Gibt es eigentlich noch jemanden, der an die Lüge der Strompreise, die durch „Erneuerbare“ sinken oder geringer werden, des „billigen Stroms“ glaubt?
Für den Fall, dass es derart naive Menschen noch gibt, denen man erzählen kann, die Zerstörung westlicher Industriestaaten, wie sie unter der Bezeichnung „Energiewende“ oder „Net Zero“ erfolgt, sei zu „ihrem Besten“, und nicht dazu da, einige Wenige auf Kosten von sehr vielen zu bereichern und es einigen wenigen zu ermöglichen, ihre niederen Instinkte auf Kosten von vielen, sehr vielen auszuleben und sich mächtig, im Besitz von MAAAACHT zu wähnen, stellen wir in diesem Post Daten zusammen, die zeigen, wie sich die „billigen erneuerbaren Energien“ auf den Strompreis ausgewirkt haben. Die Daten, die wir in diesem Post präsentieren, stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen von EPEX und EUROSTAT.
Um einen Eindruck davon zu erhalten, wie Polit-Gauner am Preisrad gedreht haben, um die Stromkosten für die Bevölkerung in die Höhe zu treiben, stellt die folgende Abbildung die Entwicklung des Strompreises für einen durschnittlichen Privathaushalt (das ist ein Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 2.500 bis 4.999 kWh) zusammen. Die Preise sind als monatliche Durchschnittspreise zusammengefasst. Die Entwicklung zeigt einen stetigen und heftigen Anstieg seit 2000. Zum 1. April 2000 ist das Erneuerbare Energiengesetz an die Stelle des Stromeinspeisungsgesetzes getreten. Der nachfolgede Anstieg der Strompreise ist eine direkte Folge davon:
Der billige Strom, den Polit-Darsteller, vermutlich aus einer Mischung aus ideologischer Verblödung und Hybris versprochen haben, resultiert in einem stetigen Anstieg der Strompreise für einen durchschnittlichen Privathaushalt. Im Vergleich zu 1996 sind die Strompreise nominell um 175,5% gestiegen (von 14,26 ct/kWh auf 39,28 ct/kWh), real, wenn man die Inflation herausrechnet, sind die Strompreise um 62,7% gestiegen (von 19,81 ct/kWh auf 32.22 ct/kWh). Eine erstaunliche Entwicklung für Preise, die angeblich geringer werden, weil so viele erneuerbare Energieträger auf Kosten von Steuerzahlern in die „blühenden Landschaften“ gebaut wurden.
Aber, so sagen diejenigen, die von der „billiger Strom durch Erneuerbare“-Lüge nicht lassen können, die Kosten würden durch „Märkte“ getrieben, zuletzt durch den Ukraine Krieg, der die Strompreise in die Höhe getrieben habe, was er tatsächlich hat, sehr kurzfristig hat, indes, blickt man auf die jährlichen Durchschnittspreise seit 2006, das ist der Zeitraum, ab dem es EPEX-Daten gibt, dann zeigt sich ein ganz anderes Bild:
Privathaushalte werden in Deutschland in erheblichem Ausmaß zur Ader gelassen. Deutsche Strompreise betragen ein Vielfaches der Preise, die an der Strombörse gezahlt werden. Im Jahresdurchschnitt dieser Preise haben deutsche Verbraucher bis zu 11 Mal mehr für ihren Strom bezahlt, als der Preis, zu dem der gleiche Strom an der Börse gehandelt wurde. Einen besseren Beleg dafür, dass wir es mit RAUB zu tun haben, mit der Bereicherung und ideologischen Onanie weniger, kann man sich kaum vorstellen.
Analysiert man vor diesem Hintergrund die Ursache von überdurchschnittlichen Preissteigerungen, dann ergibt sich das folgende Bild:
Jahr
Veränderung
Ursache
2009
+5,8 %
Finanzkrise und steigende EEG-Kosten
2011
+5,0 %
Anstieg der EEG-Umlage
2013
+10,1 %
EEG-Umlage und Netzentgelte
2022
+12,3 %
Energiekrise / Gaspreisexplosion / Ukraine Krieg
2023
+5,8 %
Nachwirkung der EnergieKrise
Vor 2022 sind ausnahmslos alle Preissteigerungen (mit einem kurzen Intermezzo der Finanzkrise) auf erneuerbare Energie, auf die Energiewende zurückzuführen, die doch angeblich den Strompreis reduzieren sollen.
Eine wirklich freche Lüge.
Bricht man die Daten der Abbildung oben auf monatliche Durchschnittspreise seit 2015 (seit es monatliche EPEX-Daten öffentlich verfügbar gibt) herunter, dann zeigt sich zudem, dass der Effekt des Ukraine-Krieges und der nachfolgenden Energiekrise, die nicht zuletzt auf die Sprengung von Nordstream II durch die Ukraine zurückgeführt werden kann, ein zeitlich sehr beschränkter ist, während die Preissteigerungen, die von der „Energiewende“ ausgehen, kontinuierlich wirken und mittlerweile durch die Verknappung von Strom zu bestimmten Zeiten dazu geführt haben, dass auch die Preise an der EPEX sukzessive steigen.
Ein einziger Preishike, das ist der Einfluss, den der Ukraine-Krieg auf Strompreise hatte, die bereits vor diesem Anstieg, gestiegen sind, nichtzuletzt als Ergebnis der Abschaltung von Kernkraftwerken und einer absurden, ans Suizidale grenzenden deutschen Energiepolitik, deren Preisfolgen zunehmend auch die Nachbarländer treffen, die diesen Blödsinn nicht mitmachen.
Früher hieß es, am deutschen Wesen soll die Welt genesen, heute müsste man schreiben, an deutscher ideologischer Hybris soll die Welt verblöden.
Die dümmste Energiepolitik, die man sich denken kann (ein weiterer Beleg folgt im nächsten Post) sorgt dafür, dass wenige sich die Taschen füllen, manche sich moralisch erhaben fühlen, manche sich in der Maaacht sonnen, anderen schaden zu können, und viele, sehr viele die Kosten dieser Idiotie zu tragen haben. Und damit ist noch kein Wort darüber verloren, dass Wind- und Solarenergie unzuverlässige Energiequellen sind, die Backup benötigen, doppelte Kosten für den gleichen Strom verursachen, Energiequellen, die nur rentabel sind, weil die nicht vorhandene Wirtschaftlichkeit durch Subventionen künstlich hergestellt wird, Geld, das denselben Steuerzahlern geraubt wird, die schon und vornehmlich wegen Eneuerbaren die höchsten Energiepreise weltweit bezahlen, damit ist kein Wort über die Umweltschäden, die Vernichtung von Fauna und Flora und die nicht gelöste Frage, wie der Schrott aus Wind- und Solarenergie entsorgt werden soll, gesprochen.
Es ist Betrug von A bis Z, und es soll Naive geben, die denken, mit diesem Zinnober würde der Planet gerettet. Dummheit wächst sich zu einem monumentalen Problem in westlichen Gesellschaften aus.
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