Tag: Schein-Erwerbstätigkeit

Schein-Arbeitsmarkt im Portrait: Queer-Coach

Was wird aus einer Gesellschaft, die die Abweichung zum Standard erklärt? (Frage von Dr. habil. Heike Diefenbach). Wer weiß eine Antwort? Auf dem Schein-Arbeitsmarkt tummeln sich Schein-Erwerbstätige, deren Angebot rein sprachlicher Art ist. Sie beraten, coachen, mentoren, begleiten, unterstützen, besprechend, sind reflexiv, schaffen „awareness“, empowern und machen noch mehr Unnützes, das niemand nachfragt. Weil es

Demokratie leben und Steuergelder verschwenden! BMFSFJ läutet nächste Phase des Mittelschichtler-Hartz-IV ein

Wer nichts wird, wird Wirth: Ein alter Pfälzer Spruch in seiner eingehochdeutschten Form. Die Zeit hat den Ausspruch überholt. Wer heute nichts wird, weil er ein Fach studiert hat, das keinerlei Verbindung zum Arbeitsmarkt aufweist, der versucht, im Schein-Arbeitsmarkt, den Ministerien zur Verfügung stellen, unterzukommen. Dieser Schein-Arbeitsmarkt entspricht in seinen formalen Bedingungen dem Hartz-IV, wenngleich

Panzer in Regenbogenfarben für die Bundeswehr

Hartz-IV für Mittelschichtsangehörige gibt es über den Schein-Arbeitsmarkt. Dr. habil. Heike Diefenbach hat vor einigen Tagen in ihrem Beitrag: „Klassenkampf 2.0 – Symbolische Erwerbstätigkeit für die prekäre Mittelschicht“ die Systematik hinter der Etablierung der Schwätzperten auf einem symbolischen oder Schein-Arbeitsmarkt, auf dem Geschwätz gegen Alimentierung durch Steuerzahler getauscht wird, freilich sind die Steuerzahler nicht um

Zwangskollektivierung durch Vielfalts-Hartz-IV: „Klischeefreie Vielfalt in Kitas“

Es gibt ein neues Bündnis interessierter Gruppen. Es nennt sich „Aktionsbündnis „klischeefreie Vielfalt in Kitas“. Die interessierten Gruppen sind in diesem Fall daran interessiert, mehr Steuergelder für Kindertagesstätten zu erhalten. Darüber hinaus sind die Gruppen daran interessiert, das, was Dr. habil. Heike Diefenbach den symbolischen Arbeitsmarkt nennt, umfassend zu finanzieren, damit Coaches und Mentoren und

Schein-Journalisten bei der ARD: Von Ihren Gebühren finanziert

Imke Köhler, so behauptet die ARD, arbeitet im ARD-Studio in London. Das macht aus der Verschwendung von Rundfunkgebühren, die Beitrag geworden ist, eine große Verschwendung von Rundfunkgebühren, denn das Leben und die Mieten in London sind teuer. Wenn Köhler tatsächlich für den Bayerischen Rundfunk in London herumsitzt, dann muss man feststellen, dass sie bemerkenswert wenig

Klassenkampf 2.0!? Symbolische Erwerbstätigkeit für die prekäre Mittelschicht

von Dr. habil. Heike Diefenbach In seiner Einleitung zum von ihm im Jahr 2007 herausgegebenen Buch mit dem Titel „Sozialstruktur und Gesellschaftsanalyse“ beschreibt Gerd Nollmann (u.a.) das Konzept der Klassenstruktur in gegenwärtigen Gesellschaften in engem Anschluss an die entsprechenden Auffassungen des britischen Soziologen John H. Goldthorpe (Goldthorpe 2000). Er schreibt: „Klassen leiten sich demgemäß aus
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