Was führt die WHO im Schilde? Affenpocken sind ein Problem von wenigen Homosexuellen und HIV-Positiven

Warum hat die WHO die Affenpocken zur Notlage von internationaler Tragweite erklärt?

Die Frage ist insofern von Bedeutung als der Verbreitungsweg, den die Affenpocken bislang genommen haben, all diejenigen, die nicht homosexuell sind, ihren Partner nicht in einer Frequenz wechseln wie andere das Unterhemd mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, NICHT in die Gefahr bringt, sich mit Affenpocken zu infizieren. Eine üble Geschichte übrigens, diese Affenpocken mit in den meisten Fällen Hautausschlägen (rash), Fieber, vergrößerten Lymphknoten, einer Rachenentzündung, Kopf- und Gliederschmerzen usw.

Martínez et al. (2022).

Die Ausschläge, oftmals als Läsionen finden sich vor allem an Genitalien und Anus sowie im Rachen und dass dem so ist, hat wohl etwas damit zu tun, dass sich Affenpocken bislang weitgehend, wenn nicht ausschließlich bei homosexuellen Männern oder solchen, die sich als bisexuell bezeichnen, eingestellt haben.

Martínez et al. (2022).

Alle Informationen, die bislang zu Affenpocken vorliegen, bestätigen dies. Wir haben drei verschiedene Quellen angezapft:

Sie alle kommen zum selben Ergebnis:

Unter den derzeit mit Affenpocken Infizierten sind:

  • Männer: 99%;
  • Schwule: 96%;
  • Schwule, weiße Männer: 96%;
  • Schwule, weiße Männer in Europa: 90%;

Dieses Ergebnis wird unisono von allen, die Daten zu Affenpocken sammeln, berichtet. Wir haben ein paar Abbildungen von der WHO eingesammelt, auf denen man die Dynamik der Verbreitung von Affenpocken gut nachvollziehen kann:

Affenpocken treten derzeit fast vornehmlich in Europa, Nordamerika  und Afrika, dort sind sie eigentlich heimisch, auf. Die Abbildung oben scheint eine Zunahme der Fälle von Affenpocken zu zeigen. Indes, der Breakdown der Daten nach dem Zeitpunkt, zu dem die Infektion festgestellt wurde, zeigt, dass die Affenpocken-Epidemie bereits im Abklingen ist. Die WHO hat somit eine Notlage internationaler Tragweite zu einem Zeitpunkt ausgerufen, zu dem die Ursache der Notlage bereits geringere Verbreitung gefunden hat, was die Antwort auf die Frage, die wir eingangs gestellt haben, nur umso dringlicher macht.

Unsere Interpretation der Daten wird von der Interpretation der UK Health and Security Agency gestützt, die im neuesten technical briefing zu Affenpocken schreibt:

“Based on the most recent case data, daily case growth has likely slowed. Depending on the exact data and modelling techniques used, the number of daily confirmed cases may still be increasing slightly or may be levelling off.”

Will man bei der WHO ein Virus zu Zwecken der Gesundheitsüberwachung nutzen, bevor es verschwunden ist?

Derzeit jedenfalls, sind bei der WHO 15.328 bestätigte Erkrankungen an Affenpocken bekannt (Stand: 21. Juli 2022). Sie werden ergänzt durch 72 Verdachtsfälle und fünf Tote, die indes nur im Eingangsstatement zu den Daten der WHO erwähnt werden, fortan in den Tabellen und Abbildungen aber nicht mehr vorkommen. Es muss sich bei den Toten also um eine ganz neue Entwicklung handeln, die sich erst nach der Erklärung von Affenpocken zur internationalen Notlage eingestellt hat…

88,3% der Fälle, die die WHO verzeichnet hat, finden sich in 9 westlichen Staaten und Brasilien, nämlich in :

  • Spanien: 3.125 Fälle;
  • Deutschland: 2.191 Fälle;
  • Dem Vereinigten Königreich: 2.137 Fälle;
  • Den USA: 2.102 Fälle;
  • Frankreich: 1.453 Fälle;
  • Den Niederlanden: 656 Fälle;
  • Kanada: 604 Fälle;
  • Portugal: 515 Fälle;
  • Brasilien: 384 Fälle;
  • Italien: 374 Fälle;

Kulturen, in denen keine Pride-Veranstaltungen, wie gestern in Berlin der Christopher Street Day stattfinden, in denen homosexuelle Lebensstile nicht in der Weise öffentlich gefeiert werden, wie dies in den genannten Ländern der Fall ist, scheinen von Affenpocken nicht im gleichen Ausmaß heimgesucht zu werden, wie die genannten “toleranten Kulturen”. Dass es sich bei der Verbreitung von Affenpocken um eine Verbreitung handelt, die auf einen bestimmten Lebensstil beschränkt ist, das zeigen auch die folgenden drei Tabellen, die wir aus den oben genannten drei Quellen entnommen haben und hier einander gegenüberstellen:

