Muslim Cancel- und Droh-Culture, politische Korruption, schottische Clan-Kriege und Pflanzendiebstahl – Ärmel-Kanal News

Samuel Paty – einer der Namen, die es kurz in die Nachrichten schaffen und dann wieder in Vergessenheit geraten.
Samuel Paty war Lehrer. Der Prophet Mohammend wurde zu seinem Verhängnis, ein Cartoon von Prophet Mohammed, den Paty gezeigt haben soll. Ein erzürnter Muslim hat ihn darauf hin enthauptet.

Der Name eines Lehrers aus North Yorkshire, der bis vor wenigen Tagen an der Batley Grammer School, in Batley, West Yorkshire unterrichtet hat, ist bislang unbekannt. Der Gute muss sich verstecken. Er erhält Morddrohungen. Sein Vergehen: Er hat einen Cartoon des Propheten Mohammed im Unterricht gezeigt. Immerhin hat er seinen Kopf noch, könnte man sagen, wäre man zynisch genug. Seinen Job hat er auch noch, jedenfalls zur Zeit, denn er wurde beurlaubt und sein “Fall” wird von einer unabhängigen Kommission geprüft.

Wir leben im Jahr 2021.
Derartiger Blödsinn, den man eher im fundamentalistischen Iran erwarten würde als im Vereinigten Königreich, ist leider kein schlechter Film, er ist schlechte Realität. Nachdem der Lehrer das, was manche als eine monumentale Verfehlung ansehen, begangen hat, hat sich ein Mob erzürnter Eltern vor der Schule versammelt und den Kopf, natürlich nur im figurativen Sinne, des Lehrers gefordert. Er sei zwar beurlaubt worden, aber das sei zu spät erfolgt und man wolle ihn nunmehr entlassen sehen. Er habe in absichtlicher, provokativer und drohender Weise gehandelt, in dem er einen Cartoon von Mohammed gezeigt habe, sagt ein Protestierer allen Ernstes und bezichtigt den Lehrer gleich noch, er habe zu “religiösem Hass” aufstacheln wollen. Das von seinem Smartphone abgelesene Statement trägt alle Markenzeichen eines vorbereiteten Statements, das auf eine Gelegenheit gewartet hat, vorgelesen zu werden. Die Aktivisten, die nur auf ihren Einsatz warten, sie finden sich auch unter Muslimen.

Nun gibt es im Vereinigten Königreich kein Gesetz, das Blasphemie unter Strafe stellt, noch gibt es eine Regelung, die Muslime und ihren Glauben zum besonders zu schützenden Gut erklärt, das in keiner Weise Gegenstand von Spott, Häme oder einfach nur Witzen oder Bildern gemacht werden darf. Im Gegenteil ist das Vereinigte Königreich ein Land in der liberalen Tradition der Toleranz und der Akzeptanz der Meinungen anderer, in dem Meinungsfreiheit bis vor kurzem noch als wichtigster Wert galt. Mittlerweile ist die Meinungsfreiheit von Seiten der extremen Linken, der woken Spinner und nun auch religiöser Fundamentalisten unter Beschuss geraten, weshalb es doppelt schlimm ist, dass der Schulleiter der Bathley Grammar School seinem eigenen Lehrer in den Rücken fällt und dem Mob vor seiner Schule in den Allerwertesten kriecht.

Die Schule entschuldige sich dafür, dass völlig ungeeignetes Material im Unterricht zum Einsatz gekommen sei. Alle Lehrer entschuldigen sich dafür in aller Aufrichtigkeit. Der Lehrer sei unverzüglich beurlaubt worden, so schreibt der Schulleiter an die Eltern, deren Kinder (noch) seine Schule besuchen. Eine unabhängige Kommission soll über das Schicksal des Lehrers entscheiden.

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Soweit sind wir in westlichen Kulturen gekommen, dass Personen mit einem vollkommen anderen kulturellen Hintergrund und keinerlei Sinn für Toleranz und Akzeptanz anderer Meinungen, Forderungen nicht nur aufstellen, sondern offenkundig auch durchsetzen können, weil die Verantwortlichen sich vor Angst in die Hosen machen. Die Episode ist damit aber nicht am Ende, denn der Vorfall aus Batley, dass man einen solchen Witz als Vorfall bezeichnen muss, sagt eigentlich schon alles, der Vorfall er hat diejenigen, die noch an die Werte, auf denen das Vereinigte Königreich gebaut ist, glauben, in Bewegung versetzt und mittlerweile finden sich dann, wenn wieder einmal Fundamentalisten versuchen, kulturelle Grundlagen des Vereinigten Königreichs mit Füßen zu treten, interessante Koalitionen. Wir präsentieren eine, die von Peter Whittle zum ExArmyPaz reicht.

