Mit dem Alter kommen die Zipperlein, das generelle Unwohlsein und die Kälte, die in die Glieder fährt.
Aber das muss nicht so sein.
Mit unserer Heizdecke „Rowenta-Elite-Flausch“ treiben Sie die Kälte aus.
Nur 15,99 Euro, ein einmaliges Angebot exklusiv für Sie, liebe betagte Teilnehmer dieser Ausflugsfahrt zur UN.
Es lohnt sich, zuzugreifen.
So ein Angebot kommt nicht wieder….“
So kann man sich täuschen.
50 Jahre weiter, nicht mehr Heizdecken sind zentrales Produkt, das auf Kaffeefahrten getauscht wird, sondern Ideologie.
Veraltete Ideologie.
Zombie-Ideologie.
Gender-Ideologie.
Betagte Kaffeefahrtenveranstalter und Teilnehmer zelebrieren eine Ideologie-Mumie, wickeln die Mumie jedes Jahr an bestimmten Tagen aus und lassen den Mief durch die Räumlichkeiten der UN ziehen.
Natürlich nicht unkommentiert, denn nach wie vor besteht das Ziel von Kaffeefahrten darin, den Teilnehmern an der Ausflugsfahrt, die Anreise, Aufenthalt und Verpflegung umsonst erhalten, eine Heizdeckeeine Ideologie zu verkaufen, Rowenta-Elite-Flausch in Gender-Ideologie.
Sie erinnern sich noch an Gender-Ideologie?
Die Betagten, die immer noch in Gender-Ideologie machen, die immer noch Gender-Ideologie verbreiten, die erinnern sich, sie müssen sich erinnern, denn Gender-Ideologie ist ihr Lebensinhalt. Deshalb klammern sie sich an Gender-Ideologie, trotzen jeder Veränderung, widerstehen jedem Wandel, reden von einer Welt, die es außerhalb ihrer Altenheime nicht mehr gibt, Lügen denen, die mit auf die Kaffeefahrt zur UN gekommen sind, die Hucke voll, damit sie ihnen die Gender-Ideologie abkaufen.
So wie Lisa Paus.
Lisa Paus fordert einen „digitalen Feminismus“, vermutlich, weil ein digitaler Leichnam einfach nicht so stinkt, wie ein realer und verbreitet die folgenden Lügen, um die Gender-Mumie zu verkaufen:
„Es ist auch in Deutschland so, dass Jungen besseren Zugang haben, mehr Computer haben, mehr Handys haben als Mädchen beispielsweise“, so Paus. Gerade im Internet seien Mädchen und Frauen zum Beispiel stärker Hate Speech ausgesetzt.“
Was erzählt die Pausenlisa da?
Alle Befragungen und Studien, die sich mit Internetnutzung durch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene befassen, kommen bei 99% Zugang zum Internet für diese Altersgruppen heraus. Kurz: Es gibt keinerlei Unterschied im Zugang zum Internet zwischen Jungen und Mädchen, jungen Männern und jungen Frauen.
Und was die Verteilung der Endgeräte angeht, die den Zugang zum Internet ermöglichen, nun, da verbreitet die Pausenlisa weitere Fake News.
„Jungen verfügen im Vergleich zu Mädchen häufiger über Computer (Jungen: 45 %, Mädchen: 24 %) und Spielkonsolen (Jungen: 72 %, Mädchen: 50 %) und liegen auch bei Smartspeakern vorne (Jungen: 27 %, Mädchen: 21 %). Mädchen haben hingegen häufiger Laptops (Mädchen: 62 %, Jungen: 53 %), E-Book-Reader (Mädchen: 20 %, Jungen: 12 %) und Tablets (Mädchen: 53 %, Jungen: 48 %) im Besitz. Der Zugang zu weiteren Medien weist bei Mädchen und Jungen so gut wie keine Unterschiede auf.“
Handys, damit meint Lisa Paus wohl Smartphones, sind zwischen Jungen und Mädchen gleichverteilt. Ansonsten gibt es unterschiedliche Präferenzen, was das Endgerät angeht, mehr nicht. Diese Angaben finden sich bereits auf Seite 8 – man muss also gar nicht weit lesen – des Berichts der Ergebnisse der JIM-Studie aus dem Jahre 2022, die vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest erstellt wird, an dem die Medienanstalten von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg und der SWR beteiligt sind. Offizielle Angaben also. Damit über jeden Zweifel erhaben…
Um es noch deutlicher zu machen:
Also, als die Lisa jung war, damals als Motrola und Nokia, erinnern Sie sich an Motorola und Nokia?, Dinge vertrieben haben, die sie „Handy“ nannten, lange ist es her, Jahrzehnte, damals als Lisa Paus jung war, da gab es tatsächlich Handys. Aber das ist, wie gesagt, lange her. Heute spricht man in und stiert man auf Smartphones und zwar ohne Unterschied, egal, ob Männlein oder Weiblein und im Gegensatz zur ideologischen Vorstellung, die Gender-Betagte wie Lisa Paus in ihrer Gruft hegen und pflegen.
