Indien ist eine Weltraummacht. Das Land besitzt ein entsprechendes Programm und ist in der Lage, Trägersysteme erfolgreich einzusetzen, um Landegeräte auf den Mond zu schießen.
„Unter großem Jubel von Tausenden Schaulustigen ist am Weltraumbahnhof Sriharikota im Süden Indiens die indische Weltraummission „Chandrayaan-2“ zum Mond gestartet. Pünktlich um 2.43 Uhr Ortszeit hob die Trägerrakete ab.
„Chandrayaan-2″ hat eine Weltraumkapsel an Bord, die den Mond umrunden soll, und eine Mondfähre, die planmäßig Anfang September auf dem Mond landen und dort ein Mondfahrzeug absetzen soll.“
Indien ist eine Atommacht. Nach Schätzungen der US Federation of Scientists verfügt Indien über rund 140 nukleare Sprengköpfe. Mit einem Bruttosozialprodukt von 9,5 Billionen US-Dollar liegt Indien hinter den USA und China auf Platz 3 weltweit. Das Wirtschaftswachstum beträgt satte 6,7%. 522 Millionen Erwerbstätige gibt es in Indien, 8,5% davon sind als arbeitslos erfasst. Die öffentlichen Schulden belaufen sich auf 71% des Bruttosozialprodukte (Deutschland: 64%). 21,9% der Inder leben unter der Armutsgrenze, 60% der Bevölkerung haben einen regelmäßigen Zugang zu Trinkwasser und sanitären Anlagen, 28,8% der Bevölkerung sind Analphabeten.
Wenn man einem Land wie Indien, von dem man an sich denken würde, dass es keine Entwicklungshilfe aus Ländern, in denen weniger GDP erwirtschaftet wird als in Indien, benötigt, dennoch Entwicklungshilfe angedeihen lassen will, dann sollte man denken, dass die Entwicklungshilfe in erster Linie in Projekte fließt, die den Lebensstandard, die Lebensbedingungen und den Zugang zu Bildung verbessern.
Die 342 Projekte deutscher Entwicklungshilfe, die seit 1999 im Umfang von 5.349.188.401,72 Euro finanziert wurden, dienen jedoch nur zum Teil diesem Zwecken. Mindestens die Hälfte der Projekte dient dazu, deutsche Ideologie zu verbreiten, in Form von Genderismus, in Form des neuesten Spleens der Kinderrechte, in Form von Erneuerbaren Energien und in Form von Sozialismus im Kampf gegen Lohnsklaverei.
Deutsche Entwicklungshilfe ist somit weitgehend dem Export von Ideologien gewidmet und dient als Mittel, um zum einen u.a. dem akademischen Prekariat, das in Genderismus ausgebildet wurde, ein Auskommen zu verschaffen, zum anderen dazu, deutsche Ladenhüter in erneuerbarer Energie von deutschen Steuerzahlern bereits hoch-subventioniert mit weiteren hohen Kosten für die deutschen Steuerzahler als Entwicklungshilfe deklariert nach Indien zu exportieren.
Wir lassen unsere Leser nun mit der kompletten Liste der 342 Projekte, die seit 1999 finanziert wurden, die abgeschlossen sind oder noch laufen, allein. Wir haben die Liste aus der Datenbank der International Aid Transparency Initiative (IATI) entnommen. Die fett gesetzten Projekte sind nach unserer Auffassung Projekte, die von deutschen Steuerzahlern finanziert werden müssen, um deutsche Ideologie nach Indien zu exportieren.
Kreditlinie für den dörflichen Kleingewerbesektor NABARD X (BM)
Verbesserung d. Ernährungssituation u. Nahrungsmittelversorgung f. ethnische Minderheiten in von Dürre bedrohten Gebieten Mahrashtra u. Madhya Pradesh
Städtische Infrastrukturentwicklung Tamil Nadu – Garantiefonds für komm. Anleihe
Verbraucherpolitik und Verbraucherschutz
Kreditlinie Nachhaltige Energieeffizienz (SIDBI)
Grundbildung für Jungen aus Stammesvölkern durch den Bau eines Wohnheims
Verbesserung der Ernährungssicherung durch nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen, Trinkwasserversorgung und sanitären Infrastruktur in abgelegenen Ureinwohnergebieten Orissas, Indien
Green Energy Corridors-Netzintegration erneuerbare Energie und nachfrageseitige Energieeffizienz
Verbesserung der Bildungssituation für die 3 – 6 jährigen Kinder im Bereich Torpa durch Vorbereitung auf den Besuch der Grundschule
Verbesserung der Menschenrechte und Lebensbedingungen von Adivasi, Dalits und Frauen, Indien (Faz. MR)
Berufsausbildung für marginalisierte Jugendliche in Andhra Pradesh, Indien
