Revolution in Echtzeit: Kanada: weiterer Grenzübergang zu den USA von Bürgern geschlossen

Wie machtlos ein Regime, eine herrschende Clique doch ist, wenn diejenigen, auf die sich die Klasse der Geschwätzigen so felsenfest verlässt, weil sie in der Vergangenheit immer brav gemacht haben, was von ihnen verlangt wurde, nicht mehr spuren, sich verweigern, einfach NICHT KOOPERIEREN.

In einer solchen Situation haben herrschende Cliquen drei Möglichkeiten:

  • Sie können auf Tauchstation gehen und hoffen, dass symbolische Politik der starken Sprüche ausreicht, um über die Runden zu kommen; Das versucht die Regierung Trudeau derzeit und offenbart in geradezu dramatischer Weise wie unfähig sie doch ist. Tatsächlich hat sich Trudeau und sein Regierungshaufen so lächerlich gemacht, dass ihm nur die Optionen offenstehen, seinen Hut zu nehmen oder mit exzessiver Gewalt gegen Kanadier vorzugehen.
  • Sie können in aggressiver Weise versuchen, jeden Protest im Keim zu ersticken, eine Strategie, die die beiden WEF-Zöglinge in Frankreich und Neuseeland anwenden und die massiv davon abhängig ist, dass es genügend Systemsklaven gibt, die mit Freuden auf Bürger einschlagen.
  • Sie können den Forderungen nachgeben und versuchen, in friedlicher Weise weiter zu ko-existieren oder in direkten Verhandlungen mit den Bürgern, die demonstrieren, versuchen, einen Mittelweg oder einen Kompromiss zu finden.

Die beiden ersten Optionen sind nur temporär umsetzbar. Option 1 wird nur dann zum Erfolg führen, wenn die Bürger, die protestieren, irgendwann die Lust daran verlieren, wenn ihnen ihr Anliegen doch nicht so wichtig ist, wie sie vielleicht ursprünglich gedacht haben und sie sich deshalb wieder aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Ist dies nicht der Fall, dann läuft Option 1 über kurz oder lang auf eine heftige Konfrontation hinaus, die nur eine Seite als Sieger verlassen kann.

Insofern hängt Option 1 mit Option 2 zusammen, die wiederum nur dann erfolgreich ist, wenn es gelingt, mit Gewalt das Rückgrat der Bewegung zu brechen, die Bürgerproteste trägt bzw. die dann zum Scheitern führt, wenn die Bereitschaft bei Systemdienern, bei Polizeibeamten und anderen, von denen Gewalttätigkeit gegen die eigenen Bürger erwartet wird, nicht nachlässt und die Regierungsclique im Regen stehen gelassen wird, von dem es nur einen Weg zurück, per Rücktritt gibt.

Die dritte Option ist übrigens die Option, die in demokratisch verfassten Gesellschaften IMMER gewählt wird. Sowohl Option 1 als auch Option 2 sind das Mittel der Wahl in Bananenrepubliken, autoritären oder totalitären Staaten.

In Kanada sehen wir derzeit, wie Option 1 auf den Wendepunkt zutreibt, den Punkt, an dem sich die Regierung Trudeau zwischen Rücktritt und Gewalt gegen Bürger, sofern sie ausführende Fäuste findet, entscheiden muss. Dass dem so ist, zeigt sich schon daran, dass die Proteste immer größer werden. Gestern Abend waren in Ottawa so viele Menschen versammelt, wie an keinem der zwei vorherigen Wochenenden. Und obwohl die MS-Medien in Europa, sofern sie überhaupt aus Kanada berichten, zumeist versuchen, den Protest als lokalen, lokal begrenzten Protest darzustellen, ist der Protest nicht auf Ottawa oder die Ambassador Bridge beschränkt, er reicht von der West- bis zur Ostküste, umfasst mittlerweile fünf Grenzübergänge zu den USA, seit ein paar Stunden auch den Grenzübergang des Pacific Highway in Surrey, British Columbia:





Die neue Blockade tritt zu den bereits bestehenden in

Coutts, Alberta / Montana Border Crossing


Emerson, Manitoba / Michigan Border Crossing



Blue Water Bridge, Port Huron, Michigan / Ontario Border Crossing


Ambassador Bridge Detroit, Michigan / Windsor, Ontario Border Crossing
Stand: 13. Februar 15:00 GMT


In Kanada findet vor unseren Augen eine Revolution statt, die die Sozialstruktur nicht nur Kanadas vom Kopf auf die Füße stellen wird, und die schwätzende Klasse (auch geschwätzige Klasse), die sich auf Kosten der gesellschaftlichen Produktivkräfte immer weiter ausgedehnt und Hegemonie über die arbeitende Klasse ausgeübt hat, auf die Position zurechtstutzen wird, die ihr in der Sozialstruktur zukommt, als von den Almosen anderer abhängige Klasse.

Aufzuhalten ist dieses Ergebnis der Revolution in Kanada nur noch mit Gewalt oder einem Rücktritt der Regierung “Trudeau”. Wenn man bedenkt, dass alles damit angefangen hat, dass sich eine “Small Fringe Minority” auf den Weg nach Ottawa gemacht hat und Trudeau die gesamte Lage hätte einfach dadurch entschärfen können, dass er mit den Truckern ein Gespräch führt, dann ist, was sich in Kanada ereignet in vieler Hinsicht extraordinär und in seiner Tragweite kaum zu überschätzen.



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