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Leben wir unter der Herrschaft eines kriminellen Syndikats, das Schutzgeld erpresst? Neil Oliver at his best

Leben wir in einer Computersimulation?
Würden wir es bemerken, wenn wir in einer Computersimulation, einer Matrix lebten?
Zwei Fragen, mit denen Neil Oliver seinen traditionellen Samstagsabend-Monolog gestern eingeleitet hat.

Ein Monolog, der es in sich hat, denn Neil Oliver versteht es, das, was uns umgibt, in einer kohärenten Weise in eine logische Abfolge zu bringen, die am Ende seines Monologs in die Frage gipfelt: „Warum bezahlen wir für diesen Betrug [Why are we paying for this fraud?].

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Zwischen Eingangs und Schluss-Fragen finden sich all die Dinge, an die wir uns so erschreckend gewöhnt haben:

Zuletzt im WHO-Vertrag, mit dem sich eine Clique zwielichtiger Gestalten, die in Genf hausen, den Status von Diplomaten genießen und keine Steuern zahlen, das Recht aneignen will, über das Leben der Bürger in 162 Staaten, die Mitglied in dieser Organisation sind, zu bestimmen, eine Organisation, die ihre Dienste meistbietend verkauft, derzeit in weiten Teilen an die Bill Gates Stiftung.

Die letzten drei Jahre waren so etwas wie finale furioso, mit dem die kriminelle Organisation versucht, jede Art von Widerstand zu brechen, den Bürger dadurch dokumentiert haben, dass sie im Vereinigten Königreich für BREXIT und in den USA für Donald Trump gestimmt haben. Beide Ereignisse haben die Bosse der kriminellen Vereinigung im Mark erschüttert, und sie haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, um zurückzudrehen, was ihrer zusätzlichen Bereicherung im Weg zu stehen droht. Mit allen möglichen Mitteln wurde versucht, BREXIT zu unterlaufen und das UK daran zu hindern, die EU zu verlassen. Keine Form von Lüge, Betrug und Niedertracht blieb unbenutzt, als es darum ging, Donald Trump aus dem Präsidentenamt zu entfernen. Schließlich gab es eine Pandemie, um noch den letzten Rest Widerstand zu zerstören:

Und Angst ist das Mittel, das all diesem Missbrauch von Macht zugrunde liegt, Angst, die nur wirken kann, weil Bürger die Rolle des Opfers, die ihnen zugeschrieben wird, akzeptieren und die Definition übernehmen, sie seien machtlos und alleine. Das ist der wichtigste Satz im Monolog von Neil Oliver, denn Herrschaft ist immer die Herrschaft von wenigen über viele und als solche zwangsläufig davon abhängig, dass die vielen die wenigen dulden, ihnen nicht als viele entgegen treten und sie aus den Ämtern jagen. Aber soweit muss man gar nicht gehen. Es reicht, die Finanzierung dieses Betrugs, den ein kriminelles Syndikat systematisch am Bürger verübt, einzustellen: Why are we paying for this Fraud?, fragt Neil Oliver am Ende seines Monologs, und wir geben seine Frage weiter.

 

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