Category: Kritische Wissenschaft

COVID-19 verbreiten: Eine Studie zeigt, wie einfach das ist

Seit wir über COVID-19 bzw. SARS-CoV-2 berichten, also seit den Anfängen als es noch 2019-nCoV hieß, bevor die WHO den unschätzbaren Beitrag einer Namensänderung geleistet hat, verschwinden Studien. Die beiden prominentesten Studien kommen aus Indien und China. In Indien waren Wissenschaftler der Meinung, bei 2019-nCoV, wie SARS-CoV-2 damals noch hieß, handle es sich um ein

Near Miss: Um 15.06 Uhr ist DA4 an der Erde vorbei geschrammt

Ihr Glück: Sie leben noch! Denn: Ungemütlich nahe ist DA4 der Erde gekommen. Heute, um 15.06 Uhr, also zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Posts vor nicht einmal zwei Stunden, ist er im Abstand von rund 914 000 Kilometern an der Erde vorbei geschrammt. DA4 wurde erst Ende Februar entdeckt und hat zunächst für einige Unruhe

Peer Review: Verfahren für die Tonne oder ist noch etwas zu retten?

Die Bestandsaufnahme die Dr. habil. Heike Diefenbach zur Qualität, Verlässlichkeit und Aussagekraft des Peer Review-Verfahrens gemacht hat, kann man nicht anders als im Ergebnis katastrophal für das Verfahren bezeichnen. Alles, was ein Verfahren, das aussagekräftige Ergebnisse zur Folge haben soll, auf die man sich verlassen kann, auszeichnet, ist bei Peer Review-Verfahren in Frage gestellt. Die

Betrug und Fälschung in der Wissenschaft – häufiger als man denkt

Bislang haben wir die Angebotsseite der Peer Review betrachtet, wobei sich gezeigt hat, dass die Peer Review so ziemlich an allem leidet, was den Prozess verzerren kann: geringe Verlässlichkeit des Ergebnisses der Peer Review, geringe Verlässlichkeit der Reviewer, geringe Verlässlichkeit des Verfahrens, kurz: nichts von dem, was mit einem Peer Review-Verfahren sichergestellt werden soll, wird

Selbst Hitlers “Mein Kampf” schafft es durch die Peer Review

Eine Lotterie, gespielt von oft unfairen und häufig inkompetenten Gutachtern, die verhindern, was sie nicht kennen … Soweit bisher. Heute nun ergänzt Dr. habil. Heike Diefenbach einen weiteren Nagel zum Sarg des Peer Review-Verfahrens. Im Rahmen der Verfahrens ist es nicht möglich, Unsinn zu identifizieren, es ist nicht möglich, ethisch höchst fragwürdige Inhalte zu verhindern,

Rückschritt statt Fortschritt: Die Rückseite des Peer Review Verfahrens

Die Bilanz bislang ist nicht gerade rosig für das Peer Review Verfahren. Es gleicht einer Lotterie, die Gutachter sind weder überwiegend kompetent noch unabhängig noch um Fairness bemüht. Kann es noch schlimmer werden? Es kann. Heute zeigt Dr. habil. Heike Diefenbach, dass Peer Reviews Innovationen hemmen, d.h. Peer Reviewer verhindern, dass neue Ideen publiziert werden.

Kompetent, unparteiisch, fair: Drei Irrtümer im Zusammenhang mit Peer Reviews

Sie schreiben einen wissenschaftlichen Text, nach bestem Wissen und Gewissen. Sie reichen den Text bei einer wissenschaftlichen Zeitschrift ein – peer reviewed. Sie erwarten, dass der Peer, der ihren Text begutachtet, kompetent, fair, unabhängig, nach bestem Wissen und Gewissen beurteilt, was Sie geschrieben haben. So kann man sich täuschen! In Teil 3 unseres Siebenteilers zur

Peer Review ist wie Lotterie spielen, … nur unzuverlässiger

Was passiert, wenn man Texte, die in peer reviewed Zeitschriften veröffentlicht wurden, aus den Zeitschriften entnimmt, die Namen der Autoren mit fiktiven Namen ersetzt, nicht existente Universitäten als Arbeitsort der angeblichen Autoren angibt und die Texte wieder bei DEN SELBEN Zeitschriften einreicht? Freuen Sie sich auf eine Zusammenstellung von Forschungsergebnissen, die einem die Haare zu

Peer Review: Ein Qualitätssiegel? Mitnichten!

Unter den Kompetenzlosen, die in ihrer Not, Fehlschlüsse aller Art, vor allem aber den Fehlschluss ad auctoritatem einsetzen, um Gefolge für ihre wirren Ideen zu rekrutieren, ist der Ruf “peer reviewed” weit verbreitet. Mit der Kraft von “peer reviewed” sollen Zweifel an Texten zerstreut, Kritik vorgebeugt und eigene Ahnungslosigkeit überdeckt werden. Was Forscher X oder

Keine Wissenschaft: Hochschule Luzern schafft Soziale Arbeit de facto ab

Es soll ja Menschen geben, die denken, um Wissenschaft zu betreiben, müsse man ein entsprechendes Studium absolvieren, das, was Wissenschaft auszeichnet, Methode, Herangehensweise, Instrumentarium erlernen, sich in dem Gebiet, in dem man tätig sein will, mit den Inhalten vertraut machen, die jeder Disziplin eigene Terminologie verinnerlichen, kurz: Man müsse Lebenszeit investieren, Wissen, Kompetenz und Erfahrung

Warum manche LINKE nicht ganz dicht sind oder: FCK LNK

Eine reductio ad absurdum sieht eigentlich vor, dass man eine Reihe von Aussagen machen muss, um die Konsequenz einer Ausgangsaussage ad absurdum zu führen. Man kann eine reductio ad absurdum auch als wissenschaftliche Methode benutzen, um die Korrektheit eines Arguments zu zeigen. Man zeigt, dass die Falsifikation einer disjunktiven Aussage, die aus der Konklusion des

Potsdamer Forscher enthüllt: Klimasystem wird von Deutschland aus gesteuert [keine Satire]

Falls Sie es noch nicht gewusst haben, das Klimasystem wird bislang in Potsdam kontrolliert. Stefan Rahmstorf, für Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zuständig, hat dieses Geheimnis des deep state, das so geheim war, dass nicht einmal die anderen Mitarbeiter am PIK eingeweiht waren und wussten: Rahmstorf kontrolliert das Klimasystem! gegenüber der Tagesschau offenbart. Denn

Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann? Das duo irrationale der ARD

Patrick Gensing und Samuel Salzborn sind die neuen Sternchen am Himmel der Irrationalität. Sie erklären heute: „Verschwörungshantasien“. “Antisemitische Verschwörungsmythen funktionieren nach einem schlichten und dadurch besonders gefährlichen Prinzip”, sagt Samuel Salzborn von der Uni Gießen dem ARD-faktenfinder. Alles, was von Antisemiten nicht verstanden und abgelehnt wird, wird auf Jüdinnen und Juden projiziert.” Dabei gehe es
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