Stärkung und Anpassung lokaler Kapazitäten von indigenen Gemeinschaften an die Folgen des Klimawandels im Kadur Block, Karnataka, Indien
Mikrofinanzfazilität (SIDBI)
HEAL-Verbesserung der Lebensbedingungen der marginalisierten Küstenbewohner Kanyakumaris durch verbesserten Schutz und Nutzung der natürlichen Ressourcen
Anpassung an den Klimawandel in Industriegebieten
Fight Hunger First Initiative, Up-scaling Best Practices, Indien
Rekultivierung von Wasteland, Förderung des nachhaltigen organischen Landbaus und Einkommensförderung marginalisierter Gruppen in Tamil Nadu
Verbesserung der Gesundheitssituation der Bevölkerung durch Bau einer angemessenen Infrastruktur zur ambulanten Behandlung und Diagnose, Baramulla District, Kaschmir, Indien
Länderprojekt Indien, Modellprojekte zu Gemeinwesenarbeit in städtischen Brennpunkten
„Care & Support“ für HIV/AIDS-betroffene Familien und HIV-Prävention; Indien
Polio-Impfprogramm IV
Armutsbekämpfung und Förderung von Ernährungssicherung für arme und gefährdete Bevölkerungsgruppen im semi-ariden Trockengürtel Maharastras, Indien
Neue Ansätze KKMU-Finanzierung (SIDBI)
Sektorreformprogramm Strom I – Andhra Pradesh (Überkritisches Kraftwerk)
VSS – Recht auf Nahrung: Gesundheit und Ernährung für Neugeborene und Kleinkinder aus marginalisierten Gemeinden in Madhya Pradesh, Indien
Polioimpfprogramm XV (ZV)
Polioimpfprogramm XVI
Deutsch-Indisches Programm zur Sozialen Sicherung
Empowerment armer Kleinbauern und Landarbeiter in den indischen Sunderbans durch Mangrovenaufforstung und nachhaltige Landwirtschaft
Deutsch-indisches Programm für berufliche Bildung
Verbesserung der Ernährungssicherheit durch nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen; Indien
Klimaanpassung in Waldökosystemen Himachal Pradesh
Förderung der Adivasi (NABARD) (ATP)
NABARD Umbrella Programm (Phase II)
Mikrofinanzfazilität (SIDBI)
Förderung von Kinderrechten durch Stärkung von Mitwirkungsfähigkeiten und -möglichkeiten von Kindern und Jugendlichen, Karnataka/ Indien
Risikominderung durch ländliche Versicherungsdienstleistungen
Integrierte soziale und ökonomische Entwicklung im Nuapada Distrikt
Armutsreduzierung und Steigerung der Produktivität durch integrierte Landwirtschaft und Viehzucht in Tamil Nadu
Verbesserte Ernährungssicherung durch die Förderung ökologischer Anbauverfahren, Indien
Polioimpfprogramm XIV
Finanzierung und Entwicklung von klein- und mittelständischen Unternehmen (SIDBI) (BM)
IREDA Programm Nachhaltige Energie
Dt.-Ind. Solarpartnerschaft II – Begleitmaßnahme
Soziales Sicherungswesen im informellen Sektor in Karnataka
Städtische Infrastrukturentwicklung Tamil Nadu (TNUDF) (BM)
Bau eines Hostels für Mädchen, Indien
Internatsschulen Rajasthan
Renovierung und Erweiterung einer Grund- u. Mittelschule, Indien
Verbesserung der Ernährungssicherheit und der Lebensgrundlage indigener Gemeinschaften durch nachhaltige landwirtschaftliche Entwicklung und Gemeindeautonomie
Kooperationsprojekt zwischen dem SEK und der KKS zur Förderung marginalisierter Bevölkerungsgruppen in Südindien
Errichtung von Schülerinnenwohnheimen für Mädchen aus Stammesethnien an drei Standorten in abgelegenen Gebieten von Assam
Gemeindeentwicklung in 100 Dörfern der ländlichen Region Marathwada
Verbesserung der Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen in den Slums von Mumbai und Bhopal
NABARD Umbrella Programm (Phase II) BM
Verbesserung der Lebensbedingungen von Klein- und Kleinstbauern sowie landlosen Arbeitern in 4 Dürregebieten des Kollegal Taluk im Chamarajanagar Distrikt Karnatakas durch Ressourcenschutzmaßnahmen
Kinderrechte und Kindesschutz in Villupuram Distrikt, Tamil Nadu
Förderung sozial benachteiligter Kinder und jugendlicher, Indien
Förderung von Unternehmerinnen und Unternehmensgründung von Frauen
Umweltkreditlinie SIDBI (BM)
Modellprojekte zu Gemeinwesenarbeit in städtischen Brennpunkten
REC Energieeffizienzprogramm II (ZV) (4E)
Erhalt Biodiversität – Minderung von Mensch-Wildtier-Konflikten
Deutsch-indisches Programm Umweltpolitik im ländlichen Raum