Peter Whittle ist Journalist, Mitglied der Londoner Stadtversammlung und darüber hinaus Betreiber des New Culture Forum, einem empfehlenswerten Channel auf YouTube. Whittle ist ein konservativer Intellektueller, der sich sehr gewählt und bedacht ausdrückt. Den “Vorfall” aus Batley nimmt er zum Anlass, um die Unvereinbarkeit des religiös, besser: fundamentalistisch motivierten Bullyings, das in West Yorkshire derzeit stattfindet, mit den Werten der britischen Gesellschaft, mit Toleranz und Meinungsfreiheit darzulegen und von den Regierenden eine klare Positionierung an der Seite des Lehrers zu verlangen.
ExArmyPaz ist die kolloquiale Ausgabe von Peter Whittle. Er drückt sich klar und direkt aus und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund: Wer sich nicht in die britische Gesellschaft integrieren wolle, der solle verschwinden (If you don’t want to integrate, off you go), sagt er mit Blick nach West Yorkshire und legt den Muslimen, die aus einem muslimischen Shithole geflohen seien, wie er sagt, nahe, den Versuch, aus dem UK ein muslimisches Shithole zu machen, zu beenden, because if you don’t off you go.

Die beiden, Whittle und ExArmyPaz, sie könnten sich in ihrem Stil und ihrer Herangehensweise nicht mehr unterscheiden, als sie das tun. Ihr Beispiel zeigt indes, dass der derzeitige Frontalangriff auf die westliche Kultur, der von linksextremen und religiösen Fundamentalisten geführt wird, dazu führt, dass Konservative, Liberale und Libertäre wieder zueinander finden, zusammenrücken. [Dass ExArmyPaz von YouTube demonetarisiert wurde, ist sicher keine Überraschung. Eine Überraschung ist, wie er sagt, dass es seinen Kanal nach wir vor gibt. Wir haben uns aus diesem Grund entschlossen, sein Video herunterzuladen und direkt einzubinden – man weiß ja nie. Wer direkt bei ExArmyPaz nachschauen will, der möge hier klicken.


Einigkeit ist etwas, das Linke in der Regel nur temporär herstellen können. Selbst die größte Freundschaft zerbricht gemeinhin über der Auslegung von Satz 20 auf Seite 3 in der Klammer nach dem Aufruf im kommunistischen Manifest oder darüber, ob Lenin mit “Was tun” physische Arbeit gemeint haben könnte. Wie auch immer, die Fraktionierung von Linken ist hinlänglich bekannt. Die Klein- und Kleinstparteien, die das Ende der Weimarer Republik begleitet haben, sie waren in ihrer Mehrzahl linke Splittergruppen, die sich im Streit um die richtige Textexegese und die daraus folgenden Konsequenzen von der SPD, der KPD, einer Abspaltung der SPD oder der KPD oder einer Abspaltung der Abspaltung von SPD und KPD abgespalten und mit ihrer Präsenz, das ohnehin schon problematische Mehrheitsfinden im Weimarer Reichstag erschwert haben. Nun ist die Weimarer Republik lange Geschichte, wer sich über die Klein- und Kleinsparteien informieren will, der muss lesen, nachlesen, am besten bei Jan Foitzik (siehe links).

Wem das Lesen zu mühsam ist, der kann sich Popkorn besorgen und dabei zusehen, wie sich die SNP in Schottland im Übereifer der Selbstbeschäftigung zerlegt. Wir haben in den letzten Ausgaben der Ärmel-Kanal News davon berichtet, dass sich Nicolair Sturgeon, First Minister von Scotland, in der traurigen Lage findet, sich als First Minister, dem ein parlamentarisches Kommitee attestiert hat, das Parlament belogen zu haben, an ihren Stuhl klammern zu müssen. Seither hat Sturgeon ein Misstrauensvotum überlebt, und zwar mit Hilfe der Grünen. Zur Erinnerung, die SNP hat 61 Sitze in Holyrood, dem schottischen Parlament, in dem 129 Abgeordnete sitzen. 65 Abgeordnete haben sich gegen den Misstrauensantrag der Tories ausgesprochen, 31 haben ihn unterstützt (30 Tories und ein Abgeordneter der Reform Party, das ist die Brexit Party unter neuen Namen und Führung von Richard Tice). Die Abgeordneten von Labour sind, wie gewöhnlich, wenn es darum geht, Verantwortung zu übernehmen, gerannt, davon .., vor der Verantwortung. Und im Sog der fliehenden Labour Abgeordneten konnten sich auch die Liberal Democrats nicht mehr an die Grundsätze klammern, die sie angeblich haben. Sie sind mitgerannt.