Es ist offenkundig, dass die Verbreitung von Affenpocken innerhalb einer Subgruppe von Homosexuellen erfolgt, also nicht generell alle schwulen Männer mit dem selben Gefahrenprofil ausgestattet sind, vielmehr von Affenpocken vor allem schwule weiße Männer (vornehmlich in Europa) über 30 Jahre, die ihren Sexualpartner sehr häufig wechseln und darüber hinaus eine hohe Wahrscheinlichkeit haben, HIV positiv also an AIDS erkrankt zu sein. Diese Subgruppe einer gesellschaftlichen Subgruppe innerhalb deren sich die Affenpocken verbreiten, ist für die WHO angeblich der Grund dafür, eine Notlage von internationaler Tragweite auszurufen, also eine öffentliche Gesundheitskrise, bei der ALLE Bürger in der Gefahr stehen sollen, sich das Affenpockenvirus einzufangen. Angesichts der Daten, die zu denen vorliegen, die überwiegend an Affenpocken erkranken, fragt man sich, ob Tedros Adhanom Ghebreyesus, der Chef der WHO, der von sich sagt, er habe die Entscheidung getroffen, die Affenpocken zu einer Notlage internationaler Tragweite zu erklären, noch ganz bei Trost ist oder von welchen nichts mit Gesundheit zu tun habenden Motiven, der alte Sozialist aus Äthiopien dieses Mal getrieben ist.

Mit der Ausrufung einer Notlage internationaler Tragweite gehen übrigens unter dem Stichwort “Überwachung”, die folgenden “Empfehlungen” einher:

2.c.i. Eine Intensivierung der Überwachung von Krankheiten, mit denen Affenpocken verwechselt werden können;
2.c.ii. Wöchentliche Übermittlung von Daten an die WHO;
2.c.iii. Ausbau der Laborkapazitäten, um Affenpocken festzustellen;
2.c.iv. Ausbau der Möglichkeiten zur Sequenzierung des Genoms von Affenpocken;
2.c.v. Isolierung der positiv Getesteten;
2.c.vi. Beratung der isolierten, positiv Getesteten;
2.c.vii. Nachverfolgung der Kontakte der positiv Getesteten, um Verachtsfälle, wahrscheinliche Fälle und bestätigte Fälle von Affenpocken aufzuspüren.
2.c.vii. Mögliche prophylaktische Impfung derjenigen, die einem “Inifzierten” ausgesetzt waren, mit einem der vorhandenen Impfstoffe gegen Affenpocken oder Pocken;
2.c.viv. Mögliche prophylaktische Impfung derjenigen, die durch ihren Lebensstil in Gefahr stehen, sich mit Affenpocken zu infizieren;
2.c.x. Entscheidungen über Impfungen sollten in der National Immunization Technical Advisory Group (NITAG) getroffen werden;
2.c.xi. Kontaktaufnahme mit Personen und Gemeinschaften, die ein hohes Risiko haben, sich mit Affenpocken zu infizieren.

Klingt alles sehr vertraut – oder? Und es sind alles Maßnahmen, die Sorge tragen, dass die Anzahl der Fälle von Affenpocken, die “gefunden werden” maximiert wird.

Das bringt uns zurück zur Eingangsfrage: Welchen Grund hat die WHO, die Affenpocken zur Notlage internationaler Tragweite zu erklären? Ein Grund, der mit dem Schutz der Bevölkerung zu tun hat, kann es nicht sein, denn man kann davon ausgehen, dass die große Mehrheit der Bevölkerung gar keine Gelegenheit hat, sich mit Affenpocken zu infizieren. Dasselbe gilt für die meisten Homosexuellen. Lediglich eine kleine gesellschaftliche Gruppe von schwulen Männern, die einen high-risk Lebensstil pflegen, stehen überhaupt in einer relevanten Gefahr, sich mit Affenpocken zu infizieren und wegen dieser Miniaturgruppe soll eine Notlage, deren Konsequenzen ALLE erfassen, gerechtfertigt sein?

Früher hätten wir gedacht, die Leute bei der WHO, die für diese Entscheidung verantwortlich sind, sind einfach hysterisch. Heute fragen wir uns, was Tedros Adhanom Ghebreyesus und seine Hintermänner dieses Mal im Schilde führen.



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