Ausbau und Erweiterung des Berufsbildungszentrums in Maligaon, Guwahati/ Indien
Förderung der Anpassung von indischen Kleinbauern in Kolar an den Klimawandel durch nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen und landwirtschaftliche Entwicklung
Klimaanpassung und Bodenrehabilitierung in Wassereinzugsgebieten, Komponente II (VPT II)
Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden und Infrastruktur (Phase II)
Förderung von Mikrofinanzierung und Kleinunternehmen SIDBI (BM)
Armutsreduzierung für benachteiligte Haushalte im Warangal Distrikt durch Ressourcenschutz, Warangal Distrikt, Indien
Kammer- und Verbandspartnerschaftsprojekt zw. VDA, SIAM und ACMA, Indien
Wassersicherheit und Klimaanpassung im ländlichen Indien
Armutsbekämpfung durch nachhaltige Stärkung von Selbsthilfegruppen in ländlichen Regionen in zwei Salesianerprovinzen
Wahrung der Rechte von Frauen und Kindern, Indien
Neubau von Häusern für Leprakranke
Sekundarabschlüsse für Mädchen und Jungen aus unterprivigierten Schichten, Indien
Stärkung gemeindenaher augenmedizinischer Dienste und Rehabilitation in Orissa
Erosionssch. u. ländl. Entw. üb. NABARD Reh. Wassereinz.geb. in Andhra Pr. (BM)
Förderung Neuer Erneuerbarer Energien (IREDA)
Umwelt- und Ressourcenschutz in 45 Landgemeinden im Distrikt Anantapur, Andhra Pradesh
Aufbau gewerkschaftlicher Strukturen für Domestic Worker in 6 Bundesstaaten Nordostindiens
Beratung der indischen Regierung bei der Umsetzung der National Urban Sanitation Policy II
REC Energieeffizienzprogramm II (BM)
Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden und Infrastruktur (Phase II) BM
Bekämpfung von Unterernährung durch nachhaltige Landwirtschaft
Umweltrelevante Städtische Infrastrukturentwicklung Odisha, Phase II (BM)
Studien- und Fachkräftefonds
Förderung von energieeffizienten Gebäuden
Studien- und Fachkräftefonds VI
Sekundärkrankenhäuser Karnataka II
Mädchenrechte im Bundesstaat Rajasthan, NF MR
Erneuerbare Energien Finanzierungsfazilität I BM
WATERSHED DEVELOPMENT MAHARASHTRA PHASE II
ESTA (Employment Skills Training Academy- Berufsausbildungsakademie) Berufsausbildung für unterprivilegierte Jugendliche im ländlichen Bereich ohen Schulabschluss in Kilachery
Umsetzung der Kinderrechte in Dholpur, Indien, NF MR
HOPE (Health, Opportunity and Positive Environment) für HIV/ AIDS Betroffene und ihre Familien in 8 Blöcken im Coimbatore Distrikt
Städtische Infrastrukturentwicklung Tamil Nadu (TNUDF) (ZV) (Inv.)
Nabard V: Adivasi-Programm Gujarat
Kreditlinie für den dörflichen Kleingewerbesektor NABARD X (ZV) (Inv.)
Beratung der indischen Regierung zur Umsetzung der National Urban Sanitation Policy
Stärkung indigener Gemeinschaften im nördlichen Andhra Pradesh, Komarada Mandal, Indien
Polioimpfprogramm VIII
Armutsbekämpfung durch non-formale berufliche Ausbildung marginalisierter Jugendlicher in Quepem/Goa
Deutsch-Indisches Energieprogramm im ländlichen Raum
Stromübertragung erneuerbarer Energien
Anpassung an den Klimawandel durch die Wiederherstellung und den Schutz natürlicher Ressourcen, Indien
Energieeffizienz in energieintensiven Sektoren (EESL II)
Innovationsfinanzierung SIDBI (IDA Komponente)
Wasserkraftwerksrehabilitierungsprogramm PFC II (BM)
Klimaanpassung und Bodenrehabilitierung in Wassereinzugsgebieten in Indien
Non-Formale Berufsausbildung für Schulabbrecher und arbeitslose Jugendliche aus sozialen Randgruppen
Verbesserung der Lernbedingungen für Grundschulbildung für arme Kinder von Minoritäten in abgelegener Region in Nordindien
Stärkung von Management Kapazitäten für Internationale Zusammenarbeit
Verbesserung der Ernährungssicherheit indigener Gemeinschaften durch landwirtschaftliche Entwicklung
Eine Schule für Menschen mit Behinderung
Armutsbekämpfung unter Kleinbauern- und Inlandsfischerfamilien durch Schutz natürlicher Ressourcen (NF-Biodiv), Indien
Verbesserung der Einkommensverhältnisse marginalisierter Gruppen in Tamil Nadu durch Ressourcenschutz und Einführung von diversifiziertem, organischem Anbau, NF BioDiv.