Die Zeit ist an den Betagten, die immer noch in Gender machen, weil sie sonst nichts haben, nichts als Gender und die Erinnerung an Zurückweisung und Ablehnung, vorbeigegangen, nein, vorbeigerast.
Aber zugegeben, die 1980er Jahre waren eine gute Zeit, wenn auch nicht für alle ….
„Gerade im Internet“, so behauptet Paus weiter, um ihren Gender-Leichnam anzupreisen, seien „Mädchen und Frauen … stärker Hate Speech ausgesetzt“.
Es fehlt die Vergleichsgruppe, vermutlich, weil man den schlimmen Begriff, das Wort, das bei den Betagten so viel Erinnerung an Zurückweisung und Ablehnung freisetzt, nicht sagen darf: MÄNNER. Ein Begriff, viele Wunden.
Wie auch immer.
Die nächste Lüge von Lisa Paus.
Wir zitieren:
„Bei der persönlichen Betroffenheiten von Hate Speech finden sich bedeutsame Gruppenunterschiede (vgl. Abb. 12). So haben jüngere Menschen zwischen 18 und 24 Jahren (17 %) viel häufiger als ältere Menschen (25 – 44 Jahre: 12 %, 45 – 59 Jahre: 6 %, über 60-Jährige: 3 %) von direkten persönlichen Erfahrungen mit Hasskommentaren berichtet. Da jüngere Befragte häufiger und intensiver die interaktiven Kommunikationsformen des Internets nutzen (vgl. Abschnitt 2.4), sind sie online sichtbarer und somit in stärkerem Maße angreifbar als ältere Personen, die das Internet passiver nutzen (z. B. zum Nachrichtenkonsum oder um Unterhaltungsinhalte aufzurufen). Zudem weisen jüngere Menschen, da sie im Prozess der Identitätsfindung sind, teilweise hohe Unsicherheit und Verletzbarkeit auf. Sie bilden also eine besonders vulnerable Gruppe. Es zeigt sich auch, dass männliche Befragte (10 %) häufiger von Hasskommentaren betroffen sind als weibliche (6 %).
Das Zitierte stammt aus der rechts abgebildeten Publikation des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft. Ein Ableger der Amadeu-Antonio-Stiftung, die wiederum vom Ministerium, das Grufti Lisa derzeit als Minister vorführt, FINANZIERT wird. Nicht einmal die Ergebnisse, für die ihr eigenes Ministerium Geld aufbringt, sind Pausenlisa bekannt.
Höchsstrafe und wieder nichts.
Diejenigen, die Lisa Paus nicht in den Mund nimmt, die MÄNNER und Jungen, sie sind mehr von Hatespeech betroffen als „Mädchen und Frauen“, wie Paus behauptet, behauptet, um es behauptet zu haben, denn natürlich erzählt sie den Mist nur, um ihre Gender-Mumie zu verkaufen, deshalb belügt sie die Versammelten der UN, damit die betagten Anwesenden, Rowenta-Elite-Flausch, die Gender-Mumie kaufen und denken, sie hätten ein Geschäft gemacht. Dazu, so denkt Paus, reicht es, Begriffe wie „Hate Speech“ unter die Meute der Betagten zu werfen. Begriffe, von denen niemand weiß, was genau sie bezeichnen, aber jeder denkt, er könnte sich vorstellen, was sie bezeichnen, und jeder sich etwas anderes darunter vorstellt, sehr nützliche Vehikel solche dehnbaren Hülsen, in die gefüllt werden kann, was gerade passt, ideologisch gerade passt, denn vergessen Sie nicht, es geht letztlich um Rowenta-Elite-Flausch, nicht um die Wahrheit.