Wie lange es Sturgeon noch gelingt, sich an den Stuhl des First Minister zu klammern, ist eine Frage, die am 6. Mai entschieden wird. Dann sind in Schottland Wahlen, und für alle, die sich gefragt haben, was die Einleitung mit dem Dauerzwist innerhalb von linken Parteien soll: Die SNP hat sich gespalten, in die SNP unter Sturgeon und die Alba Party unter Alex Salmond, der Vorgänger von Sturgeon im Amt des First Minister war. Die neue Partei ist eine in der Tradition linken Geschwätzes: schottische Interessen wolle man vertreten und dabei auf ein ökonomisch erfolgreiches, nachhaltiges und sozial gerechtes Land bauen. Man sieht, der Blödsinn, den Linke verbreiten, er ist universell, so dass man sich fragt, warum um aller Götter Willen hat Salmond eine neue Partei gegründet, wenn er ohnehin denselben Sermon predigt, den auch Sturgeon predigt? Nun, wie immer bei Linken, der Teufel liegt im Detail: Die neue Partei ist noch mehr für schottische Unabhängigkeit, noch nachhaltiger am nachhaltigen Wirtschaften interessiert und noch sozial gerechter ausgerichtet und so. Was Sturgeon und die SNP machen, ist eben keine richtige Nachhaltigkeit und keine richtige soziale Gerechtigkeit. Sie wissen schon…


Was die Stadtregierung von Liverpool gemacht hat, war keine richtige Politik, sondern Ergebnis politischer, richtiger politischer Korruption. Die Stadtregierung von Liverpool wird seit Jahren mit satter Mehrheit von Labour geführt. Auch darüber haben wir schon berichtet. Erwin Scheuch hat einst über den Kölner Klüngel geschrieben, die SPD-Variante der politischen Korruption, die insbesondere durch das langjährige Abonnement auf einen Wahlerfolg der SPD ermöglicht wurde. Liverpool ist der Kölner Klüngel in Merseyside. Und der in der Regierung Johnson für lokale Regierung zuständige Robert Jenrick hat dem jetzt ein Ende bereitet. Nachdem Ende 2020 bereits der ehemalige Bürgermeister von Liverpool, ehemals, weil er beurlaubt wurde, verhaftet wurde, hat nun Max Caller, der von Jenrick beauftragt wurde, zu untersuchen, was in Liverpool alles nicht koscher ist, einen verheerenden Bericht vorgelegt, der Jenrick keine andere Möglichkeit gelassen hat als die Stadtregierung von Liverpool für mindestens [!sic] drei Jahre unter die Aufsicht von Beauftragten der britischen Regierung zu stellen.

Im Statement, das Jenrick vor dem House of Commons zu dieser Maßnahme gegeben hat, finden sich eine Vielzahl von Formulierungen, die man nicht anders als als Beleg für endemische politische Korruption und Selbstbereicherung in der Stadtregierung von Liverpool interpretieren muss. Offenkundig wurden Geschäfte getätigt, ohne dass sie dokumentiert wurden. Es wurde Land zu besonders günstigen Preisen an “Bekannte” verkauft, die Vergabe von öffentlichen Aufträgen war “dubios”, und wer bei der Stadtregierung hoch im Kurs stand, der profitierte von einer Unterbewertung seines Eigentums. Im Vereinigten Königreich ist die “County Tax”, die kommunale Steuer, die jeder Hausbesitzer zu bezahlen hat, an den Wert seiner Immobilie gekoppelt. Je geringer der Wert veranschlagt wird, um so geringer ist die County Tax, die ein Hausbesitzer bezahlen muss. Wer bei diesem Spiel nicht mitmachen wollte, dem wurde offen gedroht. In der Verwaltung herrsche eine Atmosphäre der Einschüchterung, so Caller in seinem Bericht. Und dass keinerlei Standards von Mitgliedern der Stadtregierung eingehalten wurden, nicht einmal diejenigen, die sie selbst verabschiedet haben, das verwundert nach der langen Liste der Verfehlungen nicht wirklich. Wenn Sie demnächst von Liverpool hören, dann denken Sie daran: Die Stadt steht unter Zentralverwaltung. Alles, was dort geschieht, geschieht mit dem Segen von Whitehall oder gar nicht.


So langsam läuft der Wahlkampf an.