Behindertengerechte Transportmöglichkeiten zur Inklusion betroffener Kinder und Jugendlicher
Green Energy Corridors
Polioimpfprogramm X (ZV)
Grundbildung für Mädchen aus Stammesvölkern durch Bau eines Wohnheimes
Stromübertragung erneuerbarer Energien
IREDA Programm Nachhaltige Energie (BM)
Städtische Infrastrukturentwicklung Tamil Nadu, II. Phase
KV-Rehabilitierung von Wassereinzugsgebieten in Andhra Pradesh
Umweltrelevante Stadtentwicklung über das Nationale Capital Region Planing Board
Nahrungsmittelsicherheit und Armutsbekämpfung unter Kleinbauernfamilien, Indien
Deutsch-Indisches Energieprogramm
Verbesserung der Mutter-Kind-Gesundheit in Nagpur/Vidarbha, Indien
Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Schulbildung für Adivasi und andere marginalisierte Bevölkerungsgruppen im Mandla- und Dindori-Distrikt
Feldbewässerungsvorhaben in 5 Bergdörfern Westindiens, Bundesstaat Maharashtra
Deutsch-Indisches Programm soziale Sicherung
Wasserkraftwerk PARE (NEEPCO), Aufstockung
Umweltgerechte Stadtentwicklung im Gangesgebiet (BM)
Encourage Solarfonds
Neue Ansätze KKMU-Finanzierung (SIDBI) (BM)
Nachhaltige Energie für ländliche Entwicklung
Stärkung der Qualtitätsinfrastruktur in der Solarindustrie
Förderung autonomen häuslichen und marktorientierten Wirtschaftens für Frauen durch regenerative(n) Ressourcenschutz und -entwicklung in 15 degradierenden Fischerdörfern des Alleppey Districts
Programm Nachhaltige Stadtentwicklung – Smart Cities
Umwelt- und Energieinvestitionsprogramm IIFCL I
Solarkraftwerk Sakri
Verbesserung der Lebensbedingungen in der Randzone des Manas Nationalparks, Indien
Blind Dreams, Indien
KV-Erosionsschutzprogramm Maharashtra III
Partnerschaftsprojekt mit dem Zentralverbandes des deutschen Handwerks – Kammern und Verbände in Nordindien (Folgeprojekt von PN 2002.1010.4 – Südindien)
Ländliches Gesundheitszentrum im Süden von Chennai/ Tamil Nadu/ Indien
Bildung und Betreuung für Kinder im Alter von 0-6 Jahren von Textilfabrikarbeiterinnen in Bangalore
Verbesserung der Grundschulbildung im Gondia Block in Odisha, Indien
Stärkung der Qualitätsinfrastruktur in der Umweltanalytik
Erweiterung des Wohnheims für Mädchen aus den Tribalregionen Keralas
Regionale Wirtschaftsförderung Uttaranchal
Non-formale Ausbildung und Arbeitsvermittlung für marginalisierte Jugendliche aus sozialen Randgruppen im Golaghat Distrikt, Assam
Städtische Infrastrukturentwicklung Tamil Nadu, II. Phase (BM)
Verbesserung der Existenzgrundlagen durch nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft, Latehar, Indien
Verbesserung der Lebensumstände der Adivasi durch nachhaltige Forstwirtschaft, Indien (NF-Biodiv.)
ERSOSIONSSCHUTZ MAHARASHTRA
Treuhandbeteiligung Aavishkaar Social Entrepreneurship Fonds
Verbesserung der Lebensbedingungen von 1225 Kleinbauernfamilien, durch nachhaltigere Nutzung der vorhandenen Ressourcen sowie Anpassung an den Klimawandel in den Distrikten Purulia und Paschim Medinipur, Westbengalen, Indien
Verbesserung der Lebensbedingungen armer ländlicher Haushalte durch Biogasanlagen mit Toiletten in Belgaum, Karnataka
Non-formale und formale berufliche Bildung für marginalisierte Jugendliche in Bidar, Karnataka
Ex-Postevaluierung von BMZ-geförderten Don Bosco Berufsbildungs- und Arbeitsvermitt-lungsprojekten in Tamil Nadu
Programm zur Modernisierung und Innovation im indischen Mittelstand
KV-Sozio-ökonomische Stärkung von Ureinwohnern und ländlichen Armen und Schutz natürlicher Ressourcen, Tripura
Nachhaltige Entwicklung armer ländlicher Bevölkerungsgruppen, Indien
Erhalt und nachhaltige Nutzung von Biodiversität in Indien
Integration und Sicherung des Lebensunterhaltes von 1800 HIV-Infizierten, Indien
Non-formale berufliche Ausbildung im Medienbereich für marginalisierte Jugendliche in Chennai
Polioimpfprogramm IX
Armutsbekämpfung durch nachhaltiges Ressourcenmanagement und ökologische Landwirtschaft, Indien (NF-Biodiv.)
Pardhi Hostel Projekt
Chaupal – Programm zur Ernährungssicherung für Adivasi-Gemeinden in Chhattisgarh, NF MR
Kammer- und Verbandspartnerschaftsprojekt zwischen dem Fachverband Biogas e.V. und der Indian Biogas Association
Vorbeugung von Kinderhandel in Bihar, Indien
Gemeindeentwicklung und Empowerment
Berufliche Ausbildung für marginalisierte Jugendliche in Hospet, Bundesstaat Karnataka, Indien
Erneuerbare Energien Finanzierungsfazilität I
Schirmprogramm zur Förderung von kleinst, klein und mittlerer Unternehmen
Förderprogramm dezentrale erneuerbare Energien
Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in den Bergregionen im Kullutal in Nord West Indien durch die Einführung und Verbreitung von energieeffizienten Heiz-Öfen.