Sie sehen, wie ruchlos die Kaffeefahrten für Betagte ausgenutzt werden, um mit Lügen den Leichnam der Gender-Mumie an Betagte zu bringen.
Aber auch das ist aus diesen Kreisen bekannt, in denen bis zur bitteren Neige ein Irrweg beschritten wird, wie das bei Kaffeekränzchen und -fahrten so oft der Fall ist.
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„Wenn Sie mein Mann wären, würde ich Ihnen jetzt Gift in den Tee schütten“, wurde Churchill von „Lady“ Astor attackiert.
Sir Winston Churchill konterte: „Wenn Sie meine Frau wären, würde ich ihn auch trinken!“.
Hoffentlich hat das Paus am Ende ihrer Ausführungen, die mit den üblichen Buzzwords gespickt war, laut und vernehmlich „Bingo!“ gerufen. Ansonsten hat sie keinen Anspruch auf ihren Preis – einen größeren Haufen Bullshit.
Kleiner Vorschlag meinerseits für all die kleinen von „Hatespeech“ betroffenen Racker: Zugang zum Smartphone einschränken und schon ist man weniger davon betroffen.
Nachtrag:
Esther Vilar schreibt sinngemäß: ‚Würden die Frauen den Kindern nicht wenigstens in den ersten Lebensjahren überlegen sein, wären sie nicht überlebensfähig.‘
Es mag ja durchaus sein, dass Männer häufiger Computer und Smartphone haben, dafür kann ich als Mann auch heutzutage noch keine Roulade kochen, während es meiner Schwester problemlos gelingt.
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Über Unterschiede zwischen den Geschlechtern kann man diskutieren, man wird aber nie und nimmer in 1000 Jahren nicht auf ALLEN Gebieten eine zu 100% gleiche Verteilung von ALLEM bekommen.
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Und weil das nicht geht (wir leben in einer realen und nicht in einer Wunschwelt), kann’s mit der Gender- und Equal-Ideologie bis zum Sankt-Nimmerleinstag lustig so weitergehen!
Wo bleibt der Aufschrei, die Meldeportale und die Medienberichterstattung der Maskulinisten ob dieser Ungeheuerlichkeit?
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Aber Sie haben mich da auf etwas gebracht: Was ist der „historische“ Grund, das sich Männer durchsetzen konnten und das Patriarchat vorherrschende wurde? Weiß das jemand? Wo kann man das nachlesen?
@Grüner Dorfdepp (Hirsch)
Wer hat den Herd, auf dem gekocht wird, erfunden ? Wer repariert ihn ?
„Ich schicke dann mal meinen Mann vorbei“, das höre ich oft.
Das Weib herrscht indirekt durch den Mann:
Nachzulesen:
Esther Vilar: „Der dressierte Mann“
Es sind halt Gen- und Anlagenleugner und damit Evolutionsleugner, für die ist vermutlich sogar die Gravitation erlernt, weil Körper halt zuviel vom Fallnarrativ gelesen haben. Alle Unterschiede sind gemacht und müssen bekämpft werden. Jungens brauchen zum Daddeln mehr Rechenkapazität, daher Jungens Richtung PC und Mädchen Richtung Laptop.
Klasse Einfall die Genderideologen mit ihren eigenen (stumpfen) Waffen zu schlagen, denn die argumentieren ja wesentlich mit der Neuheit. Gut sei, was neu ist und schlecht, was alt ist, daher der Fetisch vom Wandel. Jetzt hat die Genderei schon was Zeit auf dem Buckel und man kann dieses blödsinnige Gütekriterium gegen sie selbst anwenden: Achtung Gammelideologie!
Die Gender-Schliche bestehen darin, das untergeordnete Weib dem herrschenden Mann vergleichend gegenüberzustellen.
Nicht aber das herrschende Weib dem herrschenden Mann, wie das untergeordnete Weib dem untergeordneten Mann; schon garnicht das herrschende Weib seinen untergeordneten Männern und Weibern !
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„Wenn Sie mein Mann wären, würde ich Ihnen jetzt Gift in den Tee schütten“, wurde Churchill von „Lady“ Astor attackiert.
Sir Winston Churchill konterte: „Wenn Sie meine Frau wären, würde ich ihn auch trinken!“.
