Weltuntergang wegen Überbevölkerung. Das alles ist Peanuts. Sie meinen, Hurricane Michael war verheerend? Der Tsunami in Indonesien eine Katastrophe?

Pandemonium, Weltuntergang, nationalautoritäre Übernahme, Gender-Gejammer

Wenn Genderisten Fragen danach gestellt werden, was die wissenschaftlichen Grundlagen ihres Faches sind, dann schweigen sie. Wenn Genderisten Fragen danach gestellt werden, warum sie nicht zwischen Hitlerreden und Texten unterscheiden können, die sie für Genderwissenschaft halten, dann schweigen sie. Aber wenn Genderisten keine Steuergelder mehr erhalten sollen, von Universitäten entfernt werden, weil niemand weiß, warum

Gender-Desaster: Das große Geheule als Anfang vom Ende

Er hat es tatsächlich getan. Mit seiner Unterschrift unter einem Regierungserlass hat Viktor Orban das Gastspiel der Gender Studies an ungarischen Universitäten beendet. 21, 22, 23… Es hat nicht lange gedauert, und die Gender-Unterstützungsfraktion der ARD, die sich in Person von Andrej Reisin, NDR, beim Faktenfinder der Tagesschau befindet, schreibt gegen die ungarische Entscheidung an.

Gutmenschen-Industrie I: Gender-Unternehmer

Genderunternehmer zweckentfremden u.a. Mittel des Europäischen Sozialfonds. Letzterer soll eigentlich strukturelle Nachteile, die Regionen im Hinblick auf Erwerbstätigkeit, Infrastruktur und sonstige wirtschaftlich relevante Aspekte haben, ausgleichen. Die schwammige Formulierung der Ziele führt dazu, dass Gender-Unternehmer Frauencafés und sonstigen Schnickschnack, von dem keinerlei wirtschaftlicher Nutzen für eine Region ausgeht, durch die Allgemeinheit finanzieren lassen können. Was

Einmal mehr: Wissenschaftsscharlatanerie entlarvt. Dr. habil. Heike Diefenbach zum „Grievance Studies“-Projekt

Viel Arbeit haben James Lindsay, Peter Boghossian und Helen Pluckrose in ihr “Grievenace Studies” Projekt gesteckt und damit systematisch belegt, dass all diejenigen, die Klagen zur Wissenschaft machen wollen, die Gender Studies, Postcolonial Studies, die Whiteness Studies und Cultural Studies keine Vorstellung davon haben, warum sie Wissenschaft sind (Wir haben gestern darüber berichtet). Das erschütternde

Jammer Studien: Feministen sympathisieren mit Hitlers Rassentheorie

Gibt es einen Unterschied zwischen Gender Studies und der Rassentheorie in Hitlers Mein Kampf? Es gibt ihn nicht. Wir weisen seit Jahren darauf hin, dass Genderismus, Gender Studies, Whiteness Studies und wie die verschiedenen Varianten der willkürlichen Minderheitenkonstruktion auch immer benannt werden, mit Wissenschaft nichts zu tun haben. Sie sind politisch-ideologische Unterfangen, die Gesellschaft auf
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