Sanierung des Flusses Ganges
Aman- Schutz und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen in 20 kleinbäuerlichen Dörfern von Almora und Dehradun in Uttarakhand, Indien
Nachhaltige Existenzsicherung von verarmten Frauen und Kleinbauernfamilien, durch die Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen im Cuddalore-Distrikt, Tamil Nadu, Indien
Verbesserung der Ernährungssicherheit im Landkreis Dhule
Anpassung an den Klimawandel in ländlichen Gebieten, Indien (CCA)
Polioimpfprogramm XI
Community Colleges für Grüne Berufe in Westbengalen, Indien
Förderung und Schutz von Kinderrechten in Andhra Pradesh/ Indien, durch institutionelle Strukturen an Schulen und Betreuungseinrichtungen für Missbrauchte Mädchen und junge Frauen sowie für Straßenkinder
Anpassung an den Klimawandel im Nordosten Indiens
Wohnraumsicherung, Aufbau und Stärkung einheimischer Strukturen zur Altstadtsanierung, Indien
Stärkung der Rechte der Kinder in den Ziegeleien, West Bengalen
Bekämpfung von Armut und Ernährungsunsicherheit, Indien
Nachhaltige Energie für Ländliche Entwicklung – REC (BM)
Bau einer Grund- und Hauptschule für die Stammesbevölkerung in L. Tengnoupal, Manipur, Distrikt Chandel, Indien
Verbesserung der Ausbildungssituation / Bau einer Berufsausbildungs/Gewerbeschule
Nachhaltige Verbesserung der Existenzgrundlage von Flutopfern, Indien
Bau und Betrieb eines Therapie- und Rehabilitationszentrums für Menschen mit Behinderungen, Indien
Hinführung zu Sekundarschulabschlüssen für Mädchen und Jungen aus den unterpriviligierten Schichten
Stärkung der Schutzrechte für Mädchen in Karnataka
Förderung von energieeffizienten Gebäuden (Zinsverbilligung im Eigenrisiko)
Sozio-ökonomische Stärkung von armen ausgegrenzten Jugendlichen im nördlichen Indien durch technische Ausbildung und Arbeitsplätze
Studien- und Fachkräftefonds VII
Ländliche Wasserversorgung Rajasthan, Phase I -Begleitmaßnahme-
Programm Umweltmanagement-Beratung Indien, Phase II
Städtische Infrastrukturentwicklung in Tamil Nadu – Garantiefonds für kommunale Anleihen, 2. Phase
Mehrzweck-Zyklonschutzbauten Orissa II
Umweltrelevante städtische Infrastrukturentwicklung Odisha II
REC Energieeffizienzprogramm (Zinssubvention)
Förderung Neue erneuerbaren Energien (IREDA) (BM)
Marktgerechte Angebote für Berufsausbildungen zur Erleichterung des Einstiegs ins Erwerbsleben für arme Arbeitsmigranten und Schulabbrecher
Stärkung und Partizipation von Frauen und Kindern in Süd-Indien
Kapitalisierungsprogramm für Mikrokredite über SEWA
Verbesserung der Ausbildungssituation / Erweiterung einer bestehenden Berufsausbildungs-/Gewerbeschule in Parlye (Goa, Indien)
Schaffung einer Ausbildungsmöglichkeit für junge Frauen, Indien
Gesundheitsprogramm Westbengalen
Nachhaltiger Ressourcenschutz und Sicherung der Ernährung ländlicher Haushalte in Indien (NR Biodiv)
Integrierte Raumordnung und Landnutzungsplanung
Bau einer Kindertagesstätte in Kilachery, im nördlichen Teil Tamil Nadus, 60 km westlich der Stadt Madras
Nachhaltige Industrielle Produktion II
Verwirklichung des Rechts auf Bildung in Mohanpur, West Bengalen, Indien
Nutzung von Biomasse zur Energieerzeugung
Programm zur Föderung der nachhaltigen Stadtentwicklung in Indien
Energiegrundversorgung im ländlichen Raum (IGEN-ACCESS)
Beseitigung von Kinderarbeit in der Baumwollsaatgutproduktion in Indien und in ausgewählten Ländern Sub-Sahara-Afrikas
BASISGESUNDHEITSPROGRAMM MAHARASHTRA
Programm zum Ausbau der Solarkraft in Indien
Länderprojekt Indien, Modellprojekte zu Gemeinwesenarbeit in städtischen Brennpunkten
Zugang zu beruflicher Bildung, Indien
Querschnittsevaluierung: „Wirkungen Einkommensverbessernder Maßnahmen“ am Beispiel von acht (8) Projekten in 4 Bundesstaaten, Indien
Nachhaltige Verbesserung der Gesundheits- und Ernährungslage, Indien
Small Industries Development Bank of India (SIDBI) III (BM)
KV-Energieprogramm Indien
Kreditlinie Nachfrageseitige Energieeffizienz
Armutsbekämpfung durch Mikrokredite an Frauen- Selbsthilfegruppen
Rehabilitierung von Wassereinzugsgebieten in Rajasthan
Verbesserung der Lebensbedingungen von Klein- und Kleinstbauern sowie landlosen Arbeitern in 6 Dürregebieten des Chamarajanagar Taluk im Chamarajanagar Distrikt Karnatakas durch Ressourcenschutzmaßnahmen
Deutsch-Indisches Umweltprogramm
Programm zur Stärkung einer nachhaltigkeitsorientierten Unternehmensfinanzierung
Förderung von Energieeffizienz in Wohngebäuden BM (Zinsverbilligung im Eigenrisiko)
Invest India Micropension Scheme (IIMPS)
Berufsqualifizierung von arbeitslosen Jugendlichen in Barpeta Road, Assam, Indien
Umweltgerechte Stadtentwicklung im Ganges-Gebiet
Rehabilitation für Jugendliche, die mit HIV leben, Indien
Neubau eines Internats für Jungen aus der Schicht der Adivasis in Panchkui, M.O., Indien
NABARD XI – Reform des ländlichen Kreditwesens (2. Tranche)
Positive Umweltauswirkungen des Mahatma Gandhi National Rural Employment Guarantee Act (MGNREGA)