Hoffentlich hat das Paus am Ende ihrer Ausführungen, die mit den üblichen Buzzwords gespickt war, laut und vernehmlich „Bingo!“ gerufen. Ansonsten hat sie keinen Anspruch auf ihren Preis – einen größeren Haufen Bullshit.
Kleiner Vorschlag meinerseits für all die kleinen von „Hatespeech“ betroffenen Racker: Zugang zum Smartphone einschränken und schon ist man weniger davon betroffen.
Noch so eine gesellschaftspolitische Amazone:
https://principia-scientific.com/barbara-marx-hubbard-godmother-of-transhumanism/
Bei vielen tritt der geistige Verfall eben nicht erst im Alter zu Tage !
https://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201905/20190515_Thunberg_Klima_Klimakterium_Schuld.jpg
Nachtrag:
Esther Vilar schreibt sinngemäß: ‚Würden die Frauen den Kindern nicht wenigstens in den ersten Lebensjahren überlegen sein, wären sie nicht überlebensfähig.‘
Es mag ja durchaus sein, dass Männer häufiger Computer und Smartphone haben, dafür kann ich als Mann auch heutzutage noch keine Roulade kochen, während es meiner Schwester problemlos gelingt.
–
Über Unterschiede zwischen den Geschlechtern kann man diskutieren, man wird aber nie und nimmer in 1000 Jahren nicht auf ALLEN Gebieten eine zu 100% gleiche Verteilung von ALLEM bekommen.
–
Und weil das nicht geht (wir leben in einer realen und nicht in einer Wunschwelt), kann’s mit der Gender- und Equal-Ideologie bis zum Sankt-Nimmerleinstag lustig so weitergehen!
Eine Roulade „kocht“ man nicht. Sie haben von Küchendingen also tatsächlich keine Ahnung 🙂
Wo bleibt der Aufschrei, die Meldeportale und die Medienberichterstattung der Maskulinisten ob dieser Ungeheuerlichkeit?
–
Aber Sie haben mich da auf etwas gebracht: Was ist der „historische“ Grund, das sich Männer durchsetzen konnten und das Patriarchat vorherrschende wurde? Weiß das jemand? Wo kann man das nachlesen?
@Grüner Dorfdepp (Hirsch)
Wer hat den Herd, auf dem gekocht wird, erfunden ? Wer repariert ihn ?
„Ich schicke dann mal meinen Mann vorbei“, das höre ich oft.
Das Weib herrscht indirekt durch den Mann:
Nachzulesen:
Esther Vilar: „Der dressierte Mann“
Ohne die Liebe der Männer zu ihren Weibern hätten die Frauen heute noch keine Waschbretter.
Es sind halt Gen- und Anlagenleugner und damit Evolutionsleugner, für die ist vermutlich sogar die Gravitation erlernt, weil Körper halt zuviel vom Fallnarrativ gelesen haben. Alle Unterschiede sind gemacht und müssen bekämpft werden. Jungens brauchen zum Daddeln mehr Rechenkapazität, daher Jungens Richtung PC und Mädchen Richtung Laptop.
Der Unterschied zwischen Kochen und Schmoren ist minimal, daher nicht erwähnenswert.
Und ob Hate-Speech gegen Frauen nicht evtl. auch überwiegend von anderen Frauen ausgeht? Also der echte.
Klasse Einfall die Genderideologen mit ihren eigenen (stumpfen) Waffen zu schlagen, denn die argumentieren ja wesentlich mit der Neuheit. Gut sei, was neu ist und schlecht, was alt ist, daher der Fetisch vom Wandel. Jetzt hat die Genderei schon was Zeit auf dem Buckel und man kann dieses blödsinnige Gütekriterium gegen sie selbst anwenden: Achtung Gammelideologie!
[…] Quelle Link […]
Die Gender-Schliche bestehen darin, das untergeordnete Weib dem herrschenden Mann vergleichend gegenüberzustellen.
Nicht aber das herrschende Weib dem herrschenden Mann, wie das untergeordnete Weib dem untergeordneten Mann; schon garnicht das herrschende Weib seinen untergeordneten Männern und Weibern !
[…] den verbleibenden Bewerbern auf den Titel “Denkbehinderter der Woche” setzen wir unsere Kaffeefahrt mit Ewig-Gestrigen fort, mit Personen, die schwer verletzt durch Erfahrungen von Ablehnung durch ihr Leben gehen und – […]