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Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens zum menschengemachten Klimawandel!

Lassen Sie sich nicht belügen.

Wissenschaft ist ein stetiger Prozess. Ergebnisse werden produziert, verallgemeinert, geprüft, falsifiziert, modifiziert, abermals verallgemeinert, abermals geprüft, abermals falsifiziert usw. Wer in einer solchen Situation davon spricht, dass es einen wissenschaftlichen Konsens gibt, dass man genau sagen könne, wie es sich mit bestimmten Dingen verhalte, der ist entweder ein Ideologe oder ein Lügner in keinem Fall ein Wissenschaftler.

Im Folgenden geben wir eine Aufstellung von mehr als 200 wissenschaftlichen Beiträgen, die in der ersten Hälfe des Jahres 2019 publiziert wurden. Alle 200+ Beiträge formulieren Anomalien, Fakten, die mit der Hypothese, dass der Klimawandel menschengemacht sei, nicht vereinbart werden können. Alle 200+ Beiträge wecken Zweifel daran, dass Menschen einen Einfluss auf den Klimawandel haben und dass dieser Einfluss über CO2 vermittelt wird.

Die Lager, die sich im Moment in der Wissenschaft gegenüberstehen, kann man als Klimarealisten und Klimaalarmisten bezeichnen.

Die Position der Klimarealisten kann wie folgt zusammengefasst werden:

Die Position der Klimaalarmisten stellt sich wie folgt dar:

Die 200+ Studien, die auf „Notrickszone“ zusammengestellt wurden und allesamt Anomalien an der Hypothese des menschengemachten Klimawandels zusammenstellen, gliedern sich in drei Bereiche:

Wissenschaftliche Studien, die sich mit der Vorhersage, Rekonstruktion, Beobachtung von Klimawandel befassen;

Wissenschaftliche Studien, die sich mit natürlichen Mechanismen des Klimawandels befassen;

Wissenschaftliche Studien, die sich mit Anomalien derzeitiger Klimamodelle und den Fehlern der Simulationsmodelle befassen;

Wer nach dieser Zusammenstellung noch behauptet, es gäbe einen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass Klimawandel menschengemacht ist, der ist entweder wahrnehmungsgestört oder ein Ideologe, der Menschen einreden will, es gebe einen solchen Konsens. Im zweiten Fall müsste man dann danach fragen, welchen Vorteil er sich davon verspricht, Menschen zu belügen.


 

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