Klimaanpassung in Waldökosystemen Himachal Pradesh (BM)
Förderung einer gewaltfreien Gesellschaft für Frauen, Indien
Umweltrelevante städtische Infrastrukturentwicklung Madhya Pradesh – Begleitmaßnahme Phase II
09 NABARD/Adivasi-Entw.Progr.Maharashtra
Schulbildung statt Kinderarbeit
Nachhaltige ländliche Entwicklung in Karnataka, Indien
KV Schirmprogramm zum Management natürlicher Ressourcen
Verbesserung der Ausbildungssituation / Erweiterung einer Berufsausbildungs/Gewerbeschule
Verbesserung der Lebensbedingungen und Anpassung an den Klimawandel indigener Paharia im Distrikt Godda des Bundesstaates Jharkhand
Deutsch-Indische CSR Initiative
Verbesserung der Lebensbedingungen der indigenen Bevölkerung durch an den Klimawandel angepasste ökologische Anbauverfahren, sowie Erhalt und Verbesserung der Biodiversität in Kerala, Indien
Demokratischer Wandel zur fortschrittlichen Gleichberechtigung
Erweiterung der Berufsfachschule AIAT u.a. zur Modellschule für duale Berufsbildung, Tamil Nadu, Viluppuram/Auroville, Indien
Programm zur Stärkung einer nachhaltigkeitsorientierten Unternehmensfinanzierung
Förderung der nachhaltigen Stadtentwicklung – Integrierte nachhaltige Stadtverkehrssysteme für Smart Cities
Forst- und Biodiversitätsmanagement im Himalaya
Inklusive Bildung für sozial Benachteiligte in Pune, Maharashtra, Indien
Kapazitätsentwicklung u. -stärkung für dezentral.Management von Wassereinzugsgebieten (CSB-DWD)
Verwirklichung der Rechte von Dalit-Kindern
Rehabilitierung von Wassereinzugsgebieten in Gujarat
Deutsch-Indische Solarpartnerschaft I (BM)
Ländliche Finanzinstitutionen
Nexus Nahrunsgmittelprodukton und Siedlungshygiene in peri-urbenen Armutsgebieten, Indien – SEWOH
Verbesserung der ökonomischen Situation durch nachhaltige und effiziente Ressourcennutzung sowie einkommensschaffende Maßnahmen, Idukki Distrikt, Indien
Klimaanpassung im Himalaya (BM)
Förderung von EE-maßnahmen in KMU (ZV, IKLU)
Förderung von Grundbildung-Erweiterung einer Grund- und Hauptschule für Dalits, Bihar, Patna District, Indien
Boden- und Wasserschutz für die nachhaltige Verbesserung der lokalen Landwirtschaft und der Lebensverhältnisse von marginalisierten Familien
YSC-Programm zur Wiederherstellung der Agrobiodiversität und natürlichen Ressourcen in 16 durch Umweltverschmutzung gefährdeten marginalisierten Gemeinden in Orissa
Wirtschaftsentwicklung durch eGovernance
Stärkung des Rechts auf Gesundheit für Menschen, die mit HIV leben (Faz. MR), Indien
Stärkung der Zivilgesellschaft in ländlichen Regionen im Distrikt Chitradurga, Karnataka
Verbesserung der Lebensbedingungen im Khunti Distrikt in Jharkhand durch nachhaltiges Ressourcenmanagement
Überwindung der Digital Divide durch Nutzung erneuerbarer Energien – Overcoming the Digital Divide by Using Renewable Energies (ODDURE)
Laufwasserkraftwerk Shongtong Karcham
Umweltkreditlinie SIDBI (ZV)
Wiederaufbau von Existenzgrundlagen nach dem Wirbelsturm Thane, Tamil Nadu, Indien
Förderung sauberer Energie
Bau eines Hostels für Jungen aus der Schicht der Adivasis in Dungripada, Indien.
Programm Privatsektorförderung – Treuhandbeteiligung Innovative Landwirtschaft
Berufliche Ausbildung und Einkommen schaffende Maßnahmen für marginalisierte Tribalstämme in den Talukas Jawahar und Mokhada/ Maharashtra, Indien
Housing Development Finance Corporation (HDFC) III
Förderung von EE-maßnahmen im KMU BM
Bau und Erweiterung des Hostels für Mädchen, Thandla, Indien
Klima- und Ressourcenschutz durch Ersatz von 36.000 Kerosinlampen durch Solarlampen in 30.000 armen Haushalten (vorwiegend Kastenlose)
Verbesserung des Zugangs zu Grundbildung für Wanderarbeiterkinder und Kastenlose durch Brückenkurse im Rajasthan
Finanz. u. Entwickl. v. klein- und mittelständischen Untern. (SIDBI) (ZV) (Inv.)
Verwirklichung von Rechtsansprüchen ländlicher Dalit-Frauen Bihar
Partizipatives Management natürlicher Ressourcen in Tripura
Wissensmanagement für eine klimaangepasste, produktive Landwirtschaft
Förderung nachhaltiger Landwirtschaft, Bodenschutz und Bewässerung zur Anpassung von indischen Kleinbauern in Silwani an den Klimawandel
Verbesserte Lebensbedingungen für marginalisierte Stammesbevölkerungen und Arbeitsmigranten durch innovative Landwirtschaft im indischen Bundesstaat Odhisa
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Jetzt muss ich zum Arzt, beim Scrollen dieser Liste habe ich mir den Finger gezerrt.
Darf’s nicht noch ein bisschen mehr sein?
Frei nach dem Motto des Grünen Gurus Joska Fischer:
«Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu “Ungleichgewichten” führen.
Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet
werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht.
Schon ist die Welt gerettet.»
Genau das gleiche viel mir auch ein beim Lesen. Da kann man sehen, daß es schon lange so geht und nicht erst seit Merkel. Obwohl der Genderwahn ist erst mit ihr so richtig in Fahrt gekommen und muß auf jeden Fall in das rückständige Indien transferiert werden.