Am 6. Mai geht es nicht nur für uns in Wales darum, den Mann aus Cardiff und seine Labour-Kumpane abzuwählen, ein Vorhaben, das durch eine Umfrage, die zeigt, dass Mark Drakeford [First Minister Wales] Gefahr läuft, seinen Sitz im Senedd [Parlament von Wales] zu verlieren, Fahrt aufgenommen hat, es geht auch darum Sadiq Khan aufs Altenteil zu schicken. Shaun Bailey, Kandidat der Tories, und Laurence Fox, Kandidat von Reclaim, wollen Khan ersetzen. Beide haben wohl nur minimale Aussicht auf Erfolg. Bailey ist zu unsichtbar und zu leise, Fox hat sich erst vor Kurzem entschieden, gegen Khan zu kandidieren, und es fehlt ihm ein Parteiapparat. Indes steht Fox für all das, was sich Shaun Bailey nicht wirklich auszusprechen traut. Ein klares Bekenntnis zur Britischen Kultur und Geschichte, bedingungslose Meinungsfreiheit und ein sofortiges Ende des Lockdown. Alle drei Themen machen Fox bei der BBC nicht populär. Ergo wollte Laurence Fox seiner Popularität nachhelfen, in dem er vor dem Hauptsitz des Senders auf dort vorhandenen Werbeflächen das folgende Banner aufziehen lassen wollte.

Die Aufforderung, mit dem Verbreiten von Angst aufzuhören, richtet sich an die Mitarbeiter der BBC, die auf dem Weg zur Arbeit zwangsläufig an den Werbeflächen vorbei laufen müssen, müssten, denn der Eigentümer der Plakatwände hat es abgelehnt, die Plakate anzubringen. Sie seien politisch, sagt er, der seit Wochen mit der Verbreitung von Regierungs-Nachrichten, Aufforderungen zu stay home, safe lives und anderen COVID-19-Parolen ein Vermögen verdient hat. Politisch und politisch ist eben nicht unbedingt dasselbe.


Es war eine der unverfrorendsten Straftaten. An einem Abend im November hält ein weißer SUV in der Stockport Road in Altrincham, einem wohlhabenden Vorort von Manchester. Eine Frau steigt aus. Sie ist mit Scheren bewaffnet und begeht einen unglaublichen Diebstahl bevor sie unerkannt und unbehelligt wieder verschwindet. Appelle an Zeugen verhallen. Ein Händler, der einen Stand auf dem Wochenmarkt von Altrincham hat, berichtet, die Frau gesehen zu haben. Die Identität der Frau konnte dennoch nicht gelüftet werden.

Sarah Wimsley, Opfer des Diebstahls, ist wütend: “Ich habe gehofft, dass die verantwortliche Person davon gehört hat und sich schuldig fühlt, uns Geld als Wiedergutmachung zukomen lässt. Ich bin geladen, wirklich geladen.

Bei der Beute handelt es sich übrigens um Pampasgras.

Die Episode kling skurril, ist jedoch Teil eines größer werdenden Problems: Im Vereinigten Königreich treiben Pflanzendiebe ihr Unwesen. Von Schneeglöckchen über Kakteen, von Palmen bis zu seltenen Orchideen, es wird geklaut, was nicht nieht- und nagelfest ist. Warum? Um es zu verkaufen. Der Handel mit geklauten Pflanzen blüht. Ein Stengel Pampasgras bringt £12, die ganze Beute aus Altrincham hat wohl einen Wert von £250. Kew Gardens, das britische Aushängeschild der Hortikultur, in dem mehr als 50.000 Pflanzen ein Zuhause haben, ist auch ein Brennpunkt des Pflanzendiebstahls. Nymphaea thermarum, die kleinste Wasserlilie, war der ganze Stolz der Gärtner in Kew Garden, die sie mühsam und mit viel Zeiteinsatz aus einem Samenkorn gezogen haben, nur damit sie eines Tages verschwunden war, geklaut von einem Besucher. Mittlerweile werden Kew Gardens von ehemaligen Soldaten und Polizisten und mit CCTV rund um die Uhr bewacht. What Times we are living in…

Rund 20 Milliarden Pfund werden wohl jährlich mit pflanzlichem Diebesgut alleine im Vereinigten Königreich umgesetzt. Seltene Holzarten sind hier der Renner. Pflanzendiebstahl scheint eine Tätigkeit zu sein, die vom Gelegenheitsdieb bis zu organisierten Kriminellen alle anzieht. Ersterer greift schon einmal über den Zaun eines Vorgartens und stiehlt die dort eingepflanzten Blumen, Letztere suchen u.a. Gartenmärkte wie unlängst einen auf der Isle of White heim. 100 Säcke mit Kompost, Palmen, Olivenbäume und Töpfe ware ihre Beute. Der Schaden mehr als 3.000 Pfund.

Bleibt noch anzufügen, dass die Diebstähle im Lockdown zugenommen haben – ein weiterer Kollateralschaden, den die Gutmenschen, die uns durch einsperren retten wollen, nicht auf der Rechnung haben.

Und noch ein Nachtrag, ein wichtiger Nachtrag: Unser Rugby-Team (WRU) hat die Six Nations gewonnen!

https://www.youtube.com/watch?v=AM4mIlYKG9s


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