Leben wir in einer Computersimulation?
Würden wir es bemerken, wenn wir in einer Computersimulation, einer Matrix lebten?
Zwei Fragen, mit denen Neil Oliver seinen traditionellen Samstagsabend-Monolog gestern eingeleitet hat.
Ein Monolog, der es in sich hat, denn Neil Oliver versteht es, das, was uns umgibt, in einer kohärenten Weise in eine logische Abfolge zu bringen, die am Ende seines Monologs in die Frage gipfelt: „Warum bezahlen wir für diesen Betrug [Why are we paying for this fraud?].
Zwischen Eingangs und Schluss-Fragen finden sich all die Dinge, an die wir uns so erschreckend gewöhnt haben:
- Die Polit-Darsteller, die von Bürgern fordern, sich an Regeln zu halten, die sie selbst brechen.
- Die Polit-Darsteller, die von Bürgern fordern, den Gürtel enger zu schnallen, während sie selbst in Saus und Braus leben.
- Die Schutzgelderpressung durch eine kriminelle Vereinigung, die als viele verschiedene Steuern getarnt ist, nach deren Entrichtung, der nun Geplünderte zumindest für das nächste halbe Jahr unbelästigt leben kann.
- Das Verschleudern des eingenommenen Schutzgelds in ideologischen Kreuzzügen, Rassismus, LSBTIQ+, Net Zero, Krieg in der Ukraine und all die anderen irrsinnigen Projekte, mit denen die kriminelle Vereinigung Bürger erpresst, um sie noch besser schröpfen zu können.
- Die nur schlecht verborgene Verachtung, die diese politischen Gestalten für ihre Bürger empfinden.
- Der nicht einmal mehr im Ansatz erweckte Anschein, das Wohlergehen der eigenen Bürger sei von irgendeiner Bedeutung.
- Der eklatante Missbrauch von Macht.
- Die Zerstörung aller möglichen Freiheiten.
Zuletzt im WHO-Vertrag, mit dem sich eine Clique zwielichtiger Gestalten, die in Genf hausen, den Status von Diplomaten genießen und keine Steuern zahlen, das Recht aneignen will, über das Leben der Bürger in 162 Staaten, die Mitglied in dieser Organisation sind, zu bestimmen, eine Organisation, die ihre Dienste meistbietend verkauft, derzeit in weiten Teilen an die Bill Gates Stiftung.
- wirtschaftliche Existenzen, die unabhängig von staatlichem Einfluss bestehen, wurden mit Lockdown und all den anderen Maßnahmen, die keinerlei Einfluss auf die Verbreitung eines Pathogens haben, zerstört;
- die Manie von Net Zero, eine Pschopathologie in Klima, wird in dem Maße intensiviert, in dem sich der Planet weigert, wärmer zu werden;
- wer Kritik an dem Irrsinn, der uns umgibt, äußert, wird von Systemmedien als rechtsradikal oder rechtsextrem zu denunzieren versucht;
- das Leiden derjenigen, die von Polit-Darstellern an die Nadel gebracht wurden, wird von eben diesen Darstellern ignoriert;
Und Angst ist das Mittel, das all diesem Missbrauch von Macht zugrunde liegt, Angst, die nur wirken kann, weil Bürger die Rolle des Opfers, die ihnen zugeschrieben wird, akzeptieren und die Definition übernehmen, sie seien machtlos und alleine. Das ist der wichtigste Satz im Monolog von Neil Oliver, denn Herrschaft ist immer die Herrschaft von wenigen über viele und als solche zwangsläufig davon abhängig, dass die vielen die wenigen dulden, ihnen nicht als viele entgegen treten und sie aus den Ämtern jagen. Aber soweit muss man gar nicht gehen. Es reicht, die Finanzierung dieses Betrugs, den ein kriminelles Syndikat systematisch am Bürger verübt, einzustellen: Why are we paying for this Fraud?, fragt Neil Oliver am Ende seines Monologs, und wir geben seine Frage weiter.