Zwei fett markierte Projekte sind mir aufgefallen, die so falsch nicht sein können, weil sie mindestens teilweise den Forderungen von Bjørn Lomborgs Kopenhagen-Konsens entsprechen:
Ja, warum auch nicht. Indien ist immer gut zur persönlichen Bereicherung mit gutem Gefühl im Haupterwerb und Goa, das wissen wir alle, ist Legende.
Auch beliebt beim BMZ ist Brasilien, einer Industriemacht mit ebenfalls bedeutendem Weltraumprogramm und bekannt und beliebt bei Alt und Jung dank Fussball, Samba und der Copa Cabana.
Da kann Afghanistan mit seiner Burkatradition und dem Hang zum Schächtmord bei kulturellen Differenzen einfach nicht mithalten.
Das passt!
Soweit ich gehört habe, verstümmeln manche Eltern ihre eigenen Kinder, nur damit sie besser betteln können.
Jetzt kann man auch die Mentalität dieser Menschen besser verstehen.
Auch wenn die Liste noch so lang ist, es wird niemals reichen!
Ich bin immer dafür, daß man armen Leuten hilft. Aber warum in die Ferne schweifen, es gibt in der BRD genug Armut und Elend. Warum muß man einem Land, das wirtschaftlich an 3. Stelle in der Welt liegt, mit unserem abgepressten Steuergeld unbedingt die Genderideologie überstülpen. Wenn ich jetzt gemein wäre, könnte ich ja auf den Gedanken kommen, daß man die Kleinen auf eigene Kosten hochpäppelt, denn dann sind sie belastbarer. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Sicher haben die Grünen Dienstreisen nach Indien gemacht um zu überprüfen ob unser Geld gut angelegt ist.
Der Fettdruck wurde sehr sparsam verwendet. Ohne mich in winzigsten Details Indiens auszukennen, ist mir schon die häufige Verwendung des Wortes „nachhaltig“ aufgefallen – nach ein paar tausend Jahren Landwirtschaft muss man das den Indern schonmal beibringen. Ganz wichtig ist dabei wohl der Verzicht auf moderne Dünge- und Unkrautvernichtungsmittel (so ein Projekt ausdrücklich)… Auch schön: „Watershed Developement“ in Maharashtra – und wahrscheinlich auch im Süden Karnatakas (dessen Norden ist eine trockene Region…). Die Regierung Karnatakas klärt auf: „What is Watershed Development ? … It is not a simple word. The term watershed development encompasses additional dimensions like equity, sustainability, gender and peoples participation. …“ https://www.karnataka.gov.in/watershed/Pages/What-is-Watershed-Development-.aspx
Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber die gesamte landwirtschaftliche „Entwicklungszusammenarbeit“ klingt nach Südseeurlaub mit Beschäftigungstherapie.
*
Die Zahlen für 2018 lassen mich staunen:
„Die Bundesregierung sagte Indien 2018 für die gemeinsame Entwicklungszusammenarbeit Mittel in Höhe von 765,02 Millionen Euro neu zu. Davon entfallen 737,2 Millionen Euro auf die finanzielle und 27,82 Millionen Euro auf die technische Zusammenarbeit. Die Mittel der finanziellen Zusammenarbeit werden zum überwiegenden Anteil als Darlehen zu marktnahen Konditionen gewährt und von Indien verzinst zurückgezahlt.“ https://www.bmz.de/de/laender_regionen/asien/indien/index.jsp
Wie hoch wohl der „überwiegende Anteil“ der finanziellen Wirtschaftshilfe ausfällt – und wofür wohl der Rest draufgeht? Also bei Spendensammelvereinen sind Hauptbelastungsposten die „Verwaltungsausgaben“ (also der Hauptgrund, weswegen man einen Spendensammelverein gründet und anschließend keine Voll- sondern nur noch Fördermitglieder aufnimmt. Btw.: wie unterscheiden sich in diesem Zusammenhang eigentlich „Hubschrauberrettung“ und „Seenotrettung“, außer in der aktuellen Spendenbereitschaft? Weiß das jemand?).
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
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Show CommentsJetzt muss ich zum Arzt, beim Scrollen dieser Liste habe ich mir den Finger gezerrt.
Darf’s nicht noch ein bisschen mehr sein?
Frei nach dem Motto des Grünen Gurus Joska Fischer:
«Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu “Ungleichgewichten” führen.
Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet
werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht.
Schon ist die Welt gerettet.»
Danke, lieber Herr Müller, für Ihren Beitrag. So kann ich mir das Fischer-Zitat sparen, welches mir beim Betrachten der Liste spontan einfiel.
Sehr gerne!😉😉😉
Genau das gleiche viel mir auch ein beim Lesen. Da kann man sehen, daß es schon lange so geht und nicht erst seit Merkel. Obwohl der Genderwahn ist erst mit ihr so richtig in Fahrt gekommen und muß auf jeden Fall in das rückständige Indien transferiert werden.
