F@!*: Joe Biden im freien Fall – Der schlechteste US-Präsident aller Zeiten

Es herrscht saure Gurken Zeit.
Seit Donald Trump nicht mehr Präsident der USA ist, seit er von Joe Biden, dem ersten Präsidentschaftskandidaten, der mehr Stimmen als Wähler hat, abgelöst wurde (den dazu notwendigen Betrug haben wir auf ScienceFiles ausführlich dokumentiert), seitdem wissen deutsche Journalisten-Attrappen nicht mehr so wirklich, was sie über die USA schreiben sollen, schon gar nicht, was sie über den US-Präsidentschafts-Darsteller schreiben sollen, die Biden-Puppe, von der sich alle fragen, wer sie steuert.

Aber das kann man deutschen Konsumenten von MS-Medien natürlich nicht zumuten. Der Anschein, die USA hätten einen richtigen Präsidenten und keinen dementen alten Mann im wichtigsten Amt, der muss unbedingt aufrecht erhalten bleiben. Und so findet sich in den deutschen Systemmedien, die noch zu Trumps-Zeiten keinen Tag verstreichen ließen, ohne auf Bad Man Orange einzuprügeln, herzlich wenig, zu Creepy, Sleepy Joe.

Man muss richtig danach suchen.

Dabei gäbe es so viel über Joe zu schreiben, hat doch seine Administration in Rekordzeit aus einem Land, das seine Energieversorgung autark betrieben hat, ein von Energielieferungen abhängiges Land gemacht, in dem die Preise in einer Weise in die Höhe geschossen sind, nicht nur die Energiepreise, sondern auch die Preise für alle anderen Produkte, die Ökonomen, selbst die pessimistischsten unter ihnen, noch vor kurzem für ausgeschlossen gehalten hätten.


source: tradingeconomics.com; Consumer Price Index

Und es gäbe noch weit mehr zu berichten, hat doch Joe Biden in kürzester Zeit ein absolutes Chaos an der Südgrenze der USA zu Mexiko angerichtet, eigentlich etwas, was die Menchenrechtsbewegten in den deutschen Redaktionen angesichts des Schicksals von Menschen, die von Bidens Häschern unter Straßenbrücken zusammengepfercht gehalten werden, auf die Palme bringen sollte. Indes: Kein Wort der Kritik kommt ihnen über den Griffel.

Der neueste Coup des dementen Mannes aus dem Weißen Haus besteht darin, die COVID-19 Impfung für Bundesangestellte verpflichtend zu machen. Diese offenkundige Schikane (von Dementen wird berichtet, dass sie Episoden der Boshaftigkeit durchleben, das gehört wohl zum Krankheitsbild) hat dazu geführt, dass in den Bundesstaaten der USA Zehntausende ihren Arbeitsplatz verlassen haben, gekündigt wurden, dass Krankenhäuser ganze Abteilungen mangels Personal schließen müssen. Welche der Varianten linksextremer Ideologie genau hinter diesem Zerstörungswerk von Joe Biden steckt, ist unklar, sicher ist nur, sie gehört zu den effizientesten, wenn es darum geht, eine einst funktionierende Volkswirtschaft zu zerstören.

Eine aktuelle Umfrage von ABCnews und Washington Post kommt zu dem Ergebnis, dass der Impfzwang, den Bidens Administration ausübt, nur bei rund 16% der Ungeimpften zum gewünschten Ergebnis führen könnte. 35% der befragten Ungeimpften geben an, aus religiösen Gründen eine Freistellung von Impfung verlangen zu wollen, während 42% angeben, sie würden ihren Job aufgeben, wenn eine COVID-Impfung zur Voraussetzung für dessen Ausübung gemacht würde:

International Business Times

Diejenigen, die nicht bereit sind, sich von einer vollkommen von allen guten Geistern verlassenen Regierung zur Impfung zwingen zu lassen, und ihren Job aufgeben, treffen auf einen Arbeitsmarkt, der durch eine unglaublich hohe Zahl freier Stellen ausgezeichnet ist, Ende August 2021 gab es 11,1 Millionen offene Stellen, einen Arbeitsmarkt, von dem bereits jetzt die höchste Zahl von Arbeitern und Angestellten berichtet wurde, die ihren Job an den Nagel hängen, die in den USA jemals berichtet wurde. Im August gaben gut 4,3 Millionen US-Amerikaner ihren Arbeitsplatz auf, das sind 2,9 Prozent aller Erwerbstätigen.