Zwei fett markierte Projekte sind mir aufgefallen, die so falsch nicht sein können, weil sie mindestens teilweise den Forderungen von Bjørn Lomborgs Kopenhagen-Konsens entsprechen:
„VSS – Recht auf Nahrung: Gesundheit und Ernährung für Neugeborene und Kleinkinder aus marginalisierten Gemeinden in Madhya Pradesh, Indien“
Jedem Euro, der in frühkindliche Ernährung investiert wird, steht ein Nutzen von 45 Euro gegenüber:
https://www.project-syndicate.org/commentary/child-nutrition-increased-global-investment-by-bjorn-lomborg-2019-07
„Verwirklichung von Rechtsansprüchen ländlicher Dalit-Frauen Bihar“
Bei der lokalen Rechtsdurchsetzung ist der Nutzen immer noch Faktor 19:
https://www.thedailystar.net/opinion/perspective/news/empowering-rural-courts-1766671
Hier haben vermutlich vernünftige Leute Förderanträge mit den richtigen Buzzwords gestellt.
Ganz ohne Paternalismus kommt übrigens eine der wirksamsten Hilfen aus, die ohne Auflagen Geld an die Ärmsten auszahlt:
https://www.givewell.org/charities/give-directly
lol
101 Dalmatiner
Für dieses Zitat von JF gibt es keine belastbare Quelle. Vermutlich ein Zitat aus einer Buchrezension zu Fischers „Risiko Deutschland“.
Ja, warum auch nicht. Indien ist immer gut zur persönlichen Bereicherung mit gutem Gefühl im Haupterwerb und Goa, das wissen wir alle, ist Legende.
Auch beliebt beim BMZ ist Brasilien, einer Industriemacht mit ebenfalls bedeutendem Weltraumprogramm und bekannt und beliebt bei Alt und Jung dank Fussball, Samba und der Copa Cabana.
Da kann Afghanistan mit seiner Burkatradition und dem Hang zum Schächtmord bei kulturellen Differenzen einfach nicht mithalten.
Abgelegt unter: Schulterzucken.
Das passt!
Soweit ich gehört habe, verstümmeln manche Eltern ihre eigenen Kinder, nur damit sie besser betteln können.
Jetzt kann man auch die Mentalität dieser Menschen besser verstehen.
Auch wenn die Liste noch so lang ist, es wird niemals reichen!
Ich bin immer dafür, daß man armen Leuten hilft. Aber warum in die Ferne schweifen, es gibt in der BRD genug Armut und Elend. Warum muß man einem Land, das wirtschaftlich an 3. Stelle in der Welt liegt, mit unserem abgepressten Steuergeld unbedingt die Genderideologie überstülpen. Wenn ich jetzt gemein wäre, könnte ich ja auf den Gedanken kommen, daß man die Kleinen auf eigene Kosten hochpäppelt, denn dann sind sie belastbarer. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Sicher haben die Grünen Dienstreisen nach Indien gemacht um zu überprüfen ob unser Geld gut angelegt ist.
Beim Warten auf den Zug fällt immer auf, nach Pfandflaschen suchende Renterinnen tragen nie Kopftuch.
Der Fettdruck wurde sehr sparsam verwendet. Ohne mich in winzigsten Details Indiens auszukennen, ist mir schon die häufige Verwendung des Wortes „nachhaltig“ aufgefallen – nach ein paar tausend Jahren Landwirtschaft muss man das den Indern schonmal beibringen. Ganz wichtig ist dabei wohl der Verzicht auf moderne Dünge- und Unkrautvernichtungsmittel (so ein Projekt ausdrücklich)… Auch schön: „Watershed Developement“ in Maharashtra – und wahrscheinlich auch im Süden Karnatakas (dessen Norden ist eine trockene Region…). Die Regierung Karnatakas klärt auf: „What is Watershed Development ? … It is not a simple word. The term watershed development encompasses additional dimensions like equity, sustainability, gender and peoples participation. …“
https://www.karnataka.gov.in/watershed/Pages/What-is-Watershed-Development-.aspx
Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber die gesamte landwirtschaftliche „Entwicklungszusammenarbeit“ klingt nach Südseeurlaub mit Beschäftigungstherapie.
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Die Zahlen für 2018 lassen mich staunen:
„Die Bundesregierung sagte Indien 2018 für die gemeinsame Entwicklungszusammenarbeit Mittel in Höhe von 765,02 Millionen Euro neu zu. Davon entfallen 737,2 Millionen Euro auf die finanzielle und 27,82 Millionen Euro auf die technische Zusammenarbeit. Die Mittel der finanziellen Zusammenarbeit werden zum überwiegenden Anteil als Darlehen zu marktnahen Konditionen gewährt und von Indien verzinst zurückgezahlt.“
https://www.bmz.de/de/laender_regionen/asien/indien/index.jsp
Wie hoch wohl der „überwiegende Anteil“ der finanziellen Wirtschaftshilfe ausfällt – und wofür wohl der Rest draufgeht? Also bei Spendensammelvereinen sind Hauptbelastungsposten die „Verwaltungsausgaben“ (also der Hauptgrund, weswegen man einen Spendensammelverein gründet und anschließend keine Voll- sondern nur noch Fördermitglieder aufnimmt. Btw.: wie unterscheiden sich in diesem Zusammenhang eigentlich „Hubschrauberrettung“ und „Seenotrettung“, außer in der aktuellen Spendenbereitschaft? Weiß das jemand?).
Bei Licht betrachtet ist das schlicht Kolonialismus.
Offensichtlich haben die Inder mehr Hirn als wir. Jede weitere Diskussion kann nur zu weiteren deprimierenden Erkenntnissen führen.
[…] +++ 5,3 Milliarden deutsche Entwicklungshilfe für Atom- und Weltraummacht Indien +++ […]