Geht es um Zerstörung, dann macht Joe Biden ganze Arbeit.

Er ist damit nicht nur auf dem besten Weg, als schlechtester US-Präsident aller Zeiten in die Geschichte einzugehen, er ist bereits jetzt einer der unbeliebteste US-Präsident aller Zeiten. Die in den USA jeden Monat erhobenen Zustimmungsraten zur Job-Performance des Präsidenten haben ein all-time-low erreicht:

In einer Befragung von Zogby, an der 896 Befragte, die von sich sagen, sie würde sicher zur Wahl gehen, teilgenommen haben, erreicht Biden bei nur mehr 36% eine positive Bewertung seiner Arbeit (15% sehr gut, 21% gut), während 61% seine Leistung als schlecht (19%) bzw. sehr schlecht (42%) bewerten.  Eine Befragung der Trafalgar Gruppe, an der 1.083 wahrscheinliche Wähler teilgenommen haben, kommt zu einem vergleichbaren Ergebnis. Auf die Frage, ob sie der Art und Weise, in der Joe Biden seinen Job macht, zustimmen, geben 58,4 % der Befragten an, dass sie der Art und Weise nicht zustimmen, während 39,2% zustimmen.

Damit hat Biden es zwischenzeitlich geschafft, auch die schlechten Zustimmungsraten, die Donald Trump zu Beginn seiner Amtszeit hatte, zu unterbinden. Die Zustimmung zu dem, was unter Bidens Administration Politik sein soll, ist schon in den ersten drei Quartalen dieses Jahres abgestürzt, tatsächlich hat kein Präsident vor Joe Biden so schnell so viel Zustimmung verloren.

Quelle: Gallup

Biden ist also auf dem Weg, ein in jeder Hinsicht unter dem Normalmaß fahrender Insasses des Weißen Hauses zu werden, ein Umstand, der sich auch in einer Vielzahl von Gefühlsbekundungen niederschlägt. So hat vor einiger Zeit schon in Sportarenen mit “F U C K Joe Biden” ein neuer Schlachtruf Einzug gehalten. Wir haben hier ein Beispiel aus New York:

F@!* Joe Biden – New York Jets Game


———-

Aus Sportstadien hat die öffentliche Bekundung dieser Form der Wertschätzung für Joe Biden schnell ihren Weg in andere Arenen gefunden, wie z.B. hier im Rahmen eines Konzertes von Aaron Lewis.

F@!* Joe Biden – Aaron Lewis Concert

Und von den USA auf, geht dieser Schlachtruf um die Welt und ist zwischenzeitlich in Italien angekommen, wie z.B. im folgenden Video, das Demonstranten zeigt, die an der US-Botschaft in Rom vorbeiziehen.

F@!* Joe Biden Rom – Protesters in Passing US-Embassy

Eine Geschichte besonderer Art verbindet sich mit zwei Rap-Songs, die beide den Titel “Let’s go Brandon” tragen und in den Apple-Charts mittlerweile die Plätze eins und zwei belegen.

Die Geschichte ist schnell erzählt.
Brandon Brown hat am 2. Oktober sein erstes Rennen in der NASCAR Xfinity Series gewonnen. Im Verlauf des anschließenden Interview mit einer ReporterIN von NBC wurde der übliche Austausch von Plattituden dann durch Sprechchöre aus dem Publikum überlagert, Sprechchöre, die die Reporterin als “Let’s go Brandon” übertragen wollte, deren Text aber tatsächlich und für alle hörbar: F U C K Joe Biden war.

Seither ist Let’s go Brandon zu einem Synonym für F@!* Joe Biden geworden, das von einer Reihe Rappern, schwarzen Rappern [!sic, die Plantage ist auch nicht mehr, was sie einmal war] aufgenommen und an die Spitze der Charts befördert wurde, von:

Loza Alexander

Bryson Gray: Live Performance

Und hier in der ursprünglichen Version von Bryson Gray, Tyson James und Chandler Crumps.


Sie sehen, es gäbe sehr viel über Joe Biden zu berichten. Aber aus uns nicht nachvollziehbaren Gründen wollen MS-Medien einfach nicht über Creepy, Sleepy Joe berichten. Macht nichts, es gibt ja uns.


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